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  • #196
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Zitat von Clementine:
Wie kannst du dir da so sicher sein?

Zitat von Clementine:
Und da in der (ich nenn das mal passiv-aggressiven) Folge noch eine 'Nur im Kollektiv sind wir stark'-Fanbase aktiviert wurde, die einzelne Foristinnen niedergemacht haben, denen sie einzeln argumentativ unterlegen fühlen, schaue ich mal mit einem gewissen Interesse auf ihre 'Rückkehr'.
Das habe ich komplett anders empfunden.

Ich weiß nicht, ob es ausschließlich um argumentative Über-/Unterlegenheit geht.
Manchmal entsteht ein unschönes Ungleichgewicht in den "Kräfteverhältnissen" einfach dadurch, dass sich die eine Seite deutlich mehr öffnet und damit stärker "angreifbar" macht, als die andere.
Vielleicht spielt die Eloquenz und verbale Gewandtheit auch eine Rolle, aber ich glaube nicht, dass sie an dieser Stelle ausschlaggebend ist.
 
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  • #197
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Ich glaube nicht dass die besagte Partnerin nur nach den inneren Werten ausgesucht wurde, vielleicht hat sie sich etwas gehen lassen wenn der Partner sich anfängt umzuschauen.
 
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  • #198
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Ich habe überlegt, ob ich überhaupt noch was schreiben soll; mir ist das nicht bewusst, dass ich mich so unklar ausdrücke. Nun denn

Zitat von anka:
Versteh ich noch nicht ganz, den letzten Satz. Sprichst du von dir, von mir, von einer dritten Person oder von mehreren?
Ich spreche natürlich von Delfin.
Ich hoffe ja, dass die Verletzten hier nicht epidemisch um sich greifen ;)

Ich weiß nicht, ob du meinen damaligen Thread, der gelöscht wurde, verfolgt hast. Darin hatte ich die Frage gestellt, wann ich, falls ich mich in einer Singlebörse anmelden sollte, vom Tod meines Sohnes, der letztlich auch der Grund meines Singledaseins ist, schreiben sollte - im Profil, in mails oder erstmal gar nicht. Da ich längere Posts lieber in word schreibe, da ich sie ein paar Mal vorm Abschicken versehentlich gelöscht hatte, hatte ich einige Beiträge gespeichert. Habe grade die Woche mal danach gesucht. Einer davon hatte mich ziemlich getriggert:

Tina schreibt, es höre sich offensichtlich ein wenig absurd an, wenn sie das Geschriebene noch einmal lese. Absurd kam es mir nicht vor, aber irritierend.

Irritierend, weil ich nicht nachvollziehen kann, warum gerade dieses Thema für das Profil in einer Singlebörse eine Rolle spielen soll. Das kann eigentlich nur sein, wenn Tina ihrerseits noch keinen Frieden mit ihm gemacht hat. Ich werde das Gefühl nicht los: es geht nicht ums Daten, sondern um das Ereignis an sich, das nur rudimentär verarbeitet ist.

Weil ich glaube, dass es anderen ebenso geht (das aber, sehr einfühlsam, hier niemals schreiben würden), werde ich also wieder einmal unsensibel. Jede Erwähnung im Profil wirft die Frage auf, warum das wichtig sei. Ich kenne Frauen, die solche (und schlimmere) Schicksalsschläge erlitten haben. Sie tragen sie nicht vor sich her. Wenn also so etwas im Profil steht, würde ich dahinter keine potentielle Partnerin vermuten, sondern einen Pflegefall. Alle Alarmglocken würden angehen.

Das heißt ja nicht, dass es sich um ein Thema handelt, das nicht berührt werden dürfte. Es ist auch meines Erachtens kein Tabu-Thema, sondern gehört zum Leben wie vieles andere auch. Nur wird es Tina nicht helfen, wenn sie sich dabei verbiegt. So oder so wird herauskommen, wie sehr es sie beschäftigt. Die bohrende Verzweiflung der Frage «Warum gerade ich?» ist Alltag eines Krankenhausseelsorgers. Aber einen professionellen Umgang damit wird man von Männern auf einer Dating-Plattform nicht erwarten können.
Meine etwas angepickte Antwort darauf:
Zitat von tina*:
xxx schreibt, dass er nicht nachvollziehen kann, warum das Thema für das Profil einer Singlebörse eine Rolle spielen soll. Das kann eigentlich nur sein, wenn xxx sich noch nicht überlegt hat, warum er auf einer Partnerbörse ist. Ich werde das Gefühl nicht los; es geht nicht darum, evtl. einen Menschen zu finden, mit dem man eine längere Zeit, vielleicht sein restliches Leben verbringen will, sondern nur um das Daten als lustiges Event an sich.

