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  • #1

No goes, was muß im Profil schreiben um von vornherein durchzufallen

Hallo,
mich würde heute einmal interessieren was in einem Profil stehen muß damit der Betreffende n i c h t in Frage kommt. Also absolute "no goes":
Bei mir wären das zum Beispiel Personen die bei Sport "Reiten, Tennis, Golf, Segeln" und andere Wichtigtuer Sportarten. Auch einige Berufe sind dabei, wie Polizistin, Bankkauffrau oder Lehrerin.
Also, was sind Eure "No goes"
 
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  • #2
uups, da habe ich ein "man" vergessen, Entschuldigung Leute!!
 
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  • #3
Hi Polaris,

das mit den Hobbies ist, glaube ich, relativ subjektiv. Anderen wird Segeln oder Tennis sicher gefallen. Zumal man sowas ja auch nicht immer im teuersten Klub machen muss und sich das so heutzutage nicht mehr nur die Reichen leisten können. (Ich habe sogar selbst mal einen Segelschein gemacht – allerdings nur auf der Alster in Hamburg) :)

Richtig unsympathisch finde ich eigentlich kaum Profile – manche interessieren mich einfach nicht weil ich keinerlei Überschneidungen sehe und auch keine Dinge, die sich vielleicht nicht überschneiden, aber mich sonst irgendwie interessieren könnten.

Liebe Grüße,

Marie.
 
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  • #4
Klischees

Ich lasse eigentlich jedes Profil auf mich wirken und sehe dann, ob mir eins sympathisch oder unsympathisch ist.

Was mich oft stört sind vorgefertigte Meinungen, wonach z.B. bestimmte Berufsgruppen sofort ausgegrenzt werden.

Ich denke, die Persönlichkeit eines Menschen hat viele Facetten, sein Beruf ist nur ein Teil davon.

Ich weiß nicht, was manche Leute für Erfahrungen mit gewissen Berufsgruppen gemacht haben, generell bevorzuge ich Menschen, die mir ohne Vorbehalte und Klischees entgegentreten.
 
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  • #5
Absolute no goes habe ich eigentlich nicht. Wenn ich ein Profil nicht interessant finde, ist es in der Regel eine Kombination von Dingen, die mich davon abhalten zu schreiben. Mangelnde Übereinstimmungen oder fehlende Anhaltspunkte.
Es gibt eine Sache, die einem no go recht nahe kommt. Das ist der Beruf und zwar dann, wenn es eine sehr ähnliche Tätigkeit wie die meinige ist. Hintergrund ist, dass ich lange mit einer Frau zusammen war, die einen sehr ähnlichen Job hatte und das zeitw. sogar in der gleichen Branche. Wir haben einfach zu viel über Beruf geredet.
Nicht, das ich das Thema Beruf in einer Partnerschaft ausklammern möchte. Nur, wenn man quasi auf professioneller Ebene darüber spricht/sprechen kann, kann es einfach zu viel werden.
Aber wenn das Profil ansonsten schön ist und verspricht, dass sich dahinter ein spannender Mensch verbirgt, dann ist auch der Job kein no go.

Ok, ein no go habe ich dann vielleicht doch: Esoterik.
 
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  • #6
@Polaris: Darf man fragen, warum du von vornherein die Berufsgruppe der Lehrer ausschließt?
 
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  • #7
@Harmoniker. Natürlich darftst Du Fragen (Bist Du Lehrer?). Also ich bin vielen Lehrern, auch lange nach meiner Schullaufbahn begegnet und leider waren die weiblichen Mitgliedern dieser Zunft am einem bestimmten Alter (so ab 40 J.) fürchterlich auf eine stressige Art verbiestert. Es mag viele andere geben, ich habe leider keine getroffen...
 
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  • #8
ich habe einmal ein Date mit einem Lehrer abgesagt nachdem er mir am Telefon so umständlich vorkam daß mir schon nach 10 minuten der Geduldsfaden riß. Das ist mir vorher noch nie passiert daß mich ein mann so annervte.
 
