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  • #1

Neues Ziel

Für mich wird es allmählich Zeit, mich auf ein glückliches single-Leben einzustellen. Die Suche nach einem neuen Partner bei PS und anderen Portalen hat mir viele hoffnungsvolle Momente, fröhliche Stunden und überraschende Erkenntnisse gebracht. Verliebt war ich auch ein paar Mal. Doch ich glaube nicht, daß ich den einen Partner so finden werde...über die Zeit bin ich auch sehr wählerisch geworden. Nun, natürlich macht mir die Vorstellung, den Rest meines Lebens alleine zu leben ganz schön Angst, doch ich will versuchen, dies als Lebensaufgabe zu definieren.

Daher öffne ich diesen Thread für mich und Menschen, die Tipps dazu haben und geben möchten. Ich stelle mir vor, es wie ein Tagebuch zu führen...wer mitlesen will, darf dies gerne tun. Auch für Kommentare bin ich stets offen.

1. Tag
ein bisschen Stolz schwingt schon darin mit, mich zum Aufhören der Partnersuche aufzuraffen. Es ist fast so, als würde ich einen Entzug beginnen!
Die Vorstellung neu gewonnener Freiheit möchte ich nicht mehr hergeben, sondern diese hegen und zu einer blühenden Pflanze bringen. Ich bin sicher, dieses Potenzial zu haben
t.b.c.
 
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Dr. Bean

  • #2
Tag 1800 und ein paar Zerquetschte: ich kann die Stimmen jetzt auch tagsüber hören, sie flüstern mir ins Ohr: werde Bayern Fan, werde Bayern Fan; der Wahnsinn hatte mich ergriffen ! :D

Scherz beiseite, so schlimm ist es nicht :). Ich gratulier dir zu deiner Entscheidung für ein selbstbestimmtes Leben. Das ist der eigenen Gesundheit sowie den Nerven definitiv zuträglich. :)
 
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  • #3
Liebe @silvi69 ,
finde ich interessant, lese ich auf jeden Fall mit . . . :)

Bei PS hatte ich in einem Jahr 7 Dates.
Vorher war ich in 1 1/2 Jahren in 25 anderen Börsen, hatte zwei Zeitungsanzeigen geschaltet - und 33 weitere Männer getroffen. Fast
alle waren nett, ( nur 3 unangenehm ) und vier sogar sehr liebenswert,
hat dennoch leider nicht für eine Beziehung auf Dauer gereicht.
Anpassung wird im Alter ( ich bin 60+, meine Herren 55 bis 73 Jahre alt )
immer schwieriger, die Kompromissbereitschaft sinkt.
Aufgeben werde ich nicht, ich glaube schon, dass irgendwo noch
ein passender Partner zum gemeinsamen alt werden existiert.
Ich bin Rentner ( Witwe ) und genieße mein freies Leben, mit
Sport, Natur und Familie, Bekannten und wenigen Freunden.
Ich MUSS keinen Mann haben - aber mit wäre schon schöner.

Alleinsein geht, das ist schon okee und kann man meistern.
Nur - wenn du irgendwann einsam bist oder depressiv wirst -
dann stürze dich schnell ins Leben, mit Unternehmungen,
Sport oder Treffen mit netten Bekannten und Familie.

Viel Erfolg . . . :);):)
 
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  • #6
Schließen sich denn Partnerschaft + selbstbestimmtes Leben tatsächlich aus? Bin ich wirklich, sobald ich in einer Beziehung bin, sofort "fremdbestimmt"?

Diese Frage kann m.E. nur ein Mann stellen:D;).

Nein, natürlich schliesst sich das nicht aus, nur es scheint so zu sein, dass viele Singles sich dann fremdbestimmt fühlen bzw. es versucht wird fremd zu bestimmt.:rolleyes:

Eine gewisse gesunde Fremdbestimmtheit finde ich z.B. ganz normal.
 
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  • #7
Ist das so?
Wie kommst du drauf?
Nein, natürlich schliesst sich das nicht aus, nur es scheint so zu sein, dass viele Singles sich dann fremdbestimmt fühlen bzw. es versucht wird fremd zu bestimmt.:rolleyes:
DAS ist doch mit ein Hinderungsgrund für das "Sicheinlassen", dass man (deiner Meinung nach offensichtlich nur Männer) die Befürchtung hat, innerhalb der Beziehung "eingeengt" zu werden, fremdbestimmt leben zu müssen und diverse, vermeinliche "Freiheiten" zu verlieren.
Ganz ohne Kompromisse wird es wohl nicht funktionieren, aber wenn man sich an ein schier "grenzenloses" Singleleben, ohne Rücksichtnahme auf andere, gewöhnt hat, könnte es schwierig werden.
Gerade diese Leute sollten sich vielleicht fragen, "welche Zugeständnisse soll ich machen" (und wie sehr schränken die mich tatsächlich ein) - aber auf der anderen Seite auch, "welche postiven Einflüsse gewinne ich durch einen Partner hinzu?"
 
