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  • #33
Ich muss hier aber Männer in Schutz nehmen. Meinen Erfahrungen nach waren, Männer sind wirklich willig, aber nicht fähig. Allein der Wille reicht nicht.
Na, das ist ja sicherlich nicht als Beleidigung einer Menschengruppe gemeint, sondern einfach ein sachlicher Erfahrungsbericht und Ausdruck guten Willens.
Da sie dafür so angegriffen wird, möchte ich sie mal in Schutz nehmen.
Meinen Erfahrungen nach ist sie wirklich willig, aber nicht fähig. Allein der Wille reicht nicht.
 
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  • #34
wenn du irgendwann.......depressiv wirst -dann stürze dich schnell ins Leben.
So gerne ich sonst auch deine lebensfrohen Beiträge lese, muss ich doch an dieser Stelle entschieden widersprechen. Bei einer Depression ist dies ein ganz schlechter Rat. So einfach ist die Behandlung eines depressiven Menschen leider dann doch nicht. Und dein Rat könnte suggerieren, dass Derjenige dann, wenn er sich eben nicht "ins Leben stürzen" kann, selber Schuld ist, wenn er aus seiner Depression nicht heraus kommt.
 
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  • #35
Du spiegelst denen also deren Verhalten?

Klingt, als ob du einen solchen Umstand als persönliche Niederlage oder Schwäche ansiehst. Kann denn ein "Mehr" an Geben nicht auch etwas zutiefst Befriedigendes an sich haben, weil es einem richtig gut geht, wenn man den Partner glücklich machen kann?
Klingen? Höchstens lesen, nein, Niederlage? warum?

Glück in einer Partnerschaft kann nur im gegenseitigen Geben und Nehmen entstehen. So denke ich jedenfalls. Diese besagten Männer wollten nur nehmen, aber nichts geben, nicht mal guten Sex:rolleyes:.
 
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  • #36
So gerne ich sonst auch deine lebensfrohen Beiträge lese, muss ich doch an dieser Stelle entschieden widersprechen. Bei einer Depression ist dies ein ganz schlechter Rat. So einfach ist die Behandlung eines depressiven Menschen leider dann doch nicht. Und dein Rat könnte suggerieren, dass Derjenige dann, wenn er sich eben nicht "ins Leben stürzen" kann, selber Schuld ist, wenn er aus seiner Depression nicht heraus kommt.
Streng genommen hast du recht, aber in der Alltagssprache meint depressiv eine Form der 'Schwarzgalligkeit' (Melancholie), also nicht so wie bei einer pathologischen Depression, wo es zum schweren Gefühl einer inneren Leere kommen kann.
 
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  • #37
Bei einer Depression ist dies ein ganz schlechter Rat.
Mir ist klar, das jemand mit einer Depression ärztliche Hilfe braucht.
Mein Rat kann also missverstanden werden.

Aber : viele von uns waren schon mal depressiv - das ist eine Stimmung, man ist knatschig, down, hat schlechte Laune, ist mürrisch, unleidlich, unzufrieden . . .
Wenn man sich mies fühlt, sagt man schon mal depressiv - und alleine für das Wort gibt es umgangssprachlich 20 verschiedene Erklärungen.

Ich habe genug erlebt in meinem Leben, und war schon öfters mal depressiv. Aber ich bin immer alleine gut aus diesem Tief hersaus gekommen, durch ein Telefonat mit meinen Lieben, leckeres Satt-Essen, Musik, Krimi lesen oder gucken, Spaziergang an der Ostsee.
Das meinte ich auch - aus einer leichten depressiven Phase kann man alleine wieder heraus. Bei einer echten Depression soll und muss man schon zum Arzt oder zur Traumatheraphie.
 
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  • #38
Ich glaube, Frauen sind eher bereit, sich sehr anzupassen, nur um einen Mann an ihrer Seite zu haben. So meine Beobachtungen in meinem Umfeld.

Ich bin Kauffrau, daher muss meine Bilanz stimmen. Warum viel Geld in ein "Geschäft" investieren, wenn zum Schluss nur Kleckerbeiträge als "Gewinn" zu verbuchen sind. Klingt hart, aber "Aufwand" und "Nutzen-Gewinn" müssen bei mir stimmen. Wenn nicht, führe ich mein "Geschäft" lieber ohne "Geschäftspartner". Da ist der "Gewinn" höher bzw. die Bilanz ist für mich ausgeglichen. Ich habe zuviele "Insolvenzen" und "schlecht gehende Firmen" gesehen, erlebt und beobachtet.

Positive Einflüsse?, joooo, da gab es welche. Ich konnte viel lernen, was ich in Zukunft nicht mehr möchte.
Du bringst es auf den Punkt, auch wenn es auf den ersten Blick hart klingt. Aber genau so ist es.
 
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  • #39
... kann es nicht sein, dass jemand der denkt, irgendein Part in einer Partnerschaft könnte 'fremdbestimmt' leben, nicht verstanden hat, was eine Partnerschaft bedeutet?
Prinzipiell gebe ich Dir Recht, eine Partnerschaft bedeutet, sich aufeinander einlassen, Nähe zulassen, doch sollte die Nähe nicht so sehr ausarten, dass Du keinen Schritt mehr tun kannst, ohne Dich kontrolliert zu fühlen. Vielleicht meinte IMHO das?
 