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  • #9
@Polaris

Ich finde deine Meinung zu übereilt. Ich weiß nicht, wie viele Lehrer oder besser Lehrerinnen du schon kennengelernt hast, als Schüler und Elternteil (wenn Kinder vorhanden) trifft man sicher einige.

Aber daraus gleich auf den gesamten Berufsstand zu schließen, kann ich nicht nachvollziehen, auch wenn es mich jetzt nicht selbst betrifft, da ich keine Lehrerin bin. Aber ich kenne halt viele Lehrer und Lehrerinnen und verbiestert ist davon niemand.

Wie ich auch schon an anderer Stelle erwähnte, ist für mich das Gesamtbild entscheidend, der Beruf ist nur eine Facette davon.
Und deshalb finde ich so ein Schubladendenken eher schade, denn es verbaut dir u.U. Möglichkeiten, aber vielleicht hast du ja wirklich traumatische Erfahrungen mit Lehrerinnen gemacht
.
Ich jedenfalls nicht.
 
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  • #10
@ Polaris
kann man aber kaum seinem beruf entflehen..oder sollte man lügen?-ich meine, ich bin (zwar keine lehrerin direkt) im pädagogischen bereich, was soll ich dann eingeben? ein witz vielleicht, wie schon gefunden "schwindler", "kreativer geist"..?
 
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  • #11
Es gibt doch auch coole Lehrer!

Genauso wie Polizisten und Bankkauffrauen bzw. -männer!
Polaris: Was machst Du denn beruflich???

Ich habe mal einen Polizisten gehabt....und dann mich online wieder in einen verliebt. Obwohl ich das nicht vorhatte...
 
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  • #12
...no go

Ich würde ein einzelnes Hobby nicht als Ausschlusskriterium nehmen...oben wurde z. B. Reiten erwähnt- also ich hab (leider) kein eigenes Pferd und reite einmal die Woche, auf Isländern- was daran "angeberisch" sein soll, verstehe ich nicht.
Okay, Jagen, Schlachten oder Tiere ausstopfen fände ich jetzt nicht so prickelnd ;-)
Ausschlusskriterien sind für mich sprachliche Einfalt (Einwortsätze, leere Worthülsen, gehäufte Rechtschreibfehler) und Schlüpfrigkeiten.
Bei den Berufen bin ich überhaupt nicht fest gelegt , naja, vielleicht hab ich ein klitzekleines Vorurteil gegen Unternehmensberater...
Riesengroße Hunde, die anscheinend die Rolle des besten Freundes einnehmen, sind auch nicht so mein Ding.
 
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  • #13
@Polaris
Es ist Deine Sache, wie lange Du Parship-Kunde bleiben möchtest, aber ich glaube trotzdem, dass Du Dir das (Liebes-)Leben unnötig schwer machst.
Ich spiele nicht Golf. Aber ich kenne einige wunderbare Menschen, die das tun.
Und wenn viele LehrerInnen vom Beruf "verbiestert" sind, so gibt es dennoch sehr viele, die das nicht sind.

Ich lösche Profile, wenn jemand sehr aggressiv oder negativ klingt, sich über Dinge lustig macht, die mir wichtig sind, oder sonstige Angaben macht, die mit meiner Lebensphilosophie unvereinbar sind. Jemand hatte z.B als tollsten Urlaub "Haifischjagd" angegeben. Das ist für mich inakzeptabel.

Alles andere bleibt und kann näher betrachtet werden.
 
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  • #14
Liebe Gemeinde

Ums ein für alle mal klar zu stellen, wenn ich nicht genügend dieser Leute kennen würde und erlebt und erlitten hätte, wären dies keine Ausschlußkreterien geworden. Und ich kenne mehr als einen oder zwei, das geht schon in den Zweistelligen Bereich, sowohl die Berufe, als auch die Hobbys. Außerdem habe ich nach Euren No goes gefragt und nicht um eine Kommentierung der meinigen. Die Fragestellung war doch wohl deutlich...
 
