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  • #31
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  • #32
Wenn der Kinder haben will aber dein Seelenverwandter im Leben ist, bin ich mir sicher, dass man sich doch irgendwie einigen kann :).
Er wird es vielleicht sogar hinnehmen.
Und vielleicht in 5 Jahren willst du auch Kinder und dann ist er ja richtig happy.
Hatte ich sogar mal.
Ich wollte Kinder, er nicht.
War dann ein Trennungsgrund ( einvernehmlich).
Ich wollte ihm keines aufs Auge drücken und er wollte nicht, dass ich drauf verzichte.
Es gibt einfach Punkte, bei denen es keine Kompromisse gibt.
Und die darf jeder für sich entscheiden.
 
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  • #33
Auch hier - für eine Anzahl langt das verschwommene Foto und das Profilbild nicht aus - für andere eben schon.

Auch die Art, wie Kontakt aufgenommen wird ...

Für mich musste ein gewisser "Schreibflow" entstehen - und ja - ich konnte nach einer Weile Recht schnell erkennen, ob der da war oder nicht.
Und er kam nie im Nachhinein ( habe ab und zu Kontakte "länger behalten", manchmal auch getroffen - da ist nichts auf dem 2./ 3. oder 4. Blick passiert.
Wir sind doch einfach so unterschiedlich.
Das ist doch gut so!
Diejenigen, die diese Chemie brauchen, kommen dann halt für dich nicht in Frage.
Darüber kann man sich ärgern, muss man aber nicht.
Chemie ist das allerwichtigste in einer Beziehung!!
 
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  • #34
Hatte ich sogar mal.
Ich wollte Kinder, er nicht.
War dann ein Trennungsgrund ( einvernehmlich).
Ich wollte ihm keines aufs Auge drücken und er wollte nicht, dass ich drauf verzichte.
Es gibt einfach Punkte, bei denen es keine Kompromisse gibt.
Und die darf jeder für sich entscheiden.
Womit wir wieder beim Thema "Lebensabschnittspartnerschaft" wären. Vielleicht hättet ihr zusammen bleiben sollen und in 5 Jahren nochmal drüber sprechen.
Oder du hast dich entschieden von ihm zu trennen weil du ihn abartig geliebt hast und aus selbstloser Absicht heraus😁.
Das darfst du natürlich selber entscheiden. Ich finde es persönlich nicht richtig. Aber das ist halt heutzutage anderst wie früher.. muss ich auch akzeptieren.
 
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  • #37
Für dich mag das so sein.
Andere Menschen sehen das anders.
Was ist denn für dich wichtig in einer Partnerschaft? Dass du über die notwendigen Zahlungssicherheiten verfügst über Immobilien, Status, Ansehen?
Dass er wie ein Duracell Männchen deine stetig wachsenden Ansprüche befriedet?
Sorry aber man muss doch in Lage seine Ansprüche soweit runterschrauben können, dass eine Partnerschaft auf Dauer funktionieren kann.
Das verstehst du doch.
Man muss Kompromisse eingehen lernen.
 
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  • #38
Was ist denn für dich wichtig in einer Partnerschaft? Dass du über die notwendigen Zahlungssicherheiten verfügst über Immobilien, Status, Ansehen?
Dass er wie ein Duracell Männchen deine stetig wachsenden Ansprüche befriedet?
Sorry aber man muss doch in Lage seine Ansprüche soweit runterschrauben können, dass eine Partnerschaft auf Dauer funktionieren kann.
Das verstehst du doch.
Man muss Kompromisse eingehen lernen.
Ich empfinde dich, durch deine Unterstellungen, Verurteilungen und Ausdrücke von Verachtung (nicht nur hier in diesem Strang), als - um es gelinde auszudrücken - hochgradig unangenehmen Gesprächspartner und werde daher von einer weiteren Kommunikation mit dir absehen.
Viel "Freude" noch in deiner Frustration, Verbitterung und Verdammung der anderen.
 
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  • #39
Was ist denn für dich wichtig in einer Partnerschaft? Dass du über die notwendigen Zahlungssicherheiten verfügst über Immobilien, Status, Ansehen?
Dass er wie ein Duracell Männchen deine stetig wachsenden Ansprüche befriedet?
Sorry aber man muss doch in Lage seine Ansprüche soweit runterschrauben können, dass eine Partnerschaft auf Dauer funktionieren kann.
Das verstehst du doch.
Man muss Kompromisse eingehen lernen.

😁

sollte ich meine Ansprüche einmal runter schrauben, geh ich lieber einen Vogelkäfig kaufen, beim nächsten mal Futter, dann die Ausstattung.....
 