Weil ich glaube, dass es anderen ebenso geht (das aber, sehr einfühlsam, hier niemals schreiben würden), werde ich also wieder einmal unsensibel. Jede Erwähnung im Profil wirft die Frage auf, warum das wichtig sei. Echt - Kinder, interessiert doch keinen Menschen. Ob sie nun da sind oder grad mal gestorben - nee, das ist doch keine Sache. Überhaupt nicht beziehungsrelevant.

Das heißt ja nicht, dass es sich um ein Thema handelt, das nicht berührt werden dürfte. Es ist auch meines Erachtens kein Tabu-Thema, sondern gehört zum Leben wie vieles andere auch. Nein, xxx kennt da viele lustige Geschichten drüber, die er gerne mal so nebenbei beim Daten erzählt.
Oder kurz:
Ja xxx, ich bin ein Pflegefall. Ich möchte aber bitte nur sensible Pfleger haben ;)
Das hat mich ziemlich getroffen, v.a. das mit dem Trauer vor mir hertragen. Das tue ich nämlich nicht und ich hasse hilflose Mitleidsbekundungen. Im Endeffekt war es aber genau die richtige Antwort. Ich hatte danach gefragt. Es hat mir klar gemacht, warum ich es überhaupt ins Profil schreiben wollte. Damit ich es nicht mehr erzählen muss, das fällt mir immer noch sehr schwer. Und es ist ein ziemlicher Gesprächskiller, ich kann das nicht so lockerflockig in einem Nebensatz erwähnen (Pflegefall halt). Nun ja. Außerdem hat es mir klargemacht, dass Singlebörse nichts für mich ist. Die Reihenfolge ist einfach verkehrt. Wenn ich hier lese, an was sich alles in der Profilberatung gestört wird; oder welche Checklisten beim daten abgearbeitet werden - hihi, da wäre ich ja das wandelnde NoGo beim Casting… da nutzt auch die ganze Optik nix ;)

Es waren noch ein paar andere Zuschriften dabei, mit denen ich inhaltlich nicht konform ging, das konnte ich aber einfach locker nehmen.

Was ich damit sagen will: ich werfe diesem Foristen nicht vor, dass er mich verletzt hat. Er hat nur etwas ausgesprochen, was mit meiner Verletzung in Resonanz ging.

Und so sehe ich das bei delfin auch. Irgendwie hat sie eine Verunsicherung, ihren Partner zu verlieren, weil er sich einer besser Aussehenden zuwenden könnte. Das ging ja aus dem ganzen Thread hervor und ich habe es nochmal zusammengefasst. Damit bin ich aber nicht die Ursache für diesen Tatbestand. Ich habe das auch nicht lächerlich gemacht oder darin gebohrt. Wie sie damit umgeht, ist ja ihre Sache.

Daher kann ich das mit dem „öffnen“ und „in’s Gesicht treten“ nicht nachvollziehen; hier ist ja kein Therapieforum; und niemand wird gezwungen, was zu schreiben. Wenn man zu einem konkreten Tatbestand ein Thema eröffnet, muss man allerdings mit verschiedenen Antworten rechnen. Ich kann gut verstehen, wenn delfin hier nicht “die Hosen runterlassen“ will. Dann sind solche Threads halt ein zweischneidiges Schwert.

Zitat von anka:
Manchmal entsteht ein unschönes Ungleichgewicht in den "Kräfteverhältnissen" einfach dadurch, dass sich die eine Seite deutlich mehr öffnet und damit stärker "angreifbar" macht, als die andere.
Diese Aussage werde ich nie verstehen. Wer greift denn hier an? Das ist doch subjektives Empfinden. Ich finde Öffnen entwaffnet (es sei denn, es geschieht unter Zwang, das ist aber hier im Forum ja nicht der Fall). Und ich unterstelle hier niemandem böse Absichten (von gelegentlich durchwandernden Trollen vielleicht abgesehen). Auch wenn ich den Inhalt oft nicht teile oder ziemlich basicbehaftet finde, gehe ich davon aus, dass die Schreibenden hilfreich sein wollen (außer vielleicht, wenn sie sich in die Ecke der "Erkenntnis" gedrängt fühlen).

Wenn sich einfach mal jede/r von dem Gedanken lösen könnte, dass die Beiträge „gegen sie/ihn“ sind, sondern mal neutral schauen würde, was da steht und warum ihn das triggert, wäre schon viel geholfen. Oft habe ich hier allerdings den Eindruck, dass Problemorientiertsein mehr Spaß macht als Lösungsorientiertsein. Und Spiegel sind schrecklich. Etwas als Psycho-Geschwafel oder Sezieren abzuwerten, scheint irgendwie bessere Laune zu machen. Warum man das Ganze dann nicht einfach überliest, erschließt sich mir nicht. Und überhaupt: das ganze mal mit etwas Humor zu betrachten und sich selbst nicht zu ernst zu nehmen - das ist die „Achse des Bösen“ ;)

Zitat von Anka:
Auf mich bezogen: Ja, wenn man mir gemeine Absichten unterstellt oder herabsetzendes Verhalten, dann kann man mich tatsächlich damit treffen.
In deinen Beiträgen und auch im letzten Beitrag von Heike las sich das für mich so und das halt mich nicht ganz kalt gelassen.
Hast du denn gemeine Absichten? (im Übrigen hast du dieses Wort gerade in die Diskussion gebracht). Wenn nicht, wieso trifft es dich dann? Du kannst doch an Heike auch immer gut „austeilen“.

