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  • #1

Profil verfeinern

Sehr geehrte Damen und Herren
Könnte man nicht die Profile etwas verfeinern? Unterscheidung zwischen Universtät und Fachhochschule, Berufsmatura ist wirklich kein Hochschulabschluss!
Nationalität
Längere Auslandaufenthalte wären auch interessant.
Muttersprache obligatorisch
Fremdsprachen

Gerade in Bern und Genf leben viele Ausländer, auch Afrikaner, die immer gerne EUROPÄISCHE Frauen wollen, wovor wir gewarnt sind. Wenn einer keine Sprache angibt, ist er in meinen Augen bereits verdächtig: könnte ein Afrikaner, Araber, Türke sein.

Parship hat mir schon einmal nahegelegt, doch nicht so stur auf universitärem Hochschulabschluss zu beharren. Für mich ist es aber ein entscheidender Unterschied, welche Ausbildung jemand mitbringt. Ich lebe in meiner Welt, die nicht notwendigerweise jene anderer ist.

Freundliche Grüsse
Malina
 
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  • #2
Hallo Malina,
was genau erwarten Sie sich von einer Unterscheidung Uni-/Fachhochschulabschluss? In welcher Hinsicht wäre das aus Ihrer Sicht konkret relevant?
Ich würde an Ihrer Stelle die Freitextmöglichkeiten im Profil nutzen ("Ich über mich"), um "Ihre Welt" zu beschreiben. Was macht diese Welt aus? Was wünschen Sie sich von einem Partner? Entsprechende Männer werden sich dann angesprochen fühlen und haben die Möglichkeit, zu reagieren.

Herzliche Grüße,
Markus Ernst
 
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  • #3
Oder auch ein Test auf gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

Würde ich begrüßen.
 
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Jann78

  • #4
auch Türken oder Afrikaner können tolle Menschen sein.
Meine Erfahrung: die Kontakte die ich mit Ausländern hatte (Russland, Indien, Sri Lanka, Türkei...), die hier leben, waren geprägt von Interesse, Respekt und Zuverlässigkeit. Das was mir leider bei den deutschsprachigen Frauen fehlt. Sorry, das musste mal raus. Die Welt ist so gross und vielfältig. Ich bin halt auch offen für andere Kulturen...jedem das seine
 
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Jann78

  • #5
wenn ich durch den ZH HB laufe und die Frauen alle durch mich durch schauen...traurig...wenn mich eine anlächelt dann ist es immer eine Ausländerin...sichtlich Türkei, Indien oder Osteuropa...ich freue mich über solche Situationen...wir haben das hier verlernt...
 
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  • #6
wenn ich durch den ZH HB laufe und die Frauen alle durch mich durch schauen...traurig...wenn mich eine anlächelt dann ist es immer eine Ausländerin...sichtlich Türkei, Indien oder Osteuropa...ich freue mich über solche Situationen...wir haben das hier verlernt...
Ich wüsste jetzt nicht, weshalb ich jede Frau die mir einfach so über den Weg läuft, anlächeln müsste, genau so auch umgekehrt!
Sicherlich ist es in manchen Kulturen oder bei bestimmten Begegnungen üblich sich zu grüssen, in machen ist es aber auch unhöflich eine Frau zu anzulächeln oder direkt anzusprechen, man bringt diese dann in grosse Verlegenheit.
 
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  • #7
Hallo @Malina
Mich würde ebenfalls interessieren, wie hier zwischen universitärem Hochschulabschluss und (Fach)Hochschulabschluss unterschieden wird? Also im Prinzip genau die Frage von Herrn @Markus Ernst Vielleicht könnte diese Überlegungen helfen?

