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FrauB

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  • #31
So sehe ich es auch.

Mein Partner muss mich nicht in die Kirche begleiten, aber es akzeptieren, dass ich hingehe.
Oder umgekehrt.

Und den anderen missionieren zu wollen geht eh nach hinten los. Egal ob es sich um Glauben oder andere Dinge handelt.
 

Andre

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  • #32
AW: Religion

Zitat von Andrea:
Ich habe sehr große Bedenken alleine aufgrund dieser Glaubensgemeinschaft, die das Hitlerregime unterstützt hat, wenn man gewissen Ergebnissen bei Google Glauben schenken darf.
Wie FrauB schon schrieb, das würde ich auch nicht zu hoch hängen. Ich glaube nicht, dass die Mitglieder dieser Kirche deswegen besonders anfällig für derartiges Gedankengut sind. Ich würde ohnehin niemanden pauschal in "Sippenhaft" nehmen. Ich würde erst sehen wollen, wie der konkrete Einzelne zu dem Ganzen steht. Und das kann so oder so sein.
 

Andre

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  • #33
AW: Religion

Das mit dem Quoten funktioniert aber noch nicht, meine Damen und Herren Entwickler ;-)
 
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  • #34
AW: Religion

Ich fände es schön, wenn mein Partner auch meinen Glauben teilen würde. Aber ich halte es nicht für notwendig. Was ich aber von meinem Partner erwarte, ist das er mich mit meinem Glauben akzeptiert, denn das ist nun mal im Gesamtpaket enthalten. Wenn er mich dann auch mal hin und wieder in die Kirche begleiten würde, würde ich mich darüber sehr freuen. Umgekehrt interessiere ich mich ja auch für die Hobbies und Ansichten meines Partners und würde mir ihm zu Liebe mal nen science fiction im Kino anschauen. Das heißt nicht, daß man sich für den anderen verbiegt, sondern echtes Interesse an der anderen Person hat.
 

Andre

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  • #35
AW: Religion

"Was ich aber von meinem Partner erwarte, ist das er mich mit meinem Glauben akzeptiert, denn das ist nun mal im Gesamtpaket enthalten."

Das ist aber nur die halbe Miete. Die andere Hälfte, nämlich den Atheimus des anderen zu akzeptieren, klingt i.d.R. einfacher als es ist. Atheismus ist ja kein eigenschaftsloses Loch, von dem man mangels Eigenschaften nicht behelligt wird.
 
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  • #36
AW: Religion

das was ich von meinem Partner erwarte, kann er umgekehrt auch von mir erwarten. Habe ich selbstverständlich vorausgesetzt, aber hätte ich vielleicht noch einmal genauer erklären sollen um Missverständnisse zu vermeiden. Aber sonst funktioniert es natürlich nicht.
 

Andre

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  • #37
AW: Religion

Ich wollte dir auch nichts unterstellen. Ich habe nur mehr als genug Diskussionen mit Gläubigen gehabt, wo an bestimmten Punkten durchklang: Was wollt ihr Atheisten eigentlich? Euch ist nichts heilig, ihr glaubt an nichts und seid keine Glaubensgemeinschaft.
 

sam o.

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  • #38
AW: Religion

Ich lösche zuerst immer alle Vorschläge von Geschiedenen und Getrennt-Lebenden. Halte es auch für einen Mangel, dass dafür keinen Filter gibt. Hätte meine Abgebete die falsche Konfession oder Religion, ich suchte weiter. Was ist irdisches Glück, wenn ich mir den Weg ins Jenseits verbaute?
 
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  • #39
AW: Religion

hm falsche Konfession....?! wie wäre es mit anderer Konfession?
Falsch hört sich für mich sehr falsch an...
 

Andre

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  • #40
AW: Religion

Ich hätte erst auf Katholik getippt, aber von Nächstenliebe war nichts zu lesen.
 

Forrester

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  • #41
AW: Religion

Also mal ganz hart, auch wenn es PS nicht gefällt: Für diese Art spezieller Suche (Konfession) gibt es eine spezialisierte Plattform.
 

