Löwe74

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  • #1

Philiströs oder wie soll es nennen?!!!

Hallo zusammen,
ich weiß nicht wie ich das Thema benennen kann. Vielleicht einfach mal weiter lesen.
Ich kommen aus einer multikulti Familie. 50% sind deutsch und die anderen 50 % sind ...... . Ich denke, nicht so wichtig, für einige wohl doch. Ich bin hier geboren, aufgewachsen und habe hier mein Studium abgeschlossen. Habe das privileg in zwei Kulturen groß geworden zu sein. Habe einen nicht deutschen Vornamen und einen typischen deutschen Nachnamen. Seit Januar bin ich dabei und hatte innerhalt von 1 Monat 6 Dates. Kann mich also nicht beklagen. Ich denke, das die Dates schnell gingen, da ich den persönlichen Kontakt brauche zu einem Menschen. Um zu sehen/fühlen ob man sich sympathisch ist oder auch nicht. Hatte mich danach zurück gezogen, da ich von mir zu viel erwartet habe. In der Hinsicht, dass ich mich in kurzer Zeit verlieben müsse, auch waren die Dates mir persönlich zu viel. Vor 3 Wochen habe ich angefangen wieder aktiv zu werden.

Was mir aufgefallen ist, auch im Januar schon, sobald ich meinen kompletten Vornamen preis gebe, wird sich von mir verabschiedet. (Ich habe das Gefühl, wir passen nicht zusammen - Standard!!!).
Am Anfang habe ich mich als Person vorgestellt sobald es zu einem Chatt gekommen ist. Also: ich bin halb halb, hier geboren usw..
Als ich vor 3 Wochen wieder aktiv geworden bin, habe ich für mich beschlossen es nicht unbedingt so zu machen. Habe meinen Vornamen mal in verkürzter - mal ungekürzter Form drunter geschrieben. Spätestens am nächsten Morgen wurde sich von mir verabschiedet.
Für mich persönlich nicht schlimm, denn so weiß ich, es wären nicht die Richtigen gewesen. Es ägert mich dennoch. Ich möchte mich weder rechtfertig oder noch meine Person als erstes vorstellen - dass ich hier geboren und aufgewachsten bin und der deutschen Sprache mächtig bin, o. ä.. Dies sollte sich aus einem Gespräch oder aus dem Chatt ergeben, weil man sich für diese Person interesiert. Oder nicht?
Ich würde gerne wissen, wie die Erfahrunge von anderen sind.
Auch mit der Gefahr hin, dass sich einige wieder erkennen und rechtfertigen wollen/müssen. Braucht ihr nicht. Oder dass ich mich in eine Opferrolle begebe. Nein, ich möchte nur sensibilisieren und Erfahrungen austauschen dafür ist das Forum da. Auch ist Parship nicht schuld daran, vielmehr die Engstirnigkeit einiger Personen/Menschen.
Viele Grüße
 

Markus Ernst

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  • #2
Hallo Löwe74,
aus meiner Sicht liegt die Ursache darin begründet, dass Menschen (leider) häufig dazu neigen – nicht nur bei der Partnersuche - Fremdes/Unbekanntes schnell zu kategorisieren. So wäre es zum Bsp. denkbar, dass die Empfänger Ihrer Nachrichten mit dem fremdländischen Vornamen ein ganz anderes kulturelles Umfeld, andere Wertvorstellungen etc. assoziieren und deshalb den Kontakt nicht fortführen. Für diese Annahme spricht m.E. auch, dass Sie ja die Erfahrung gemacht haben, dass bei einer kurzen Erklärung Ihrer Lebenssituation („halb hier…halb dort…“) dieser Angst/diesen Vorbehalten günstig entgegengetreten werden kann.
Ich verstehe allerdings auch gut, was Sie stört und ärgert: Ihnen muss es wie eine Rechtfertigung oder „Vorab-Erklärung“ vorkommen.
Wäre es für Sie nicht ein Kompromiss, Ihre Herkunft/Kultur etc. im Profil zu beschreiben? So hat der Empfänger Ihrer Nachricht diese Infos in der Hand und Sie müssen nicht jede Nachricht entsprechend einleiten?

Herzliche Grüße aus Hamburg,
Markus Ernst
 

LC85

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  • #3
Ich habe einen osteuropäischen Vornamen und hatte manchmal auch das Gefühl, dass ich nur aufgrund meiner Herkunft verabschiedet wurde (wenn ich den in direkt in der ersten Nachricht preisgegeben habe). Kann aber auch an den Bildern gelegen haben, das weiß ich natürlich nicht. Manchen Männern war es egal, wo ich herkomme und wiederum andere hat es sogar gefreut. "Geschmäcker" sind unterschiedlich aber wenn jemand Vorurteile deswegen hat, dann ist er/sie sowieso nicht der/die Richtige. Erwähn es am besten im Profil, wie Markus Ernst es schon vorschlägt.
 