Vorsicht, ungefragter Ratschlag:
Ich würde an deiner Stelle mal schauen, woher deine Genervtheit bei Heikes Beiträgen kommt. Warum ist bei dir Selbstöffnung für Textverständnis nötig? Es darf ja auch ein paar „Unverletzte“ im Forum geben, die einfach so zur Bereicherung des Forums beitragen; wieso ist das so ein starker Trigger (nicht nur) für dich?

So, das war mein Wort zum Sonntag.
Mir war grad etwas nach Predigt ;) - nieder mit der Schreibblockade!

(bitte nicht zitieren, ich lösch das morgen wieder)
 
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  • #199
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@ Tina:

Habe deinen Beitrag vorhin gelesen, zumindest überflogen, und will mal versuchen, auf die Pkte., die hängengeblieben sind, zu antworten:

- Uneindeutigkeit deiner Aussage: Sicher nicht prinzipiell, aber nach unserer "Schreibvorgeschichte" war ich mir nicht sicher, von dem du sprichst
- Dein eigener Thread: Ich glaube, ich hatte mal "reingeschaut", aber nicht oder kaum mitgeschrieben.
- Empfindlichkeit: Kann man da wirklich Vergleiche ziehen? Der eine ist vielleicht empfindlicher als der andere oder hat weniger Möglichkeiten, mit empfundenen Verletzungen, Übergriffen, Angriffen oder was auch immer umzugehen als der andere. Sicher kann man feststellen: "Ich habe da aber anders reagiert als sie." Aber was sagt das aus?
- Meine mutmassliche Verurteilung der "Angreifer": Die gab es nicht. Ich habe nie eine Seite als "schuld" an der Situation dargestellt. Sondern dazu angehalten, dass beide Seiten nochmal schauen können, wie die Situation entstanden ist und daraus etwas mitnehmen können. Vllt. schaust du dir meine Beiträge diesbzgl. nochmal mit "neutralem" Blick an? (Ich hatte übrigens die "Angreifer" auch extra in Anführungsstriche gesetzt; eigentlich nichts anderes als deine "Unterstellung", du seiest meiner Ansprache unwürdig, oder? Wo du ja auch später schriebest, dass dies humorvoll gemeint gewesen sei.)
- Heike und ich: Betrifft ja eigentlich nur Heike und mich! Aber zu deiner Anmerkung, warum ich da gelegentlich "anspringe": Ja, Heike ist insgesamt recht eloquent und schreibt auch oft sinnvolle Beiträge, die sicherlich in vielen Fällen für den Empfänger hilfreich sein können. Das weiß sie auch, dass ich das so sehe. Aber ich finde ihre sprachliche Ausdrucksfähigkeit oder Intelligenz jetzt nicht "beeindruckend" oder so, und schau daher stärker auf etwas Anderes. Mir persönlich ist wichtig, ob der Gesamteindruck "stimmig" ist. Ganz konkret: Kann jemand, der andere gerne und häufig spiegelt, sich auch selbst den Spiegel vorhalten lassen und damit umgehen, auch mal in der "anderen Position" zu sein? Und das kann Heike, ausgehend von meinen bisherigen Eindrücken, nicht. Dann hätte sich ja auch die "Sonderrolle" aufgelöst und sie wäre einfach eine "Mitschreiberin" wie jede/r andere hier auch, mit ihren individuellen Vorzügen und Schwächen, wie sie jede/r andere hier auch hat.
- Jetzt kannst du weiter fragen: Was stört dich an der Sonderrolle? Da kann ich nur sagen: Das fühlt sich für mich nicht richtig an und ich sehe nicht, wofür es gut sein soll, wenn einzelne "Sonderpositionen" einnehmen. Kurzum: Ich halte nichts von Sonderrollen. Das war schon immer so und
 
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  • #200
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@ Tina:

Habe deinen Beitrag vorhin gelesen, zumindest überflogen, und will mal versuchen, auf die Pkte., die hängengeblieben sind, zu antworten:

