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Gibt es keine Möglichkeit, aus dem Dorf wegzuziehen? Beruflich würde es doch auch nicht schlecht, oder?

Wie kommt es, dass eine junge gut aussehende Frau in einem Dorf lebt, wo es so wenig gutes Potential an passenden Männer gibt?

Da wäre ich schon nach der Ausbildung/Studium längst weg gezogen. Bin ich ja damals auch.
 
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Gibt es keine Möglichkeit, aus dem Dorf wegzuziehen? Beruflich würde es doch auch nicht schlecht, oder?

Wie kommt es, dass eine junge gut aussehende Frau in einem Dorf lebt, wo es so wenig gutes Potential an passenden Männer gibt?
Auch wenn es für manche schwer vorstellbar ist aber es gibt auch Leute die GERNE auf dem Land leben...
Nur weil Landflucht gerade (leider, leider) schwer in Mode ist muss da nicht zwangsläufig jeder mitmachen...
 
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Auch wenn es für manche schwer vorstellbar ist aber es gibt auch Leute die GERNE auf dem Land leben...
Nur weil Landflucht gerade (leider, leider) schwer in Mode ist muss da nicht zwangsläufig jeder mitmachen...
Da bin ich voll deiner Meinung. Nur, wenn eine so attraktive Frau auf dem Land lebt und dort keinen passenden Akademiker zu Heiraten findet, dann ist es in diesem Fall vielleicht sinnvoller, dorthin zu ziehen, wo es die passenden Männer gibt.
 
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Deleted member 24735

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Oder sich davon lösen, dass es ein Akademiker sein muss.
Die kochen auch nur mit Wasser.... und haben auch eine ganze Latte an Nachteilen im Rucksack.
 
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Oder sich davon lösen, dass es ein Akademiker sein muss.
Die kochen auch nur mit Wasser.... und haben auch eine ganze Latte an Nachteilen im Rucksack.
Würde mich interessieren, ob du dich auch an solch gute Ratschläge hältst?
Völlig klar, dass ein akademischer Grad nicht unbedingt was mit Intellgenz und - vermutlich noch häufiger - das Fehlen desselben mit mangelnder Intelligenz oder Bildung zu tun hat. Rechtschreibung its beispielsweise oft nich die Stärke von Akademikern..
Aber: Es geht halt (insbesondere bei wissenschaftlich arbeitenden Akademikern) doch oft um eine erlernte Art zu denken und zu analysieren. Und natürlich um ähnliche Erfahrungen was Lebensweg und Arbeitsalltag betrifft.
Ganz entscheidend scheint mir eine art Mangelgefühl bei Nichtakademikern - ein Komplex, der mir schon häufiger begegnet ist (auch bei solchen, vor denen ich höchsten Respekt habe, und die mir in meinem Fachbereich Nachhilfe geben). Dieser äußert sich meist in abwertenden Bemerkungen über "die Studierten", oder auch hier im Forum in recht aggressiven Reaktionen, wenn das Thema auf den Tisch kommt.
Da ist eine Barriere, die in der Partnersuche natürlich eine entscheidende Rolle spielt.
 
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Deleted member 24735

  • #129
Würde mich interessieren, ob du dich auch an solch gute Ratschläge hältst?
Ich schließe Akademiker bei meiner Partnersuche aus. Wenn mir ein Guter vor die Füße fallen sollte, sage ich wahrscheinlich nicht nein (wenn doch, ist es in meinen Augen halt kein Guter). Ich suche definitiv nicht nach Akademikern.
Das beschert mir aber andere Probleme: Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Männer, die ich Date UND gut finde, nicht nachvollziehen können warum ich sie gut finde und sie scheinen auch kein Vertrauen darin zu haben, dass dem so ist. Und ich weiß leider noch nicht, wie ich es ihm / ihnen begreiflich machen kann.

Da ist eine Barriere, die in der Partnersuche natürlich eine entscheidende Rolle spielt.
Kann ich nicht leugnen.
 
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Hallo! Ich habe einen ganz aktuellen Erfahrungsbericht zu diesem Thema.

Wir wollten aufgrund der Entfernung (500 km) auch erst den Kontakt nicht vertiefen. Dann aber haben wir doch mal telefoniert und was da passierte war pure Magie. Vier Wochen lang tägliche, stundenlange Telefonate. Dann nach 4 Wochen das erste Date in der Mitte. Weiter täglich Telefoniert, Hunderte von Lieben WhatsApps hin und her, Getroffen wann es ging. Wir haben beide Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter und bei ihm kam erschwerend dazu, dass die Kinder 250 km weit weg wohnen (leider nicht in meine Richtung). Dann folgte noch ein neuer Job, bei dem er vermehrt auf Dienstreisen zu einem anderen Standort musste (wieder 250 km in die andere Richtung). Jetzt hat er ganz frisch den Kontakt abgebrochen und das leider sehr unschön per WhatsApp. Ich denke, dass nach dem ersten Hormonhoch die Gefühle für mich doch nicht ausreichen.

Aber man kann es schaffen! Wir haben z.B über sechs Monate jeden Abend miteinander telefoniert. Das war unser Ritual. Zeitweise sogar zweimal täglich. Uns beiden war das nicht zu viel. Umso überraschter bin ich über den plötzlichen Rückzug, da ich mittlerweile sehe verliebt bin. Vielleicht passt es für ihn schon länger nicht mehr, hat sich aber nicht getraut was zusagen. Sehr schmerzhaft auch: kaum ein Bedauern oder das ihm die Entscheidung schwer fällt oder so. Nix. Einfach vor vollendete Tatsachen gestellt mit der Bitte, seine Entscheidung zu akzeptieren. Oder er hat vor Ort eine Andere kennengelernt? Sorry, ich weise ab. Ist halt alles noch recht frisch und tut höllisch weh...