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  • #482
Aber es gibt eben auch Menschen, die sich in ihrem Single-Dasein so eingerichtet haben, dass sie Null Verpflichtungen und kaum Verantwortung zu tragen haben. Und für diese Menschen soll der Neubeginn einer Partnerschaft mit möglichst wenig Einschnitten in das eigene Leben verbunden sein.

Kann es sein, dass du selber so ein Single ist? Was ist daran so schlimm?

Ich finde es schon ein bissel überheblich behaupten zu wollen, dass es Single gibt, die so ticken sollen. Jeder Mensch, ob gebunden oder nicht, trägt Verantwortung und Verpflichtungen. Manche können viel davon tragen, andere halt nicht so viel und noch Andere bleiben mit Absicht Single, aus Verantwortung sich gegenüber, weil sie den/die Passende nicht gefunden haben und halt keine falschen Kompromisse eingehen wollten/wollten. Das ist für mich eine hohe ausgeübte Verantwortung gegenüber anderen Menschen, die nicht als fauler Komprommis "missbraucht" werden sollen.
 
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  • #483
Kann es sein, dass du selber so ein Single ist? Was ist daran so schlimm?

Ich finde es schon ein bissel überheblich behaupten zu wollen, dass es Single gibt, die so ticken sollen. Jeder Mensch, ob gebunden oder nicht, trägt Verantwortung und Verpflichtungen. Manche können viel davon tragen, andere halt nicht so viel und noch Andere bleiben mit Absicht Single, aus Verantwortung sich gegenüber, weil sie den/die Passende nicht gefunden haben und halt keine falschen Kompromisse eingehen wollten/wollten. Das ist für mich eine hohe ausgeübte Verantwortung gegenüber anderen Menschen, die nicht als fauler Komprommis "missbraucht" werden sollen.
Man hat ja auch Verantwortung seinen Freunden und seiner Familie gegenüber. Ist doch auch blöd, dass wenn man wieder jemand kennenlernt, die vernachlässigt. Jeder Single, der sich mit seinem Leben gut arrangiert hat, findet Zeit den neuen Partner in sein Leben zu integrieren und trotzdem die Freunde nicht zu vernachlässigen. Das ist auch Verantwortung übernehmen. Meine Meinung
 
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  • #484
@Inge21 Absolut, nichts ist eigenartiger als Freunde, die mit Beginn einer Beziehung auf Tauchstation gehen und bis zum Ende dort bleiben. Wenn die Nummer dann in die Brüche gegangen ist, kehren sie zurück :rolleyes:
 
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MaryCandice

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@tigersleep
Bin ganz Deiner Meinung. Meine letzte langjährige Beziehung hat es geschafft mich von fast allen sozialen Kontakten wegzubringen. Ich bin so froh, dass ich bei einigen wieder anknüpfen durfte und neue Freunde gefunden habe. Ich hab mir geschworen, dass mir das nicht wieder so passiert. Das meine ich auch damit , sein Leben zu behalten, auch in einer Beziehung. Das ist auch Verantwortung.
 
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  • #489
Kann es sein, dass du selber so ein Single ist? Was ist daran so schlimm?

Ich finde es schon ein bissel überheblich behaupten zu wollen, dass es Single gibt, die so ticken sollen. Jeder Mensch, ob gebunden oder nicht, trägt Verantwortung und Verpflichtungen. Manche können viel davon tragen, andere halt nicht so viel und noch Andere bleiben mit Absicht Single, aus Verantwortung sich gegenüber, weil sie den/die Passende nicht gefunden haben und halt keine falschen Kompromisse eingehen wollten/wollten. Das ist für mich eine hohe ausgeübte Verantwortung gegenüber anderen Menschen, die nicht als fauler Komprommis "missbraucht" werden sollen.
Nein, nein, es diente lediglich der Erläuterung eines vorherigen Beitrags, was Verpflichtungen und Verantwortung betraf (Stichwort: Cherrypicking).
Ich heiße das weder gut, noch bin ich derart "unterwegs".
Ich denke, dass es mittlerweile viele Leute gibt, die so "ticken" und auf Partnersuche sind. Für die dürfte es schwierig werden, das passende Gegenstück zu finden.
 
