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  • #362
Ich habe das zwar noch nicht gehört, aber es leuchtet mir spontan ein. Wenn es so etwas wie wahre Liebe gibt, dann ist sie wahrscheinlich frei von jedem Willen zum Besitz (des anderen). Wenn Besitzwille fehlt, kann er auch nicht gekränkt werden.
 
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  • #365
Hm.

"Besitzwillen" finde ich ganz schön heftig, zu heftig. Würde ich spontan negieren und allenfalls für auf Ausnahmefälle zutreffend erachten.

Muß ich drüber nachdenken.
 
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  • #367
Wenn der Baum, den ich liebe mich nicht auch liebt, dann tut mir das nicht weh ;) Bei dem Mann, in den ich mich verliebe aber schon :(. Sa können die Vorsätze und Einsichten noch so groß sein :(
 
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  • #368
Wenn du Jesus bist, kriegst du das mit der bedingungslosen Liebe wohl ganz gut hin. Sonst eher nicht...
 
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  • #369
Ich glaube nicht, dass es möglich ist, keinen Schmerz beim Verlassen werden zu fühlen. Auch ohne jegliches Besitzdenken und ohne Abhängigkeit... Es sind Wünsche, Träume, Zukunftspläne, die zusammen mit dem Partner nicht mehr realisierbar sind.
Ausserdem: In einer nahen(!) Beziehung sein und nicht abhängig vom Partner sein, ist unmöglich. Das ist ein Widerspruch in sich. Wir alle sind soziale Wesen und wir alle sind abhängig von anderen Menschen.
Daran ist auch nichts Falsches oder Schlechtes... Und wir können auch nicht einfach nur so lange trainieren oder "gut genug" werden, um nicht mehr abhängig zu sein. Es gehört zum Menschsein dazu.

Kommt m. E. auf die Umstände an. Liebt man und wird verlassen, ists ganz schwer. Ist man selbst der "Verlasser", weil z. B. eine schleichende Entliebung stattgefunden hat, ist es leichter und oft befreiend.
Verlassen zu werden ist sicher schmerzhafter. Auch weil es einen unerwartet trifft. Der Verlassende kann sich nach und nach mit dem Gedanken beschäftigen. Einfacher finde ich das Verlassen aber keineswegs! Man fühlt sich doch auch ein Stück weit für den Anderen verantwortlich, man weiss dass man ihm schwierige Dinge danach nicht mehr abnehmen kann und ihn gerade bei diesem schmerzhaften Trennungsschmerz nicht mehr zur Seite stehen. Zudem trägt man die Verantwortung für diese Entscheidung, "Gehen oder Bleiben". Man stellt sich auch selbst in Frage, weil man nicht (mehr) zum Partner steht, obwohl man es ihm in gewisser Weise versprochen hat. (Auch wenn das Eheversprechen heute nicht mehr ganz so streng gesehen wird, ich denke es ist in vielen Köpfen noch da...


Lass mich raten: der Eine war der Andere. (?)

Kommt darauf an wofür wir uns entschieden hätten... Aber du hast insofern Recht, weil ich am wenigsten darunter gelitten hätte, dafür aber entweder ER oder zwei Personen, die mir nahestehen/nahestanden.
 
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  • #370
Einfacher finde ich das Verlassen aber keineswegs! Man fühlt sich doch auch ein Stück weit für den Anderen verantwortlich, man weiss dass man ihm schwierige Dinge danach nicht mehr abnehmen kann und ihn gerade bei diesem schmerzhaften Trennungsschmerz nicht mehr zur Seite stehen.
Kann zutreffen. Muss aber nicht. Und tut es wohl auch oft nicht.

Gerade auch dann, wenn man nicht verheiratet war. Da kann man sich einfach umdrehen und weggehen - und sich einen Dreck um den ehemaligen Partner scheren.... Wohl wissend in welch schwere Situation man diesen damit bringt. Wie sagte mein Ex so schön nach 15 Jahren: ich bin juristisch zu nichts verpflichtet.... Moral und Anstand sind eben nicht einklagbar.
 
