tina*

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  • #16.741
So bescheuert ist ja wohl keiner, die Bandscheiben zu ruinieren. Dafür ruft man 'n Dienstleister. :p
Ach faffi, aus uns würde ja auch nie ein Paar werden. Diese pragmatische Art 🧓tötet jede Romantik..

Was mir schon Männer Waschmaschinen in den Keller getragen haben *träum... - okay zu zweit. Okay, da waren sie noch jung und knackig.

Na gut, ich sehe schon, ich muss das Bild ändern:
schwere Sachen tragen, z.B. den Trockner in den Keller
oder den Allesschneider?
den Staubsauger?
Die Bowleschüssel. Ja. Die müsste auf jeden Fall gehen. Nach dem Geburtstag.

(Feliz cumpleanos 🍾 an @LouA 🥳)
 
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IMHO

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  • #16.743
Hmm. Würde ich nicht so sehen. Er kann sich noch um technisches Zeugs kümmern (Computer, Autos und so), schwere Sachen tragen, z.B. die Waschmaschine in den Keller, leckere Sachen kochen und natürlich, last but not least, als Lustsklave dienen. Ist doch ne Menge.
:)
Aber genau dafür, behaupten zumindest einige Frauen, bräuchten sie doch keinen Mann mehr. Die Frau von heute schleppt ihre Getränkekisten selber - und für alles andere gibt es Fachleute, die das ohnehin besser können, als der eigene Mann. ;)
 

tina*

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  • #16.744
Aber genau dafür, behaupten zumindest einige Frauen, bräuchten sie doch keinen Mann mehr.
Ja, da kann ich denen doch nicht helfen, wenn die keinen Lustsklaven wollen... oder vielleicht doch, aber nur gegen Bezahlung 🤓

Zitat von IMHO:
Die Frau von heute schleppt ihre Getränkekisten selber - und für alles andere gibt es Fachleute, die das ohnehin besser können, als der eigene Mann. ;)
Neeneenee, das ist klar widerlegt. Hat ja faffi geschrieben, und der ist ein Mann. Mal nicht immer alles auf die Frauen schieben ;)
 
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IMHO

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  • #16.745
Neeneenee, das ist klar widerlegt. Hat ja faffi geschrieben, und der ist ein Mann. Mal nicht immer alles auf die Frauen schieben ;)
Obwohl die Waschmaschinen von heute längst nicht mehr so schwer sind, wie früher. Hinzu kommt, dass die Fachleute versichert sind, wenn mal die Zimmerecke angeschlagen wird. Macht's der eigene Mann, schaut Frau jahrelang anklagend auf die "Macke" - und kramt diese Geschichte bei jeder Gelegenheit wieder hervor. ;)
 

tina*

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  • #16.746
Hinzu kommt, dass die Fachleute versichert sind, wenn mal die Zimmerecke angeschlagen wird. Macht's der eigene Mann, schaut Frau jahrelang anklagend auf die "Macke" - und kramt diese Geschichte bei jeder Gelegenheit wieder hervor. ;)
Nix anklagend, voller Stolz: schau mal hier, da hat Erwin unter Aufbietung aller Kräfte die Waschmaschine in den Keller getragen. Für mich. Ist er nicht ein Held? Das haben wir extra so gelassen, als Erinnerung. 😍
 
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  • #16.747
Natürlich :cool:

Selbst die Presse fand nichts zu kritisieren.

Einzig die Scheinwerfer des Helikopters wirkten kurzzeitig irritierend.

Bis aber gut in Form...
 
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Maron

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  • #16.748
Und auch das ist meine These: Wenn eine Frau ihren (eigentlichen) biologischen Zweck (Nachwuchs gebären) erfüllt hat, ist der Mann in der Regel obsolet geworden. Er fungiert ohnehin lediglich als "notwendiges Übel" und stellt mehr oder weniger "Beiwerk" dar.

Eigentlich dreht sich alles um die Frau und den Nachwuchs.

naja, glaub das ist die Beschreibung der Männer, die als "ein Kind mehr am Tisch" gelten
 
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Syni

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  • #16.749
ihren (eigentlichen) biologischen Zweck (Nachwuchs gebären) erfüllt hat,
Leider voll daneben.
In Tieren mit langer Post-Menopausalen Lebenszeit*, liegt der biologisch bedeutsame Zweck sehr wohl noch weit nach der eigenen aktiven reproduktiven Phase - zumindest für die Weibchen.

Z.B.
Homo sapiens
Gorilla
Orca
Beluga
Narwal
Afrikan. Elefant
 
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  • #16.750
Leider voll daneben.
In Tieren mit langer Post-Menopausalen Lebenszeit*, liegt der biologisch bedeutsame Zweck sehr wohl noch weit nach der eigenen aktiven reproduktiven Phase - zumindest für die Weibchen.