Lunasol

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  • #42
AW: Religion

Also für mich ist ein wirklich konfessionsgebundener streng religiöser Partner ein No-Go... denn streng religiöse Menschen, die einer Kirche angehören und deren Regeln befolgen können (oder wollen) mir per se nicht genug selber denken und nicht selber die Verantwortung für sich übernehmen....
Ein guter Mensch muss auch nicht Sonntags in die Messe rennen um sein Seelenheil zu finden... und in die Messe (oder wie auch immer in der jeweiligen Religion sich der "Gottesdienst" nennen mag) rennen und "beten", aber daneben vielleicht privat zu anderen ein A*** sein und die Gebote nur befolgen solange sie nicht zu viel Entbehrung bringen ist mir eh zuwider....
 

goldmarie

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  • #43
@lunasol (und alle anderen auch)

Vor ein paar Jahren hätte ich noch ins selbe Horn geblasen wie Du, wenn ich auch um Klassen leisere Töne angeschlagen hätte.
Heute bin ich eng befreundet mit einem Ehepaar, das seine (evangelische) Religion sehr intensiv praktiziert. Beide haben äußerst weltliche Jobs (er ist Oberarzt), beide gehen regelmäßig in die Kirche, engagieren sich dort auf vielfältige Weise, gehen zu einer Art "Bibelkreis" - und gehören zu den reflektiertesten und gescheitesten Menschen, die ich kenne. Weder befolgen sie Regeln, mit denen sie nicht einverstanden sind, noch sind sie ansatzweise unmündig, die Messe und das Beten sind für sie Erdung und Ritual, keine Reinwaschung oder ein Ticket in den Himmel, oder was manch anderer sich davon versprechen mag. Es geht in erster Linie um Gemeinschaft, soviel habe ich mittlerweile begriffen.

Je tiefer wir gemeinsam in diese Sache eintauchen, desto sicherer bin ich mir, dass wir gar nicht so weit auseinanderliegen mit unseren Arten, uns die Welt erklären zu wollen, wir haben uns nur unterschiedliche Ausdrucksweisen für diese Erklärungen gesucht. Ich mache das auf eine wissenschaftlich-philosophische Weise, sie dagegen auf eine spirituell-philosophische.
Selbstverständlich gibt es religiöse Fanatiker, wie es auch im Sport, im Job, als Fan von was auch immer und in allen anderen Bereichen auch Fanatiker gibt und so jemand käme für mich definitiv nicht als Partner in Frage. Einen Menschen wie diese beiden als Partner zu haben, kann ich mir dagegen nur wünschen.
 
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  • #44
AW: Religion

Hallo Goldmarie, ich finde deinen Beitrag wirklich gut. Leider gibt es immer wieder so viele Menschen, die zu schlichten Verallgemeinerungen neigen.
 

Polly

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  • #45
AW: Religion

Hallo zusammen,

ich bin selbst in einer vom Katholischen Glauben geprägten Familie groß geworden. Der Glaube wurde gelebt. Dafür bin ich meinen Eltern sehr dankbar.

'Früher' habe ich gedacht, das ist mir egal, welchen Glauben mein Partner hat. Wichtig ist mir, dass ich so bleibe wie ich bin, was ich meinem Partner natürlich auch zusage. Eine Toleranz zu leben, ohne daraus dauernd ein Streitthema und eine Infragestellung zu machen. Auseinandersetzung ja, aber in beiderseitiger Freiheit, ohne Angriffe und Sticheleien. Das vergiftet einfach die Atmosphäre nachhaltig.

Der Austausch zwischen zwei Erwachsenen halt. Nur weil wir älter werden, werden aber wir nicht automatisch erwachsen. Wenn die Natur uns auch dazu zwingt, erwachsen zu werden...

Ein Freund von mir ist Katholisch geworden - ohne mein direktes Zutun, ich bin einfach meinen Weg gegangen - und er ist es heute noch. Unsere Wege haben sich aber getrennt. Verliebt bis über beide Ohren und mehr habe ich mich in einen Mann, der geschieden ist. Ich wußte, dass er getrennt lebte, es war aber auch überhaupt kein Thema, dass wir uns mal verlieben könnten... es hat einfach geknallt. Ich kann es bis heute nicht erklären. Es gab für uns ja keine gemeinsame Zukunft. Die Verliebtheit war eine traumhafte Zeit! Es war für uns beide mehr als hart, auf Abstand zu gehen, aber ich bin ihm heute noch dankbar, dass er meine Haltung akzeptiert hat. Wir wohnten um die Ecke und hätten uns jeden Tag sehen können. Er hat es nicht ausgenutzt. Es gibt also Männer mit Charakter. Ich habe alle Möglichkeiten durchdacht..., z. B. Evangelisch zu werden, ich wäre dann ja immer noch Christ ect. Nein, es ging nicht. Ich wäre unglücklich geworden, die Fülle des Glaubens zu verlassen und ein Teil dessen, was ihn an mir fasziniert, wäre verloren gewesen.

