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Deleted member 21128

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  • #273
Das Wort "Endlösung" wird seit dem dritten Reich ausschließlich für die Ausrottung der Juden verwendet. Die Endlösung in der Chemie ist eine Flüssigkeit und somit als Assoziation ungeeignet.
Keine Sorge mir ist nicht entgangen, dass die Verwendung des Begriffs sauer aufstößt. Wurde registiert und in die Agenda aufgenommen. Und ich meinte das "Endlösen" als "Auflösen" (eines Problems wie zb langes Grübeln). Obs nun das Lösen von Substanzen in einer Flüssigkeit ist, oder das Lösen eines Problems in den Gedanken.
Für mich ist das Thema jetzt auch beendet. Eine Endlösung, mit der alle zufrieden sind, wird es hier scheinbar nicht mehr geben. Also bleiben wir bei der Teillösung: wir kommen nur in einer kleinen Schnittmenge überein.

Edit: Ich werde aber darüber nachdenken, was diese Diktatur bedeutet, unbedingt etwas bestimmtes damit Assoziieren zu müssen. Mir gefällt dieses Diktat nicht.
 
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Hafensänger

  • #274
@Julianna , na ja, man kann schon mal deine Neigung erkennen eigene Standpunkte incl. Biegen von Argumenten zu erhalten und anderer Argumentation im Resultat dann als Diktat zu (be)deuten.

Du provozierst sogar mit der weiteren Verwendung der Begrifflichkeit. Das wirkt wenig sachlich, eher schnappig. :)
 
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Deleted member 21128

  • #279
Ihr hattet bestimmt noch nie Panikattacken, richtig? Oder was glaubt ihr, wieso können sich viele nicht von Depressionen befreien? Dürfte es in Eurer Welt ja alles nicht geben.
Ja, stimmt. Gutes Argument. Lassen wir mal Krankheiten außen vor.
Davon abgesehen gibt es in meiner Welt auch "negative" Gefühle, das wäre ja sonst schlimm! Sie sind nur seltener als früher und haben keinen Schrecken mehr für mich.
 
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Deleted member 20013

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Sandbank

  • #282
@Hafensänger
Warum markierst du diesen Beitrag für die Moderation?
 
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  • #284
Sie sind nur seltener als früher und haben keinen Schrecken mehr für mich.
Das ist ja schön für Dich. Nützt nur mir nix.
Und dass du es wahrscheinlich sogar schon Tausende Male in deinem Leben gemacht hast, ohne drüber nachzudenken.
Das kann schon sein, in simplen Fällen. Das beachte ich vermutlich gar nicht. Nur etwa alle ein bis zwei Monate gerät es eben völlig außer Kontrolle. Und ich rede davon. Das würde ich gerne loswerden. Mit Ist-schon-alles-gut-Denken kommt man da nicht dran. Ist mir jedenfalls noch nicht gelungen.
 
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  • #287
Ich habe schon eine Weile den Verdacht, dass die Moderation in erster Linie anhand von Schlagwortsuche erfolgt.
Fiesheiten, Gehässigkeiten und Provokationen, die ohne solche Stichworte auskommen, fallen bei einem solchen Suchalgorithmus durch das Raster

Liebe Synergie,

unsere Methode hatten wir schon einmal vorgestellt, ich fasse für dich noch einmal zusammen: Wenn wir in einen Thread marschieren und einen Missetäter am Ohr vors Volke ziehen, dann aber in die Runde schimpfen und warnen, gilt das auch allen.

Dr. Beans Post hatte beinahe etwas slogan-artiges und diente damit ganz vorzüglich als Beispiel für das, was wir hier grundsätzlich nicht mehr sehen möchten. Wir beobachten auch die Gehässigkeiten und Provokationen, lassen euch nur traditionell eine lange Leine, weil ihr ja alle erwachsen seid.

Seid so lieb und vergeltet uns das nicht jedes Mal aufs Neue damit, dass ihr uns vorrechnet, wer jetzt was gesagt hat und wie schlimm dies im Vergleich zu dem war. Wir möchten einfach nicht jeden Fehltritt kommentieren.

Geht das so nicht, muss es dann anders gehen. Hier erlaube ich mir abschließend, mich selbst zu zitieren: "Liegen erst genug Meldungen vor, neigen wir dazu, ganze Threads zu schließen, anstatt jede Meldung für sich zu bewerten."

Nachvollziehbar?