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  • #9
Ist das so?
Wie kommst du drauf?

DAS ist doch mit ein Hinderungsgrund für das "Sicheinlassen", dass man (deiner Meinung nach offensichtlich nur Männer) die Befürchtung hat, innerhalb der Beziehung "eingeengt" zu werden, fremdbestimmt leben zu müssen und diverse, vermeinliche "Freiheiten" zu verlieren.
Ganz ohne Kompromisse wird es wohl nicht funktionieren, aber wenn man sich an ein schier "grenzenloses" Singleleben, ohne Rücksichtnahme auf andere, gewöhnt hat, könnte es schwierig werden.
Gerade diese Leute sollten sich vielleicht fragen, "welche Zugeständnisse soll ich machen" (und wie sehr schränken die mich tatsächlich ein) - aber auf der anderen Seite auch, "welche postiven Einflüsse gewinne ich durch einen Partner hinzu?"

Ich glaube, Frauen sind eher bereit, sich sehr anzupassen, nur um einen Mann an ihrer Seite zu haben. So meine Beobachtungen in meinem Umfeld.

Ich bin Kauffrau, daher muss meine Bilanz stimmen. Warum viel Geld in ein "Geschäft" investieren, wenn zum Schluss nur Kleckerbeiträge als "Gewinn" zu verbuchen sind. Klingt hart, aber "Aufwand" und "Nutzen-Gewinn" müssen bei mir stimmen. Wenn nicht, führe ich mein "Geschäft" lieber ohne "Geschäftspartner". Da ist der "Gewinn" höher bzw. die Bilanz ist für mich ausgeglichen. Ich habe zuviele "Insolvenzen" und "schlecht gehende Firmen" gesehen, erlebt und beobachtet.

Positive Einflüsse?, joooo, da gab es welche. Ich konnte viel lernen, was ich in Zukunft nicht mehr möchte.
 
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  • #10
... kann es nicht sein, dass jemand der denkt, irgendein Part in einer Partnerschaft könnte 'fremdbestimmt' leben, nicht verstanden hat, was eine Partnerschaft bedeutet?

Ja, aber was der eine unter fremdbestimmt versteht, muss der Andere nicht auch so verstehen. Gerade bei Männern habe ich es leider erleben müssen, dass die ihr Verhalten als ganz normal ansehen und die Frau sich anzupassen hat.
 
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  • #12
Ja, aber was der eine unter fremdbestimmt versteht, muss der Andere nicht auch so verstehen. Gerade bei Männern habe ich es leider erleben müssen, dass die ihr Verhalten als ganz normal ansehen und die Frau sich anzupassen hat.
Ja, das mag sein. Hängt das nicht auch von der jeweiligen Frau ab, inwieweit die ihr eigenes Leben mehr oder weniger "freiwillig" an die "Anforderungen und Bedürfnisse" des Mannes anzupassen bereit ist - nur, um die Beziehung aufrecht erhalten zu können?
Wenn der Mann diesbezüglich "mehr Gegenwind" seitens der Partnerin erfahren würde, ließe sich auch sehr gut ablesen, WIE wichtig sie und die Partnerschaft mir ihr, ihm wirklich sind.
 
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  • #13
Es gibt immer einen , der es tut und einen, der es zulässt. Der Hamster beginnt da zu humpeln, wo ich glaube (oder mir einreden lasse) anders sein zu müssen, um akzeptiert zu werden.
 
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  • #14
recht erhalten zu können?
Wenn der Mann diesbezüglich "mehr Gegenwind" seitens der Partnerin erfahren würde, ließe sich auch sehr gut ablesen, WIE wichtig sie und die Partnerschaft mir ihr, ihm wirklich sind.

Ich habe mir das Geschäftsgebaren eine Weile angeschaut, versucht im Meeting, Änderungen gemeinsam zu besprechen, Geschäftspartner war nicht willig, meistens gar nicht fähig und dann habe ich das Geschäft verlassen.

Ich muss hier aber Männer in Schutz nehmen. Meinen Erfahrungen nach waren, Männer sind wirklich willig, aber nicht fähig. Allein der Wille reicht nicht.
 
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  • #16

Lebensbejahend, gut für sich sorgend, an sich arbeiten, die Beziehung aktiv, wohlwollend, positiv, reflektirend, differenzierend im Interesse Beider mitgestallten zu können. Gut für die seelische und körperliche Gesundheit zu sorgen, sich weiter zu bilden, offen zu sein, damit meine ich nicht sexuelle Offenheit, über den Tellerrand schauen können, herzlich im Umgang zu sein usw. und so fort.
 
