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  • #391
Falsch.
Es ist allgemein anerkannt dass Männer eher für Frauen bezahlen als Frauen für Männer. Oder würdet ihr mir da widersprechen wollen?

Und btw, was hältst du davon mal irgendwo einen Punkt zu setzen?
Der Satz ist ja kaum lesbar.
Ich widerspreche, weil es mir nicht zusteht, behaupten zu dürfen geschweige denn zu können, was durch die Allgemeinheit anerkannt ist. Dir steht es auch nicht zu. Extra Punkt!:D

Besser lesbar:D?
 
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  • #395
Das ist eine unsachliche Antwort.

Es gibt leider Menschen aus der Allgemeinheit, die nicht an den Klimawandel glauben.
Und dennoch gibt es eine signifikante Mehrheit.
Sowohl in der Frage des Klimawandel als auch, dass Männer eher bereit sind zu zahlen als Frauen, wenn es um Sex oder Partnersuche geht.
Die gesamte Branche basiert darauf.
Und aus diesem Grund wird auch noch immer erwartet dass Männer den ersten Schritt machen.

Und um die Welt irgendwie greifbarer zu machen muss man nun mal mit Statistiken arbeiten und nicht mit jedem Individuum einzeln.
 
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  • #396
Und dennoch gibt es eine signifikante Mehrheit.
Sowohl in der Frage des Klimawandel als auch, dass Männer eher bereit sind zu zahlen als Frauen, wenn es um Sex oder Partnersuche geht.
Die gesamte Branche basiert darauf.
Und aus diesem Grund wird auch noch immer erwartet dass Männer den ersten Schritt machen.

Und um die Welt irgendwie greifbarer zu machen muss man nun mal mit Statistiken arbeiten und nicht mit jedem Individuum einzeln.
Die Allgemeinheit ist für mich nicht die Mehrheit.

Du kannst gerne mit Statistiken arbeiten, ich denke, viele sind gefälscht und entsprechen nicht der Realität.

Nur weil du so denkst, kannst du nicht davon ausgehen, dass andere Menschen auch so denken bzw. so denken müssen. Kannst du mit diesem Ansatz was anfangen?
 
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  • #397
Es gibt leider Menschen aus der Allgemeinheit, die nicht an den Klimawandel glauben.
Übrigens ist die Menge derer die GAR NICHT an den Klimawandel glauben verschwindend gering.

Denen denen meist diese Haltung vorgeworfen wird, wissen sehr wohl um den Klimawandel und leugnen diesen auch gar nicht.
Es geht lediglich darum ob und in welchem Ausmaße das Menschen gemachte CO² daran Schuld ist.

Und DAS ist in der Tat NICHT bewiesen.
Weil es noch keine Methode gibt diese komplexen Zusammenhänge tatsächlich mit Gewissheit zu berechnen und vorherzusagen.
 
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  • #398
Die Allgemeinheit ist für mich nicht die Mehrheit.

Du kannst gerne mit Statistiken arbeiten, ich denke, viele sind gefälscht und entsprechen nicht der Realität.

Nur weil du so denkst, kannst du nicht davon ausgehen, dass andere Menschen auch so denken bzw. so denken müssen. Kannst du mit diesem Ansatz was anfangen?
Das ist Blödsinn.
Damit könntest du auch gleich deine eigene Existenz in Frage stellen.
 
D

Deleted member 24735

  • #399
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D

Deleted member 24735

  • #400
@AtomicOne
Ein experimenteller Beweis im klassischen Sinne ist bei Wetter-/Klimaereignissen praktisch unmöglich, weil es immer zu viele unkontrollierbare Kovariaten gibt.
Daher sind von unzählig vielen schlauen Köpfen sehr intelligente und elegante Analyseverfahren und Betrachtungsweisen entwickelt worden mit denen man diese manigfaltigen Einflussfaktoren zumindest statistisch bestmöglich kontrolliert.
 
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  • #402
Übrigens ist die Menge derer die GAR NICHT an den Klimawandel glauben verschwindend gering.

Denen denen meist diese Haltung vorgeworfen wird, wissen sehr wohl um den Klimawandel und leugnen diesen auch gar nicht.
Es geht lediglich darum ob und in welchem Ausmaße das Menschen gemachte CO² daran Schuld ist.

Und DAS ist in der Tat NICHT bewiesen.
Weil es noch keine Methode gibt diese komplexen Zusammenhänge tatsächlich mit Gewissheit zu berechnen und vorherzusagen.
Über dieses Thema solltest du dich mit @fafner austauschen. Ich bin raus.
 
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  • #404
Es gibt leider Menschen aus der Allgemeinheit, die nicht an den Klimawandel glauben.
Und bei diesem Thema sind wir auch schon wieder bei der Meinungsfreiheit und der unterschwelligen "Meinungsdiktatur".

Denn man muss den Klimawandel gar nicht leugnen.
Es reicht bereits diesen kritisch zu betrachten und wertungsfrei Fragen zu stellen um in der Öffentlichkeit diskreditiert und als Verschwörungstheoretiker tituliert zu werden.

Und da beginnt es bereits zu bröckeln...
Denn das führt dazu dass viele sich nicht mehr trauen offen ihre Meinung dazu zu äußern.
Und Wissenschaftler fürchten um ihren guten Ruf.
Und damit würde sogar die Wissenschaft ideologisiert werden.
Das führt langfristig dazu dass evtl. wertvolle Erkenntnisse nicht mehr öffentlich gemacht werden und die Wissenschaft wird zu einer Religion.

An diesem Punkt war die Menschheit schon einmal.
Damals wurden solche Menschen als Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Bis dahin ist es noch ein weiter Weg, aber solche Prozesse sind ja leider so schleichend dass es niemand merkt oder in Frage stellt.
 
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  • #405
Und wenn wir von Allgemeinheit und Mehrheit sprechen...

Die Inder, Chinesen, Afrika, Nord- und Südamerika pfeifen auf den Klimawandel.

In diesem Spiel sind wir deutlich die MINDERHEIT.
Ob nun die restlichen 7,92 Mrd. Menschen dem deutschen Vorbild folgen... Ich habe meine Zweifel.