Herzliche Grüße
Wallenstein
 
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Hafensänger

  • #289
@Synergie, ich denke, das sind in erster Linie gemeldete Beiträge, das werden hier eine Menge sein - und bei solch einem Kinderpippi wird Laut gegeben. Ist ja okay, insgesamt habe ich so meine Zweifel bezüglich der Verhältnismäßigkeit. Weiß aber um die Problematik der Grenzwertigkeit. ich bin selbst in einem Forum moderierend tätig.
Suchalgorithmen gibt es in Form einer Suche nach unerwünschten Begriffen, die ausgesternt werden, sonst eher nicht.

edit: @Wallenstein Bohnes Einwurf ist optisch nicht schön und nur von einem Neuling der Meldung für würdig zu halten. Da gäbe es anderes was der Reaktion würdig wäre.
 
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Sandbank

  • #291
Bisher fühle ich mich reichlich unverstanden. Deshalb beginnt das auch zu nerven hier.
na ja, ich habe angefangen mit dem Versuch, dir zu helfen. Du hast ihn abgewiesen mit 3 Worten: kann ich nicht. Wenn es dir darum geht, eine depressive Gedankenspirale wieder zum Licht zu wenden, ist meine Beschreibung ein Weg ohne Anspruch darauf, dass es nicht auch noch andere gäbe oder dass es der für dich Richtige ist.
 
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Deleted member 20013

  • #293
@Wallenstein
Danke für die Erklärung. Ja, nachvollziehbar.
Ist diese erwähnte Vorstellung der Methode noch irgendwo nachlesbar?
Wäre es überlegenswert die mal irgendwo oben anzupinnen (oder ist sie das gar schon und ich bin blind)?

@Hafensänger
Glaubst du wirklich, dass so viel gemeldet (also auf gut Deutsch an Mamis Rockzipfel gezogen und gepetzt) wird? Das kann ich mir irgendwie gar nicht so recht vorstellen.

Das wäre doch mal interessant:
Eine Monatliche (oder Quartals-) Benimmstatistik.
Anzahl der gemeldeten Posts.
Anzahl der gelöschten Posts unter den ungemeldeten oder gemeldeten.
Veränderung zum vorangegangenen Zeitraum.
Delikte durch Männliche vs Weibliche vs Neurtinos.
:D
hach.... da kann man ja abgehen wie Schmidt's Katze.... :rolleyes:
 
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Sandbank

  • #294
Mit Ist-schon-alles-gut-Denken kommt man da nicht dran. Ist mir jedenfalls noch nicht gelungen.
ja, genau so ist es, das reicht nicht. Sondern, wie gesagt, man muß die Gedanken beeinfussen, kontrollieren, steuern - wie ein Auto: will ich nach links, muß ich das Steuer nach links drehen. Oder ein anderes Beispiel der gedanklichen Umlenkung, was ich immer sehr beeindruckend fand, weil so simple: ein kleines Kind fällt hin, , fängt an zu weinen, mehr aus Schreck als aus Schmerz, weil eigentlich ist nix passiert. Was macht eine kluge Mutter: Sie zeigt auf einen bunten Vogel in der Nähe....
und lenkt damit die Gedanken von Schreck, Angst auf Neugier, Entdeckung...
 
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Hafensänger

  • #295
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Hafensänger

  • #298
... ein anderes Beispiel der gedanklichen Umlenkung, was ich immer sehr beeindruckend fand, weil so simple: ein kleines Kind fällt hin, , fängt an zu weinen, mehr aus Schreck als aus Schmerz, weil eigentlich ist nix passiert. Was macht eine kluge Mutter: Sie zeigt auf einen bunten Vogel in der Nähe....
Das ist schön, aber die gedankliche Um/Ablenkung ist endlich und wenn es darüber hinaus gehen soll, wird es grundsätzlich.
 
S

Sandbank

  • #300
Ich fand das als Auslöser markierenswert. Bohne ist drastisch, aber ein netter Kerl. :p
Stimmt, ich mag Bohne auch sehr, wenn er seinen wunderbar intelligenten Humor, seine amüsanten Frozzeleien ausspielt und auch in meinen Augen sehr einfühlsame Beiträge einbringt. Dann mag ich ihn. :) Seinen Nonsense mag ich manchmal nicht so, aber so what - in der Hinsicht war der von dir markierte Beitrag für mich weder markierenswert noch ein Auslöser für die dann erfolgte Reaktion. Aber, wie Wallenstein schon sagte, da gehen anscheinend die Meinungen doch sehr auseinander. Und damit kann ich leben. :)
 
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