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  • #371
Dies war genau der Punkt, warum mein 'Affairenmann' von vornherein eine Beziehung ausschloss. Das fand ich ehrlich und konsequent, denn er war einfach noch nicht offen, hatte weder Zeit, noch den Kopf frei für eine Beziehung.
Ja, und wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst bin, würde ich gern eine Beziehung mit ihm führen.
Ich hoffe, dass ich dich nicht nerve mit meinen Kommentaren? Ansonsten sag es bitte frei heraus!
Ich finde es ganz wichtig zu unterscheiden, was ER möchte und was DU möchtest. Es kann sein, dass du irgendwann an den Punkt kommst, an dem du klar eine Beziehung möchtest (unabhängig ob mit ihm oder generell).
Dann wäre es vielleicht an der Zeit ihn zu fragen, ob er bei seiner Meinung bleibt?
Ich bin mir unsicher, ob die schwierigen Umstände bei dir eine Beziehung wirklich komplett unmöglich machen. (Ich möchte dich damit aber nicht nerven und schon gar nicht in etwas hineinreden. Und wenn du nichts mehr dazu von mir lesen möchtest, höre ich auf der Stelle auf.) Ich habe aber das Gefühl, dass es nicht für jeden Mann ein unüberwindbares Hindernis sein muss. Es ist in erster Linie mal deine Sichtweise der Situation.
Ich denke, dass du einem/deinem Partner auch eine sehr schwierige Situation zumuten könntest. Und ich könnte mir vorstellen, dass es Männer gibt, die damit klar kommen, weil sie (im Unterschied zu dir) erkennen, was für eine wunderbare, warmherzige, liebevolle, treue, starke, tolle und (Liste bitte ergänzen ;)) Partnerin bekommen! Ich befürchte, du unterschätzt einige Männer da vielleicht auch ein wenig?
Ich muss aber auch zugeben, dass ich an Lebenserfahrung nicht mit dir mithalten kann. :oops: Ich möchte dich nur anregen darüber nachzudenken, ob die Situation eine Beziehung tatsächlich so unmöglich macht, oder ob es vielleicht eigene Ketten sind, die du dir da auferlegst?
 
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  • #372
Kann zutreffen. Muss aber nicht. Und tut es wohl auch oft nicht.

Gerade auch dann, wenn man nicht verheiratet war. Da kann man sich einfach umdrehen und weggehen - und sich einen Dreck um den ehemaligen Partner scheren.... Wohl wissend in welch schwere Situation man diesen damit bringt. Wie sagte mein Ex so schön nach 15 Jahren: ich bin juristisch zu nichts verpflichtet.... Moral und Anstand sind eben nicht einklagbar.
Ich wollte auch nicht sagen, dass es immer so sein muss! Wobei ich dein Beispiel schon extrem in die andere Richtung finde... :( Manche Menschen ertragen vielleicht auch die Schuldgefühle nicht und verstecken sich dann hinter dem was "juristisch" korrekt ist.
Man denkt ja im Allgemeinen, dass das Recht gerecht sein sollte. Aber wie heisst es so schön bei den Juristen: Recht haben und Recht bekommen sind zwei Paar Schuhe :D. (oder so ähnlich...)
 
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  • #374
Bei mir war das definitiv nicht so. Wir hatten ja schon öfter die Narzisstendebatte..... Es geht in diese Richtung.
Ich meinte damit ja auch nicht dich!
Du schriebst doch folgendes zu deinem Ex:
Wie sagte mein Ex so schön nach 15 Jahren: ich bin juristisch zu nichts verpflichtet....
Das klingt für mich anders, als wenn er sagen würde: Wir haben beide die Möglichkeit für uns selber zu sorgen, deswegen habe ich nicht das Gefühl, dass du noch etwas von mir brauchst.
Für mich klingt da eher ein wenig durch, dass er sich durchaus Gedanken gemacht haben könnte, dass du etwas zu kurz kommen könntest..? Deswegen meinte ich, dass er sich hinter dieser Aussage versteckt, die sich nur auf den juristischen Aspekt bezieht.
 
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  • #377
Ich meinte damit ja auch nicht dich!
Du schriebst doch folgendes zu deinem Ex:

Das klingt für mich anders, als wenn er sagen würde: Wir haben beide die Möglichkeit für uns selber zu sorgen, deswegen habe ich nicht das Gefühl, dass du noch etwas von mir brauchst.
Für mich klingt da eher ein wenig durch, dass er sich durchaus Gedanken gemacht haben könnte, dass du etwas zu kurz kommen könntest..? Deswegen meinte ich, dass er sich hinter dieser Aussage versteckt, die sich nur auf den juristischen Aspekt bezieht.
Für mich klingt das eher danach, dass er nur daran denkt, dass er ihr nichts schuldet. Ein N..... hat keine Schuldgefühle
 
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  • #378
Ich habe das zwar noch nicht gehört, aber es leuchtet mir spontan ein. Wenn es so etwas wie wahre Liebe gibt, dann ist sie wahrscheinlich frei von jedem Willen zum Besitz (des anderen). Wenn Besitzwille fehlt, kann er auch nicht gekränkt werden.
Ich schreibe jetzt nicht von Verlust (weil dieser wiederum "Besitz" voraussetzen würde). Aber vom Vermissen, vom unendlichen Fehlen des anderen, welches auch die Erinnerungen an ihn nicht zu lindern vermögen.
An eine klaffende Lücke, die nicht mehr zu füllen zu sein scheint.
 
