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  • #32
Gibt auch etliche sozialpsychologische Studien darüber.
Ach herrje...Studien sind generell für die Anwendung im Einzelfall weder gedacht noch geeignet. Ach ich vergass, du datest ja eine repräsentative Stichprobe n>300 im Längs- u Querschnittverfahren, Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel ;) So ist mir nun ebenso plausibel, dass mit 50 Lenzen Madame Datinglusche noch nicht getroffen wurde. To busy for nothing
 
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Deleted member 22408

  • #33
wenn ich hier so lese, was alles in vergangenes hineininterpretiert wird, werde ich mich in zukunft lieber hüten, weiterhin offen und direkt über meinen burnout zu sprechen. wer weiß, was mein gegenüber dann daraus krasses ableitet.
Das ist ja nun was anderes, geehrte 'elbtexterin'. Wenn der Burnout überstanden ist, steht einer Beziehung nichts im Weg. Man muss ihn dann auch nicht erwähnen. Hat fast jeder mal in einer bestimmten Lebensphase.
 
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  • #35
Nach den Studien ist es natürlich so, dass eine Kindheit prägend ist.

Aber kommt man zu dieser Selbsterkenntnis, kann man das ja aufarbeiten.

Ob dies aufgearbeitet wurde - falls notwendig - oder ob das ausreicht oder andere Defizite noch bestehen, ist dann eine andere Frage.

Aber viel wichtiger ist doch, ob denn alle entsprechend betroffen sind oder vielleicht auch die eigene Wahrnehmung ihren Beitrag zollt
 
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  • #36
Wenn ich ein Date habe, frage ich wo die Eltern der Frau leben, wie oft sie ihre Eltern sieht - daraus höre ich das Verhältnis zu den Eltern heraus.
Früher war es so, da haben meine Eltern, wenn ich einen Freund hatte, gefragt, was macht er, was machen seine Eltern etc. :D ... verkehrte Welt :eek:

Ja, geehrter 'NordMann84' und darüber hinaus erfahre ich etwas über die Sozialkompetenz der betreffenden Dame. Mit meinen 58 Lenzen ist es ja so, dass die Eltern in unserem Alter in die Jahre gekommen sind und ab und zu unsere Unterstützung bedürfen. Wenn ich z. B. im Telefongespräch wahrnehme, dass die Dame egozentrisch über ihre zahlreichen Fernreisen berichtet, sich aber um ihre, auch alten Eltern, gar nicht oder kaum kümmert oder auch sonst gleichgültig diesem Thema gegenübersteht, ist für mich der Käse nach dem Gespräch gegessen und nehme den Stift zum Abhaken.
Eine Vollegoistin ohne jegliche Sozialempathie oder geprägt durch die gestörte Eltern-Kindbeziehung oder beides.
Zum Glück wird hier niemals verallgemeinert und hier sind auch keine Hobbypsychologen unterwegs. Was hier so alles "zwischen den Zeilen" wahrgenommen, bewertet und analysiert wird! o_O
 
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  • #37
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Deleted member 21128

  • #38
Und nach meinen Erfahrungen ist es immer so, dass wir ehrlichen und anständigen Normalos bei diesen Damen nicht landen, weil sie im Unterbewusstsein wieder nach dem nächsten Popolochtyp suchen.
Und was bedeutet das für dich?
Du musst genauer(!) lesen und präzisere Gedanken entwickeln
Wenn ich bei dir genau lese und präzise Gedanken entwickle, dann kann ich mir schon vorstellen, dass frau es bei dir nicht leicht hat:
eine Frau, die von von ihrem Vater und später von ihrem EX ordentlich vertrümmt wurde
Sprache kann so verräterisch sein...
 
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Deleted member 21128

  • #40
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  • #41
Die Formulierung impliziert aber aus meiner Sicht, dass derjenige "es verdient hat".
Wie du richtig sagst ist die Perspektive entscheidend. Im Gegensatz zu einer expliziten Aussage ist ein Subtext von der Interpretation abhängig, bzw. von dem was zuvor gesagt wurde. Und da wird wohl niemand @Datinglusche verdächtigen, Gewalt gegen Frauen gut zu heissen.
Würdest du sie verwenden, wenn eine Frau von ihrem Mann verprügelt wird?
Das kommt auf das Umfeld an. Wenn ich den Mann zum Tathergang befragen würde, dann vielleicht, "da haben sie ja eine ordentliche Arbeit geleistet". Der Täter wird dies nicht als Anerkennung von Mann zu Mann verstehen. Unter Gewalttätern hingegen mag die Wortkombination völlig anders wirken. Die implizite Bedeutungsebene lässt sich nur schwer aus einer Zeile ableiten.
 
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Deleted member 22408

  • #42
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  • #44
Tatsächlich hatten auch wir Frauen seit unserer Kindheit die Chance uns weiterzuentwickeln ;-)

Ich habe frisch getrennte oder geschiedene Männer getroffen, die an ihrer Frau kein gutes Haar gelassen haben. Deshalb ging ich davon aus, dass sie im Zweifel ähnlich über mich reden und vielleicht ähnliche Intrigen spinnen würden.

Ich kenne aus eigener Erfahrung gescheiterte Beziehungen, aber wir haben es geschafft irgendwie mit Anstand auseinander zu gehen. Ich möchte keine dieser Beziehungen missen, weil ich doch auch an ihnen gewachsen bin.

Als ich nach so einer gescheiterten Beziehung meine Situation Revue passieren ließ, bin ich auf die Idee gekommen mich bei PS anzumelden und mir über das Matching Vorschläge machen zu lassen. Das war 2003. Es gab einen Mann, den ich wahrscheinlich nicht auf der Straße angesprochen hätte, der dann aber sehr viele schöne Jahre mit mir geteilt hat.

Ich denke, wenn wir in A...-Kategorien denken, ist das nicht hilfreich. Mir hat es geholfen von meinem Beuteschema abzuweichen und etwas Neues zu probieren. Ist dick oder dünn, blond oder dunkelhaarig wirklich wichtig? Wenn ich lese, wie genau die "Auszuerwählende" oder der "Auszuerwählende" beschrieben wird, schlage ich einen Selbstbackkurs vor.