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  • #15
Lieber Polaris! :)

Egal wie deine Fragestellung war, wer Äußerungen von sich gibt, die provozierend wirkend oder - sagen wir mal - zur Diskussion motivieren, der muss sich damit abfinden, dass auch auf die eigenen Kommentare reagiert wird, ob das jetzt beabsichtigt war oder nicht.

Das ist in einem Forum, in dem es um Meinungsaustausch geht, nun mal so üblich!

Du sollst deine Meinung über bestimmte Personengruppen auch behalten, aber es wird nicht ganz klar, warum du darauf beharrst und in dem Punkt auch nicht flexibel sein willst und auch mal deine Meinung neu hinterfragst, egal wie viele Vertreter dieser Berufsgruppe etc. du kennengelernt hast.

Mir ist das egal, ich glaube, du hast auch an der Reaktion der Anderen (Nichtlehrer, Nichtgolfer und was weiß ich) gemerkt, dass allein dieses Beharren auch nicht gut ankommt.
 
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  • #16
Lehrerin :)

Nachdem ich bislang nur mitgelesen habe, möchte ich mich heute doch mal in die Runde einklinken.

Höchst amüsiert habe ich gelesen, dass mein Beruf (Lehrerin) für Polaris ein NoGo ist. Dazu möchte ich gerne eine kleine Anekdote beitragen:

Vor einiger Zeit hatte ich meinen Beruf nicht in mein Profil eingetragen, weil ich durchaus um die Vorbehalte weiß, die mancher Mann mit meinem Beruf hat. tatsächlich habe ich oft regelrecht ängstlich vermieden, mich zu outen.
Ich flirtete mit einem Mann und er vergaß doch tatsächlich nach meinem Beruf zu fragen. Nach einer Weile stiegen wir auf´s Telefon um und hatten ein ausgesprochen witziges Gespräch. Wir flirteten und überlegten schon, wann und wo wir unser erstes Date haben würden. Nach etwa zwei Stunden fragte er dann doch nach meinem Beruf. Als ich sagte, ich sei Lehrerin, sagte er nur: "Oh, jetzt haben wir ein Problem! Lehrerin geht gar nicht."
Ich kam nur noch dazu, lachend zu fragen, ob das jetzt ein Witz sei und schon hatte er das Gespräch beendet.
Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, es hätte mir nichts ausgemacht. Ich fühlte mich brüskiert und regelrecht abgewertet. Als der Schreck allerdings verwunden war, fand ich dieses Verhalten aber nur noch... naja, schräg.

Als Folge trug ich meinen Beruf in mein Profil ein. Ich möchte mich so einem Mann nicht noch einmal zumuten, allerdings mir auch nicht.

Das wirklich witzige geschah aber ein paar Wochen später:
Traf ich genau diesen Mann auf einer Party. Er erkannte mich nicht, ich ihn aber sehr wohl. Was gab er sich für eine Mühe, mit mir zu flirten und mir auf allen erdenklichen Arten zu zeigen, dass ich ihm gefiel. Hätte ich nicht dieses Telefonerlebnis mit ihm gehabt, hätte er mir auch gefallen.
Sein Stammeln, als ich mich outete, war filmreif und seine Mühen, mich das Telefonerlebnis vergessen zu machen auch.
Ist es jetzt verbiestert, dass ich jetzt kein Interesse mehr an ihm hatte?
 
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  • #17
@Kristin

Andererseits: Wer will schon von einem Menschen, den er gern hat hören: "Ich liebe Dich, Lehrerin"; oder "Ich liebe Dich, Typ". Insofern ist doch Deine Reaktion das Gegenteil von verbiestert.
Das Abenteuer sich auf einen Menschen einzulassen, bedeutet irgendwie auch, sich nackig zu machen. Und diese Nacktheit ist niemals vollkommen, fehlerfrei und makellos, was schön ist.

Wenn sein ansonsten so offensichtliches Interesse an diesem Punkt ausloggt, dann scheint „Die Lehrerin“ ihm ein Sinnbild geworden zu sein für Bewertung, Abwertung und Bestrafung von Fehlern, darunter aber liegt , denke ich, Angst und Abwehr das Prädikat „ungenügend“ aufgedrückt zu bekommen, für das, was man von sich zeigt.
Dass, was Du schreibst, bestärkt meinen Eindruck, dass zu viele Kopfkriterien und Leistungsansprüche es eigentlich verhindern, einen anderen Menschen WAHR zu NEHMEN.

