AnnaConda

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  • #62
Mir ist das zweimal passiert, beide hatte ich aktiv verabschiedet. Einer hat mich dann per FB nochmal angeschrieben, das hat zwar nichts an meiner Entscheidung geändert, die Kontaktaufnahme hat mich aber auch nicht gestört. Der andere hat mich per E-Mail auf der Arbeit angeschrieben, das fand ich unverschämt.
Privat anschreiben ist eine Sache, aber im Job hat es nichts zu suchen.
Wah, die hatten deinen Klarnamen, das machste nicht mehr hoffentlich. Ich habe auch bei Erstdates nie gesagt, wie meine Firma heißt. Da hätte man mich in Verbindung mit dem Vornamen, sofort googeln können. Habe ich keine Lust drauf, auf solche Kandidaten.
 
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  • #65
Das lässt sich nicht ändern, bei mir reichen schon Vorname und Stadt. Mit gefaktem Namen oder einer falschen Ortsangabe zu starten, wäre mir zu blöde. Aber im Moment ist es egal, da ich kein Onlinedating mache.

Ich würde es dir nicht übel nehmen, wenn du den Vornamen fakest und es dazu begründest - dafür hätte ich Verständnis. Ein offensichtlicher Phantasiename oder Spitzname wäre auch originell.
 
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  • #66
Das geht schon ein wenig in Richtung stalken.

Ich wurde einmal nach dem Ende meiner EP-Mitgliedschaft via E-Mail von einem Kontakt angeschrieben, der diese irgendwie herausgefunden hatte, und ein anderer Kontakt hat mich anhand von Beruf und Vornamen im Internet gefunden und mich darauf angesprochen. Beides war mir gar nicht Recht.

Ich meinerseits hatte einen PS-Kontakt, der mir mitteilte, dass ihre Mitgliedschaft abläuft, sie aber mit mir in Kontakt bleiben will. Sie meldete sich allerdings nicht mehr bei mir. Ich hätte sie mit den Informationen, die ich hatte (Name, Wohnort, Beruf) leicht finden können, da sie wegen ihres Berufs mit Sicherheit eine Homepage hat.
Sebstverständlich unterließ ich es, sie zu suchen.
 
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AnnaConda

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  • #67
Das lässt sich nicht ändern, bei mir reichen schon Vorname und Stadt. Mit gefaktem Namen oder einer falschen Ortsangabe zu starten, wäre mir zu blöde. Aber im Moment ist es egal, da ich kein Onlinedating mache.
Im April hatte ich ein Date mit einem total netten Mann, der hatte mir mit einem anderen, ähnlichen Vornamen geschrieben. Beim Date hat er das dann aufgelöst. Ich konnte ihn gut verstehen, der Vorname war außergewöhnlich in der Schreibweise, 1 click bei Google und ich hatte fast sein ganzes Leben zum nachlesen, incl Presseartikel usw.

Wenn du so leicht zu finden bist, bisschen abändern und gut, falls du mal wieder ins OD einsteigst.
 
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Mondblume

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  • #68
Da das Thema doch für viele recht interessant ist, melde ich mich noch mal dazu:
Der Mann hatte mich in der letzten Nachricht gefragt, ob ich ihn kennen lernen möchte, obwohl er ungefähr 100 Kilometer entfernt wohnt und dass er sich darüber freuen würde. Er hat schon im Profil einen nicht so häufigen Beruf angegeben und in den Nachrichten einen Doppelvornamen. Mit diesem Doppelvornamen, dem Beruf und der Stadt ist er sofort zu finden.
Bisher hatte ich tatsächlich keinen Drive für eine gegoogelt Kontaktaufnahme. Und je mehr Zeit ins Land geht, desto unpassender erscheint es mir. Auch weil vielleicht schon vergessen.
Eure Beiträge kann ich auch so lesen, dass er nicht so auf seine Anonymität geachtet hat. Ich selbst fühle mich immer ein bisschen unaufrichtig, weil ich meine Vornamen in den Nachrichten so verändere, dass ich nicht erkennbar bin. Nehme das aber für die Anonymltät billigend in Kauf.
 