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  • #380
Ich hoffe, dass ich dich nicht nerve mit meinen Kommentaren? Ansonsten sag es bitte frei heraus!
Ich finde es ganz wichtig zu unterscheiden, was ER möchte und was DU möchtest. Es kann sein, dass du irgendwann an den Punkt kommst, an dem du klar eine Beziehung möchtest (unabhängig ob mit ihm oder generell).
Ich bin mir unsicher, ob die schwierigen Umstände bei dir eine Beziehung wirklich komplett unmöglich machen. (...) Ich habe aber das Gefühl, dass es nicht für jeden Mann ein unüberwindbares Hindernis sein muss. Es ist in erster Linie mal deine Sichtweise der Situation.
Ich denke, dass du einem/deinem Partner auch eine sehr schwierige Situation zumuten könntest. Und ich könnte mir vorstellen, dass es Männer gibt, die damit klar kommen (...) Ich befürchte, du unterschätzt einige Männer da vielleicht auch ein wenig?
Ich muss aber auch zugeben, dass ich an Lebenserfahrung nicht mit dir mithalten kann. :oops: Ich möchte dich nur anregen darüber nachzudenken, ob die Situation eine Beziehung tatsächlich so unmöglich macht, oder ob es vielleicht eigene Ketten sind, die du dir da auferlegst?



Alles gut.

Es wird sich in absehbarer Zeit eine Veränderung ergeben..., das wäre dann der Moment zu klären, geht es weiter, und wenn ja, wie...

Generell gesprochen, würde ich mir schon eine Beziehung wünschen.
Mit ihm könnte ich es mir gut vorstellen.

In meiner Region habe ich kaum Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen. Aber ich bin sehr aktiv, viel unterwegs, da treffe ich schon neue Leute, gehe auch offen auf sie zu, also, das ist nicht das Problem. Doch wenn ich das Thema auf den Tisch lege, merke ich an den Reaktionen, dass die Befürchtung, Abstriche machen zu müssen, groß ist. Ich denke, die meisten suchen eine Partnerin, die sich ausschließlich um sie kümmert, die Ihnen die ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt. Hätte ich auch gern.:oops:
 
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  • #381
Wieso wollte er nicht mehr möglich machen? Was treibt eine gestandene Frau dazu, sich selbst so zu überfordern, dementsprechend unattraktiv auszusehen, nicht liebevoll empfangen zu werden und die fehlende Anerkennung stoisch auszuhalten? Ich wäre nie wieder zu ihm gefahren.
Tatsächlich bin ich auch nicht mehr zu ihm gefahren :rolleyes:. 2 Wochen später
Hab ich ihm alles gewünscht, was er braucht um sein Glück zu finden...:D
 
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  • #383
Von "ewig" war ja auch nicht die Rede. Und ich hab einfach keine Lust, die restlichen Jahrzehnte nur mit Tieren zu verbringen. o_O
 
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  • #384
@Flux-us Irgendwie hab ich das Gefühl, dass es mit der Rolle zu tun hat, die du als Frau spielst oder vielleicht besser gesagt nicht spielst. Du scheinst dich hier immer wieder in der Rolle des stärkeren Partners zu finden und das macht möglicherweise sowohl deinen Partner wie auch dich (für dich selbst!) im Spiel der Geschlechter unattraktiv.
Such dir einen Mann, dem du auf Augenhöhe begegnen kannst und vertrau dich ihm (seiner Führung) als Frau an.
Ach nein, für das spielen einer Rollen bin ich viel zu unbegabt:D.
Ich bin wie ich bin und wenn ich spiele dann lieber mit Verführung.
Komisch Truppenursel hatte das "unattraktiv" auch schon häufiger in dem Zusammenhang erwähnt. Würde mich ja schon interessieren ob sich Eure Vorstellung von mir mit der Wirklichkeit deckt.:)
Keine Angst, ich kann die Männer schon auch machen lassen...und so eine wechselseitige Führung, je nach persönlicher Stärke und Fähigkeit finde ich selbstverständlich.
 
