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  • #16
Lebensbejahend, gut für sich sorgend, an sich arbeiten, die Beziehung aktiv, wohlwollend, positiv, reflektirend, differenzierend im Interesse Beider mitgestallten zu können. Gut für die seelische und körperliche Gesundheit zu sorgen, sich weiter zu bilden, offen zu sein, damit meine ich nicht sexuelle Offenheit, über den Tellerrand schauen können, herzlich im Umgang zu sein usw. und so fort.
 
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Deleted member 21128

  • #18
In dem Kontext? Dass man was Positives über jemanden sagt.
Lebensbejahend, gut für sich sorgend, an sich arbeiten, die Beziehung aktiv, wohlwollend, positiv, reflektirend, differenzierend im Interesse Beider mitgestallten zu können. Gut für die seelische und körperliche Gesundheit zu sorgen, sich weiter zu bilden, offen zu sein, damit meine ich nicht sexuelle Offenheit, über den Tellerrand schauen können, herzlich im Umgang zu sein usw. und so fort.
Wow! Da bleibt ja beim Thema Beziehung nicht mehr arg viel übrig...
Was können denn Männer in deinen Augen gut?
 
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  • #19
Ich glaube, Frauen sind eher bereit, sich sehr anzupassen, nur um einen Mann an ihrer Seite zu haben. So meine Beobachtungen in meinem Umfeld.
Ja, spricht ja auch aus meiner Erfahrung bezüglich der Bequemlichkeit der Männer.
Ich bin Kauffrau, daher muss meine Bilanz stimmen. Warum viel Geld in ein "Geschäft" investieren, wenn zum Schluss nur Kleckerbeiträge als "Gewinn" zu verbuchen sind. Klingt hart, aber "Aufwand" und "Nutzen-Gewinn" müssen bei mir stimmen. Wenn nicht, führe ich mein "Geschäft" lieber ohne "Geschäftspartner". Da ist der "Gewinn" höher bzw. die Bilanz ist für mich ausgeglichen. Ich habe zuviele "Insolvenzen" und "schlecht gehende Firmen" gesehen, erlebt und beobachtet.
Uah, klingt nach eiskalter Kalkulation. Ist Liebe und Partnerschaft wirklich so berechenbar und so rational in Zahlen auszudrücken? Kann es nicht auch sein, dass man vom Partner so begeistert ist, dass man viel mehr bereit ist zu geben, als man evtl. "zurück erhält"?
Positive Einflüsse?, joooo, da gab es welche. Ich konnte viel lernen, was ich in Zukunft nicht mehr möchte.
Ach Menta, es tut mir so leid, dass du nicht auch mal Männer kennengelernt hast, von denen zu zumindest in Teilen so angetan warst, dass du das eine oder andere kennen- und liebengelernt hast, auf dass du zukünftig NICHT verzichten möchtest.
 
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  • #20
Lebensbejahend, gut für sich sorgend, an sich arbeiten, die Beziehung aktiv, wohlwollend, positiv, reflektirend, differenzierend im Interesse Beider mitgestallten zu können. Gut für die seelische und körperliche Gesundheit zu sorgen, sich weiter zu bilden, offen zu sein, damit meine ich nicht sexuelle Offenheit, über den Tellerrand schauen können, herzlich im Umgang zu sein usw. und so fort.
Hm, Männer "wollen", "können" aber nicht?
Was oder welche Umstände hindern den Mann daran?
Gene?
Die Partnerin?
Die Egozentrik?
 
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  • #21
Ach Menta, es tut mir so leid, dass du nicht auch mal Männer kennengelernt hast, von denen zu zumindest in Teilen so angetan warst, dass du das eine oder andere kennen- und liebengelernt hast, auf dass du zukünftig NICHT verzichten möchtest.
Du irrst und es braucht dir nicht leid zu tun. Solche Männer habe ich doch kennengelernt, ich kann sie an zwei Händen abzählen, aber sie waren vergeben, an andere Frauen, fest und lange, logisch.
 
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  • #22
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Uah, klingt nach eiskalter Kalkulation. Ist Liebe und Partnerschaft wirklich so berechenbar und so rational in Zahlen auszudrücken? Kann es nicht auch sein, dass man vom Partner so begeistert ist, dass man viel mehr bereit ist zu geben, als man evtl. "zurück erhält"?
Eiskalt? Das habe ich von diesen Männern vorgelebt bekommen und habe es mir angeingnent, um mich zu schützen. Meine Begrifflichkeit aus dem kaufmännischen Bereich sind Metapher, um es genau darzustellen.

Natürlich kann sein, dass man so begeistert ist, aber wenn einer nur gibt und der Andere nur nimmt, ist es für mich keine gesunde Beziehung, so gross die einseitige Begeisterung auch sein mag. Deswegen heißt es ja Partnerschaft;).
 
