D

Deleted member 23363

  • #91
Ich würde halt tatsächlich gerne ein Großteil meiner Freizeit mit meiner Partnerin verbringen.
Ich empfinde das, im Gegensatz zu den meisten anderen, nicht als schlecht.
Ich möchte halt mit dem Menschen der mir am wichtigsten ist auch die meiste Zeit verbringen.
Das ist bei mir ähnlich. Du bist nicht allein!
Es braucht aber Zeit bis das wächst.
Ich merke aber durchaus dass die meisten das heute gar nicht wollen.
Es ist viel mehr so, das eigentlich alle irgendwie ihr Leben haben und das auch nicht verändern wollen mit Job, Sport, Freunden usw.

Und nur noch eine GAAAAANZ kleine Lücke schließen wollen
Ob das die Meisten sind, weiß ich nicht. Aber ich habe etliche kennengelernt, bei denen das so ist.
Ich habe schon öfters mit Frauen geschrieben die mehr als offensichtlich eigentlich gar keinen Platz in ihrem Leben hatten für einen Partner.
Die waren 4 mal die Woche beim Sport, dann 3 mal im Jahr im Urlaub, Machen dann noch andere Vereinsarbeit, Hobbys, Freunde treffen und dann noch 14 Stunden Job täglich
Auch das kenne ich. *tröst*
Entschuldigung, solche Frauen brauche doch niemanden.
Wir wollen das nicht. Für andere Männer ist es genau das, was sie wollen.
Wenn ich zwischen den ganzen Aktivitäten nur eine nette Ergänzung bin ... Nein, das möchte ich nicht.
Ich auch nicht.
Ich will praktisch jede Sekunde mit meiner Partnerin teilen und nur da wo es nicht geht suche ich mir dann eine andere Beschäftigung.
Also das wäre selbst mir zuviel.
 
Beiträge
2.024
Likes
563
  • #92
Der Teufel liegt im Detail.
Beruf vs. Berufs*gruppe*....
Na ja.

Ja, wenn du Krankenschwester/ Pflegekraft / Grundschullehrer / Sozialarbeiter nicht von Bankkauffrau / Manager / Börsen- / Immobilienmakler unterscheiden kannst, dann fehlt in der Tat ein kleiner Sensor.
Die Frage ist doch, ob sich die Unterscheidung allein anhand der Fotos bei PS treffen lässt. Ich habe da so meine Zweifel. Sicherlich ist eine Tendenz erkennbar. Selbst auf unscharfen Bildern ...

Weil ich mir einbilde auf dem Bild die Berufsgruppen zu erkennen, die ich ausschließe.
Bleibt die Frage, worin unterscheidet sich (auf einem Foto) zB der Grundschullehrer (Jeans, TShirt, Sneakers) vom Manager (Jeans, TShirt, Sneakers).
 
Beiträge
166
Likes
37
  • #93
sondern als "Ich suche jemanden, um nicht alleine zu sein!" ???
Wozu sucht man denn sonst jemanden?
Mit jemandem zusammen sein ist für mich das Gegenteil von alleine sein.

Klingt jetzt erst mal plausibel.
Und ich suche tatsächlich etwas willkürlich.
Das stimmt.
Aber ich habe zum einen keine konkrete Vorstellung (1,63, blond, blaue Augen, 64 - 75 kg, Job in der Pflege, ....) sondern ich bin im Grunde komplett offen in alle Richtungen.
Und auch was das zusammenleben angeht oder den Job und das Jahreseinkommen usw.
Ich habe 0,0000 Beziehungserfahrungen.
Woher sollte ich das wissen und einschätzen?
Ich probiere einfach aus.
Ich bin da in der Findung und praktisch auf dem Level eines Jugendlichen.

Bei Fragen zu Kindern und Haus und Altersvorsorge usw. Tut mir Leid, da kann ich mich vielleicht in 10 Jahren mal drum kümmern. Da werde ich mich nicht festlegen können. Aktuell stehe ich noch komplett am Anfang.
 