Vorletztes Jahr habe ich einen wunderbaren Mann kennengelernt, der im Glauben genauso tickt wie ich. Aber auch das ist kein Garant für 'bis dass der Tod uns scheidet'. Unsere Wege haben sich getrennt. Durch diese Beziehung habe ich aber verstanden, dass ich mir einen Partner wünsche, der einen lebendigen Katholischen Glauben praktiziert. Ich setze mich sehr kritisch mit meiner Kirche auseinander. Streiche aber immer mehr die menschlichen Schwächen - wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein -, wo so gerne drauf rumgehackt wird und schaue auf das Ziel. Alle - oder doch sehr viele Menschen - wollen in den Himmel, aber hier auf Erden Zeit mit Gott verbringen, möchte kaum noch einer. Das paßt nicht zusammen. Sehr wahrscheinlich war das aber immer so. Das es früher besser war, glaube ich nämlich nicht.

Bei all den Diskussionen hier bitte bedenken, dass Gott Liebe ist und keinen Menschen zu was zwingt. Gott achtet unseren freien Willen. Er kommt uns nur soweit entgegen, wie wir ihm entgegen kommen. Mehr nicht. Bei all den Gedanken, die hier geteilt werden, ist es klar und normal, dass jeder durch seine 'Brille' schaut, mit seinen Emotionen eine Wertung abgibt. Über unsere Emotionen haben wir aber keine Kontrolle. Es würde jedem hier gut tun, bei sich selber die Reset Taste zu drücken und seine Natur - die auch von Gott kommt - in Ordnung zu bringen. Darauf baut dann die Gnade auf. Dann stimmt es auch mit der Nächstenliebe. Und dann immer ein mal mehr aufstehen, als wie hin fallen.

Das ist mein Weg. Für mich geht es also in einer Beziehung nur noch im Gleichklang, was den Glauben angeht. Besondere Bedeutung bekommt das Thema Glauben für mich, wenn Kinder da sind. Ich möchte, dass sie ihre Eltern als eine Einheit erleben, um so zu emotional gesunden Menschen heranzureifen und in aller Loslösung und Freiheit die Welt zu erobern.

Da der Heilige Geist weht wo er will, kann sich auch bei Parship ein gläubiger Partner finden. Und da PS nur ein Teil - wenn auch ein netter - von der Welt ist, halte ich auch außerhalb davon einfach die Augen auf :)
 

gelöscht

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  • #46
AW: Religion

Ich möchte, dass sie ihre Eltern als eine Einheit erleben, um so zu emotional gesunden Menschen heranzureifen und in aller Loslösung und Freiheit die Welt zu erobern.

es schadet kindern nichts, wenn sie schon in der familie, anhand der elternteile auf eine gewisse meinungspluralität vorbereitet werden, die ihnen dann auch in der großen welt begegnet. unterschiedslose einheit ist nicht die alternative zu unlösbaren konflikten. und die rede von "emotional gesund" hat in dem zusammenhang in meinen ohren einen etwas unsympathischen beigeschmack.
aber ich glaub, der beitrag ist ehrlich. das gefällt mir.
 

Andre

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  • #47
AW: Religion

Es würde jedem hier gut tun, bei sich selber die Reset Taste zu drücken und seine Natur - die auch von Gott kommt - in Ordnung zu bringen.

Meine Natur ist in Ordnung. Und nach einem Reset würde es wieder ganz genauso laufen. Es sei denn, man tauscht vorher mein Gehirn aus, aber das bin ja dann nicht mehr ich.
 

vhe

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  • #48
AW: Religion

Ich hab einfach in mein Profil reingeschrieben, was ich von Religion halte (höflich), so kann mich jede, die damit ein Problem hat, gleich aussortieren.

Gegenseitige Bereicherung und Dinge mal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen, ist für mich in einer Beziehung schon wichtig, aber ich find, in den großen Dingen sollte man doch eine gewisse Übereinstimmung haben. Und da gehört die weltanschauliche Richtung für mich halt dazu.
 

Polly

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  • #49
AW: Religion

@mil

Natürlich gibt es Auseinandersetzungen in der Familie. Das ist ganz wichtig und das ergibt sich automatisch. Bei uns zu Hause wurde über Gott und die Welt geredet. Wir hatten ein sehr offenes Haus und sehr viel Besuch aus der ganzen Welt mit kunterbunten Ansichten. Einfach bereichernd. Im Freundeskreis philosophieren wir auch schon mal über ein Thema.

Es geht mir hier um einen Grundkonsens. Ich kenne konfessionsverschiedene Ehen, wo auch eine Einheit gelebt wird. Allerdings sagen die aber auch, es geht, ideal ist es nicht. Ich weiß auch ein Ehepaar, sie Katholisch, er Atheist, die Kinder wachsen Katholisch auf und der Vater ist dadurch Katholisch geworden. Niki Lauda ist auch wieder in die Kirche eingetreten, als seine Kinder getauft worden sind. Gibt es alles und ist auch wunderbar. Ich habe es ja auch selbst erlebt mit einem Freund, der Katholisch geworden ist.

