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  • #305
, ich möchte nur mal wissen, warum die meisten Frauen dem so aus dem Weg gehen.
Vielleicht hängt es noch irgendwie damit zusammen, das Mädchen noch dazu erzogen werden gefallen zu wollen. Inder Schule mag ihnen das auch entgegen kommen. Vielleicht kann das zu Teil erklären, warum die gewünschte Positionierung vermieden wird, denn jede klare Positionierung eröffnet eine mögliche Angriffsfläche zum nicht-gefallen.
 
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  • #306
Vielleicht hängt es noch irgendwie damit zusammen, daß Mädchen noch dazu erzogen werden gefallen zu wollen.
Wollen das nicht die meisten, egal ob m/w?
Vielleicht kann das zum Teil erklären, warum die gewünschte Positionierung vermieden wird, denn jede klare Positionierung eröffnet eine mögliche Angriffsfläche zum nicht-gefallen.
Eine unklare doch aber auch. Sieht man ja, wie das nervt.
 
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  • #307
Hey Flux-us,
etwas verspätete Rückmeldung, ging sich nicht aus früher.
tina* hast Du mal geschaut...Du hast 108 Beiträge und 100 Likes..
das sagt doch alles!
Ja, was denn ;)? Wenn es einen dislike-Button gäbe, hätte ich bestimmt noch viel mehr :p. Danke für die Blumen.

So ist der Plan und das hab ich ihm auch so gesagt...laufen lassen...
Wann hast du es ihm gesagt - bevor ihr mit dem + angefangen habt? Alles andere stellte ich mir eigenartig vor.
Er ist gerade 2 Wochen auf Geschäftsreise, aber ich vermisse ihn nicht wirklich.
Wie war das mit dem Halbgas ;)? Ist doch ok, du musst ja nicht abhängig sein. Nicht wirklich heißt doch "schon ein bisschen"??

Ich befürchte, da kippt schon wieder was in die falsche Richtung.
Stopp diese negativen Gedanken. Pause. Stop.

Sie hat recht aber bei mir hüpft einfach das Herz nicht mit.
Nuja, das ist vielleicht etwas vorsichtig. Außer Übung? Langsam? Er gefällt dir doch, sonst wäre es ja nicht zu dem + gekommen, vermute ich mal.

Bei ihm hüpft was und ich fühl mich irgendwie verantwortlich dafür.
Warum? Er ist erwachsen. Hältst du es nicht aus, dich lieben zu lassen?

aber kann Mann da weiter wollen, wenn es so nach Einbahnstraße aussieht?
Mach dir nicht seine Gedanken.

Was erweckt denn so sehr den Eindruck das ich ein Gefühl erzwingen will?
Na, z.B. dein Thread hier :).

ich wundere mich nur, warum ich nicht mehr entflammbar bin.
Wieso diese passive Fragestellung? Warum nicht, warum ich nicht mehr entflamme? Lieben ist ein Tätigkeitswort…

Radio Eriwan: Im Prinzip;) ganz einfach. Alles was hindert, weglassen.

Ich zitiere mal einen Text von einem (der vielen) Körpertherapie-Altväter, Alexander Lowen, Bioenergetik
Die Schichten lassen sich von außen nach innen folgendermaßen charakterisieren: Die Ich-Schicht enthält die psychischen Abwehrmechanismen und ist die äußere Persönlichkeitsschicht. Typische Ich-Abwehrmechanismen sind:
A. Leugnen
B. Projizieren
C. Schuldabwälzen
D. Misstrauen
E. Rationalisieren und Intellektualisieren

In der Muskelschicht liegen die chronischen Muskelspannungen, die die Abwehrmechanismen stützen und rechtfertigen. Gleichzeitig schützen sie den Betreffenden vor der darunter liegenden Schicht unterdrückter Gefühle, die er nicht zu äußern wagt.

Die emotionale Schicht der Gefühle enthält unter anderem unterdrückte Empfindungen wie Wut, Panik oder Schrecken, Verzweiflung, Trauer und Schmerz.

Der Kern oder das Herz ist die Quelle des Gefühls, zu lieben oder geliebt zu werden.

Ergo ->



ich merke es mittlerweile schneller, wenn die Hilfe den Geholfenen nicht weiter bringt
Frage dich doch mal, ob, und wenn ja, warum, Hilfe (d)ein zentrales Motiv bei deinen Beziehungen ist.

Räume mein Haus um, damit eine WG Platz hat.
Cool. Eine "externe" WG oder Platz für einen "Gefährten"?

Bevor Du Dich hier im Forum zum Gast gemacht hast klangst Du so funkensprühend und nach Neuland...nur ein Eindruck oder ist was dran?
Neuland, ja, und eine Stufe höher in der Spirale ;). Weitere Erfolge beim Herzöffnen. Und wieder einen Schritt näher dran, rauszufinden, was ich wirklich will ... (reframing ist alles :)).
 
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  • #308
Nehme nochmal Bezug auf einen deiner alten Beiträge, es ging um Meditation:
Nur in Ansätzen...hab ein wenig Schiss, was mir beim Loslassen alles durch den Kopf gehen wird.
Vielleicht hast du eine falsche Vorstellung davon? Vor was hast du da „Schiss“?

Ein Impuls aus einem Buch, in dem ich immer wieder mal lese (Eckhart Tolle - Jetzt, die Kraft der Gegenwart):
"Eines Tages werde ich es schaffen." Nimmt dieses Ziel so viel von deiner Aufmerksamkeit in Anspruch, dass der gegenwärtige Moment zu einem Mittel zum Zweck reduziert wird? Entzieht es deiner Tätigkeit die Freude? Wartest du darauf, mit dem Leben anzufangen? Wenn du solch ein Verstandesmuster entwickelst, dann wird die Gegenwart nie gut genug sein, egal was du erreichst oder was du bekommst. Die Zukunft wird immer besser erscheinen. Ein perfektes Rezept für permanente Unzufriedenheit und Unerfülltheit, meinst du nicht?