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  • #40
In dem Kontext? Dass man was Positives über jemanden sagt.

Wow! Da bleibt ja beim Thema Beziehung nicht mehr arg viel übrig...
Was können denn Männer in deinen Augen gut?
Wer meine Beiträge richtig liest, liest, dass ich nicht über alle Männer so denke. Es gibt ja Männer, die das haben, was ich mir wünsche. Die sind nur vergeben und werden festgehalten, logisch.

Och;), diese Männer, die willigen, aber nicht fähigen, haben genug Auswahl an Frauen, die nicht so denken wie ich. Sie tun also genau das, was sie nur tun können. Ist menschlich.
 
D

Deleted member 21128

  • #41
Wer meine Beiträge richtig liest, liest, dass ich nicht über alle Männer so denke. Es gibt ja Männer, die das haben, was ich mir wünsche. Die sind nur vergeben und werden festgehalten, logisch.
Das tue ich, und ich weiß, dass du so denkst, aber ich stimme dir nicht zu. Auch die "guten" Männer trennen sich von ihren Frauen oder werden verlassen. Es gibt auch andere Gründe dafür, dass eine Beziehung scheitert, als die Unfähigkeit von Männern. Es gibt also auch brauchbare Männer, die auf der Suche sind. Es ist genauso schwer, einen solchen (passenden) zu finden, wie eine passende Frau. Aber möglich ist es.
Ich frage nochmal: Was können Männer in deinen Augen gut?
 
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  • #42
Das tue ich, und ich weiß, dass du so denkst, aber ich stimme dir nicht zu. Auch die "guten" Männer trennen sich von ihren Frauen oder werden verlassen. Es gibt auch andere Gründe dafür, dass eine Beziehung scheitert, als die Unfähigkeit von Männern. Es gibt also auch brauchbare Männer, die auf der Suche sind. Es ist genauso schwer, einen solchen (passenden) zu finden, wie eine passende Frau. Aber möglich ist es.
Ich frage nochmal: Was können Männer in deinen Augen gut?
Naja, was du unter guten Mann verstehst, muss ich nicht unter guten Mann verstehen. Sollte es wirklich ein guter Mann sein, so meine Erfahrung, suchen die sich, finden es auch, sofern sie sich getrennt haben, dann was jüngeres, würde ich auch machen.
 
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  • #43
Ich frage nochmal: Was können Männer in deinen Augen gut?
Nicht einfach zu beanworten, weil man dazu gewisse Basics braucht, m.E., die einem mitgebeben werden, ganz früh. Wer die nicht hat, wird sie später auch nicht mehr sich aneignen können, da kann Mann noch so viel tun.

Also ganz viel Reflektion, in sich gehen, sich belesen, vielleicht Therapie machen, das Leben umkrempeln usw. Ein harter Weg, einige gehen ihn, den meisten ist es zu anstrengend.

Ich sehe es ja z.B. an dem Lebensgefährten meiner Freundin. Ein großes Kind, der kindlich reagiert, ständig über seine hausgemachten Erkrankungen rum jammert, aber wenn man in dann sagt, welchen Anteil er daran hat, pampig werden. Bei dem ist Hopfen und Malz verloren.
 
F

fleurdelis*

  • #44
Prinzipiell gebe ich Dir Recht, eine Partnerschaft bedeutet, sich aufeinander einlassen, Nähe zulassen, doch sollte die Nähe nicht so sehr ausarten, dass Du keinen Schritt mehr tun kannst, ohne Dich kontrolliert zu fühlen. Vielleicht meinte IMHO das?

Dann solltest du .... @IMHO fragen ... was er damit gemeint hat. Ich habs nicht .... allgemein finde ich es sehr interessant, dass eine Betonung darauf liegt, Nähe zulassen zu sollen, aber doch bitte ohne Kontrolle .... für mich ist eine Betonung dessen nicht notwendig, da für mich eine Partnerschaft in der Selbstverständlichkeit Kontrolle ausschließt .... Aber das scheint, wenn mans betonen muss, für andere eben nicht so zu sein. Worin der Grund liegt, kann ich nicht sagen, hat man Angst vor Nähe, und wann beginnt dann die Kontrolle? Möglicherweise glaubt der eine oder andere nicht an seine eigenen Fähigkeiten für Nähe, und hat deshalb Angst? ...
 
D

Deleted member 21128

  • #45
Nicht einfach zu beanworten, weil man dazu gewisse Basics braucht, m.E., die einem mitgebeben werden, ganz früh. Wer die nicht hat, wird sie später auch nicht mehr sich aneignen können, da kann Mann noch so viel tun.

Also ganz viel Reflektion, in sich gehen, sich belesen, vielleicht Therapie machen, das Leben umkrempeln usw. Ein harter Weg, einige gehen ihn, den meisten ist es zu anstrengend.

Ich sehe es ja z.B. an dem Lebensgefährten meiner Freundin. Ein großes Kind, der kindlich reagiert, ständig über seine hausgemachten Erkrankungen rum jammert, aber wenn man in dann sagt, welchen Anteil er daran hat, pampig werden. Bei dem ist Hopfen und Malz verloren.
Die Frage war aber nicht, was Männer nicht können... :)
 
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