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Hafensänger

  • #62
:) Was bedeutet das denn? Scheint eine mir unbekannte Redewendung zu sein? (die mir nicht mal Tante google erklärte)
ja, könnte schon hessisch Mundart sein, gefunden habe ich aber auch nichts. Meint aber, manche können dir den Hosenlatz nach hinten babbeln. Ich habe es abgewandelt verwendet um darauf hinzuweisen. Es gelingt ihr ja schon erstaunlich oft und jene merken es nicht.
 
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Sandbank

  • #64
ja, könnte schon hessisch Mundart sein, gefunden habe ich aber auch nichts. Meint aber, manche können dir den Hosenlatz nach hinten babbeln.

Ah:), hört sich ja lustig an. Ich dachte, du kommst vielleicht auch aus Österreich, weil du oft auch das Wort 'weiters' verwendest...
Das find ich ja nebenher hier ganz spannend am Forum: man entdeckt immer mal wieder besondere mundartliche Formulierungen, die bei mir im Kopf Bilder der Gegend entstehen lassen. :)

Ich habe es abgewandelt verwendet um darauf hinzuweisen. Es gelingt ihr ja schon erstaunlich oft und jene merken es nicht.
Ja, hab dich auch so verstanden. Und ich habe @babe aus ähnlichem Grund die Frage gestellt, die du als despektierlich empfunden hast. :)
Für mich war es nicht mehr als der dringliche, wenn auch indirekte Hinweis, sich nicht vom Problem des TE abzuwenden, um sich stattdessen ihrer selbstgefälligen Foristenanalyse zu widmen. Das empfand ich als despektierlich.
Und ich hatte ihr zugetraut, dass sie diesen Hinweis als das versteht. Sei's drum.
Zwischendurch entfleuchen ihr dafür immer mal solch brilliante Treffsicherheiten wie:
„Aber verboten ist das nicht, unreflektiert schlechte Gedanken in sich reinzustopfen. Aber wenn sie hierhin ausgespuckt werden, schreib ich halt auch mal was dazu.“
:)
 
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  • #65
Ups, und ich dachte auch, hier geht es um den TE.
Schein, eigentlich gehts wohl um mich. Ja, eine gewisse Komik ist das schon, wenn eine hessisch-österreichische Freundschaft sich nun in seitenlang gefaselten Versuchen über mich und meine unterstellten Motive ergeht, und da mal wieder so alles auffahren möchte, was sich offenbar an Groll angesammelt hat, natürlich am wohlfeilen Rechtfertigungsanker hängend, es gehe ihnen ja um Philipp, nur deswegen muß ich Thema werden, weil es mir ja nicht um Phillip geht.
Vielleicht muß ich es auch noch mal ganz explizit schreiben: ich stehe für Tankstellenkleinkriege nicht zur Verfügung. Die vielmalige Einladung zum Kampf nehme ich weiterhin mit Desinteresse zur Kenntnis, und wenn Hafensänger noch zehnmal weiter darum bettelt, Gegner sein zu dürfen, weil er mich so gerne zur Gegnerin hat, gilt dennoch weiterhin, daß er mir kein interessanter Gegner ist. Das mag er für sich anders sehen, aber das ist seine Sache.
Und ja, auch wenn ich nun, nach so etwa zehn bis zwanzig Einladungen, reagiere, bedeutet das keine Einwilligung, sondern eine Zurückweisung, nachdem das bisherige Schweigen offenbar nicht hinreichend deutlich war.

Damits hier auch mal wieder ein bißchen Relevanz hat, kläre ich gerne nochmal auf. @philipp12: du vermittelst in deinem Startpost den Eindruck, du würdest dich als nicht so zugehörig fühlen, angesichts deiner Erkrankung und der Annahme, damit irgendwie zu fremd für die Börsianer zu sein und deswegen unpassend. Es gab eine Vielzahl von Stimmen, die in diese Kerbe schlagen und sagen: ja, du bist so fremd, du gehst besser woanders hin, zu "Deinesgleichen". Andere wie auch ich gaben einige Überlegungen, das etwas differenzierter zu sehen. Aber natürlich bleibt, daß es für den Erfolg nicht darum geht, ob du wirklich so anders bist, sondern darum, was die Leute glauben. Und wenn viele Leute, auch wenn eine Partnerschaft mit dir vielleicht gar nicht so unmöglich und anders wäre, glauben, sie wäre es, weil sie glauben, daß du so anders bist, dann gibts zwei Möglichkeiten: entweder Aufklärungsarbeit in Richtung dieser Leute betreiben oder sie für die falschen Leute erachten.
Wieweit die Antworten der Foristen repräsentativ für Reaktionen an der Börse wären, kann ich nicht gut einschätzen. Da scheine ja ohnehin viele Probleme zu haben, unabhängig von diagnostizierten psychischen Erkrankungen. Entweder man ist zu toll, zu selbstbewußt, zu weiblich, zu sehr nen Kerl, zu intelligent, zu sehr Nonmainstream oder sonstwas. Schuld sind ohnehin immer die anderen.