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  • #385
Von "ewig" war ja auch nicht die Rede. Und ich hab einfach keine Lust, die restlichen Jahrzehnte nur mit Tieren zu verbringen. o_O

Verständlich, aber zaubern geht nicht und man muss aus den vorgegebenen Bedingungen das Beste machen. Du hast für mich eine hohe Lebensqualität, vielleicht geht es dir einfach zu gut? Oft hilft ein Blick in das Leben von anderen Menschen, die am Rande des Existenzminimum leben und bis zum Schluss ihres Lebens so leben werden. Das kann einen ganz neuen Blickwinkel auf sein eigenes Leben bringen;).

Zu dem ich z.B. mein Leben nicht nur mit meinen Tieren verbringe, sondern in erster Linie auch mit mir selbst, mit Freunden und anderen Menschen in meinem Umfeld. Einsam fühle ich mich nie bzw. ich habe einen anderen Blickwinkel zum Thema Einsamkeit bekommen.
 
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  • #388
Alles gut.

Es wird sich in absehbarer Zeit eine Veränderung ergeben..., das wäre dann der Moment zu klären, geht es weiter, und wenn ja, wie...

Generell gesprochen, würde ich mir schon eine Beziehung wünschen.
Mit ihm könnte ich es mir gut vorstellen.

In meiner Region habe ich kaum Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen. Aber ich bin sehr aktiv, viel unterwegs, da treffe ich schon neue Leute, gehe auch offen auf sie zu, also, das ist nicht das Problem. Doch wenn ich das Thema auf den Tisch lege, merke ich an den Reaktionen, dass die Befürchtung, Abstriche machen zu müssen, groß ist. Ich denke, die meisten suchen eine Partnerin, die sich ausschließlich um sie kümmert, die Ihnen die ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt. Hätte ich auch gern.:oops:

Kurz gesagt : Du hast eine Perspektive und es wird keine "unendliche Hängepartie" - ist doch schon mal positiv !

Den "passenden Mann" hast Du offensichtlich auch schon gefunden - prima ! ;)

Fehlt nur, daß er das umgekehrt ebenso sieht - käme auf einen Versuch an, oder ? :)

Anders gesagt : Weiter machen, locker bleiben, geduldig bleiben, nichts erzwingen wollen und sich überraschen lassen ! :D
 
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  • #389
Hey Flux-us,
etwas verspätete Rückmeldung, ging sich nicht aus früher.
Etwas verspätete Antwort...selber Grund;)
Wann hast du es ihm gesagt - bevor ihr mit dem + angefangen habt? Alles andere stellte ich mir eigenartig vor.
Ist leicht eigenartig...
Wie war das mit dem Halbgas ;)? Ist doch ok, du musst ja nicht abhängig sein. Nicht wirklich heißt doch "schon ein bisschen"??
Macht es einen abhängig, wenn man jemanden vermisst? Ich habe schon schmerzhaft vermisst...es waren nur räumliche Trennungen, aber abhängig hatte ich mich da nicht gefühlt. Es war auch schön, weil ich wusste wo mein Herz hingehört und ich hatte meine Freiheit.

Jaaa hast ja recht!:D
Wieso diese passive Fragestellung? Warum nicht, warum ich nicht mehr entflamme? Lieben ist ein Tätigkeitswort….
Parship wirbt doch mit "Wir verlieben Euch" oder so ähnlich, "nicht verliebbar" kam mir da so in den Sinn...ich steh auf Wortspielereien.
Die Einsicht, das es eben auch an mir und meiner Sichtweise liegt schwingt da allerdings auch mit.
Frage dich doch mal, ob, und wenn ja, warum, Hilfe (d)ein zentrales Motiv bei deinen Beziehungen ist.
Das frage ich mich wirklich, weil es erst in den letzten Jahren so zentral geworden ist.
Cool. Eine "externe" WG oder Platz für einen "Gefährten"?
Eine Freundin mit Kind zieht bei mir ein. Arbeitsteilung und mehr Freiheit für uns beide.:)
Neuland, ja, und eine Stufe höher in der Spirale ;). Weitere Erfolge beim Herzöffnen. Und wieder einen Schritt näher dran, rauszufinden, was ich wirklich will ... (reframing ist alles :)).
NEUGIER!!!