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  • #32
Von welcher Art Panik sprichst du ?
Hier wird allgemein von Panikattacken ( incl. körperlicher Symptome ) ausgegangen.
ist das wirklich so bei dir oder beschreibst du damit nur einen verwirrt-vermeidenden Zustand, z.B.eine Art Angst vor Verlust, Gedankenkreisen o.ä. ?
Die Panik äußert sich dadurch, dass ich Brustschmerzen, ein wenig Übelkeit bekomme und Angst habe, mich verletzlich fühle, aber kein Gefühl des Erstickens oä. Ich bin außerdem schon immer sehr gut im "Verschleiern" gewesen. Äußerlich und auch wenn ich zuhause bin, mache ich alles wie gewohnt weiter und halte diese Panik einfach aus.

Ich muss aber auch sagen, dass ich heute noch keine große Panik hatte, nur 2-3 Mal kurze Anflüge, die ich mir schnell wegdenken konnte. Vermutlich hilft mir hier schon der Austausch und andere Meinungen zu bekommen. Es ist halt doch immer etwas anderes, ob man mit seinen Gedanken alleine ist oder Unbeteiligte ihre Meinung äußern und Gedankenanstöße geben.
 
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  • #33
Die Panik äußert sich dadurch, dass ich Brustschmerzen, ein wenig Übelkeit bekomme und Angst habe, mich verletzlich fühle, aber kein Gefühl des Erstickens
Ich bin kein Fachmann, aber das scheint schon etwas in Richtung Panikattacken zu gehen.
Vielleicht wäre eine Therapie eine Möglichkeit das mal an zugehen?
Aber ich kann deinen Leidens druck nicht einschätzen.
 
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  • #34
Ich bin kein Fachmann, aber das scheint schon etwas in Richtung Panikattacken zu gehen.
Vielleicht wäre eine Therapie eine Möglichkeit das mal an zugehen?
Aber ich kann deinen Leidens druck nicht einschätzen.
Es ist ja zum Glück kein permanenter Leidensdruck, da hätte ich mir schon lange Hilfe gesucht. Für mich ist das seit dieser Woche einfach was völlig neues, was ich nicht einschätzen kann und durch mein Treffen verursacht sein muss.
 
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  • #39
Glaub da unterscheiden sich
Lebewesen generell nicht so 😉.
Die Frage ist für den modernen Menschen doch eher, will man?
Das sehe ich doch anders. Sowohl bei Frauen wie auch Männer, aber da höchst seltens. Dazu noch, das zu wollen, was wirklich für einnen gut ist und das was nicht. Oft wird hinter dem hergerannt, gekämpft usw. was für einen nicht gut ist.