AnnaConda

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  • #71
Da das Thema doch für viele recht interessant ist, melde ich mich noch mal dazu:
Der Mann hatte mich in der letzten Nachricht gefragt, ob ich ihn kennen lernen möchte, obwohl er ungefähr 100 Kilometer entfernt wohnt und dass er sich darüber freuen würde. Er hat schon im Profil einen nicht so häufigen Beruf angegeben und in den Nachrichten einen Doppelvornamen. Mit diesem Doppelvornamen, dem Beruf und der Stadt ist er sofort zu finden.
Bisher hatte ich tatsächlich keinen Drive für eine gegoogelt Kontaktaufnahme. Und je mehr Zeit ins Land geht, desto unpassender erscheint es mir. Auch weil vielleicht schon vergessen.
Eure Beiträge kann ich auch so lesen, dass er nicht so auf seine Anonymität geachtet hat. Ich selbst fühle mich immer ein bisschen unaufrichtig, weil ich meine Vornamen in den Nachrichten so verändere, dass ich nicht erkennbar bin. Nehme das aber für die Anonymltät billigend in Kauf.
Siehst, du magst also auch nicht gegoogelt und zwangsbeglückt werden. ;)

Im Ernst, ja, verstehe ich, habe auch immer bestimmte Infos zurückgehalten, bis man sich besser kannte.

Vielleicht kommt der Herr ja wieder, wer weiß. :)
 
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Hoppel

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  • #72
Da das Thema doch für viele recht interessant ist, melde ich mich noch mal dazu:
Der Mann hatte mich in der letzten Nachricht gefragt, ob ich ihn kennen lernen möchte, obwohl er ungefähr 100 Kilometer entfernt wohnt und dass er sich darüber freuen würde. Er hat schon im Profil einen nicht so häufigen Beruf angegeben und in den Nachrichten einen Doppelvornamen. Mit diesem Doppelvornamen, dem Beruf und der Stadt ist er sofort zu finden.
Bisher hatte ich tatsächlich keinen Drive für eine gegoogelt Kontaktaufnahme. Und je mehr Zeit ins Land geht, desto unpassender erscheint es mir. Auch weil vielleicht schon vergessen.
Eure Beiträge kann ich auch so lesen, dass er nicht so auf seine Anonymität geachtet hat. Ich selbst fühle mich immer ein bisschen unaufrichtig, weil ich meine Vornamen in den Nachrichten so verändere, dass ich nicht erkennbar bin. Nehme das aber für die Anonymltät billigend in Kauf.
Na ja, kannst du mal sehen, wie viel unnützes Zeug herumspekuliert wird. Was brauchst du denn noch um den unglücklich unterbrochenen Kontakt für hinreichend möglich zu halten?
Selbst wenn man das nicht weiß, dann versucht man es und benimmt sich ordentlich. Wenn ich das nur mehr an eine Geschäftsmail richten könnte, käme als erstes meine Entschuldigung. Mir würde sowas an meine Geschäftsmail grundsätzlich nicht gefallen, aber es kann eben auch plausibel sein. Kann man, muss man aber kein Gedöns draus machen.
Ist doch mehr die Frage, ob du die Entfernung riskierst. Auch alles andere als einfach und trotzdem würde ich es tun.
 
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  • #73
@ICQ
Man kann doch davon ausgehen, dass einer Person, wenn sie ihr Profil nicht mehr zugänglich macht, die Konsequenzen, die daraus folgen, bewusst sind, und dass diese dann auch mit zum bewussten Entscheid gehören. Vielleicht sind sie sogar der Grund dafür, wer weiss?

Mir fällt auf, dass ich früher schon mal eine ähnliche Diskussion mit dir führte und damals den Eindruck nicht loswurde, dass du zu diesem Thema irgendwie übertrieben emotional reagiertest. Hast du denn zu diesem Thema schon mal etwas, eventuell für dich Schwieriges, erlebt? Magst du es erzählen?

Und falls du es nicht erzählen magst, könntest du dir überlegen, ob zwischen dem aktuell hier diskutierten sowie dem damals diskutierten Szenario und dem, was du selbst erlebt hast/was dich beschäftigt (hat), nicht irgendwelche Unterschiede bestehen. So ist es zum Beispiel ein Unterschied, ob jemand bewusst den Kontakt abbricht oder ob gar keiner besteht oder ob zwar einer besteht, man aber einen anderen Kanal wünscht, um sich von der Masse abzuheben. Oder auch, wie gut man sich bereits kennt und dadurch allenfalls Vertrauen aufgebaut werden konnte oder ob es einfach eine wildfremde Person ist, die da auf ungewöhnliche Art Kontakt sucht.