- Uneindeutigkeit deiner Aussage: Sicher nicht prinzipiell, aber nach unserer "Schreibvorgeschichte" war ich mir nicht sicher, von wem du sprichst.
- Dein eigener Thread: Ich glaube, ich hatte mal "reingeschaut", aber nicht oder kaum mitgeschrieben.
- Empfindlichkeit: Kann man da wirklich Vergleiche ziehen? Der eine ist vielleicht empfindlicher als der andere oder hat weniger Möglichkeiten, mit empfundenen Verletzungen, Übergriffen, Angriffen oder was auch immer umzugehen als der andere. Sicher kann man feststellen: "Ich habe da aber anders reagiert als sie." Aber was sagt das aus?
- Meine mutmassliche Verurteilung der "Angreifer": Die gab es nicht. Ich habe nie eine Seite als "schuld" an der Situation dargestellt. Sondern dazu angehalten, dass beide Seiten nochmal schauen können, wie die Situation entstanden ist und daraus etwas mitnehmen können. Vllt. schaust du dir meine Beiträge diesbzgl. nochmal mit "neutralem" Blick an? (Ich hatte übrigens die "Angreifer" auch extra in Anführungsstriche gesetzt; eigentlich nichts anderes als deine "Unterstellung", du seiest meiner Ansprache unwürdig, oder? Wo du ja auch später schriebest, dass dies humorvoll gemeint gewesen sei.)
- Heike und ich: Betrifft ja eigentlich nur Heike und mich! Aber zu deiner Anmerkung, warum ich da gelegentlich "anspringe": Ja, Heike ist insgesamt recht eloquent und schreibt auch oft sinnvolle Beiträge, die sicherlich in vielen Fällen für den Empfänger hilfreich sein können. Das weiß sie auch, dass ich das so sehe. Aber ich finde ihre sprachliche Ausdrucksfähigkeit oder Intelligenz jetzt nicht "beeindruckend" oder so, und schau daher stärker auf etwas Anderes. Mir persönlich ist wichtig, ob der Gesamteindruck "stimmig" ist. Ganz konkret: Kann jemand, der andere gerne und häufig spiegelt, sich auch selbst den Spiegel vorhalten lassen und damit umgehen, auch mal in der "anderen Position" zu sein? Und das kann Heike, ausgehend von meinen bisherigen Eindrücken, nicht. Dann hätte sich ja auch die "Sonderrolle" aufgelöst und sie wäre einfach eine "Mitschreiberin" wie jede/r andere hier auch, mit ihren individuellen Vorzügen und Schwächen, wie sie jede/r andere hier auch hat.
(@Heike: Solltest du mitlesen, kannst du dich gerne dazu äußern, wenn du Lust darauf hast.)
- Jetzt kannst du weiter fragen: Was stört dich an der Sonderrolle? Da kann ich nur sagen: Das fühlt sich für mich nicht richtig an und ich sehe nicht, wofür es gut sein soll, wenn einzelne "Sonderpositionen" einnehmen. Kurzum: Ich halte nichts von Sonderrollen; denn unter`m Strich sind wir alle Menschen, die sich gegenseitig "in nichts nachstehen".

Das war dann wohl jetzt mein"Wort zum Sonntag";-)
Auch wenn vllt. nicht jedes Wort an der richtigen Stelle sitzt, hoffe ich, meine Botschaft kommt über.
Und vllt. haben wir es damit für den Moment zu einem einigermaßen "runden" Ende gebracht.
 
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  • #201
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Zitat von anka:
Meine mutmassliche Verurteilung der "Angreifer": Die gab es nicht. Ich habe nie eine Seite als "schuld" an der Situation dargestellt. Sondern dazu angehalten, dass beide Seiten nochmal schauen können, wie die Situation entstanden ist und daraus etwas mitnehmen können.
Es darf immer gerne jeder aus allem irgendwas lernen.
WEnns ein bißchen konkreter und genauer sein soll, müßte es konkreter und genauer sein. Das ist dann Arbeit, die dann zu verrichtet wäre, und zwar nicht nur von denen, die lernen sollen, sondern auch von denen, die anderen was zu lernen geben wollen.
Es ist nicht leicht an einem Ort wie dem Forum hier Bedingungen zu schauen, wie eine Situation entstanden ist. Da kommen sich viele Foristen vermutlich tendenziell blöde und erbsenzählerisch vor, wenn sie sagen, also im Post Nr. X im Thread Y hast du Z gesagt, worauf ich XY gesagt habe usw. Es ist nicht leicht, daß ohne Penibilität zu machen. Und dann bleibt es eben bei einfachen Vorwürfen. Wie im Sezierthread, in dem so viel kritisiert und kaputt geredet wurde wie sonst kaum, dafür aber möglichst unkonkret und unpräzise. Als würde man dem Sezieren dadurch entkommen, daß man kein Skalpell, sondern einen Hammer nimmt. Nicht so genau hinschauen, das wäre ja sezieren, sondern einfach mal so undifferenziert kolossal draufhauen. Im zerhauenen Matsch ist dann ja wenigstens alles eins! Insofern hat der ja recht destruktive und ressentimentgeladene Sezierthread vielleicht schon auch was kaputt gemacht. Indem er Genauigkeit und Aufmerksamkeit in ein tendenziell schlechtes Licht taucht.
Also, im Sezierthread hab ich ja angeboten, wir könnten gerne konkret den Gesprächsverlauf uns anschauen, der Anlaß für den Sezierthread war. Soweit ich es recht sehe, hat niemand das Angebot angenommen. Das Beklagen ist dann allerdings etwas abgeebbt.