Bist du ein Wartender aus Gewohnheit? Wie viel Zeit deines Lebens verbringst du mit Warten? Da gibt es zum einen das, was ich das "kleine Warten" nenne, wie zum Beispiel beim Schlangestehen in der Post, im Straßenverkehr oder am Flughafen, wie das Warten auf die Ankunft von jemandem, auf das Ende der Arbeit und so weiter. "Warten im großen Stil" ist das Warten auf die nächsten Ferien, auf eine bessere Arbeit, darauf, dass die Kinder groß werden, auf eine wirklich bedeutungsvolle Beziehung, auf Erfolg, auf Reichtum, auf Ansehen, auf die Erleuchtung. Nicht wenige Menschen warten ihr ganzes Leben darauf, dass das Leben endlich anfängt.

Warten ist ein Geisteszustand. Grundsätzlich bedeutet es, dass du die Zukunft willst; du willst nicht die Gegenwart. Du willst nicht das, was du hast, du willst das, was du nicht hast. Mit jeder Art von Warten schaffst du unbewusst einen inneren Konflikt zwischen deinem Hier und Jetzt, wo du nicht sein willst, und der projizierten Zukunft, wo du sein willst. Das reduziert die Qualität deines Lebens gewaltig, weil du die Gegenwart verlierst.

Amen. :D
 
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  • #309
@Tina..................307gefällt mir sehr !!!!!!!!!!
 
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  • #311
hm, all deine pessimistischen Aufzählungen von der Hälfte der Menschheit sind ja sehr hübsch. Warum schaust du nicht einfach mal zur anderen Seite der Menschheit?[/QUOTE]
Da kenn' ich nicht so viele :oops:
 
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  • #313
Uschi will es ganz genau wissen :eek:
 
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Ich hab noch nie gehört, daß jemand mit sich selbst schlechten Sex hat. :eek:
 
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  • #317
Nee, die Phantasie ist schuld! Forumsmantra! Immer das Gegenüber, ne. :p
 
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  • #320
Ist ein bisschen wie trauern, alles braucht seine Zeit.:oops:
 
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  • #323
Nur weil die eine Frau dich nicht will, musst du doch nicht kündigen?
Nur nicht aus Liebe weinen, es gibt im Leben nicht nur die eine..
 
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  • #325
Nur nicht aus Liebe weinen, es gibt im Leben nicht nur die eine...
Du sollst mir Treue und Liebe schwören! Wenn ich auch fühle, es muß ja Lüge sein, ich lüge auch! Und bin Dein...

https://youtu.be/m20La_Sg4Dc
Tolle Frau. So was gibt's heut nicht mehr, oder?

Sie wirkt aber doch gerade am Ende bei diesen Zeilen so, als müßte sie sich zu diesen Worten zwingen, findest Du nicht? So als würde sie die Worte zwar als Realität hinnehmen, jedoch im Inneren anders fühlen und wünschen. So komme ich mir halt auch vor. Mein Ex-Shrink hat mich als hoffnungslosen Romantiker bezeichnet. Fast etwas mitleidsvoll. Ich konnte es ihm nicht übelnehmen. Er hatte ja recht.
 
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  • #326
Ist ein bisschen wie trauern, alles braucht seine Zeit.:oops:
"Entlieben" finde ich persönlich echt schwer. Schwerer als Tod.

Der Tod macht es einem vergleichsweise einfach : Der geliebte Partner existiert einfach nicht mehr. das läßt keinerlei "alternative Szenarien" zu ... :(

Aber man kann ja nicht jede/n "Ex" kurzerhand "himmeln", nur damit's leichter fällt ... ! ;)
 
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  • #328
Wenn ich das so lese, frage ich mich, wie lange Du der Geschichte (Beziehung ist es ja nicht ;) ) überhaupt gibst ? Und welcher zeitliche Rahmen für Dich "akzeptabel" wäre, um trotz Deiner Gründe (die offensichtlich verdammt gut sind) eine Beziehung (ja ! ) einzugehen ?

Ich schrieb ja schon völlig unromantisch von einem Deal. Aufgrund der jeweiligen Situation geht "nur" eine Geschichte, keine Beziehung. Es war meine Entscheidung, mich darauf einzulassen oder nicht. Ich überprüfe das auch immer wieder, ob ich das kann, ob es sich für mich noch gut anfühlt. Die Dauer ist ungewiss, doch ich gehe davon aus, dass dieser Mann sich neu orientieren wird, sobald er sein Leben geordnet hat. Ich mag ihn sehr, denn er ist ehrlich und geradlinig. Unsere Begegnungen sind immer nur von kurzer Dauer, aber wir können über unsere Sorgen reden. Und jetzt ertappe ich mich dabei, mir mehr zu wünschen und ziehe die Handbremse.:(
 
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  • #330
Für manche geht entlieben einfach. Ist Dir das noch nie passiert, dass Du nicht mehr wolltest?

Doch. Aber da waren wir uns stets einig.

Ob es der Tod einfacher macht, das bezweifle ich. Es ist nur endgültiger

Versteh' mich nicht falsch : Natürlich ist der Tod für den "übrig bleibenden" Partner schrecklich, aber - wie Du richtig schreibst - der ist endgültig, und es besteht eben gar keine auch nur theoretische Chance mehr, daß ...