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  • #4
Entgegen meiner sonstigen Auffassung, stets bei der "Wahrheit" - authentisch - zu bleiben, möchte ich Herrn Ernst hier widersprechen : Wenn Du es im Profil erwähnst, filterst Du von vorn herein jede Menge Kandidaten aus.

Ja, es werden auch solche dabei sein, bei denen es besser so wäre. Aber ebenso solche, die - womöglich aus "Angst vor dem Unbekannten" - davor zurückschrecken würden, jemanden zu treffen, den sie dem Profil nach andernfalls höchst interessant gefunden hätten. Und Du wirst auch ein paar Freaks anziehen, die das "Besondere" suchen.

Deshalb würde ich es an Deiner Stelle zunächst mal gar nicht erwähnen. Weder im Profil noch sonstwie, solange Du Dich "im schriftlichen Verfahen" befindest. Zugleich würde ich versuchen, eine Abkürzung für Deinen Vornahmen zu finden, die nicht zwingend sofort auf Deine "gemischte" Herkunft hinweist, oder - sofern das nicht möglich ist - mir ein einfaches Pseudonym (z. B. Sam, Emma, Raph etc.) zulegen - und das dann beim 1. persönlichen Treffen ggf. erläutern.

Auf diese Weise hast Du nicht gelogen und trotzdem hat jeder die Chance, Dich (!) kennenzulernen.

Und wen's dann doch stört, ist halt nicht der Richtige ! ;)
 
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  • #6
Ich könnte mir vorstellen dass es Gründe für das von dir geschilderte Verhalten gibt. Aber auch dass es an dem Eindruck liegen könnte den deine fehlerhafte Schreibweise vermittelt.
Offensichtlich gibt es Gründe !?! Die OP versucht aus meiner Sicht nur, die nachzuvollziehen bzw. ihnen zu begegnen. Eine "fehlerhafte Schreibweise" vermag ich nicht zu erkennen, jedenfalls sehe ich nicht mehr als "normal". o_O

Tatsächlich bin ich bei der Lektüre Deines Postings irgendwie unangenehm berührt, erinnert es mich doch an die Argumentation "Frauen, die sich sexy kleiden, sind selbst schuld, wenn sie vergewaltigt werden" ... ! :eek:
 
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D.VE

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  • #7
Okay, die Leute haben sich immer relativ früh von Dir verabschiedet, aber hast Du schonmal daran gedacht, dass das vielleicht garnichts mit Deinem Namen oder Deiner Herkunft zu tun haben könnte?

Etwas was man neben dem Erwähnen des Namens meist am Anfang macht, ist auch das Freischalten der Fotos. Und daran scheitert es meiner Erfahrung nach in den meisten Fällen. Dass man ein paar Tage nach der Fotofreigabe schnell verabschiedet wird, ist also normal.

Was mich übrigens immer etwas nervt ist, wenn Leute die nicht irgendeinen anderen kulturellen Hintergrund haben, versuchen sich zu beweisen und in ihrem Profil nochmal besonders drauf hinweisen, dass doch gut Deutsch sprechen (habe ich schon ein paar Mal gesehen).

Finde das immer etwas peinlich.
 
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  • #8
Was mich übrigens immer etwas nervt ist, wenn Leute die nicht irgendeinen anderen kulturellen Hintergrund haben, versuchen sich zu beweisen und in ihrem Profil nochmal besonders drauf hinweisen, dass doch gut Deutsch sprechen (habe ich schon ein paar Mal gesehen).

Finde das immer etwas peinlich.

ich vermute mal, es waren menschen mit und nicht ohne anderen kulturellen hintergrund gemeint...? wenn dem so ist, finde ich es nicht peinlich, dass darauf explizit hingewiesen wird. sondern ziemlich traurig - denn es legt ja den schluss nahe, dass die person schlechte erfahrungen gemacht hat und sich daher mehr oder weniger gezwungen sieht, dies nochmal ausdrücklich herauszustellen.
 
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D.VE

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  • #9
Jajajaja... Hast ja recht, schneller geschrieben als gedacht... ;)

denn es legt ja den schluss nahe, dass die person schlechte erfahrungen gemacht hat und sich daher mehr oder weniger gezwungen sieht, dies nochmal ausdrücklich herauszustellen.
Das mag sein. Ist aber trotzdem nicht empfehlenswert.
Denn denjenigen, die offen für andere Kulturen sind, braucht man das nicht erst noch sagen. Die schreckt das eher ab.