Z.B.
Homo sapiens
Gorilla
Orca
Beluga
Narwal
Afrikan. Elefant

Leben in Gemeinschaften und helfen beim Nachwuchs der anderen?
Braucht man heut nicht mehr und da hat sicherlich auch kein Gott an +40 Jahre gedacht
 
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Mr. Hyde

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  • #16.753
Das Frauen immer noch denken, wir würden aufs Sachen tragen reinfallen :D
 

Magneto73

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  • #16.756
zum Weltfrauentag :oops:

Ich glaube die Frau hat Unrecht und beschreibt eine Zukunftsvision, die sie aus feministischer Sicht gerne hätte, das gibt es leider nur allzu oft und mit steilen Thesen kann man ja immer gut Punkten. Warum gibt es denn genauso viele Männchen wie Weibchen bei den Menschen ? Incels sind doch kein Beweis für eine kommende weibliche Dominanz, sonder wohl eher ein Zeichen (für Opportunismus) dafür, dass viele Frauen lieber eine Reihe von ONS mit Männern haben, die was haben als mit Habenichtsen eine längere Beziehung. Matriachat oder Patriachat ist bei den Tieren je nach evolutionärer Niche aufgeteilt und bei den Menschen ist seit jeher das Patriachat vorherrschend und das Matriachat eher selten und bedurfte eine zivilisatorischen Legitimation, damit die Männer dies nicht qua brachialer Gewalt in Frage stellen. Bei den Bonobos werden die Männchen sogar mit Sex ruhig gestellt, damit sie das Matriachat nicht in Frage stellen. Sogar rangniedere Männchen habe da sehr viel Sex. Bei den anderen Schimpansen herrscht Patriachat.
 

Maron

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  • #16.757
jo, mit Habenichtsen .. hat kein Geld, kein Haus, keine Macht, keinen Harem, kein politisches Amt, kein Sex Appeal, keine fluide Intelligenz ... dann misst sich die Macht an der Häufigkeit der Sexualität mit Frauen? Ich musste beim Lesen des Artikels sowieso an Dubai denken, das wäre so eine Lachnummer westlicher weiblicher Ideenpools, wo Frauen schon lange nicht mehr für genügend Nachwuchs sorgen.
 

Syni

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  • #16.759
Gibt es nicht.
In einer Reihe von Ländern/ Kulturen werden weibliche Föten geziehlt abgetötet oder die geborenen Mädchen umgebracht.
Bitte entschuldige, @Magneto73
Was ich noch vergessen habe:

In einigen Völkern werden junge erwachsene Frauen ermordet, weil sie "Schande" über die Familie gebracht haben und so die "Ehre" wiederhergestellt werden muss.

Oder die Kulturen, in denen Frauen mit Säuren übergossen werden, um sie zu entstellen, wodurch sie zwar nicht sterben, aber vom Heiratsmarkt entfernt werden.

Oder die Regionen, in denen Mädchen zu Hunderten aus ihren Klassenräumen entführt und nicht selten ermordet werden.

Oder Kulturen, in denen die Mädchen ihre Genitalien verstümmelt bekommen und nicht selten an den Folgen dessen versterben (häufiger als Jungs an ihren Vorhautentfernungen).

Oder die Flecken auf der Erde, wo Frauen gar nicht so selten vergewaltigt werden und wenn sie nicht im Rahmen des Märtyriums sterben, dann sind sie danach doch für den Heiratsmarkt ungeeignet.

Und auch bei uns werden immer wieder Frauen durch die Hand ihrer (Ex)Männer aus dem Leben entfernt. In den Medien nicht selten als "Familientragödien" (u.ä.) verharmlost.
Bei uns hebt es sich jedoch eher durch die Männer auf, die sich durch rücksichstsloses, unachtsames, übermäßig risikoreiches Verhalten selbst aus dem Leben entfernen.
 
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  • #16.760
bei den Menschen ist seit jeher das Patriachat vorherrschend und das Matriachat eher selten
Auf wirtschaftlicher Ebene ist das wohl richtig. Die Entscheidung über Sexualität und/oder Beziehung sind an die Entscheidung der Frau gebunden. Im Sinne der Vorstufe: Ob es überhaupt zu einem Kontakt kommen wird. Nonverbal meist.

Glaube ich auch, aber aus anderen Gründen.
 
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fraumoh

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  • #16.762
..morgen ist internationaler Frauentag... 🌷 👸..
 
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Maron

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  • #16.763
Und auch bei uns werden immer wieder Frauen durch die Hand ihrer (Ex)Männer aus dem Leben entfernt. In den Medien nicht selten als "Familientragödien" (u.ä.) verharmlost.
Bei uns hebt es sich jedoch eher durch die Männer auf, die sich durch rücksichstsloses, unachtsames, übermäßig risikoreiches Verhalten selbst aus dem Leben entfernen.

 
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  • #16.769
Ich hab gestern ein nettes Lehrpersonal beim Bäcker________In kennengelernt.