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  • #42
Womit wir wieder beim Thema "Lebensabschnittspartnerschaft" wären. Vielleicht hättet ihr zusammen bleiben sollen und in 5 Jahren nochmal drüber sprechen.
Oder du hast dich entschieden von ihm zu trennen weil du ihn abartig geliebt hast und aus selbstloser Absicht heraus😁.
Das darfst du natürlich selber entscheiden. Ich finde es persönlich nicht richtig. Aber das ist halt heutzutage anderst wie früher.. muss ich auch akzeptieren.
Ich finde es richtig.
Ich bin seit 5 Jahren verheiratet ( ja, über Parship kennen und lieben gelernt) und habe Zwillingsjungs.
Habe in der Zwischenzeit einen anderen Thread von dir gelesen und kann dir nur sagen, dass du dich frustriert liest.
Und das wirkt unattraktiv.
Ich drücke dir die Daumen, dass dem nicht so ist bzw. dass du dich da für dich weiter entwickeln kannst.
Dir alles Gute!
 
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  • #43
Hi Maron,
Den Vogel solltest du auch noch kaufen😁
Aber im Prinzip ist es richtig so. Als ich in Projektleiter war, habe ich mir ALLES leisten können. Jetzt sind halt die fetten Jahre erstmal auf Eis. Und wenn es dann wieder beser wird dann stell ich mich drauf ein.
Man muss halt flexibel sein. Und das gilt meiner Meinung nach auch für die Partnerschaft? Ist es nicht so?
 
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  • #46
Ich denke, es braucht beides. Einerseits braucht es die "Passung", andererseits braucht es auch Toleranz, weil niemand perfekt "passt". So sehe ich das. Manche Abweichung kann man besser tolerieren als andere.

Z.b. passt mein Freund optisch gut zu mir, die "Chemie" stimmte von Anfang an und paar andere Kriterien passen auch sehr gut: wir sind beide keine Stubenhocker und unternehmen gerne was (schwimmen, Kino, essen gehen, ....) und haben auch nen ähnlichen Filmgeschmack. Und wir wollen beide keine Kinder (mehr). Er hat schon welche und das reicht ihm. Und mir auch. Er sieht seine Kinder leider nicht ganz so oft wie er sie am liebsten sehen würde, was mir einerseits leid tut für ihn, aber was andererseits auch wieder Passung möglich macht. Manchmal passt auch was nur zufällig, es hätte zufällig auch ganz anders und dann nicht mehr so passend sein können. Ich hatte mal ne Beziehung mit nem Mann, der sein Kind jede Woche bei sich hatte und ich war damit überfordert. Es gab mir zu wenig Paarzeit. Das ist diesmal anders.
Deswegen kann ich z.b. nicht pauschal sagen, ob ein Mann mit Kindern infrage kommt oder nicht. Denn es kommt drauf an, ob es für uns beide noch genügend Zeit zu zweit gibt und wie er seine Rolle als Vater sieht und ausübt. Klingt vielleicht doof, aber es macht auch ein Unterschied, wie er seine Kinder erzieht. Helikopter-daddy geht für mich z.b. gar nicht, aber nicht jeder Vater ist so einer.
Da kommt es auf den Einzelfall an.

Aber ich konnte während meiner Suche schon von vornherein jeden Mann ausschließen, der unbedingt noch Kinder will.
Weil ich keine Kinder kriegen will und das nicht nur einem anderen zuliebe machen würde. Ich will auch nicht vom anderen, dass er auf seinen Kinderwunsch mir zuliebe verzichtet.
Manches hab ich für mich kategorisch ausgeschlossen und bei anderen Faktoren war ich erstmal offen und hab's mir genauer angeschaut.

Und trotz sehr guter Passung gibt es auch Punkte, wo es nicht optimal verläuft. Z.b. würde ich ihn gerne noch öfter sehen als es der Fall ist. Und wenn nicht alles perfekt zusammenpasst, sondern an mancher Stelle auch mal was hakt, ist halt die Frage, ob man dann deswegen gleich alles wieder in die Tonne gibt und den noch besseren, noch tolleren Partner sucht (keiner ist gut genug und deshalb sucht man ewig weiter, kommt ja durchaus bei manchen vor). Oder ob man bereit ist, sich daran zu gewöhnen, sich in Toleranz zu üben und zu akzeptieren, dass der andere ein Mensch aus Fleisch und Blut ist und nicht nur die Erfüllung all meiner Wunschvorstellungen.

Also, lange Rede kurzer Sinn: nicht jeder passt und für ne Beziehung sollte man schon zusammenpassen in einigen Punkten, aber niemand passt zu hundert Prozent und Unpassendes muss man auch aushalten und annehmen, sonst sortiert man alle aus, bis niemand mehr übrig ist und man wundert sich, warum es so schwer ist, fündig zu werden.