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  • #490
@tigersleep
Bin ganz Deiner Meinung. Meine letzte langjährige Beziehung hat es geschafft mich von fast allen sozialen Kontakten wegzubringen. Ich bin so froh, dass ich bei einigen wieder anknüpfen durfte und neue Freunde gefunden habe. Ich hab mir geschworen, dass mir das nicht wieder so passiert. Das meine ich auch damit , sein Leben zu behalten, auch in einer Beziehung. Das ist auch Verantwortung.
Nicht deine Beziehung, sondern du hast diese Kontakte vernachlässigt. Fang an, dir das einzugestehen und somit Verantwortung zu zeigen.
 
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  • #493
Puh, ihr schreibt ganz schön viel – aber gute Sachen.

Ich konnte durch das Lesen dieses Threads (und nicht nur diesem) einiges für mich mitnehmen und dafür möchte ich mich bedanken.

Auf einzelne Dinge möchte ich eingehen, allerdings ohne Zitate, das ist mir gerade zu aufwendig und ich bin noch etwas müde :p


Zu Flux-us:

Ich glaube nicht, dass du dich nicht mehr verlieben kannst, auch wenn es sich vielleicht gerade so anfühlt. Habe eher den Eindruck, dass es gerade nicht passt. Dafür fallen mir mehrere mögliche Gründe ein:

Du hast bereits viele Beziehungen geführt. Wieviel du in jede Beziehung investiert hast (vor allem emotional) wirst du am besten wissen – trotzdem endeten sie alle. Dass das nicht spurlos an dir vorbeigeht, ist nachvollziehbar.

Auf mich wirkt es so, als ob du öfter enttäuscht und schlecht behandelt wurdest – und das gerade vom eigenen Partner, nicht gerade eine schöne Erfahrung. Das kann viel mit einem machen.

Wenn die unschönen Erfahrungen sich immer wieder wiederholen, wäre es sicherlich für dich von Vorteil, genau hinzuschauen, welche Rolle du dabei gespielt hast; welche Motive brachten dich dazu, dich auf ebendiese Weise in die Beziehung einzubringen; was könntest du an dir/deinem Verhalten/deiner Haltung ändern, um dich in Zukunft vor ähnlichen Erfahrungen zumindest zu schützen oder besser mit ihnen umgehen zu können?

Damit wäre ich bei meiner zweiten Idee: Vielleicht hat dein Unterbewusstsein da einfach die Reißleine gezogen, eben weil du schon viel erlebt hast. Vielleicht gibst du dir unbewusst jetzt genau das, was du brauchst, um dich zu erholen und zu neuen Kräften zu finden: Zeit für dich und dein Leben.

Du hast ja auch noch andere Verpflichtungen (Kinder, Haus, Job, ..) und diesbezüglich ja bereits Veränderungen vorgenommen, um dein Leben für dich positiver zu gestalten – ich glaube, das ist ein guter Weg.

Es wird ungewohnt sein, plötzlich nicht mehr solch starke Gefühle einem Mann entgegen zu bringen. Denn das ist das dir Vertraute, das bist du gewohnt. Und wie wir alle wissen, sehnen wir uns nach dem Vertrauten, weil es uns Sicherheit und Halt vermittelt – selbst, wenn es uns vielleicht eigentlich gar nicht gut tut.

Ich finde ich es nicht schlecht, dass du für deinen aktuellen „Freund“ nicht solche romantischen Gefühle empfindest. Es kann sein, dass das noch kommt und du jetzt gerade einfach eine Pause von dem ganzen emotionalen auf und ab brauchst, was eine Beziehung in den meisten Fällen so mit sich bringt.

Es kann auch sein, dass er einfach nicht so zu dir/deinem Leben passt und deswegen keine romantischen Gefühle entstehen – und auch das finde ich nicht schlimm.

Vielleicht hat sich auch deine Anspruchshaltung an einen potentiellen Partner verändert; eventuell schaust du jetzt genauer hin, wo du früher direkt aktiv wurdest und all deine Gefühle reingesteckt hast. Das ist aber nichts Schlechtes; vielleicht erkennst du einfach Muster, die du nicht mehr in deinem Leben haben möchtest und wählst den nächsten Mann gezielter und überlegter aus.

Das wäre für mich eine gesunde Entwicklung =)

Du selbst weißt wahrscheinlich am besten, wonach du dich sehnst, was dir gut tut und worauf du in Zukunft lieber verzichten würdest. Gib dir doch einfach Zeit, herauszufinden, wer du sein willst inner- und außerhalb einer Beziehung und was ein idealer Partner für dich mitbringen müsste.

Sei dir und deinen Bedürfnisse gegenüber ehrlich, auch wenn es vielleicht deinen früheren Erwartungen an dich/deine Umwelt/deinen Partner widersprechen sollte.