Als Beispiel: Wenn du mir eine Mail auf eine Adresse, die du irgendwie ausfindig machen konntest, schreiben würdest und dich sofort als ICQ zu erkennen geben würdest, würde ich mich sehr freuen. Wenn mich hingegen ein Mann auf einem anderen Kanal anschreiben würde, mit dem ich bloss zwei Nachrichten ausgetauscht hätte, und wenn ich den Kontaktabbruch zu ihm bewusst gemacht oder zumindest bewusst in Kauf genommen hätte, dann würde mir dies Angst machen.
 
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ICQ

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  • #74
@ICQ
Man kann doch davon ausgehen, dass einer Person, wenn sie ihr Profil nicht mehr zugänglich macht, die Konsequenzen, die daraus folgen, bewusst sind, und dass diese dann auch mit zum bewussten Entscheid gehören. Vielleicht sind sie sogar der Grund dafür, wer weiss?

Meine bisherige Lebensrfahrung legt nahe, dass viele Menschen handeln ohne sich alle daraus ergebenden Konsequenzen bewusst zu machen.
Ein beträchtlicher Teil aller Handlungen lässt sich sogar als Übersprungshandlung oder Kurzschlussreaktion inerpretieren. Im Zweifelsfall finde ich deshalb eine kommunikative Klärung hilfreicher als eine auf Annahmen basierende Ferndiagnose.

@ICQMir fällt auf, dass ich früher schon mal eine ähnliche Diskussion mit dir führte und damals den Eindruck nicht loswurde, dass du zu diesem Thema irgendwie übertrieben emotional reagiertest. Hast du denn zu diesem Thema schon mal etwas, eventuell für dich Schwieriges, erlebt? Magst du es erzählen?


Magst du mir auf die Sprünge helfen, ich weiß grad nicht dass wir schonmal miteinander diskutiert haben? Worum ging es denn letztes Mal? Ging es um freilaufende Hunde und deren inkompetente Besitzer?

Ich bin bei dem aktuellen Thema eigentlich relativ leidenschaftslos.
Ich denke ich habe meine Sichtweise deutlich gemacht und ausreichend verargumentiert.


Als Beispiel: Wenn du mir eine Mail auf eine Adresse, die du irgendwie ausfindig machen konntest, schreiben würdest und dich sofort als ICQ zu erkennen geben würdest, würde ich mich sehr freuen. Wenn mich hingegen ein Mann auf einem anderen Kanal anschreiben würde, mit dem ich bloss zwei Nachrichten ausgetauscht hätte, und wenn ich den Kontaktabbruch zu ihm bewusst gemacht oder zumindest bewusst in Kauf genommen hätte, dann würde mir dies Angst machen.

Unterschiedlichen Menschen machen unterschiedliche Dinge Angst.
Die Frage ist, mit welchen Ängsten muss man rechnen und mit welchen nicht.
 
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@ICQ
Um freilaufende Hunde?! Von einer solchen Diskussion weiss ich nichts, obwohl ich auch Angst habe, wenn zwei grosse Hunde bellend auf mich zurennen und auf die Rufe ihres Herrchens null Reaktion zeigen... :eek:

Nein, es gab mal einen Thread, wo einer einer Frau, deren Profil er auf Parship entdeckt und ihr hinterhergegoogelt hatte, lieber an ihrem Arbeitsplatz, wo er eine Arbeitskollegin der Frau kannte, einen Brief hinterlassen wollte...
 

ICQ

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  • #76
Nein, es gab mal einen Thread, wo einer einer Frau, deren Profil er auf Parship entdeckt und ihr hinterhergegoogelt hatte, lieber an ihrem Arbeitsplatz, wo er eine Arbeitskollegin der Frau kannte, einen Brief hinterlassen wollte...

Aha... und da liegt sicher keine Verwechslichkeit vor?
Ich hätte eine Idee, was ich als sympathischer und feinfühliger Mensch sowie integrer und unbescholtener Bürger tun würde.

Ich würde mich fragen, was Mr. Spock tun würde. ;)
 
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  • #77
Aha... und da liegt sicher keine Verwechslichkeit vor?
Ich hätte eine Idee, was ich als sympathischer und feinfühliger Mensch sowie integrer und unbescholtener Bürger tun würde.

Ich würde mich fragen, was Mr. Spock tun würde. ;)
Leider verstehe ich nur Bahnhof. Mr. Spock. Ich erinnere mich, als Kind einmal mit meiner Cousine, als ich dort in den Ferien war, Raumschiff Enterprise gesehen zu haben. Mr. Spock war der mit den seltsamen Ohren, oder? Aber was der tun würde, weiss ich jetzt nicht.
 
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