Ein anderer Mensch mit seinen anderen Lebensgewohnheiten ist eine Herausforderung, die man auch wirklich wollen muss. Wenn alles außerhalb der eigenen Wunschvorstellungen bäh ist, bleibt man besser Single.

Traum vs Wirklichkeit. In echt ist halt nicht alles wie im Traum oder Märchen. Man muss Kompromisse machen. Solange nicht die ganze Beziehung nur ein Kompromiss ist und man noch gemeinsam träumen kann, liegt ein Zauber in der Luft. Das ist es, woran ich entscheide, ob ich wirklich mehr vom anderen will. Wenn ein Zauber in der Luft liegt. Nicht mehr. Nicht weniger. Gemeinsam träumen können, sich aneinander erfreuen können, trotz aller Unterschiede und Herausforderungen. Dann ist es der Richtige bzw hat das Potential dazu, dass ich mich auf ihn einlasse und mit ihm zusammen einen gemeinsamen Weg finden will. 🥰
 
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  • #47
Aber im Prinzip ist es richtig so. Als ich in Projektleiter war, habe ich mir ALLES leisten können. Jetzt sind halt die fetten Jahre erstmal auf Eis. Und wenn es dann wieder beser wird dann stell ich mich drauf ein.

hmm, ich habe einige Zeit gebraucht das nicht mehr furchtbar zu empfinden, als ich das Berufliche geändert hatte. Aber ich hab mich für Freizeit und Lebensqualität entschieden und die kosten Geld und mit der Zeit ging die Rechnung auf.
 
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  • #50
Ich denke, es braucht beides. Einerseits braucht es die "Passung", andererseits braucht es auch Toleranz, weil niemand perfekt "passt". So sehe ich das. Manche Abweichung kann man besser tolerieren als andere.

Z.b. passt mein Freund optisch gut zu mir, die "Chemie" stimmte von Anfang an und paar andere Kriterien passen auch sehr gut: wir sind beide keine Stubenhocker und unternehmen gerne was (schwimmen, Kino, essen gehen, ....) und haben auch nen ähnlichen Filmgeschmack. Und wir wollen beide keine Kinder (mehr). Er hat schon welche und das reicht ihm. Und mir auch. Er sieht seine Kinder leider nicht ganz so oft wie er sie am liebsten sehen würde, was mir einerseits leid tut für ihn, aber was andererseits auch wieder Passung möglich macht. Manchmal passt auch was nur zufällig, es hätte zufällig auch ganz anders und dann nicht mehr so passend sein können. Ich hatte mal ne Beziehung mit nem Mann, der sein Kind jede Woche bei sich hatte und ich war damit überfordert. Es gab mir zu wenig Paarzeit. Das ist diesmal anders.
Deswegen kann ich z.b. nicht pauschal sagen, ob ein Mann mit Kindern infrage kommt oder nicht. Denn es kommt drauf an, ob es für uns beide noch genügend Zeit zu zweit gibt und wie er seine Rolle als Vater sieht und ausübt. Klingt vielleicht doof, aber es macht auch ein Unterschied, wie er seine Kinder erzieht. Helikopter-daddy geht für mich z.b. gar nicht, aber nicht jeder Vater ist so einer.
Da kommt es auf den Einzelfall an.

Aber ich konnte während meiner Suche schon von vornherein jeden Mann ausschließen, der unbedingt noch Kinder will.
Weil ich keine Kinder kriegen will und das nicht nur einem anderen zuliebe machen würde. Ich will auch nicht vom anderen, dass er auf seinen Kinderwunsch mir zuliebe verzichtet.
Manches hab ich für mich kategorisch ausgeschlossen und bei anderen Faktoren war ich erstmal offen und hab's mir genauer angeschaut.

Und trotz sehr guter Passung gibt es auch Punkte, wo es nicht optimal verläuft. Z.b. würde ich ihn gerne noch öfter sehen als es der Fall ist. Und wenn nicht alles perfekt zusammenpasst, sondern an mancher Stelle auch mal was hakt, ist halt die Frage, ob man dann deswegen gleich alles wieder in die Tonne gibt und den noch besseren, noch tolleren Partner sucht (keiner ist gut genug und deshalb sucht man ewig weiter, kommt ja durchaus bei manchen vor). Oder ob man bereit ist, sich daran zu gewöhnen, sich in Toleranz zu üben und zu akzeptieren, dass der andere ein Mensch aus Fleisch und Blut ist und nicht nur die Erfüllung all meiner Wunschvorstellungen.

Also, lange Rede kurzer Sinn: nicht jeder passt und für ne Beziehung sollte man schon zusammenpassen in einigen Punkten, aber niemand passt zu hundert Prozent und Unpassendes muss man auch aushalten und annehmen, sonst sortiert man alle aus, bis niemand mehr übrig ist und man wundert sich, warum es so schwer ist, fündig zu werden.