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  • #18
In dem Kontext? Dass man was Positives über jemanden sagt.
Lebensbejahend, gut für sich sorgend, an sich arbeiten, die Beziehung aktiv, wohlwollend, positiv, reflektirend, differenzierend im Interesse Beider mitgestallten zu können. Gut für die seelische und körperliche Gesundheit zu sorgen, sich weiter zu bilden, offen zu sein, damit meine ich nicht sexuelle Offenheit, über den Tellerrand schauen können, herzlich im Umgang zu sein usw. und so fort.
Wow! Da bleibt ja beim Thema Beziehung nicht mehr arg viel übrig...
Was können denn Männer in deinen Augen gut?
 
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  • #19
Ich glaube, Frauen sind eher bereit, sich sehr anzupassen, nur um einen Mann an ihrer Seite zu haben. So meine Beobachtungen in meinem Umfeld.
Ja, spricht ja auch aus meiner Erfahrung bezüglich der Bequemlichkeit der Männer.
Ich bin Kauffrau, daher muss meine Bilanz stimmen. Warum viel Geld in ein "Geschäft" investieren, wenn zum Schluss nur Kleckerbeiträge als "Gewinn" zu verbuchen sind. Klingt hart, aber "Aufwand" und "Nutzen-Gewinn" müssen bei mir stimmen. Wenn nicht, führe ich mein "Geschäft" lieber ohne "Geschäftspartner". Da ist der "Gewinn" höher bzw. die Bilanz ist für mich ausgeglichen. Ich habe zuviele "Insolvenzen" und "schlecht gehende Firmen" gesehen, erlebt und beobachtet.
Uah, klingt nach eiskalter Kalkulation. Ist Liebe und Partnerschaft wirklich so berechenbar und so rational in Zahlen auszudrücken? Kann es nicht auch sein, dass man vom Partner so begeistert ist, dass man viel mehr bereit ist zu geben, als man evtl. "zurück erhält"?
Positive Einflüsse?, joooo, da gab es welche. Ich konnte viel lernen, was ich in Zukunft nicht mehr möchte.
Ach Menta, es tut mir so leid, dass du nicht auch mal Männer kennengelernt hast, von denen zu zumindest in Teilen so angetan warst, dass du das eine oder andere kennen- und liebengelernt hast, auf dass du zukünftig NICHT verzichten möchtest.
 
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  • #20
Lebensbejahend, gut für sich sorgend, an sich arbeiten, die Beziehung aktiv, wohlwollend, positiv, reflektirend, differenzierend im Interesse Beider mitgestallten zu können. Gut für die seelische und körperliche Gesundheit zu sorgen, sich weiter zu bilden, offen zu sein, damit meine ich nicht sexuelle Offenheit, über den Tellerrand schauen können, herzlich im Umgang zu sein usw. und so fort.
Hm, Männer "wollen", "können" aber nicht?
Was oder welche Umstände hindern den Mann daran?
Gene?
Die Partnerin?
Die Egozentrik?
 
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  • #21
Ach Menta, es tut mir so leid, dass du nicht auch mal Männer kennengelernt hast, von denen zu zumindest in Teilen so angetan warst, dass du das eine oder andere kennen- und liebengelernt hast, auf dass du zukünftig NICHT verzichten möchtest.

Du irrst und es braucht dir nicht leid zu tun. Solche Männer habe ich doch kennengelernt, ich kann sie an zwei Händen abzählen, aber sie waren vergeben, an andere Frauen, fest und lange, logisch.
 
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  • #22
.
Uah, klingt nach eiskalter Kalkulation. Ist Liebe und Partnerschaft wirklich so berechenbar und so rational in Zahlen auszudrücken? Kann es nicht auch sein, dass man vom Partner so begeistert ist, dass man viel mehr bereit ist zu geben, als man evtl. "zurück erhält"?

Eiskalt? Das habe ich von diesen Männern vorgelebt bekommen und habe es mir angeingnent, um mich zu schützen. Meine Begrifflichkeit aus dem kaufmännischen Bereich sind Metapher, um es genau darzustellen.

Natürlich kann sein, dass man so begeistert ist, aber wenn einer nur gibt und der Andere nur nimmt, ist es für mich keine gesunde Beziehung, so gross die einseitige Begeisterung auch sein mag. Deswegen heißt es ja Partnerschaft;).
 