Danke für Deine Anregung, ich muss mich auch gerade mal mit meinen Über – Bildern auseinandersetzen.
 
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  • #18
@Kristin: Köstliche Pointe! Hoffentlich einer mehr, der von seinen Vorurteilen kuriert ist. Ich versteh das nicht, ihr hattet so einen guten Start, und wegen so einer Kleinigkeit ist das alles plötzlich nichtig. Naja, mir soll's recht sein, wenn sich die "Konkurrenz" mit allerlei Nebensächlichkeiten selbst das Wasser abgräbt.
 
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  • #19
Für @polaris u.a.

Hallo ihr lieben ps-ler!
Ja, so ist das als Lehrerin. Frau sagt am besten gar nicht, welchen Beruf sie aussübt und "tarnt" sich sicherheitshalber erst mal. Es gibt tatsächlich Männer, die Angst haben vor Lehrerinnen ( so als habe man die Absicht, in seiner Freizeit Noten oder Strafarbeiten zu verteilen :) oder die dann den Abend füllen mit Beamtenlästereien, so, als ob man nichts arbeiten würde und natürlich ein Vermögen verdient.
Meist betreibe ich auch "understatement", da es nicht wirklich alle Männer gut finden, intelligente Frauen zu treffen.
Da wiege ich mich lieber in Sicherheit. Wenn dann der Mund offen stehen bleibt bei der Lüftung des "Geheimnisses" tut das ja auch irgendwie gut.
summsumm
 
L

Löwefrau

  • #20
Für mich ist es ein NoGo, wenn ein Mann im Profil sofort seine Ansprüche klar macht.
Heute gelesen:

"....Meine Partnerin sollte sich sowohl in klassischen High Heels (ohne Prollplateau) als auch in Turnschuhen wohl fühlen. Neben dem Schlabber-Look beherbergt ihr Kleiderschrank auch das Kleine Schwarze, das klassich elegate Buisiness-Outfit sowie den Mini. Ihre Gesichtshaut mach allenfalls Bekanntschaft mit Nivea, Kajal, allenfalls noch Wimperntusche und Lippenstift. Künstliche Fingernägel und französisch gefeilte Nägel sind ihr ein Greuel. Sie ist warmherzig und gefühlvoll sich der Ausstrahlungskraft ihrer Weiblichkeit bewusst. Sie hat den Anpassungsprozeß zum größten Teil unbeschadet überstanden, muss dies jedoch nicht nach außen tragen, und ihr freier Geist wächst mit dem Universum. Spiritualität ist ihr nicht fremd und ihre Eloquenz ist Ausdruck ihres regen Geistes. Statussymbole lehnt sie ab, da Sie ihren Staus kennt, sich ihres Selbsts bewußt ist und hierzu keiner sozialen Aufmerksamkeit bedarf. Gleichwohl hat sie einen ausgeprägten Sinn für Ästhetik und die schönen Dinge des Lebens, das sie liebt und genießt. Sie ist stark und kann daher auch ihre Schwächen zulassen und sich fallen las"


Das ist gruselig!!!
Was ein Fatzke.......
By the Way: NIvea ist wohl das Schlimmst was frau ihrer Haut antun kann....
 
L

Löwefrau

  • #21
Sicher, Beruf kommt von Berufung...aber deshalb als NOGO zu betrachten?
Ich meine, wenn es ein Waffenhändler oder Schweinemäster in einer Agrarfabrik wäre.
Hühnerbarin und so...aber einen guten normalen Beruf wie Polizist oder Lehrer auszuschließen käme mir nicht in den Sinn.
 