Ich finde es etwas verwunderlich, weil zb ich beide Abschlüsse gemacht habe. Den an einer Hochschule (keine Uni) und den an der Universität. Die (Fach)Hochschule war aber um längen anspruchsvoller und sehr viel schwerer, als der Abschluss an der Uni. Die Universität war dagegen Pipifax (sorry für meine Wortwahl). An der (Fach)hochschule hab ich mir fast einen Zacken aus der Krone grbrochen, während ich an der Uni für fast nix tun (im Vergleich) die 1ser Noten hinterhergeworfen bekommen habe.
Was sagt das jetzt aus über Leute/Menschen, die auf dem Uni-Abschluss beharren? Diesen gar für das non-plus-ultra halten? Das sind wohl die, die selbst keinen Vergleich haben und noch nie auf einer (deutschen) Fachhochschule "geknüppelt" wurden.

Intelligent wäre es doch, sich mal genau zu erkunden, wie hier überhaupt die Unterschiede sind.
Eine (Fach)Hochschule ist nicht dasselbe wie eine Berufsschule oder ein BBS. Also kein "Berufsmatura". Zumindest nicht in Deutschland. Ist das Bildungssystem in der Schweiz hier anders aufgestellt?

Edit: ich habe noch mal kurz nachgeschaut. Scheinbar ist das etwas Spezifisches aus der Schweiz, diese Berufsmatura.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Berufsmaturitätsschule
Bzw. nennt sich da wohl in Deutschland "Fachhochschulreife".

D.h. Es geht darum, ob man die Matura (Abitur) oder die Berufsmatura (Fachabitur) gemacht hat?

Mit Fachabitur wird man in D nicht zur Universität zugelassen (wobei es Ausnahmen gibt). Dennoch gebe ich zu bedenken, dass Menschen mit Abitur (vollwertiger Matura) sich durchaus später auch bewusst dafür entscheiden, an einer Fachhochschule zu studieren, wenn diese einen guten Ruf hat oder besser ist, als die vergleichbare Universität.

Ich glaube, dass man sich schnell in Vorstellungen verrent, wenn man hier Schubladen-Denken walten lässt.
Ein Abschluss - ob Uni oder nicht - nicht mal ein Doktortitel, sagen wirklich etwas darüber aus, ob das Gegenüber mehr oder weniger intelligent ist.
Ich habe mal Doktoranden gedated,
die zwar nicht dumm waren, aber auch nicht sonderlich intelligenter als andere.
Noch dazu kommt es auf die Studienfächer an. Ob jemand Naturwissenschaften studiert hat an einer Fachhochschule oder "irgendwas mit Medien" an einer Uni...

Vielleicht wäre es gut, hier etwas aufgeschlossener zu sein und lieber genau nachzufragen, welchen Bildungsweg der andere genommen hat und aus welchen Gründen? Es würde die Partner-Auswahl nicht so einschränken. Ein Uni-Abschluss ist kein Garant dafür, dass man es mit einem gebildeten Menschen zu tun hat, der besonders intelligent ist oder intelligenter als andere.
 
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Jann78

  • #8
wie wäre es mit einem IQ Test auf parship?

hm...vielleicht keine so gute Idee...ein afrikanischer Kfz-Mechaniker könnte hierbei auch gut abschneiden. Vielleicht hat er ja sogar in seiner Heimat zuvor studiert.
 
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  • #9
Hallo @Malina
Mich würde ebenfalls interessieren, wie hier zwischen universitärem Hochschulabschluss und (Fach)Hochschulabschluss unterschieden wird? Also im Prinzip genau die Frage von Herrn @Markus Ernst Vielleicht könnte diese Überlegungen helfen?

Ich finde es etwas verwunderlich, weil zb ich beide Abschlüsse gemacht habe. Den an einer Hochschule (keine Uni) und den an der Universität. Die (Fach)Hochschule war aber um längen anspruchsvoller und sehr viel schwerer, als der Abschluss an der Uni. Die Universität war dagegen Pipifax (sorry für meine Wortwahl). An der (Fach)hochschule hab ich mir fast einen Zacken aus der Krone grbrochen, während ich an der Uni für fast nix tun (im Vergleich) die 1ser Noten hinterhergeworfen bekommen habe.
Was sagt das jetzt aus über Leute/Menschen, die auf dem Uni-Abschluss beharren? Diesen gar für das non-plus-ultra halten? Das sind wohl die, die selbst keinen Vergleich haben und noch nie auf einer (deutschen) Fachhochschule "geknüppelt" wurden.