Ich bin mir sicher, dass die Schmetterlinge dir wieder begegnen werden, wenn du mit dir selbst im Reinen und bereit für etwas Neues bist.

Hab Geduld mit dir, manches bra ucht einfach etwas Zeit..

Ich wünsche dir alles Gute!



So, halber Roman verfasst, jetzt noch kurz 3 andere Themen anreißen :D

Hier wurde viele über schwache Männer und starke Frauen und starke Frauen und schwache Männer geschrieben.
Mir gefällt das nicht!
Hat nicht jeder von uns schwache und starke Anteile?
Was ist denn schwach, was ist stark?
Manche sagen, dass starke Männer keine Gefühle zeigen. Ich dagegen mag empfindsame Männer, die nicht nur die Ratio im Griff, sondern auch mit Gefühlen umgehen können.

Für mich wäre ein Mensch (unabhängig des Geschlechts) beispielsweise schwach, wenn er seine Freunden und seiner Familie gegenüber nicht loyal wäre; wenn er andere Menschen bewusst manipuliert, ausnutzt, misshandelt; wenn er nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist, …
Und stark ist für mich z.B., wer sich für andere stark macht, wenn es darauf ankommt; wer sich selbst und Anderen Fehler zugesteht und verzeihen kann; wer selbstlos lieben kann, …

Das sind jetzt nur einige Beispiele, die Liste könnte man wohl noch um ein Vielfaches erweitern. Aber ich hoffe, man versteht, was ich meine.
Für mich haben starke Menschen einen Charakter und Charakterschweine sind schwach – super Zusammenfassung, nicht wahr? :D
Je nach Lebensphase/-situation kann ein Mensch bedürftiger sein als ein anderer, das hat für mich aber nichts mit Schwäche oder Stärke zu tun.
Jemand, der das Zepter in der Hand hält und ein Land regiert, hat Macht inne. Ob er stark oder schwach ist, zeigt sich für mich darin, wie er es regiert, welche (nachhaltigen) Entscheidungen er trifft und mit den Menschen, für die er verantwortlich ist, umgeht. Und nicht dadurch, ob er regiert oder nicht.


Nächstes Thema: Sich nach einem Partner sehnen und ohne Partner das Gefühl haben, dass etwas fehlt.

Das betrifft mich zurzeit persönlich. Ich bin seit über einem halben Jahr getrennt, aber habe mich noch immer nicht so recht daran gewöhnt. Ich denke automatisch für zwei und plötzlich alles nur noch mit mir selbst auszumachen, hat seine Vor- und Nachteile.

Auf jeden Fall ist es aber ungewohnt. Allein deswegen sehne ich mich manchmal in eine Partnerschaft zurück – weil es für mich das Vertraute ist und mich sicher darin fühle. Plötzlich neue Persönlichkeitsanteile zu entdecken und auszubilden, ganz frei und autonom, ohne auf einen Partner Rücksicht nehmen zu müssen, ist ein befreiendes Gefühl, das mich stellenweise aber auch überfordert.

Auch fehlen mir die schönen Dinge des Alltags und ja, man darf mich verrückt nennen, sogar die Drama-Momente. Ich bin es nicht gewohnt, dass mein Leben in ruhigen Bahnen verlaufen kann. Ich lerne gerade, dass dies okay, nein, sogar toll, ist und ich endlich den Raum für Dinge habe, die mich alleine interessieren und herausfordern.

Aber wie viele Lernprozesse ist auch dieser mit Schmerz verbunden, den ich aushalten muss. Vieles ist besser allein – und ich glaube, da muss man ein aufmerksames Auge drauf richten. Ich befürchte, dass man sich schnell (wenn man denn lange alleine bleibt) so sehr an die Freiheiten gewöhnen kann, dass man beim Eingehen einer neuer Beziehung vielleicht erstmal viel an sich arbeiten müsste, um jemandem überhaupt wieder in seinem Leben einen Platz „frei zu räumen“.

Die Kunst ist wahrscheinlich, die Balance zwischen diesen beiden Polen zu finden, in der man glücklich und frei lebt, aber offen für die Liebe bleibt.

Ich hoffe sehr, dass ich an diesen Punkt komme, aber bin da optimistisch :p


Letzter Punkt:
Ich nehme in meinem näheren Umfeld auch wahr, dass sich schneller getrennt wird, als gemeinsam an Lösungen für eine glücklichere Zukunft zu arbeiten. Über Tinder wischt man sich schnell einen neuen „Partner“ her, sobald die rosarote Brille ihren Zauber verliert, geht das Spiel von vorne los.

