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  • #46
Nichtigkeiten Klappe die Zweite:

Menschen, die ständig schlechten Mobilfunk Empfang haben :rolleyes::rolleyes::rolleyes:

Teilnehmer nicht erreichbar - im Wechsel mit 10 SMS "Der Teilnehmer ist jetzt wieder erreichbar" (innerhalb von 10 Minuten)..............permanent schlechte Verbindung beim Telefonieren........ und dann werd ICH gefragt, ob ICH schlechten Empfang habe!!!! HALLO????

Man ehy, muss das sein? o_O

Digitales Zeitalter 4.0 und so :rolleyes:

Gleich zwei solche "Mobilfunkspezialisten" heute!
 
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  • #47
Das perverse ist doch nicht der schlechte Handyempfang, sondern die ständige Erreichbarkeit.
 
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  • #51
Früher hatten Handys ein viel besseres Netz. Dafür waren sie allerdings so groß dass sie Türen besassen. Man nannte sie Telefonzellen.
Wir haben an der Strassenecke tatsächlich noch eine funktionierende Telefonzelle. Nicht mehr der gelbe Kasten sondern so eine “neuere” offene Variante. Mein Sohn Findet es unglaublich spannend und muss immer da rumspielen wenn wir da vorbeigehen. Er könnte also auch im Jahre 2100 noch seinen Enkeln aus eigener Erfahrung von Telefonzellen erzählen :D
 
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  • #52
:D
Und erst den Spaß den man sich machen konnte, wenn man so ein Telefon mit Tür und das nebenbei liegende dicke Buch verwendete. Alles was man sonst noch brauchte waren ein paar Münzen und genug Schalk im Nacken um die fremden Leute mit den lustigen Namen ein wenig zu sekkieren.
 

ICQ

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  • #53
Bei unseren Telefonzellen gab es ein "undokumentiertes Feature".
Wenn man nach dem Gespräch gleich die Zeitansage gewählt hat war die besetzt und die Münze kam wieder raus. :D
 
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  • #54
Bei unseren Telefonzellen gab es ein "undokumentiertes Feature".
Wenn man nach dem Gespräch gleich die Zeitansage gewählt hat war die besetzt und die Münze kam wieder raus.
Ich erinnere es so: wenn man die Zeitansage in Japan anrief, 00813 87654321, konnte man die beliebig lang hören und beim Einhängen kam das Geld wieder raus. :rolleyes:
 

ICQ

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  • #56
Ich erinnere es so: wenn man die Zeitansage in Japan anrief, 00813 87654321, konnte man die beliebig lang hören und beim Einhängen kam das Geld wieder raus. :rolleyes:
Anrufe ins Ausland gingen in der DDR nur handvermittelt nach Voranmeldung.
Ob das über öffentliche Fernsprecher möglich war weiß ich aber nicht.
Die Leute aus unserem Viertel sind für Auslandsgespräche nicht zur Telefonzelle gegangen, sondern zu meinen Großeltern.
Dort wurde dann im Wohnzimmer Kaffee getrunken und geplauscht während man darauf wartete, dass die Vermittlung wieder anrief und das Gespräch durchstellte.
 
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  • #57
Uff... o_O
 
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  • #58
Anrufe ins Ausland gingen in der DDR nur handvermittelt nach Voranmeldung.
Ob das über öffentliche Fernsprecher möglich war weiß ich aber nicht.
Die Leute aus unserem Viertel sind für Auslandsgespräche nicht zur Telefonzelle gegangen, sondern zu meinen Großeltern.
Dort wurde dann im Wohnzimmer Kaffee getrunken und geplauscht während man darauf wartete, dass die Vermittlung wieder anrief und das Gespräch durchstellte.
Genauso kenne ich das auch. Und Ausland war natürlich auch BRD. Über die Telefonzelle ging das nicht.
 
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  • #60
Anrufe ins Ausland gingen in der DDR nur handvermittelt nach Voranmeldung.
Also als Nichtigkeit, im Sinne dieses Strangs, sehe ich dies absolut nicht. Es treibt mir heute noch die Tränen in die Augen aufgrund der Absurdität des Unterfangens! Das handvermitteln war ja nun nicht das Problem, sondern das mithören! Der Überwachungsstaat und das Ausgeliefertsein, wenn es den Wunsch gab, Verwandschaftskontakte aufrecht zu erhalten. Einfach nur so, als Verwandschaft, zwischen Ost und West. Das war Horror pur! Und keineswegs eine Nichtigkeit!!!!!