Intelligent wäre es doch, sich mal genau zu erkunden, wie hier überhaupt die Unterschiede sind.
Eine (Fach)Hochschule ist nicht dasselbe wie eine Berufsschule oder ein BBS. Also kein "Berufsmatura". Zumindest nicht in Deutschland. Ist das Bildungssystem in der Schweiz hier anders aufgestellt?

Edit: ich habe noch mal kurz nachgeschaut. Scheinbar ist das etwas Spezifisches aus der Schweiz, diese Berufsmatura.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Berufsmaturitätsschule
Bzw. nennt sich da wohl in Deutschland "Fachhochschulreife".

D.h. Es geht darum, ob man die Matura (Abitur) oder die Berufsmatura (Fachabitur) gemacht hat?

Mit Fachabitur wird man in D nicht zur Universität zugelassen (wobei es Ausnahmen gibt). Dennoch gebe ich zu bedenken, dass Menschen mit Abitur (vollwertiger Matura) sich durchaus später auch bewusst dafür entscheiden, an einer Fachhochschule zu studieren, wenn diese einen guten Ruf hat oder besser ist, als die vergleichbare Universität.

Ich glaube, dass man sich schnell in Vorstellungen verrent, wenn man hier Schubladen-Denken walten lässt.
Ein Abschluss - ob Uni oder nicht - nicht mal ein Doktortitel, sagen wirklich etwas darüber aus, ob das Gegenüber mehr oder weniger intelligent ist.
Ich habe mal Doktoranden gedated,
die zwar nicht dumm waren, aber auch nicht sonderlich intelligenter als andere.
Noch dazu kommt es auf die Studienfächer an. Ob jemand Naturwissenschaften studiert hat an einer Fachhochschule oder "irgendwas mit Medien" an einer Uni...

Vielleicht wäre es gut, hier etwas aufgeschlossener zu sein und lieber genau nachzufragen, welchen Bildungsweg der andere genommen hat und aus welchen Gründen? Es würde die Partner-Auswahl nicht so einschränken. Ein Uni-Abschluss ist kein Garant dafür, dass man es mit einem gebildeten Menschen zu tun hat, der besonders intelligent ist oder intelligenter als andere.
 
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  • #10
Es geht darum, dass jemand mit einer Berufsmatur keinen Hochschulabschluss hat. Fachhochschulabsolventen sind eher praxisorientiert. Ich bevorzuge einfach Absolventen universitärer Hochschulen. Bei PS werden diese nicht unterschieden. Ich möchte nur einen Partner aus derselben sozialen Sphäre kennenlernen, aus der ich komme. Was ist so schlimm daran?
 
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  • #11
Ja die Welt ist bunt, aber die Farbe meines Umfelds such ich selber aus. Ich habe in einem Drittweltland gelebt und gesehen, wie die Männer sich dort benehmen. Es gibt sicher Ausnahmen, aber die kulturellen Unterschiede sind mir einfach zu gross.Toleranz ist schön, aber wenn es um meine Beziehung geht, erlaube ich mir, wählerisch zu sein.
 
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  • #12
@Malina: Vielleicht ist in der Schweiz ja alles anders. Aber hier in Deutschland lassen wir ziemlich viele Vollidioten auch durch die Staatsexamen durch. Durch die Universitätsprüfungen (Bologna! Ach! Bologna!) erst recht. Und bevor Du – jawohl, zwei Mal im Jahr bin ich da mit schuld dran.
Von daher erschließt sich mir Dein Gedankengang kein bisschen. Der hat doch netto null Inhalt, oder verstehe ich Dich falsch?
 