Beiträge
1.453
Likes
964
  • #94
Glaub, du brauchst auf jeden Fall ne Frau, die einen unaufgeregten Sinn für Ehrlichkeit hat, AtomicOne.
Das sind nicht unbedingt die, die in ihrem Profil von Ehrlichkeit schreiben.
 
Beiträge
166
Likes
37
  • #95
Glaub, du brauchst auf jeden Fall ne Frau, die einen unaufgeregten Sinn für Ehrlichkeit hat
"unaufgeregter" Sinn für Ehrlichkeit.

Kannst du das mit anderen Worten umschreiben?
Ich kann mir das leider nicht wirklich übersetzen was das heißt.
Sprache ist echt nicht meine Stärke.
(Es sei denn die Sprache heißt C#, bash, Java, Python, Ruby, usw.)

Ach, und worauf beziehst du dich dabei?
Wieso denkst du das?
 
Zuletzt bearbeitet:
Beiträge
1.453
Likes
964
  • #96
Ehrlichkeit: da seh ich schon ne Stärke bei dir.
Unaufgeregt: die damit ne gewisse Nüchternheit verbinden und vielleicht auch nen nüchternen Blick drauf haben, nicht zu sehr ein Bohei drum machen.
 
Beiträge
1.453
Likes
964
  • #98
Sollte ich das irgendwie in meinem Profil erwähnen?
Und wenn ja, wie?
Wenn, dann die Ehrlichkeit vielleicht in Verbindung mit ner Nüchternheit.
Aber ich fürchte, ich kann dir da nicht gut helfen - ich steck nicht drinnen, in dieser Profilerei.
Ich glaub, Luzi99 hat da Vorschläge gemacht.
Wobei ich nicht weiß, mit dieser Sheldon-Sache. Und wenn du das eigene Nerdigsein erwähnst, dann vielleicht humorvoll, und mit einer Art von Humor, die sie auf der Schwelle zwischen Nerdhumor und Nichtnerdhumor liegt? Also wo du genug vorkommst, aber auch zeigst, daß du auch aus dir selbst ein bißchen heraustreten kannst - also wenn du kannst.
Ach, ich finds schwierig mit Beraten in Profilsachen. So ganz grundsätzlich.
 
Beiträge
166
Likes
37
  • #99
Nur ein Beispiel aus dem Profil:
Ich kann doch früh aufstehen und trotzdem schlecht gelaunt sein. :-D
Übrigens hast du das verkürzt dargestellt ...
Ich habe dort stehen ...

Ich bevorzuge es auszuschlafen.
Und ich brauche bis zu 2 Stunden Anlauf bis ich richtig Frühstück-Appetit habe.
Außerdem ist das doch kein "entweder - oder".
Ich kann doch früh aufstehen und trotzdem schlecht gelaunt sein. :-D
 
  • Like
Reactions: ICQ
Beiträge
2.282
Likes
3.206
  • #101
Sag mal, AtomicOne, komische Frage, aber wäre ein Hund was für dich?

Ich komme darauf, weil ich über meinen Labrador jeden Tag mit anderen Hundehaltern ins Gespräch komme, man trifft sich irgendwann, um gemeinsam was zu unternehmen, unser gesamter Freundeskreis ist mir auf die Art quasi zugelaufen, als ich neu in der Stadt war.

Dazu kann man Hundeschule und Training machen, ist viel draußen und da sind überall wirklich richtig sympathische Leute in allen Altersklassen dabei.

Sollte natürlich ein freundlicher, gut mit anderen Hunden sozialisierter, hübscher Hund sein. :)

Und hier arbeiten alle, haben aber für tagsüber jemanden, der mit dem Hund Gassi geht, kostet zwischen 100 und 150€ im Monat.
 
Beiträge
104
Likes
266
  • #102
Was genau verstehst du unter "soziales Umfeld"?
Das sind für mich Menschen, mit denen ich regelmässig in meiner Freizeit zu tun habe.
Das müssen nicht sofort Freunde sein. Und das müssen auch nicht viele sein.
Und das muss nicht oft sein.
In deiner Sprache: 2 Leute regelmässig alle 2 Wochen während der Freizeit im Rahmen eines gemeinsamen Themas zu treffen, wäre ein soziales Umfeld.