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  • #23
Eiskalt? Das habe ich von diesen Männern vorgelebt bekommen und habe es mir angeingnent, um mich zu schützen.
Ist das sinnvoll und zielführend, exakt so zu agieren, wie diese Männer? Bist du dann noch authentisch? Oder spielst du nur noch eine Rolle (die auch vielen Männern nicht behagen wird)?
Natürlich kann sein, dass man so begeistert ist, aber wenn einer nur gibt und der Andere nur nimmt, ist es für mich keine gesunde Beziehung, so gross die einseitige Begeisterung auch sein mag.
Nicht gleich so extrem. Nicht einer alles und der andere gar nichts.
Sondern dass man in der Phase der Selbstreflexion für sich herausfindet, welche "Zugeständnisse" man zukünftig eben nicht mehr machen möchte - und dann trifft man die/den Eine(n) - und wirft alle diese "Vorsätze" und Maximen über Bord, weil man es gar nicht so empfindet, dass man wirklich mehr gibt, als man erhält - also genau das tut, was man eigentlich nicht mehr machen wollte.
 
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  • #24
Ist das sinnvoll und zielführend, exakt so zu agieren, wie diese Männer? Bist du dann noch authentisch? Oder spielst du nur noch eine Rolle (die auch vielen Männern nicht behagen wird)?

Nicht gleich so extrem. Nicht einer alles und der andere gar nichts.
Sondern dass man in der Phase der Selbstreflexion für sich herausfindet, welche "Zugeständnisse" man zukünftig eben nicht mehr machen möchte - und dann trifft man die/den Eine(n) - und wirft alle diese "Vorsätze" und Maximen über Bord, weil man es gar nicht so empfindet, dass man wirklich mehr gibt, als man erhält - also genau das tut, was man eigentlich nicht mehr machen wollte.
Ja, es sinnvoll und zieführend, aber es ist nicht exat agierend wie diese Männer. Es ist nur eine Facette meines Verhaltens, somit bleibe ich authentisch, habe das sogar erst richtig geschafft, so zu werden. Dementsprechend spiele ich keine Rolle, sondern bin wie ich bin, so wie diese Männer, sind wie sie sind.

Richtig, die Phase der Selbstreflexion habe ich längst hinter mir, jedenfalls was das Thema betrifft. Da es keine Vorsätze sind, sondern verinnerlichtes Denken und Verhalten, kann es m.E. mir nicht passieren, dass ich mehr gebe. Weil... die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein für mich passender Mann interessiert, so gering ist, weil.... es diese Männer so wenig gibt und wenn, dann sind sie vergeben. Auf Vergebene lasse ich mich nicht, so ein Mann wird von mir auch sofort ausgebucht, um wieder auf kaufmännische Begrifflichkeiten zu kommen.:p
 
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  • #25
Dementsprechend spiele ich keine Rolle, sondern bin wie ich bin, so wie diese Männer, sind wie sie sind.
Du spiegelst denen also deren Verhalten?
Da es keine Vorsätze sind, sondern verinnerlichtes Denken und Verhalten, kann es m.E. mir nicht passieren, dass ich mehr gebe.
Klingt, als ob du einen solchen Umstand als persönliche Niederlage oder Schwäche ansiehst. Kann denn ein "Mehr" an Geben nicht auch etwas zutiefst Befriedigendes an sich haben, weil es einem richtig gut geht, wenn man den Partner glücklich machen kann?
 
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Friederike84

  • #26
Ich habe den Eingangspost anders verstanden. Ich denke es geht um die Freiheit von der Suche, die Selbstbestimmung im Sinne der Annahme dieser Situation, jetzt niemanden zu haben und nicht hoffnungsvoll (und dann immer wieder enttäuscht geworden) weiterzusuchen. Mehr so die Freiheit im Geiste ;)
Das ist eigentlich die beste Grundlage um jemanden zu finden :)
 
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  • #27
Tag 2
ich habe es geschafft, am Nachrichteneingang vorbei mich direkt ins Forum reinzuklicken; also schon wieder ein Lob für mich heute, yeah! Ausserdem hat sich tatsächlich ein Herr per sms gemeldet, mit dem ich vor Monaten Kontakt hatte. Das läßt mich schon fast an Vorhersehung glauben...ich frage mich bloss, wann diese Neugier aufhört. Vielleicht mache ich es wie bei einer Diät: am Wochenende ist ein Chaos-Tag erlaubt...allzu lange ist mein Profil auch nicht mehr aktiv!
 
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Friederike84

  • #29
Und die hatte ich vorher nicht?
Oder geht es um die Legitimation für mich selbst, mich überhaupt (und jetzt auch offiziell) nach anderen Frauen umschauen zu dürfen?
Möglich, dass du sie hattest.
Andere scheint es aber schier fertig zu machen...

EDIT: Nee, nicht die Legitimation schätze ich.
Eher die Hoffnung aufs Postfach, eine schöne Zahl auf dem Brieflein und dann ebenso viele "Mach's gut, aber..."-Nachrichten (ich weiß dass die Bezeichnung geändert wurde). Dann der Frust, das Aufraffen und das Spiel von vorne. Darüber schreiben hier so viele. Das vermute ich.
 
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