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  • #13
Es geht darum, dass jemand mit einer Berufsmatur keinen Hochschulabschluss hat. Fachhochschulabsolventen sind eher praxisorientiert. Ich bevorzuge einfach Absolventen universitärer Hochschulen. Bei PS werden diese nicht unterschieden. Ich möchte nur einen Partner aus derselben sozialen Sphäre kennenlernen, aus der ich komme. Was ist so schlimm daran?
Rein gar nichts ...
Es ist Dein Wunsch und nicht die Meinung von PS. Dir bleibt nichts anderes übrig als es zu akzeptieren oder eine entsprechende Single-Börse zu suchen.
Wo liegt das Problem Deinen Wunsch in Dein Profil zu schreiben?
 
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Deleted member 7532

  • #14
Es geht darum, dass jemand mit einer Berufsmatur keinen Hochschulabschluss hat. Fachhochschulabsolventen sind eher praxisorientiert. Ich bevorzuge einfach Absolventen universitärer Hochschulen. Bei PS werden diese nicht unterschieden. Ich möchte nur einen Partner aus derselben sozialen Sphäre kennenlernen, aus der ich komme. Was ist so schlimm daran?
Wie wäre es, wenn du dich eher im zumindest offiziell elitäreren Format der Singlebörsen anmelden würdest, wenn du offenbar so großen Wert auf Singles mit Niveau legst?
 
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  • #15
Pitt Benno Menno und Mone und Markus Ernst:
Ihr begreift rein gar nichts. Ich stelle fest, dass ich hier nicht in der richtigen Umgebung bin. Deshalb werde ich meine Mitgliedschaft nicht mehr erneuern.
 
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  • #16
Es geht darum, dass jemand mit einer Berufsmatur keinen Hochschulabschluss hat.
Ja und hier war das ein bisschen unklar.
Weil die Berufsmatura ein Abschluss ist, der die Zulassung zur Fachhochschule gewährt. Also nicht gleichzusetzten mit dem Fachhochschul-Abschluss (Studium).

Unterscheidet PS hier nicht zwischen diesen Abschlüssen?
Das eine beeinhaltet eine "Schule", das andere ein "Studium".

Wenn jemand vorgibt, mit dem Abschluss einer Berufsfachschule oder Oberfachschule oder Vergleichbarem, angeblich ein "Studium" absolviert zu haben, wäre das natürlich eine Lüge.

Deswegen auch die "Nachfrage" , was hier gemeint ist. :)

Ich bevorzuge einfach Absolventen universitärer Hochschulen. Bei PS werden diese nicht unterschieden. Ich möchte nur einen Partner aus derselben sozialen Sphäre kennenlernen, aus der ich komme. Was ist so schlimm daran?
Daran ist gar nichts schlimm. Jeder hat bei der Partnersuche gewisse Kriterien. Das ist absolut legitim.
Eigentlich stand da nur die Frage im Raum, womit das begründet wird - rein Interessehalber.
Aufgrund der "leicht genervten"? Reaktion, könnte man annehmen, dass schon mehrere Menschen in deinem Umfeld diese Frage gestellt haben und du sie nicht mehr erklären/begründen möchtest?
Falls es eine Korrelation zur Nationalität geben sollte: Es gibt auch Menschen anderer Nationalität, die an Universitäten studieren. Dazu wurden über Jahrzehnte hinweg die Austauschprogramme immer weiter verbessert. Schon mal was von Erasmus gehört? Ich arbeite in der Forschung und finde es sehr bereichernd, dass unser Team "multikulti" ist. Mit meiner vietnamesische Kollegin mache ich manchmal "Koch-Abende" wo wir vietnamesisch kochen. Ich finde das immer kulinarisch interessant. Nur ein Beispiel. Es gibt so viele Beispiele, wo der "Austausch" sehr bereichernd ist.
Natürlich sind "Kollegen" etwas anderes als ein "Partner", mit dem man sein Leben teilt. Andererseits ist es vielleicht auch manchmal gut, wenn man ein paar Gegensätze in einer Beziehung hat. Dann bleibt es aufregend und bereichernd.
 