Ein anderer Mensch mit seinen anderen Lebensgewohnheiten ist eine Herausforderung, die man auch wirklich wollen muss. Wenn alles außerhalb der eigenen Wunschvorstellungen bäh ist, bleibt man besser Single.

Traum vs Wirklichkeit. In echt ist halt nicht alles wie im Traum oder Märchen. Man muss Kompromisse machen. Solange nicht die ganze Beziehung nur ein Kompromiss ist und man noch gemeinsam träumen kann, liegt ein Zauber in der Luft. Das ist es, woran ich entscheide, ob ich wirklich mehr vom anderen will. Wenn ein Zauber in der Luft liegt. Nicht mehr. Nicht weniger. Gemeinsam träumen können, sich aneinander erfreuen können, trotz aller Unterschiede und Herausforderungen. Dann ist es der Richtige bzw hat das Potential dazu, dass ich mich auf ihn einlasse und mit ihm zusammen einen gemeinsamen Weg finden will. 🥰
Ich finde es schön dass du so ehrlich schreibst. Manchmal ist es auch so dass man sich im Laufe der Jahre auch so aufeinander einlässt, dass man viele Einstellungen und Verhaltensweisen seines Partners annimmt und anderst rum. Und das ischt was tolles!
Ich suche hier keine Frau die eine Partnerschaft als reine Zweckgemeinschaft betrachtet. Und das beginnt bereits beim Betrachten der einzelnen Profile... Das, wie soll ich sagen, macht einem Angst.
Man sieht dass im Großteil nur noch Menschen auf dem Markt sind die echt nicht viel von echter Liebe verstehen.
Deswegen meine Gefühlsausbrüche. Die Gefühlsausbrüche tun mir auch leid, möchte ich nicht beschönigen.
 
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  • #56
Manchmal ist es auch so dass man sich im Laufe der Jahre auch so aufeinander einlässt, dass man viele Einstellungen und Verhaltensweisen seines Partners annimmt und anderst rum. Und das ischt was tolles!

Manchmal ist es auch so, dass man im Laufe der Jahre vieles erträgt/ sich einredet, das einem aber nicht gut tut.

Liebe und Beziehung ist ein Stück weit Glück, Arbeit, Passung und Toleranz.

Und ja wie Vergnügt erwähnt - man muss abwägen, ob es weiterhin für eine Beziehung / ein Miteinander reicht oder nicht.
Ob man alles "wegwirft" oder doch einen gemeinsamen Weg gehen kann und will.

Für mich war und ist klar: mein Partner ist so wie er ist.
Ich auch.
Unsere Wesen müssen kompatibel bleiben.
Denn ich verlange von niemanden, dass er sich für mich ändert.
 
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  • #59
Was ist denn für dich wichtig in einer Partnerschaft? Dass du über die notwendigen Zahlungssicherheiten verfügst über Immobilien, Status, Ansehen?
Dass er wie ein Duracell Männchen deine stetig wachsenden Ansprüche befriedet?
Sorry aber man muss doch in Lage seine Ansprüche soweit runterschrauben können, dass eine Partnerschaft auf Dauer funktionieren kann.
Das verstehst du doch.
Man muss Kompromisse eingehen lernen.
Mhm... schwierig. Unrealistische Erwartungen und Ansprüche sind mehr eine Last, denn denen wird niemand gerecht und dann kann man am Ende nur sich selbst heiraten. Aber deshalb keine Ansprüche und Erwartungen haben zu dürfen, finde ich genauso blödsinnig. Es ist wunderschön, wenn Erwartungen erfüllt und Wünsche wahr werden. Natürlich muss man mit Enttäuschungen umgehen, aber wenn dann die ganze Beziehung nur ne reine Enttäuschung ist, dann bleib ich doch lieber alleine. Ich will ja auch den anderen erfüllen und nicht, dass der andere nur an mir festhält, damit er nicht alleine ist und weil er sonst niemanden abkriegt. Man muss doch nicht jeden nehmen, der daher gelaufen kommt und meint: ich bin ein verzauberter Frosch. Los, schraub deine Ansprüche herunter und küss mich endlich, du oberflächliches Flittchen!
 
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  • #60
hmm, ich habe einige Zeit gebraucht das nicht mehr furchtbar zu empfinden, als ich das Berufliche geändert hatte. Aber ich hab mich für Freizeit und Lebensqualität entschieden und die kosten Geld und mit der Zeit ging die Rechnung auf.
Hmm, wie meinst du das mit alles nicht mehr als furchtbar zu empfinden?
Ich werde auch nicht mehr zurück in die Industrie als Angestellter. Ich werde freiberuflich weitermachen.
 
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