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  • #22
"No goes" bitte gleich im Profil deutlich machen

... an alle, die hier ihre Meinung zum Thema "Lehrerin" kundtun.
Es ist schon toll zu sehen, wie dieses Thema beschäftigt und ich bin froh, noch von anderen Meinungen lesen zu können.
Ich fände es gut, wenn Leute, die so eingestellt sind wie Polaris, ihre Einstellung auch defintiv in ihrem Profil als "no go" deutlich machen, und nicht hier im Forum ablästern, was für sie nicht geht. Damit man sich auch nicht noch die Mühe macht, an so jemanden nett zu schreiben, wenn man sowieso schon auf der Abschlußliste steht.
 
L

Löwefrau

  • #23
@parship...ich hatte hier gestern wie Posts geschrieben...wo sind die denn?
 
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  • #24
Liebe Löwefrau,

in der Rubrik "Tipps zu PARSHIP" werden sowohl Themen als auch Beiträge von unserem Team vollmoderiert. Das heißt, dass nichts freigeschaltet wird, bevor wir es gegengelesen haben.

Leider haben wir ein technisches Problem mit der Darstellung der noch nicht freigeschalteten Themen. Macht es zunächst den Anschein, dass die Themen im Forum lesbar sind, da sie in der Themenliste auftauchen, so merkt man bei einem Klick auf das Thema, dass dahinter nichts als eine Fehlerseite kommt. Sobald wir das Thema freigeschaltet haben, erscheint aber der komplette Inhalt.

Wir sind natürlich dabei das Problem zu beheben und bitten bis dahin um Ihr Verständnis.

Viele Grüße
Das Team vom PARSHIP-Forum
 
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  • #25
Wenn jemand schon einen bestimmten Beruf oder eine Berufsgruppeim Profil als Ausschlusskriterium erwähnt, dann kann ich mir sehr gut vorstellen, was für ein Mensch dahinter steckt und möchte den garantiert nicht kennenlernen, egal ob er meinen Beruf erwähnt oder nicht.

Ich erwarte von einem gebildeten Mann, dass er nicht solche Aussagen macht.
 
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  • #26
Wer von Euch scheinbar klugen Leute hat denn in seiner Profilsuche zum Beispiel Raucher ausgeschlossen oder Partner mit Kinder in seinem Suchmuster ausgeschlossen...
Auch ist es interessant, dass die wenigsten in der Lage sind die Frage zu beantworten und meinen ihren Senf zu irgendwass dazugeben zu müssen , das nich gefragt ist und was mich übrigens nicht interessiert... Da sind einige bei, die den Ball lieber etwas flachhalten sollten
 
L

Löwefrau

  • #27
Nein Polaris am Anfang sind die schon, die die Raucher ausschließen.
Und warum sollte ich schreiben, dass ich Männer mit Kindern ausschließe, wenn ich das nicht tue.
Ich mag Kinder sehr gern.

Und zweideutige Abmahnungen sind deiner nicht würdig.
Butter beie Fische ...
Sag, was du meinst.
 
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  • #28
@Polaris
Wozu der unhöfliche Ton?

JedeR hat andere Kriterien, was erwünscht ist und was nicht. Es bringt auch nichts, die hier erwähnten unerwünschten Begriffe nicht ins Profil zu schreiben. Beschreibe Dich so genau wie möglich, und ehrlich, schreib das, was Dir wichtig ist, das, was Du überhaupt nicht leiden kannst.
Dann emlden sich die Richtigen. Die, die Dich löschen, passen nicht zu Dir. Das funktioniert aber nur, wenn Du nicht zensierst, um mehr Reaktionen zu bekommen.
 
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  • #29
@Löwefrau #20: und wieder ein "köstlich"! Mein Gott, was es doch alles für Menschen gibt. Interessant wäre ja jetzt, wie er sich selbst beschreibt.
 
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  • #30
Raucher und Lehrer - 2 Paar Schuhe

@Polaris

Der Vergleich hinkt. Raucher rauchen. Deswegen nennen sie sich ja Raucher. Dass Raucher nach Rauch riechen und freiwillig Gift einatmen und andere automatisch zum Passivrauchen zwingen, ist eine Tatsache. Dass Lehrer(innen) zwingend bestimmt Charaktereigenschaften haben, ist ein Klischee oder betrifft diejenigen, die Du kennengelernt hast.