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  • #17
Pitt Benno Menno und Mone und Markus Ernst:
Ihr begreift rein gar nichts. Ich stelle fest, dass ich hier nicht in der richtigen Umgebung bin. Deshalb werde ich meine Mitgliedschaft nicht mehr erneuern.
Ich habs schon mal woanders geschrieben: der Focus sollte weniger auf Bildungsstand und Intelligenz liegen, als vielmehr wie jemand mit seiner Bildung und Intelligenz umgeht.
Interessant ist, dass hier immer mal wieder (zum Glück eher selten) Akademiker aufschlagen, die sich durch eine besondere Hervorhebung ihres Bildungsstandes abgrenzen müssen; von anderen Bildungsebenen ist mir das eher unbekannt.
:rolleyes:
 
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Deleted member 7532

  • #18
Pitt Benno Menno und Mone und Markus Ernst:
Ihr begreift rein gar nichts. Ich stelle fest, dass ich hier nicht in der richtigen Umgebung bin. Deshalb werde ich meine Mitgliedschaft nicht mehr erneuern.
Ist vermutlich besser für dich.
Ich begreife glaube ich schon - und lege selbst großen Wert auf Bildung (in jeder Hinsicht) - aber ich glaube im Vergleich zu dir bin ich unglaublich anspruchslos und offen.
 
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fleurdelis*

  • #19
Gerade die gute Kenntnis der Herkunftsländer verbietet mir jeglichen Kontakt zu archaischen Gesellschaften vergangener Jahrhunderte. Es wird allerdings nicht einfacher, sich davon schon räumlich schadlos zu halten.
... jaja und das ist das Lustige an der Sache ... mit diesem elitären Denken hat man mit den archaischen Gesellschaften mehr gemeinsam, als einem möglicherweise lieb ist ...
 
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  • #22
Es geht nicht um ein Hervorheben akademischer Bildung. Ich möchte nur eine mir passende Selektion treffen können. Das ändert nichts an meiner Wertschätzung für den chinesischen Doktoranden oder die portigiesische Putzfrau. Auch nehme ich gerne an multi-kulti Anlässen teil. Aber ich möchte nicht (mehr) mit irgendwelchen Fakes konfrontiert werden, die mir weismachen wollen, ein Abi, eine Matura oder eine Berufsmatura seien Hochschulabschlüsse. In meinem Land herrscht nun mal ein markanter Unterschied zwischen Fachhochschulen und universitären Hochschulen. Ich benötige keine diesbezüglichen Belehrungen, da ich die nationale und die internationale Hochschullandschaft aus beruflicher Erfahrung sehr gut kenne. Männliche Angehörige aus Drittweltländern sind nun mal hierzulande lästig in ihrem Verhalten den Frauen gegenüber.
 
A

aberbittemitsahne

  • #23
Es geht nicht um ein Hervorheben akademischer Bildung. (...) In meinem Land herrscht nun mal ein markanter Unterschied zwischen Fachhochschulen und universitären Hochschulen. Ich benötige keine diesbezüglichen Belehrungen, da ich die nationale und die internationale Hochschullandschaft aus beruflicher Erfahrung sehr gut kenne. Männliche Angehörige aus Drittweltländern sind nun mal hierzulande lästig in ihrem Verhalten den Frauen gegenüber.
Dear all

Seit einem Jahr bin ich bei PS. Es gab nur zwei richtig gute Kontakte, die mir aber kurz vor dem geplanten Date Totalabsagen geschickt haben: Meine Welt sei nicht die ihre, nicht verliebt, sie hätten jemanden getroffen. Was mach ich falsch? Ich weiss, dass ich hohe Erwartungen bezüglich Matching und Umgangsformen habe. Bin ich vielleicht zu anstrengend? Gerne würde ich einmal sehen können, wie andere Damen sich hier präsentieren.

