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syntagma

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  • #16.082
in A ist das der Matthias Strolz, der hat den Namen patentiert ;). Das Querdenkerbuch ist schon etwas älter, also alles schon da gewesen und nur noch zum Ausschlachten.
Querdenker als Denksportlerclub find ich ja einleuchtend. Da gehts halt ums Denken, ganz unprätentiös. Aber weswegen sich jetzt die Wutbürger gerade Querdenker nennen müssen, naja. Da frag ich mich schon, was ist denn mit den Schwaben los? Weckle-Affäre, Stuttgart 21 und jetzt auch noch Querdenker! Was ist das denn mit diesen Schwaben? Kann das jemand erklären? Haben wir Schwaben hier?
 
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syntagma

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  • #16.084
Danke! Aber hab hier keinen Digital-Zugang.
 

Femail-Me

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  • #16.091
Hier in der Scbweiz nennen sie die alle Deutsche Schwaben, egal ob sie aus dem Norden, Westen, Osten oder Sueden kommen. 🤪
 
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  • #16.096
Beim Auszug die Tapeten nicht mitnimmt 🤪
Kleine und große Kehrwoche ....
 
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syntagma

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  • #16.097
Hier in der Scbweiz nennen sie die alle Deutsche Schwaben, egal ob sie aus dem Norden, Westen, Osten oder Sueden kommen. 🤪
Dann schränken wir es mal auf die Stuttgarter ein. Um die gehts doch eigentlich.
Ich hoffe nicht, daß auch "Stuttgarter" eine allgemeine Bezeichnung für Deutsche ist. (Aber vielleicht taugt es ja als allgemeine Bezeichnung für Querdenker?)

Also, irgendwelche Stuttgarter anwesend? Und auch noch solche, von denen Auskunft zu erwarten ist und die nicht alles persönlich nehmen?
@creolo, kommst du eigentlich aus Stuttgart?
 
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  • #16.098
Nur mal so: der Ig Nobelpreis wurde wieder verliehen.
Da dürfte für die ein odere andere hier auch was dabei sein:
PSYCHOLOGY PRIZE [CANADA, USA]
Miranda Giacomin and Nicholas Rule, for devising a method to identify narcissists by examining their eyebrows.
REFERENCE: “Eyebrows Cue Grandiose Narcissism,” Miranda Giacomin and Nicholas O. Rule, Journal of Personality, vol. 87, no. 2, 2019, pp. 373-385.
WHO PARTICIPATED IN THE CEREMONY: Miranda Giacomin and Nicholas Rule
https://www.improbable.com/ig-about/winners/
 

syntagma

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  • #16.099
Ich find die Forumsdefinition eleganter, weil sie rein begrifflich erfolgt, ohne Ausgriff aufs Empirische, an dem man ja immer mäkeln kann. Außerdem ist sie kürzer:
Narzißt ist jeder, dem es nicht nur um persönliche Befindlichkeit geht, sondern der sich anmaßt, Gehalte zu äußern oder auf Gehalte einzugehen, denn damit muß man sich eine unglaubliche Autorität zumessen. Narzißt ist also, wer sich nicht als Opfer fühlt. Denn der muß Täter sein.
 
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Klaus123

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  • #16.100
Ich find die Forumsdefinition eleganter, weil sie rein begrifflich erfolgt, ohne Ausgriff aufs Empirische, an dem man ja immer mäkeln kann. Außerdem ist sie kürzer:
Narzißt ist jeder, dem es nicht nur um persönliche Befindlichkeit geht, sondern der sich anmaßt, Gehalte zu äußern oder auf Gehalte einzugehen, denn damit muß man sich eine unglaubliche Autorität zumessen. Narzißt ist also, wer sich nicht als Opfer fühlt. Denn der muß Täter sein.
Klingt aber schon so kompliziert.
Das mit den Augenbrauen ist einfacher.
Einfache Erklärungen sind Trumpf.
 
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  • #16.102
Für alle dasselbe nehmen, kann ich da nur empfehlen. Oder eine xls anlegen. Letztere hilft auch bei der Übersicht, wer gesperrt, inkognito, aktiv, gelöscht oder sonstwas ist. 😅
Vielleicht auch ein guter Tipp für @Libellentanz, um die Kerndaten der verschiedenen Stories nicht durcheinanderzuhauen.

Sei nicht immer so garstig. Ich fand das Thema/ die Entwicklung nachvollziehbar.
Finde eher einige Reaktionen bedenklich ;)
 

fafner

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  • #16.104
llmTBMuVE2nFPEwFlzoW1Io7Q1LW3SobY0SsOE-kfcHs2Wts0iuA_ygi4DsjNKvtyuzaFojyBZbeHrCWOCamzvPt15aiSibsfjvDHZ70IVctZOOpsv_w1bOh6Fq_R6J4bi-V0RwlDaK8KCxtx6tMbP2gT8zasgmnS6VNM0wYfkMqyWZ3dxUZPZgjfov20SpnOSFx_wVGj5Et_4TOKr2RBqmoFXhKR_g3


:rolleyes:
 

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Meine Rede - wir Männer können "einpacken" und uns so langsam vom Acker der Erde machen:
Zitat von Deutsche Verkehrszeitung vom 06.10.2020:
Laut einer globalen Umfrage des Beratungsunternehmens Novosensus werden weibliche Führungskräfte in der Logistikbranche höher bewertet als ihre männlichen Kollegen. Für die Umfrage hat das Unternehmen in Zeitraum von November 2019 bis Juni 2020 über 1.800 Führungskräfte aus den Bereichen Versorgungskettenmanagement, Schifffahrt, Logistik und Spedition befragt und bat sie, ihre Erfahrungen in Bezug auf Führung, ihre Arbeitserfahrung und Erfahrung ihrer Führungskräfte für die Untersuchung zu bewerten.

Zwar sind laut der Umfrage nur 13 Prozent der Führungskräfte in der Logistikbranche weiblich, jedoch wurden Frauen bei sechs von sieben Führungskompetenzen höher bewertet. Dazu gehören Einfühlungsvermögen, klarere Anweisungen und konstruktiveres Feedback, mehr Vertrauenswürdigkeit und die Befähigung ihrer Mitarbeiter, sich selbstbewusst zu fühlen.

Mehr als nur Einfühlungsvermögen
„Weibliche Führungsqualitäten sind nicht weich, und es geht nicht nur um Einfühlungsvermögen", sagte Henrik Kofod-Hansen, Mitbegründer von Novosensus. Frauen würden eine ganze Reihe von Kompetenzen anbieten, die ihre Organisationen voranbringen und Ergebnisse schaffen. Seiner Meinung nach sollten schneller in Führungspositionen gelangen, nicht mit Quoten, sondern durch faire Geschäftschancen in den Bereichen Gleichstellung, Vielfalt des Denkens und integratives Verhalten.

Die Ergebnisse der Umfrage wurden in einem White Paper veröffentlicht, welches die Herausforderungen aufzeigt, denen Frauen in der Logistikbranche gegenüberstehen.

Weibliche Befragte bewerteten ihre Erfahrungen als Angestellte um 10 Prozent niedriger als die der Männer. Sie fühlten sich nicht gleich behandelt und bewerteten ihre Erfahrung mit Führungskräften um 19 Prozent niedriger als ihre männlichen Kollegen. Im Vergleich haben die weiblichen Befragten 15 Prozent weniger Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und sind weniger optimistisch als die befragten Männer.
 
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