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  • #23
Eiskalt? Das habe ich von diesen Männern vorgelebt bekommen und habe es mir angeingnent, um mich zu schützen.
Ist das sinnvoll und zielführend, exakt so zu agieren, wie diese Männer? Bist du dann noch authentisch? Oder spielst du nur noch eine Rolle (die auch vielen Männern nicht behagen wird)?
Natürlich kann sein, dass man so begeistert ist, aber wenn einer nur gibt und der Andere nur nimmt, ist es für mich keine gesunde Beziehung, so gross die einseitige Begeisterung auch sein mag.
Nicht gleich so extrem. Nicht einer alles und der andere gar nichts.
Sondern dass man in der Phase der Selbstreflexion für sich herausfindet, welche "Zugeständnisse" man zukünftig eben nicht mehr machen möchte - und dann trifft man die/den Eine(n) - und wirft alle diese "Vorsätze" und Maximen über Bord, weil man es gar nicht so empfindet, dass man wirklich mehr gibt, als man erhält - also genau das tut, was man eigentlich nicht mehr machen wollte.
 
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  • #24
Ist das sinnvoll und zielführend, exakt so zu agieren, wie diese Männer? Bist du dann noch authentisch? Oder spielst du nur noch eine Rolle (die auch vielen Männern nicht behagen wird)?

Nicht gleich so extrem. Nicht einer alles und der andere gar nichts.
Sondern dass man in der Phase der Selbstreflexion für sich herausfindet, welche "Zugeständnisse" man zukünftig eben nicht mehr machen möchte - und dann trifft man die/den Eine(n) - und wirft alle diese "Vorsätze" und Maximen über Bord, weil man es gar nicht so empfindet, dass man wirklich mehr gibt, als man erhält - also genau das tut, was man eigentlich nicht mehr machen wollte.

Ja, es sinnvoll und zieführend, aber es ist nicht exat agierend wie diese Männer. Es ist nur eine Facette meines Verhaltens, somit bleibe ich authentisch, habe das sogar erst richtig geschafft, so zu werden. Dementsprechend spiele ich keine Rolle, sondern bin wie ich bin, so wie diese Männer, sind wie sie sind.

Richtig, die Phase der Selbstreflexion habe ich längst hinter mir, jedenfalls was das Thema betrifft. Da es keine Vorsätze sind, sondern verinnerlichtes Denken und Verhalten, kann es m.E. mir nicht passieren, dass ich mehr gebe. Weil... die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein für mich passender Mann interessiert, so gering ist, weil.... es diese Männer so wenig gibt und wenn, dann sind sie vergeben. Auf Vergebene lasse ich mich nicht, so ein Mann wird von mir auch sofort ausgebucht, um wieder auf kaufmännische Begrifflichkeiten zu kommen.:p
 
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  • #25
Dementsprechend spiele ich keine Rolle, sondern bin wie ich bin, so wie diese Männer, sind wie sie sind.
Du spiegelst denen also deren Verhalten?
Da es keine Vorsätze sind, sondern verinnerlichtes Denken und Verhalten, kann es m.E. mir nicht passieren, dass ich mehr gebe.
Klingt, als ob du einen solchen Umstand als persönliche Niederlage oder Schwäche ansiehst. Kann denn ein "Mehr" an Geben nicht auch etwas zutiefst Befriedigendes an sich haben, weil es einem richtig gut geht, wenn man den Partner glücklich machen kann?
 
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Friederike84

  • #26
Ich habe den Eingangspost anders verstanden. Ich denke es geht um die Freiheit von der Suche, die Selbstbestimmung im Sinne der Annahme dieser Situation, jetzt niemanden zu haben und nicht hoffnungsvoll (und dann immer wieder enttäuscht geworden) weiterzusuchen. Mehr so die Freiheit im Geiste ;)
Das ist eigentlich die beste Grundlage um jemanden zu finden :)
 
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  • #27
Tag 2
ich habe es geschafft, am Nachrichteneingang vorbei mich direkt ins Forum reinzuklicken; also schon wieder ein Lob für mich heute, yeah! Ausserdem hat sich tatsächlich ein Herr per sms gemeldet, mit dem ich vor Monaten Kontakt hatte. Das läßt mich schon fast an Vorhersehung glauben...ich frage mich bloss, wann diese Neugier aufhört. Vielleicht mache ich es wie bei einer Diät: am Wochenende ist ein Chaos-Tag erlaubt...allzu lange ist mein Profil auch nicht mehr aktiv!
 
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Friederike84

  • #29
Und die hatte ich vorher nicht?
Oder geht es um die Legitimation für mich selbst, mich überhaupt (und jetzt auch offiziell) nach anderen Frauen umschauen zu dürfen?

Möglich, dass du sie hattest.
Andere scheint es aber schier fertig zu machen...

EDIT: Nee, nicht die Legitimation schätze ich.
Eher die Hoffnung aufs Postfach, eine schöne Zahl auf dem Brieflein und dann ebenso viele "Mach's gut, aber..."-Nachrichten (ich weiß dass die Bezeichnung geändert wurde). Dann der Frust, das Aufraffen und das Spiel von vorne. Darüber schreiben hier so viele. Das vermute ich.
 
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