Herzlichen Dank für Eure Meinungen.
Möglicherweise wäre es angebracht, Deine hohen Erwartungen bezüglich der Umgangsformen auch an Dich selbst anzulegen: "Männliche Angehörige aus Drittweltländern" pauschal einem abwertenden Urteil zu unterziehen, ist jedenfalls nicht die feine englische Art. Was das im Übrigen mit der Unterscheidung zwischen Uni und FH zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht im Entferntesten. Denkst Du, Männer aus wirtschaftlich nicht so begünstigten Regionen haben eher einen FH-Abschluss als einen von der Uni oder was? Wohl kaum. Die Verknüpfung zwischen diesen beiden Punkten offenbart eher, worum es eigentlich geht: Prestigedenken.
Dies schreibt Dir eine Professorentochter mit Hochschulabschluss (Uni!), deren Vater ihr glücklicherweise durch entsprechendes charakterliches Vorbild beizubringen vermochte, wie wenig überzeugend solches Elitedenken ist - und worauf es wirklich ankommt. Die zahlreichen Doktoranden aus aller Herren Länder, die damals bei uns zu Gast waren, waren übrigens alle sehr nett, aber das nur am Rande.
 
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fleurdelis*

  • #24
Männliche Angehörige aus Drittweltländern sind nun mal hierzulande lästig in ihrem Verhalten den Frauen gegenüber.
Hab mal aus Spaß an der Freude gegoogelt ... wie sich das denn so in der Schweiz mit den Problemen mit diesen Männern verhält. Also ich habe mehr Meldungen darüber gefunden, dass Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und mangelhafte Toleranz der Schweizer bemängelt wird .... als irgendwelche Vorfälle, die deine Behauptung bestätigen. ... Du kannst ja mal Beweise dafür liefern, dass deine Aussage nicht deiner persönlichen Abneigung, sondern einer vorhandenen Tatsache entsprechen soll. Weil wenn du das nicht kannst, ist deine Aussage .... persönlich, und als aussagekräftig nicht haltbar.
 
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Jann78

  • #25
was mir nicht klar ist:
Uni ist doch nicht gleich Uni.
Ein Mathematiker hat einen total anderen Bachground als ein Politikwissenschaftler oder ein Mediziner...
Während zwei Maschinenbauingenieure, einer von der Uni, der andere von der FH, wohl näher beieinander sind....
 
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Jann78

  • #26
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schnee

  • #27
was mir nicht klar ist:
Uni ist doch nicht gleich Uni.
Ein Mathematiker hat einen total anderen Bachground als ein Politikwissenschaftler oder ein Mediziner...
Während zwei Maschinenbauingenieure, einer von der Uni, der andere von der FH, wohl näher beieinander sind....
naja, aber zur Fachhochschule kommst du auch ohne Abi... bei der Uni ist das etwas schwerer...
Ich denke schon, da gibt es Unterschiede. Es geht ja darum, ob man sich auch versteht, ob man gegenseitig Gedankengänge nachvollziehen kann usw. Vielleicht gibt es unter den Uniabsolventen ein paar mehr, die sich gerne mit abstrakteren Dingen auseinandersetzen..keine Ahnung. Ich für meinen Teil bin ja völlig neben dem Mainstream...ich mag Aussteiger gerne...also Leute, die sich mal dazu entschlossen haben, den elitären Weg eben nicht zugehen, obwohl sie schon drauf waren. Dazu kann auch ein Schreiner gehören, der sich das Denken zum Hobby gemacht hat und zu einem überaus tiefsinnigen Menschen geworden ist...oder ein erfolgreicher Businessman, der entdeckt hat, dass Ganzheitlichkeit und Ökologie den Sinn des Lebens enthalten...
Ich bin wohl eine ganz verkommene Romantikerin...
 
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