In bezug auf Delfin und Tina: Delfin hat für ihren Abschied ja selbst eine Parallele zum Verabschieden aus Beziehungen gezogen. Find ich gut, sich nicht einfach wortlos aus dem Staub zu machen. Aber ist das die gute Alternative, jemandem noch schnell zu unterstellen, er habe einem ins Gesicht getreten, und sich dann zu verabschieden? Wie wäre die Parallele in einer Beziehung oder beim Verabschieden einer PS-Bekanntschaft: den anderen vor einem Publikum noch schnell sozial eins auf die Nase geben, in drastischen Worten zum Schuldigen machen und dann verduften? Das wäre nicht meine Vorstellung. Und ich kann Tina nicht nur verstehen, wenn sie das nicht so stehenlassen möchte, sondern ich halte das für ein sehr gutes Anliegen, das nicht einfach so stehenzulassen.


Heike und ich: Betrifft ja eigentlich nur Heike und mich! Aber zu deiner Anmerkung, warum ich da gelegentlich "anspringe": Ja, Heike ist insgesamt recht eloquent und schreibt auch oft sinnvolle Beiträge, die sicherlich in vielen Fällen für den Empfänger hilfreich sein können. Das weiß sie auch, dass ich das so sehe. Aber ich finde ihre sprachliche Ausdrucksfähigkeit oder Intelligenz jetzt nicht "beeindruckend" oder so, und schau daher stärker auf etwas Anderes. Mir persönlich ist wichtig, ob der Gesamteindruck "stimmig" ist. Ganz konkret: Kann jemand, der andere gerne und häufig spiegelt, sich auch selbst den Spiegel vorhalten lassen und damit umgehen, auch mal in der "anderen Position" zu sein? Und das kann Heike, ausgehend von meinen bisherigen Eindrücken, nicht.
Dann hätte sich ja auch die "Sonderrolle" aufgelöst und sie wäre einfach eine "Mitschreiberin" wie jede/r andere hier auch, mit ihren individuellen Vorzügen und Schwächen, wie sie jede/r andere hier auch hat.
(@Heike: Solltest du mitlesen, kannst du dich gerne dazu äußern, wenn du Lust darauf hast.)
- Jetzt kannst du weiter fragen: Was stört dich an der Sonderrolle? Da kann ich nur sagen: Das fühlt sich für mich nicht richtig an und ich sehe nicht, wofür es gut sein soll, wenn einzelne "Sonderpositionen" einnehmen. Kurzum: Ich halte nichts von Sonderrollen; denn unter`m Strich sind wir alle Menschen, die sich gegenseitig "in nichts nachstehen".
Ja, ich bin schon angezogen von Spiegelspielen und bin sie auch durchaus gewohnt. Da ich das selbst nach natürlich nur meinem persönlichen Ermessen einigermaßen beherrsche, bin ich für mein Gegenüber entsprechend anspruchsvoll. Wenn jemand den Spiegel vorhält, aber dabei die Seiten vertauscht, so dass er sich selbst spiegelt, dann kann er mir natürlich zurufen, ich möge mich endlich mal im Spiegel erkennen, es ändert nichts daran, dass er mir nur die nichtspiegelnde Rückseite entgegenhält. Oder andere strecken mir zwar die richtige Seite entgegen, aber haben leider nur einen Spiegel mit einer äußerst geringen Auflösung. Und da bin ich halt auch nicht so angezogen davon, weil ich mein Spiegelbild ja in einer bereits recht guten Auflösung kenne.
Ich glaub, es ist ein Mißverständnis, wenn man immer nur Hochhalten von Spiegel mit Hochhalten von Spiegel vergleicht und meint, damit sei jetzt aber Symmetrie hergestellt und der andere müsse jetzt auch mal so beeindruckt sein wie man selbst es ist. Dabei ist jemanden spiegeln und vom anderen was erkennen halt schon auch ne Leistung.
Wenn jemand mich jemand aus eigener Kraft spiegeln möchte, muß er halt damit rechnen, dass er nur erfolgreich ist, wenn er das mit einem gewissen Mindestmaß an Konkretion, Stimmigkeit und Präzision macht. Da gibts halt keinen abstrakten Gleichstand wie: du hast mir eine Murmel gegeben, jetzt geb ich dir eine und die hast du gefälligst genauso beeindruckt entgegenzunehmen wie ich die deine. Und das prägt ja mein Bild von dir: dass du da im Beziehung zu mir ein starkes Bedürfnis nach einem solchen formal-abstrakten Gleichstand hast.
Das ist aber gar nicht so sehr mein Thema, und nach ein zwei Versuchen vor einiger Zeit, das auszuhandeln, springe ich auf deine Kommentare ja offenbar weniger an als du auf meine. Bevor aber dein Disput mit Tina zu sehr Alibi für eine Auseinandersetzung mit mir und meiner “Rolle” gerät, sag ich selbst was dazu.
Und so gehts mir dann auch, wenn jetzt so häufig der dir offenbar wichtige Ausdruck “Sonderposition” kommt. Das kommt mir ein bißchen wie ein Selbstgespräch bei dir vor. Du möchtest mir erst eine Sonderposition unterschieben, und dann zugleich als irgendwie unstimmig charakterisieren. Ich würde dann eher empfehlen, darauf zu schauen, inwiefern die Zuschreibung oder vielmehr die mit deiner eigenen Zuschreibung offenbar verknüpften Erwartungen unstimmig oder auch wenig gegenstandsgemäß sein könnten. Das ist aber nicht meine Aufgabe, sondern wäre deine eigene. Oder es ist niemandes Aufgabe.