Ich hätte noch den Vorschlag eines Verhaltenstrainings.
Wenn es von Natur aus nicht klappt mit den Kontakten (sei es zu Frauen oder potentiellen Bekannten und Freunden), würde es sich anbieten, das zu erlernen.
Ich meine damit kein Flirtcoaching, sondern zum Beispiel ein Training für extrem schüchterne Menschen.
Das würde etwa dem Erlernen einer Fremdsprache gleichen.
(Das Erlernen einer Sprache, derer man nicht mächtig ist, ist immer eine gute Idee, bevor man in das entsprechende Land umziehen möchte.)

Ein anderer Gedanke ist, am Selbstbewusstsein zu arbeiten. Denn deine spezielle Art würde mit einem guten Mass an Selbstsicherheit vorgetragen sicherlich positiv rüberkommen.

Warte nicht auf eine Frau, die dich aus deiner Einsamkeit holen soll. Schieb diese Verantwortung nicht von dir weg, sondern kümmere dich selbst um dich. Du bist erwachsen.

Nachdenken und Selbstreflexion sind gut. Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem man aktiv werden muss, um tatsächlich etwas ins Rollen zu bringen.
 
Beiträge
166
Likes
37
  • #103
Sag mal, AtomicOne, komische Frage, aber wäre ein Hund was für dich?
Finde ich grundsätzlich gut, aber ich bin eigentlich eher ein Katzen-Mensch.
Wobei ich Hunde mag, das ist nicht das Problem.
Aber der Aufwand ist dann doch deutlich höher.
Gassi-Beutel sind aber auch nicht so mein Fall und es nimmt mir extrem viel Freiheit.
Ich würde ja zum Beispiel gerne mit meiner Partnerin einfach mal spontan nach Feierabend essen gehen. Oder spontan ein Wochenende in irgendeine europäische Stadt fliegen, usw.
 
Beiträge
2.282
Likes
3.206
  • #104
Finde ich grundsätzlich gut, aber ich bin eigentlich eher ein Katzen-Mensch.
Wobei ich Hunde mag, das ist nicht das Problem.
Aber der Aufwand ist dann doch deutlich höher.
Gassi-Beutel sind aber auch nicht so mein Fall und es nimmt mir extrem viel Freiheit.
Ich würde ja zum Beispiel gerne mit meiner Partnerin einfach mal spontan nach Feierabend essen gehen. Oder spontan ein Wochenende in irgendeine europäische Stadt fliegen, usw.
An die Tüten hat sich sogar mein Teenie gewöhnt :D

Naja wir gehen essen ohne Hund und verreisen auch viel, läßt sich alles organisieren. War aber nur so eine Idee, weil man wirklich extrem viele nette Kontakte bekommt. :)
 
Beiträge
104
Likes
266
  • #105
Würde dir ein Hund wirklich die Freiheit nehmen?
Wie frei bist du denn jetzt?
Antwort: Gar nicht. Du bist gefangen in deiner Einsamkeit. Unternimmst nichts, weil alleine ist doof.

Stell dir mal vor, die bedingungslose Liebe eines Hundes - der beste FREUND des Menschen übrigens - würde dir Selbstwertgefühl geben, und du würdest aktiv werden, weil du ja nun nicht mehr alleine bist, sondern einen Freund hast. Und stell dir mal vor dein Selbstvertrauen würde dadurch steigen und du würdest wieder positiver Denken. Und stell dir mal vor, die Menschen würden das spüren und Kontakt mit dir wollen. Und stell dir mal vor, aus diesen Kontakten wachsen Bekanntschaften und Freundschaften und vielleicht auch eine Partnerschaft...
Wie frei wärst du dann?
Selbstsicher, aktiv, in Kontakt mit anderen und mit einem besten Freund an deiner Seite?
Absolut frei!