Und dazu, was ein Forum leistet: Philipp, du mußt keineswegs weitere Details zu deinem Leben, deiner Krankheit usw. hier posten. Es ist aber auch keine Institution für persönliche Beratung. Sondern der Anbieter empfiehlt ausdrücklich, Themen allgemeiner zu formulieren und zu diskutieren. Auf daß keiner Opfer sein muß und viele mit Gewinn mitdiskutieren können.
 
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Hafensänger

  • #67
Nö, es geht darum, dass du gerne Forenuser beharkst und mit völlig abstrusen Argumentationen bis zur Selbstverwirrung unterwegs bist. In Sachen Beharken ... I'm Yours und bei der Verwirrung kann ich dir auch helfen. Dein "Meinungsaustausch" ist ein bisschen länger als sonst, dient allenfalls als typisches Beispiel und bringt außer dieser Erkenntnis Niemandem etwas. Du hast es nicht verstanden, es geht auch ohne dich Hättest du dir das gespart, wäre es besser gewesen.

Bist du jetzt nett oder bedürftig, weil du Philipp doch noch beträllerst, an dem du kein Interesse hast?
 
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Philippa

  • #68
Und die Betroffenheit ist wohl falsch angekommen. Ich habe das schon so mutmachend verstanden, wie du das meintest. Beziehung ist trotzdem möglich. Mir ging es nicht um eine emotionale Betroffenheit, wenn du verstehst, was ich meine, auch wenn du das mit einer gewissen Verärgerung formuliert hattest. Du hattest dich als Betroffene selbst angeführt, was mir weiters kein Thema ist.
Du hast mit Betroffenheit gemeint, dass ich Psychose-Erfahrung habe. Ich hatte das schon so verstanden.
Aber mein Beitrag, den du zitiert hattest, hatte überhaupt nichts damit zu tun, ob ich nun selbst diese Betroffenheit habe oder nicht. Damit du nicht nochmals suchen musst, das war die von dir zitierte Passage:
Mir stinkt das Ganze einfach ein wenig nach Ausgrenzung, und das obwohl gleichzeitig behauptet wird, 95% der Männer auf Parship seien kaputt und nur auf Sex aus oder sie seien verwaiste Muttersöhnchen. Weshalb muss man denn da noch Menschen mit einer psychiatrischen Diagnose spezifisch wegschicken?
Aber hier sind ja alle angeblich so nett und verständnisvoll. :eek:
Wozu bitte braucht es, um das zu verstehen, den Hinweis auf meine Betroffenheit?
Du hattest folgendes geschrieben:
Kann man so sehen, ist okay, es wird ja später auch die eigene Betroffenheit erwähnt.
Das kommt bei mir als stigmatisierend an, weil es ja keinen Zusammenhang hat. So quasi "ich seh das jetzt wegen der Betroffenheit mal als okay an".
 
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Sandbank

  • #69
Dann könnte der Thread ja geschlossen werden, oder?
Theorethisch betrachtet schon. Praktisch idR dann, wenn der/ die TE gegenüber der Moderation den Wunsch dafür äußert. Oder wenn die Moderation feststellt, dass sich jemand/ einige nicht an die Forenregeln halten, die u.a. besagen, private bzw. persönliche Auseinandersetzungen hier nicht zu thematisieren.
In der Hinsicht, @Hafensänger , ich mag deine Gedanken meistens sehr. Jetzt frag ich mich, warum tust du das schon wieder?
Noch mehr aber würd' ich dich bitten, einfach aufzuhören mit diesem Schlagabtausch mit @babe . Ich denke, es ist dazu alles gesagt- hier zumindest!

*stirnrunzel* manchmal frage ich mich, ob das hier alles nur eine Inszenierung ist, um das Forum am Laufen zu halten. Wie hieß dieser Film doch gleich?
 
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  • #70
Geht mir übrigens auch so, @Hafensänger, ich schließe mich @Sandbank an und ergänze: Ich lese euer beider Beiträge echt gern. Und ich schließe mich Sandbank noch mal an: So gern ich euch lese (und einige andere auch), so gern überspringe ich die Beiträge gewisser Mitglieder einfach. Ist ziemlich schnell klar, wer nur Krawall machen möchte, oder?
 