Uff. Schönen Sonntag allerseits! :)
 
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  • #202
AW: Optik

@ Heike:

Jetzt hast du so viel geschrieben, und gleichzeitig quasi nichts über dich. Außer, dass du dir den Spiegel nur von bestimmten Personen unter bestimmten von dir festgelegten Bedingungen vorhalten lässt. Das sagt dann natürlich auch etwas über dich aus, dass du das so siehst. Und ich finde es tönt überheblich und nach es sich leicht machen.(Ergänzung: Aber vllt. schätze ich dich auch falsch ein, und es ist einfach nur massive Abwehr.)

Auf theoretische Diskurse habe ich tatsächlich nicht immer Lust. Es lässt sich nicht alles auf theoretisch-kognitiver Ebene ausmachen, es gibt auch noch andere Ebenen. Schade, wenn du die nicht in den Blick nehmen willst. Wie du meine Unlust dann für dich interpretierst, ist dann wieder deine Sache (die wieder etwas über dich aussagt).

Soviel also dazu von mir. Ich hätte es spannender gefunden, wir wären in einen "echten" Austausch gekommen, oder von mir aus auch in einen "echten" Streit.
 
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  • #203
AW: Optik

Zitat von Heike:
Find ich gut, sich nicht einfach wortlos aus dem Staub zu machen. Aber ist das die gute Alternative, jemandem noch schnell zu unterstellen, er habe einem ins Gesicht getreten, und sich dann zu verabschieden?
Das finde ich einen sehr guten Punkt, der mir auch schon länger im Kopf rumging. Meine Einschätzung war, das Tina Delfins Reaktion nicht erstgenommen hat, sehr zu Recht, weil sie wusste, dass Delfin von irgendetwas «übertriggert» (angetriggert ist in dem Fall wohl ein zu schwaches Wort) war, dieser Auslöser jedoch objektiv nichts mit Tina oder ihren Nachrichten an Delfin zu tun hat. Bei Delfin hingegen denke ich, dass sie Zeit braucht, um mit etwas Abstand das nochmals anzuschauen, um zu erkennen, was da eigentlich ablief und dass all dies nichts mit Tina zu tun hat. Wenn wie alle jetzt 100 mal schrieben: «Liebe Tina, nein, Du bist nicht schuld, sondern Delfin war temporär hysterisch», dann hilft das weder Tina (die sich diesen Schuh gar nicht angezogen hatte) noch hilft es Delfin. Daher habe z.B. ich mich zu diesen Punkten nicht geäussert.

Vielleicht habe ich aber auch unterschätzt, wie es Tina mit all dem ging. Vielleicht hat sie diese Sache tatsächlich mehr mitgenommen, als ich aus ihren Worten herausspüren konnte.

Wie auch immer, ich stimme Dir und Deinem Zitat zu.

Nun äussere ich mich noch zu der «Causa Heike», denn Du weisst, dass das für mich in letzter Zeit auch ein Thema war. Prinzipiell teile ich Ankas Begründung. Das ist vermutlich weder für Anka noch für Dich überraschend, ging doch meine Äusserung #77 (und jetzt wird es – wie von Dir postuliert – spitzfindig) im Geborgenheitsthread in die gleiche Richtung.

Danach habe ich mich dann gefragt, warum Du hier eigentlich schreibst, aus welcher Motivation heraus. Denn mir war klar, es geht Dir letztendlich gar nicht um die Argumentation, es geht Dir letztendlich eben nicht um das Spiegeln und Hinterfragen. Sondern um etwas tiefer liegendes, was verborgen bleibt. Und was das sein könnte, das wollte ich doch noch herausfinden. Einfach aus Neugierde. Für mich hast Du in Deinem Post #146 im Sezieren-Thread die Antwort gegeben. Meine Neugierde ist nun gestillt.

Deine Antwort auf Anka, wo Du eigentlich aussagst, die Leute hier seien zu dumm oder unfähig, Dir «auf Augenhöhe» zu begegnen, triggert mich nun gar nicht mehr.