Ich bin mir nicht sicher, woran das liegt. Bei vielen bekomme ich mit, dass sie eine riesige Angst davor haben, sich emotional auf jemanden einzulassen (selbst in freundschaftlichen Beziehungen geht es oft oberflächlich zu) und dementsprechend auch ihre Beziehung(en) gestalten.

Ich könnte und wollte das so nicht…und hoffe einfach, dass es genügend Männer in meinem Alter gibt, die das ähnlich wie ich empfinden und praktizieren.

Aber da bin ich optimistisch =)


So, fertig. Kein Anspruch auf Allgemeingültigkeit, nur meine Gedanken :p
 
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Nach 'nem halben Jahr würde ich mir sicher auch keine Gedanken machen. Was ist schon ein halbes Jahr? :)
 
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  • #495
Da hast du recht, aber mir kommt es viiiiel länger vor.
In diesem halben Jahr hat sich so gut wie alles verändert, deswegen empfinde ich es eher wie ~2 Jahre :p
Aber ich übe mich in Geduld, ich weiß, dass das Zeit braucht =)
 
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  • #500
Du hast keine Lust, So So. Wie wäre es damit einfach zuzugeben, dass es dein eigenes Versäumnis war, dich um deine Freunde zu kümmern anstatt die Verantwortung dafür auf deinen damaligen Partner abzuschieben und ihn dadurch hier schlecht machst?
 
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  • #501
Du hast keine Lust, So So. Wie wäre es damit einfach zuzugeben, dass es dein eigenes Versäumnis war, dich um deine Freunde zu kümmern anstatt die Verantwortung dafür auf deinen damaligen Partner abzuschieben und ihn dadurch hier schlecht machst?
Da hast Du recht, es ist meine Verantwortung, dass ich meine Freunde vernachlässigt habe. Und ich mache damit meinen Partner nicht schlecht. Er hatte ein sehr einnehmendes Wesen. Dass diese Freunde jetzt wieder meine Freunde sind, freu ich mich so, sie nehmen es mir nicht übel und sind wieder meine Freunde oder immer noch. Was kann es Schöneres geben?
 
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  • #503
Für mich klang es gestern leider so, als würdest du ihm die Schuld daran geben, dass du deine Freunde vernachlässigt hast.
Ne schuld daran bin ich selbst. Aber ist das nicht oft so bei einer neuen Liebe?
Wenn ich jetzt sage, ich will mein Leben behalten mit meinen Freunden, dann wird das auch wieder als egoistisch und beziehungsunfähig dargestellt. Egal was man macht, es ist immer falsch. Darum mach ich was ich will.
 
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  • #505
Ja, es ist oft so. Aber du sprachst davon, dass du zukünftig verantwortungsvoller sein willst. Im selben Atemzug aber sagtest du, was so klang, als sei es seine Schuld gewesen. Es fällt mir auf, wie oft du etwas sagst, aber es gleich wieder abschwächst.
ich möchte ihn nicht schlecht machen, ich will auch keine Diagnosen stellen. Aber warst Du schon mal Jahre mit jemandenm zusammen der eine narzisstische Persnönlichkeitsstörung hat? Damit meine ich keine Narzissten, irgendwo sind wir das ja alle, aber jemand, der keine Empathie für andere hat und nur auf sich selbst fixiert ist? Wenn nicht, dann kannst Du hier nicht mitreden.
 
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  • #506
Was hat das damit zu tun, dass du deine Freunde vernachlässigt hast?
 
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  • #508
Muss man erlebt haben. Ich verstehe Dich gut @Inge21 .
Ich hatte damals jedes Mal Stress, wenn ich was ohne ihn unternehmen wollte.
Dauert 'ne Weile, bis man es versteht. Und sie wieder los zu werden, ist das größte Problem. :D
 
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  • #509
Muss man erlebt haben. Ich verstehe Dich gut @Inge21 .
Ich hatte damals jedes Mal Stress, wenn ich was ohne ihn unternehmen wollte.
Dauert 'ne Weile, bis man es versteht. Und sie wieder los zu werden, ist das größte Problem. :D
Und da lass ich mir nicht die Schuld für das Scheitern der Beziehung in die Schuhe schieben. Ich hab mein Bestes getan, es war nicht genug und jetz geht es mit besser als zuvor, was ist daran falsch?
 
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Gar nichts, alles gut. :)
 
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