Diejenigen die genau damit ein Problem haben, wird man auch mit dem Hervorheben der Deutschkenntnisse nicht von etwas anderem überzeugen.
 

t.b.d.

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  • #10
Offensichtlich gibt es Gründe !?! Die OP versucht aus meiner Sicht nur, die nachzuvollziehen bzw. ihnen zu begegnen. Eine "fehlerhafte Schreibweise" vermag ich nicht zu erkennen, jedenfalls sehe ich nicht mehr als "normal". o_O

Es gibt Gründe. Möglicherweise liegt es an ihrem Vornamen und daran dass all ihre Kontakte neuerdings kulturelle Ressentiments haben. Ich halte das jedoch für unwahrscheinlich.
Es gibt viele Männer die keine derartigen Vorbehalte haben und auch solche die eine Vorliebe für´s Exotische haben.
Möglicherweise liegt also der Grund für die häufigen Absagen mehr an ihrem Auftreten. Vielleicht hat sich da was geändert im Vergleich zu den ersten recht intensiven Wochen.
Ich sehe beispielsweise normalerweise nicht so viele Schreibfehler bei Leuten die studiert haben. Dadurch steht zumindest ihre Performance hier im Widerspruch zum behaupteten Bildungsstand.
Eventuell gibt es ja noch weitere solcher Widersprüchlichkeiten die in der Folge bei vielen Männern zu der Erkenntnis führen den Kontakt nicht weiter vertiefen zu wollen.

Tatsächlich bin ich bei der Lektüre Deines Postings irgendwie unangenehm berührt, erinnert es mich doch an die Argumentation "Frauen, die sich sexy kleiden, sind selbst schuld, wenn sie vergewaltigt werden" ... ! :eek:

Darauf antworte ich dir im "Nur mal so", weil OT.
 
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  • #11
Das mag sein. Ist aber trotzdem nicht empfehlenswert.
Denn denjenigen, die offen für andere Kulturen sind, braucht man das nicht erst noch sagen. Die schreckt das eher ab.

woher nimmst du denn diese gewissheit, dass die das eher abschreckt? vielleicht geht es ja auch nur dir so. mir fällt überhaupt auf, dass du häufig so schreibst, als sei dies oder jenes so und so. dabei ist es doch oft auch ansichtssache und jeder reagiert darauf individuell unterschiedlich.

ich jedenfalls würde solche anmerkungen zu den sprachkenntnissen nicht als "peinlich" bezeichnen. eher als "nicht nötig" - und nicht ausgerechnet daran festmachen, ob ich die person näher kennenlernen möchte oder nicht.
 
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413k5

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  • #13
Habe ein ähnliches Problem, ich bin sogar ein richtiger Ausländer, allerdings mit Deutschem Pass. Was soll man sagen? Beim Online Dating kann jede Ecke und Kante sofort ein Ausschlusskriterum darstellen. Es kann sein, dass ein einziger ironisch gemeinter Satz sofort zu einer Verabschiedung führt, völlig egal, was sonst im Profil steht. Ich glaube, das liegt einfach in der Natur der Sache bzw. der menschlichen Pychologie, und daran kannst Du leider gar nichts ändern.

Es gab mal einen Bericht von einem Selbstversuch bei Tinder. Da hat eine Frau explizit nach Männern mit Bart gesucht (allen anderen wurden natürlich ein "nope" erteilt). Nach einem halben Jahr hat die Frau den Selbstversuch beendet, hat im echten Leben jemanden kennengelernt, allerdings ohne Bart, und ist seitdem mit ihm zusammen.Ich könnte mir vorstellen, dass das abläuft nach dem Motto :"Oh, die Auswahl ist ja rieisig, da kann ich ja genau nach dem Typ suchen, den ich wirklich will!" Als würde man die Aussattungsliste eines Gebrauchtwagens durchgehen, befremdliche Vorstellung...

Aber, man kann es auch postitiv sehen: willst Du wirklich mit jemandem zusammen sein, der Dich nur aufgrund deines Nachnamen/Deiner Herkunft kommentarlos verabschiedet? Diese Leute sind dann schon mal weg :).
 
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Löwe74

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  • #14
Ich könnte mir vorstellen dass es Gründe für das von dir geschilderte Verhalten gibt. Aber auch dass es an dem Eindruck liegen könnte den deine fehlerhafte Schreibweise vermittelt.