Denn für mich hat sich die «Causa Heike» nun entmystifiziert. Ich muss zugeben, dass ich ein wenig Bedauern empfinde, nicht, weil mein «Feindbild» mir abhanden gekommen ist, sondern weil Du mich nicht verstehen wirst. Das kannst Du nicht. Du kannst mich angreifen, aber verstehen, was ich meine, das kannst Du nicht.

Ich hatte mich zwischenzeitlich auch gefragt, warum Du mich JETZT so triggerst, denn früher war das gar nicht so. Meine Antwort war: Weil ich endlich mal meine Herzebene zulassen kann. Spüren, fühlen und nicht analytisch auseinandernehmen. Ich vermute, dass dies für Dich lächerlich klingt, aber für mich war es so schwer, diese Ebene zu erreichen. Und ich freue mich darüber. Und diesen Zugang zur Herzebene, den gibt es bei Dir nicht. Daher wirst Du mich nicht verstehen können. Und das bedauere ich.

Liebe Grüsse, suzanne
 
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  • #204
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Zitat von anka:
@ Heike:

Jetzt hast du so viel geschrieben, und gleichzeitig quasi nichts über dich. Außer, dass du dir den Spiegel nur von bestimmten Personen unter bestimmten von dir festgelegten Bedingungen vorhalten lässt.
Ich habe beschrieben, unter welchen Bedingungen mich ein Gespiegeltwerden antriggern könnte. Ganz nüchtern, und vermutlich auch sehr zutreffend.
Damit erteile ich keine Verbote an irgendjemanden, Spiegel hochzuhalten. Wobei glauben, daß man dem anderen einen Spiegel vorhält, und ihm einen Spiegel vorzuhalten, durchaus zweierlei sein kann.

Daß ich auf eine bestimmte Weise wenig über mich sage, trifft zu. Daraus habe ich übrigens nie ein GEheimnis gemacht. Wer meint, er mir damit was Neues und Unerhörtes zu sagen, täuscht sich dann halt einfach. Aber auch das ist nicht verboten.


Zitat von suzanne:
Danach habe ich mich dann gefragt, warum Du hier eigentlich schreibst, aus welcher Motivation heraus. Denn mir war klar, es geht Dir letztendlich gar nicht um die Argumentation, es geht Dir letztendlich eben nicht um das Spiegeln und Hinterfragen. Sondern um etwas tiefer liegendes, was verborgen bleibt. Und was das sein könnte, das wollte ich doch noch herausfinden. Einfach aus Neugierde. Für mich hast Du in Deinem Post #146 im Sezieren-Thread die Antwort gegeben. Meine Neugierde ist nun gestillt.
Echt, in #146? Inwiefern denn?

Deine Antwort auf Anka, wo Du eigentlich aussagst, die Leute hier seien zu dumm oder unfähig, Dir «auf Augenhöhe» zu begegnen, triggert mich nun gar nicht mehr.
Daß es dich nicht triggert, ist vielleicht eine gute Nachricht. Daß du meine Äußerungen dafür offenbar derart mißverstehen mußt, ist wieder schade. Ich fänds besser, wenn du meine Äußerungen gut aushalten könntest, ohne sie mißverstehen zu müssen.
 
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  • #205
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Liebe Heike,
ich stosse mal wieder an die Grenzen des Zitierens. Ich weiss einfach nicht, wie das hier technisch gemacht werden muss, wenn man ein Zitat in einem Zitat oder ein Zitat zu einem Zitat kenntlich machen möchte. Ich behelfe mir nun im folgenden...

Zitat von Heike:
Zitat von Heike:
Ich verspür meist wenig Anlaß, mich ressentimentsübersättigten Verhinderern und farbenblinden Spielverderbern anpassen zu müssen, die in ihrer Muffbude sitzend so sehr an ihren eigenen Ausatem gewöhnt sind, daß ein jeder frischluftiger Windhauch durch ein offenes Fenster tatsächlich toxisch für sie wäre. Das glaub ich ihnen gern, und das mag für sie eben auch ganz richtig sein. Mir selbst laß ich die Lust an der Frischluft dadurch allerdings nicht nehmen.
Zitat von Heike:
Daß es dich nicht triggert, ist vielleicht eine gute Nachricht. Daß du meine Äußerungen dafür offenbar derart mißverstehen mußt, ist wieder schade. Ich fänds besser, wenn du meine Äußerungen gut aushalten könntest, ohne sie mißverstehen zu müssen.
Ich habe Deine Äusserungen nicht missverstanden und lasse sie nun so stehen.
 
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  • #206
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Suzanne, meine Frage, inwiefern dir mein Post #146 die Augen über meine wahre Motivation hier zu schreiben geöffnet hat, und nicht, was ich da geschrieben habe.
Mußt du nicht schreiben, ist kein Problem. Der kommunikative Gewinn dürfte dann allerdings eher gering sein. Aber darum gehts ja vielleicht auch gar nicht.
 