Emotionen: Das ist eine Lebensaufgabe. Menschen finde ich spannend. Ich bin im Management tätig und meine Entscheidungen haben Tragweite und Wirkung. Und dafür habe ich eine Verantwortung. Die nehme ich gerne wahr und als Unterstützung mache ich immer wieder mal ein Coaching. Zu verstehen, warum ich so ticke, wie ich ticke und auch um meine Mitmenschen besser zu verstehen. Das hat mir schon ganz tiefe Erkenntnisse gebracht. Was Forscher herausgefunden haben, das kann ja auch mal hilfreich sein. Ich muß ja nicht jeden Tag das Rad neu erfinden. Und die sagen, je tiefer die negativen Erlebnisse in der Kindheit liegen, desto tiefer gräbt sich dieses Erleben durch das Leben. - Natürlich auch die positiven Seiten.- Und was gelöst ist, bleibt gelöst. Wenn ich damit Frieden geschlossen habe, dann habe ich Freude und das strahle ich auch aus.

Kinder wollen Eltern immer verbinden, weil sie aus dieser Verbindung stammen. Die Bindung, die Kinder durch ihre Eltern haben, haben ja noch niemals die Eltern untereinander. Deshalb sind Trennungen und Scheidung der Eltern für Kinder so dramatisch entwurzelnd. Prof. Tomatis schreibt, ob die Eltern sich im Guten trennen oder im größten Krach sich trennen. Für das Kind ist das Ergebnis das gleiche. Das Kind wird bis in die letzte Nervenzelle zerrissen, da es zu 50% aus Mama und zu 50% aus Papa besteht. Klar, das Leben geht weiter. Wer weiß, wofür es gut ist. Es hat alles seinen Sinn! Wie schreibt Anselm Grün, an den Narben des Lebens bleiben wir dünnhäutiger und sind so empfänglicher für unsere Mitmenschen mit gleichen Erlebnissen. Und wo wir zerbrechen, brechen wir auf zum Leben. Ein sehr trostreicher Satz, finde ich.

Je tragfähiger eine Beziehung/Ehe ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass es gut geht. Das ist meine Erkenntnis und da tue ich was für. Kinder haben Pflichten, aber auch Rechte. Und wenn mir Kinder anvertraut werden sollten, dann möchte ich sie ins Leben begleiten und Stufe für Stufe los lassen. Das bedeutet auch emotionale Gesundheit. Das darf in der Pupertät ruhig knallen. Heute grüne, morgen rote Haare ect. Vor Jahren wäre es für mich schwer gewesen, das auszuhalten. Erlebe das gerade bei meinen Nichten und Neffen. Heute kann ich das, weil ich es jetzt verstanden habe, was es heißt, nicht nur älter, sondern auch erwachsen zu werden.
 

gelöscht

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  • #51
AW: Religion

naja, wenn man sich mal die betulichkeit oder das jammern anschaut, die hier doch massiv vertreten sind, fühlt man sich doch schon halb zuhause in den christenklischees alter zeiten. da brauchts kein anderes board. vielleicht sind die entsprechenden personen hier anonyme christen, also ohne es zu wissen.
 

Forrester

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  • #52
AW: Religion

Das wäre mal ne Idee! Oder eine Mischung: "Christ sucht Atheist". Wäre dann aber sicher eine Randgruppenplattform :)
 

gelöscht

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  • #53
AW: Religion

@polly: na, wenn die wissenschaft festgestellt hat, daß kindliche erlebnisse nicht unwichtig sind, dann wollen wir das natürlich ernstnehmen.
ob es nötig ist, daß eltern demselben religiösen bekenntnis anhängen oder nicht, ohne sich zu prügeln, sondern dem kind harmonie trotz gegensätze vorleben, ist eine ganz andere frage.
du sprichst viel von einheit. einheit ist aber nicht einfach gleichschaltung, eben.
kinder brauchen gerade keine clone als eltern.
in welchen bereichen übereinstimmung und in welchen auch konfliktfähigkeit einübende verschiedenheit förderlich ist, hängt auch nicht so sehr von den überkategorien religion/atheismus ab, sondern von der jeweiligen ausprägung und insbesondere charakterlichen merkmalen der beiden eltern.
 

gelöscht

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  • #54
AW: Religion

insbesondere bei häufigem vorkommen von formulierungen wie "gute kinderstube", "manieren", "niveau" höre ich noch die klosterschülerin raus. ist das der gegenwärtige zustand der säkularisierung?
 

Parship

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  • #55
AW: Religion

Liebe Forums-Mitglieder,

an dieser Stelle schließen wir den Thread, dessen Diskussion mittlerweile stark am Thema vorbeigeht.

Viele Grüße

Das Team vom PARSHIP-Forum
 
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