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  • #73
Menschen mit besonderen Bedürfnissen werden oft von aussen behindert. Wer behindert wen? Es ist immer ein Spiegel für die Norm wie viel Abweichung sie erträgt. Die Toleranzgrenze ist in der Regel gering. Es macht Angst. Angst, dass das eigene Leben plötzlich morgen nicht mehr so sein könnte wie heute. Es verändert sich drastisch, wenn Du von heute auf morgen nicht mehr gehen oder sehen kannst. Dann fühlt es sich an wie ein Schritt vor dem Sarg.

Psychisch krank ist ein Leben im 24 Std Rhythmus. Weiterleben, Überleben 24 Stunden...so Tag für Tag.

Es ist aber auch eine Frage der inneren Haltung. Es kommt darauf an, wie ich mich damit annehme, es respektiere, den Weg vom Überleben ins Leben finde um irgendwann das Leben zu lieben und dann auch die Liebe zu leben.

Ich musste auch diesen Weg gehen, aber es hat mich nicht davon abgehalten glückliche lange Beziehungen zu führen, zwei tolle Kinder groß zu ziehen und die Fülle des Lebens zu geniessen. Ich wünsche Dir @philipp12 Menschen, die Dich immer ein kleines Stück tragen. Sieh nicht nur den Mangel darin, sondern auch das Besondere. Wenn du Deine Stärken und Kompetenzen damit gefunden hast, Dich selbst annimmst darin, dann strahlst du es auch nach aussen.

Einer der besten Freunde meines Sohnes https://www.youtube.com/watch?v=MLnDaL7lVb0

..... und so einigen möchte ich mal ans Herz legen PUTZT EUCH DEN MUND AB!!!! Es ist echt beschämend, was hier einige sich wagen in die Tasten zu hauen. KOTZ!
 
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  • #74
Psychisch krank ist ein Leben im 24 Std Rhythmus. Weiterleben, Überleben 24 Stunden...so Tag für Tag.
Es gibt da große Unterschiede. Wir reden, hoffe ich doch, nicht von einer Menschensorte namens "Psychisch Kranke", schon gar nicht von einer homogenen Gruppe, sondern von Menschen mit einer psychischen Erkrankung. Die sehr unterschiedlich ausgeprägt sein kann, sich unterschiedlich äußert, unterschiedlich (gut) in den Griff zu kriegen ist usw.
 
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Hafensänger

  • #75
@Philippa
Kann man so sehen, ist okay, es wird ja später auch die eigene Betroffenheit erwähnt.
Ich fand deinen ersten Post okay und später bezog sich auf dein nachfolgendes Zitat. Ich fand, das genügte. Weiters ist da nichts, ich habe es wohl schlecht ausgedrückt.
Im Übrigen habe ich selbst Psychose-Erfahrung und meinen Partner im 2016 auf Parship kennen gelernt. Wir sind nach wie vor sehr glücklich. :)
 
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  • #77
Es gibt da große Unterschiede. Wir reden, hoffe ich doch, nicht von einer Menschensorte namens "Psychisch Kranke", schon gar nicht von einer homogenen Gruppe, sondern von Menschen mit einer psychischen Erkrankung. Die sehr unterschiedlich ausgeprägt sein kann, sich unterschiedlich äußert, unterschiedlich (gut) in den Griff zu kriegen ist usw.

Nein, sicher nicht...

Aber ich wundere mich doch schon sehr, wer hier alles mit einem detailliertem Fachwissen daher kommt.

Die Affirmation 24 Stunden, ist ein Hilfsmittel, aus dem "Erste-Hilfe-Kasten", was Betroffene kennen.... insbesondere Überlebende. Es ist keine Schublade, in die jetzt Alle reingequetscht werden, die einfach anders ticken. Aber hier haben echt einige grosse Kommoden mit vielen Fächern, auf und zu und weg bist du.
 
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  • #78
Die Affirmation 24 Stunden, ist ein Hilfsmittel, aus dem "Erste-Hilfe-Kasten", was Betroffene kennen.... insbesondere Überlebende. Es ist keine Schublade, in die jetzt Alle reingequetscht werden, die einfach anders ticken. Aber hier haben echt einige grosse Kommoden mit vielen Fächern, auf und zu und weg bist du.