Sorry, ist das alles, was dir bei diesem Thema einfällt? Es ist einfach sich auf die Rechtschreibung zu konzentrieren als sich auf das Thema einzulassen. Da könnte man doch vermuten, dass "du" nicht so gebildet bist oder eingeschränkt in deiner Denkweise. Wie geschrieben, nur eine Vermutung (kenne dich ja schließlich nicht). Schade!!!
 
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Löwe74

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  • #15
Aber, man kann es auch postitiv sehen: willst Du wirklich mit jemandem zusammen sein, der Dich nur aufgrund deines Nachnamen/Deiner Herkunft kommentarlos verabschiedet? Diese Leute sind dann schon mal weg :).

Hallo 413k5,

da hast du vollkommen recht. So denke ich auch.

Dennoch bin ich davon betroffen, und es ägert mich doch etwas. Da ich weder in der deutschen Gesellschaft noch in der anderen Geschellschaft zu 100 % aktzeptiert werde.
Beispiele die ich mir anhören muss: "Du siehst so deutsch aus, und dennoch bist du keine Deutsche." "Warum trage ich kein Kopftuch?" usw.
Von der anderen Gesellschaft höre mich Kommentare an wie: "Du gehörst ja zu uns, du bist ja keine deutsche" - Nur weil mein Vornamen nicht deutsch klingt?

Ich bin ein Mensch, egal wo ich herkommen. Vllt kannst du mich jetzt besser verstehen.
Ich bin sehr optimistisch und erfreue mich des Lebens.
VG und danke für dein Kommentar
 
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  • #17
(...) Da ich weder in der deutschen Gesellschaft noch in der anderen Geschellschaft zu 100 % aktzeptiert werde.(...)

Wenn man der gerade durch die Presse gegangenen Studie Glauben schenken darf, bist Du damit in keiner Weise alleine. Vielmehr teiltst Du dieses Gefühl mit vielen hier geborenen und aufgewachsenen Kindern von Einwanderern, sprich : der sogenannten "2. (und folgenden) Generation".

Die Ursachen dafür sind vielfältig und sicher auch auf allen Seiten zu suchen, wobei wichtig ist, festzuhalten, daß keiner dieser Gründe für sich allein dafür "verantwortlich" gemacht werden kann bzw. ist. Erst durch das Zusammentreffen aller Ursachen wird das zu einem, zu dem Problem.

Eine Lösung dafür habe ich aber leider auch nicht, und eine "einfache" wird es ohnehin nicht geben. Ich befürchte, das wird Dir und Deinesgleichen noch viel Geduld, Nerven- und Charakterstärke abverlangen, wenn Du Dich nicht der Einfachheit halber für "eine Seite" entscheidest - was ich persönlich schade fände !

Durchhalten ! ;)
 
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t.b.d.

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  • #18
Sorry, ist das alles, was dir bei diesem Thema einfällt? Es ist einfach sich auf die Rechtschreibung zu konzentrieren als sich auf das Thema einzulassen. Da könnte man doch vermuten, dass "du" nicht so gebildet bist oder eingeschränkt in deiner Denkweise. Wie geschrieben, nur eine Vermutung (kenne dich ja schließlich nicht). Schade!!!


wie steht es denn um deine schreibweise? stichwort glaushaus. denn das ein oder andere komma stünde deinem beitrag auch ganz gut zu gesicht. ;-)

Ich fänd´s schade wenn Traumichs Beitrag in einer OT Diskussion einfach untergehen würde, deshalb gehe ich hier nicht weiter auf eure Einwände ein.

Wenn ihr wollt können wir aber im "Nur mal so" drüber reden.

Wenn man der gerade durch die Presse gegangenen Studie Glauben schenken darf, bist Du damit in keiner Weise alleine. Vielmehr teiltst Du dieses Gefühl mit vielen hier geborenen und aufgewachsenen Kindern von Einwanderern, sprich : der sogenannten "2. (und folgenden) Generation".

Die Ursachen dafür sind vielfältig und sicher auch auf allen Seiten zu suchen, wobei wichtig ist, festzuhalten, daß keiner dieser Gründe für sich allein dafür "verantwortlich" gemacht werden kann bzw. ist. Erst durch das Zusammentreffen aller Ursachen wird das zu einem, zu dem Problem.

Eine Lösung dafür habe ich aber leider auch nicht, und eine "einfache" wird es ohnehin nicht geben. Ich befürchte, das wird Dir und Deinesgleichen noch viel Geduld, Nerven- und Charakterstärke abverlangen, wenn Du Dich nicht der Einfachheit halber für "eine Seite" entscheidest - was ich persönlich schade fände !

Durchhalten ! ;)