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  • #207
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Zitat von delfin 1988:
t.b.d. brachte mich auf die Frage, ob Ihr hier anwesenden männlichen Foristen Euch allein und ausschließlich in eine "Hammeroptik" verlieben könnt. Würdet Ihr für eine schöne Frau, die tatsächlich Euch will, Eure Partnerin, mit der Ihr glücklich zusammenlebt, die aber optisch nicht an Miss Hammer heranreicht, sausen lassen?
Wieso Etwas, das sich bewährt hat, gegen etwas Neues austauschen, das sich noch bewähren muss? Und weshalb sollten wir für Miss Hammeroptik einen Gewinn darstellen, wenn wir bereitwillig eine funktionierende Beziehung aufgeben? Wenn sie das bewusst in Kauf nimmt, könnte es auch sein, dass Jolene einfach nur auf eine neue Herausforderung aus ist.
 
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  • #208
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Sicherlich gibts einige gute und rationale Gründe, einen Partner nicht durch einen anderen auszutauschen.
Ganz ungeachtet dessen passierts wohl doch so ab und an irgendwo.
 
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  • #209
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@anka
Ich dachte eigentlich, mein Beitrag heute morgen sei klar, als ich ihn später nochmal gelesen habe, habe ich gemerkt, dass ich wieder missverständlich geschrieben habe, nämlich welche Passagen für dich waren und welche, die delfin betroffen haben. Ich krieg’s im Moment nicht besser hin und ich habe grade auch keine große Lust; bei meinem Ziel hier im Forum, verständlich schreiben zu üben, habe ich grade einen Hänger ;)

Zitat von anka:
Empfindlichkeit: Kann man da wirklich Vergleiche ziehen? Der eine ist vielleicht empfindlicher als der andere oder hat weniger Möglichkeiten, mit empfundenen Verletzungen, Übergriffen, Angriffen oder was auch immer umzugehen als der andere. Sicher kann man feststellen: "Ich habe da aber anders reagiert als sie." Aber was sagt das aus?
Nichts. Um diese deine Feststellung ging’s doch gar nicht. Es ging mir um den Unterschied zwischen Vorwurf und Tatbestand der Verletzung.

Zitat von anka:
Meine mutmassliche Verurteilung der "Angreifer": Die gab es nicht. Ich habe nie eine Seite als "schuld" an der Situation dargestellt. Sondern dazu angehalten, dass beide Seiten nochmal schauen können, wie die Situation entstanden ist und daraus etwas mitnehmen können. Vllt. schaust du dir meine Beiträge diesbzgl. nochmal mit "neutralem" Blick an?
Du schriebst
Zitat von anka:
Aber wenn jemand sagt: "Ich fühle mich verletzt.", was spricht dagegen, sich das ein Stück weit anzunehmen und nachzufragen: "Wodurch?"
Es geht ja nicht darum zu klären, wer "Schuld" an der Verletzung ist, sondern darum, dass beide Seiten ihren Anteil angucken und bestenfalls die Situation klären.
Daran, dass delfin Angst hat, ihr Partner würde sie wegen einer attraktiveren Frau verlassen, habe ich keinen Anteil (schau mal ihr Post #8). Wenn es ihr damit besser geht, zu schreiben, ich habe ihr ins Gesicht getreten, bitte. Vielleicht hilft’s ja, wenn’s ihr grade schlecht geht. So ein Buhmann ist manchmal ganz praktisch. Ich kann’s aushalten.

Im „Normalfall“ ließe sich ein Missverständnis ja auch ohne dramatische Geste aus der Welt räumen.

Zu dem Thema Heike/anka schreibe ich nichts mehr, nur soviel: ich finde Heikes sprachliche Ausdrucksfähigkeit sowie Intelligenz, Empathie und Geduld brilliant und äußerst beeindruckend - ich kann mich davor nur verneigen. Da kann ihr hier niemand das Wasser reichen. Manchmal muss ich schmunzeln über die Versuche ;). Offensichtlich fällt Anerkennung vielen unglaublich schwer.
 
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  • #210
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@Tina

1) Mir geht es gerade nicht schlecht, keine Sorge. Mir ging es im Forum nicht mehr gut. Das sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.

2) Du bist kein Buhmann für irgendetwas, sondern ich habe Deine Art, auf meine sehr offenen Postings zu antworten, als übergriffig und verletzend empfunden.

3) Ich habe Dir all das bereits schon einmal geschrieben, wohlgemerkt nach meinem Abschiedsthread, weil ich Dich nicht so zurücklassen wollte.

4) Es spricht nun jedoch wiederum in meinen Augen nicht für Dich, wie Du jetzt Anka gegenüber immer von Neuem mein in Deinen Augen mit Dir nichts zu tun habendes Verhalten darstellst. Auseinandersetzung mit Deiner Schreibe scheint mir das nicht, sondern ein "Ich wasche meine Hände in Unschuld".

5) Von meiner Seite nehme ich zurück, es sei gewesen, als sei mir jemand ins Gesicht gesprungen. Sicher zu krass formuliert.
 
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