Gut. Ist ja auch so ne Gratwanderung. Nicht verharmlosen, aber auch nicht überdramatisieren.
"Überlebende" etwa klingt ja etwas heftig. Damit kann es Ratsuchenden mit psychischer Erkrankung, die sich fragen, wie das wohl so mit der Partnersuche ist, auch schwer gemacht werden, wenn eine Partnerschaft mit ihnen dann gleich unter den Stern des täglichen Überlebenskampfes gestellt wird. In manchen Fällen sicherlich gerechtfertigt, in vielen vielleicht doch eher übers Ziel hinausgeschossen.
 
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  • #79
@babe Es gibt da schon ein paar gut definierte Begriffe und Bezeichnungen. Überlebende bezeichnen sich Menschen, die (sexuelle) Gewalt in der Kindheit überlebt haben.

Ich denke das Thema sprengt einfach hier den Rahmen des Forums dieser Datingplattform. Die Grenzen der Normalität und die Schwere des Themas wird hier vor allem durch die "qualifizierten" Beiträge deutlich, die aber auch ein klares Bild davon zeichnen wie wenig Akzeptanz "anders sein" hat. Von einer wirklichen Inklusion sind wir hier in diesem Land noch weit weit entfernt.

Ausserdem staune ich doch sehr über das hier postulierte "Fachwissen", die dann ständig gängige Formulierungen in Frage stellen. Jemand mit einem psychologischen oder medizinischen Hintergrund, als auch Betroffene stolpern in der Regel nicht darüber, sondern wissen was gemeint ist.

Den Hobbypsychologen empfehle ich erst mal zu googlen und dann zu tippen, z.B.
ACHTSAMKEIT
 
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  • #80
@babe Es gibt da schon ein paar gut definierte Begriffe und Bezeichnungen. Überlebende bezeichnen sich Menschen, die (sexuelle) Gewalt in der Kindheit überlebt haben.
Ja, das hast du im Blick. Aber ob entsprechendes auf Philipp zutrifft, wissen wir gar nicht. Und schon gar nicht steht das für psychische Krankheiten im allgemeinen.

Am Rande: Der Begriff des Überlebenden hat seine Schwerpunkt im Hinblick auf Holocaust-Überlebende und wird in medzinischen Kontexten vorzugsweise in Zusammenhang mit bestimmten Arten posttraumatischer Belastungsstörungen verwendet, die in Internierung wie damals in den Lagern wurzeln.
Daß in Selbsthilfegruppen beispielsweise sich auch Opfer sexuellen Mißbrauchs als Überlebende bezeichnen, ist unbestritten. Ich sehe aber nicht, was dieser Hinweis fürs Thema hier bringt. Was meinst du?

Von einer wirklichen Inklusion sind wir hier in diesem Land noch weit weit entfernt.
Ja. Da gibts noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Auch gegen manchen Backlash.
 
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  • #83
Leute Leute.... Lasst do das Geschwafel hier. Das bringt doch dem TE nix.
Philipp war mit einer heiklen Frage zu uns gekommen. Spamt den Thread nicht voll!!
Diese vollgespamten Threads hier in diesem Forum machen es wirklich extrem unangenehm Rat zu suchen hier. Desshlab eröffnen Leute jede Woche Threads mit den gleichen Themen. Merkt ihr das nicht?!:rolleyes::rolleyes::rolleyes:
 
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  • #84
Also ich bin ganz neu hier im Forum und wollte mal fragen, ob jemand von euch Erfahrung hat mit diesem Thema. Ich leide seit geraumer Zeit an einer psychischen Erkrankung und habe das Gefühl, dass das die Partnersuche praktisch verunmöglicht. Vielleicht habe ich ein zu niedriges Selbstwertgefühl, aber ich denke, die meisten Frauen suchen eben einen Typen, der mit beiden Beinen im Leben steht und immer alles auf die Reihe kriegt, am besten noch einen gute Job und ein guter Versorger sein kann. Das sind halt alles Eigenschaften, die ich derzeit einer Frau nicht bieten kann, weshalb ich von Vornherein sehr defensiv an die Partnersuche herangehe. Hat irgendjemand von euch ähnliche Erfahrungen? Freue mich auf Antworten. lg phil
Licht und Liebe.
Fühl dich gedrückt! :)
 
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  • #86
Achtsamkeit und klare Worte sind für mich kein Widerspruch. Manche verstehen scheinbar nur Tacheles.
 
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  • #87
Achtsamkeit läßt sich offenbar nicht digitalisieren, schließlich wurde die Methode von ganz und gar analogen buddhistischen Lamas entwickelt.
OM MANI PADME HUM