lila_lila

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  • #91
Nein es ist kein Widerspruch. Eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Aber auch typische Rollenbilder. Ein Mix aus beidem.
Ich empfinde deine Aussagen als ungenau. Ein Mix aus beidem ist nicht konservativ. Eine typische Rollenverteilung setzt nicht eine Frau voraus die Karriere machen will und sich dann noch um Kinder und Haushalt kümmert und nebenbei noch Persönlichkeitsentwicklungsprogramme absolviert. Natürlich während sie sich mit dir die Gartenarbeit und die Hausrenoviereung teilt. Und überhaupt - eine typische Rollenverteilung von wann? 1950? 1970? 99? 2010? Merkst du, worauf ich hinauswill?

Jeder wünscht sich eine glückliche Partnerschaft und einen erfüllenden Job und ein schönes Zuhause. Das ist unkonkreter Bullshit, der zu nichts führt. Das ist zu abstrakt. Eine Partnerschaft mit einer jüngeren Frau die es toll findet sich um ihre 2,5 Kinder von 19 bis 21 Uhr zu kümmern weil sie in der übrigen Zeit ihren Job als Arzthelferin über alles liebt (ihr Mann arbeitet auch vollzeit und sie haben eine tolle Tagesmutter, zum Beispiel) und die niemals aus ihrer 2,5 Zimmer Wohnung ausziehen möchte weil sie direkt im Kult-Stadtteil mit den besten Cocktail Bars liegt - ist dagegen eine Vorstellung die etwas konkreter wird.
 
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Icepilot

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  • #92
Ich empfinde deine Aussagen als ungenau. Ein Mix aus beidem ist nicht konservativ. Eine typische Rollenverteilung setzt nicht eine Frau voraus die Karriere machen will und sich dann noch um Kinder und Haushalt kümmert und nebenbei noch Persönlichkeitsentwicklungsprogramme absolviert. Natürlich während sie sich mit dir die Gartenarbeit und die Hausrenoviereung teilt. Und überhaupt - eine typische Rollenverteilung von wann? 1950? 1970? 99? 2010? Merkst du, worauf ich hinauswill?

Jeder wünscht sich eine glückliche Partnerschaft und einen erfüllenden Job und ein schönes Zuhause. Das ist unkonkreter Bullshit, der zu nichts führt. Das ist zu abstrakt. Eine Partnerschaft mit einer jüngeren Frau die es toll findet sich um ihre 2,5 Kinder von 19 bis 21 Uhr zu kümmern weil sie in der übrigen Zeit ihren Job als Arzthelferin über alles liebt (ihr Mann arbeitet auch vollzeit und sie haben eine tolle Tagesmutter, zum Beispiel) und die niemals aus ihrer 2,5 Zimmer Wohnung ausziehen möchte weil sie direkt im Kult-Stadtteil mit den besten Cocktail Bars liegt - ist dagegen eine Vorstellung die etwas konkreter wird.

Es ist konservativ. Die Zeiten haben sich geändert. Wir leben nicht mehr im Mittelalter. Und wenn man was im Leben erreichen will, müssen halt beide Arbeiten und beide den Haushalt schmeißen. Wozu konkreter werden? Ich will ne Selbstbewusste Frau die weiß was sie will, aber auch von meiner Lebenserfahrung profitieren kann. Sehe da keinen Widerspruch oder eine Ungenauigkeit.
 

Icepilot

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  • #94
Vieles. Glaube das ist konservativ. Eine Familie mit Kindern. Das ist konservativ. Gemeinsame Ziele haben. Das ist konservativ. Alles was der heutigen Zeit und den ethischen und christlichen Werten nicht entspricht ist nicht konservativ. Kirchlich heiraten ist konservartiv. Kinder in einem kirchlichem Glauben zu erziehen das ist konservativ. Konkret genug???
 
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  • #96
Punkte wie Sachen von denen man sich nie trennen könnte oder Dinge, die einem wichtig sind oder auch Bücher (!!! leider viel zu selten ausgefüllt) finde ich viel interessanter um einen Hauch von einem Gefühl für einen Menschen zu kriegen, sie sind auch individueller.

Bücher habe ich unter einem anderen Punkt in meinem Profil und ob eine offene Kommunikation, gegenseitige Akzeptanz und eine Betonung der inneren Werte überflüssig sind (die habe ich unter 3 Dingen, die mir wichtig sind), weiss ich nicht. Vielleicht ja, aber man muss doch betonen, was einem in einer Beziehung wichtig ist. Tönt nach Larifari, sind aber schon wichtig. Es muss auch auf intellektueller Ebene auch stimmen, sonst ist es nix. Hier ist nicht der Schulabschluss gemeint, aber wenn ich mit einer Frau über nichts reden kann, weil die Interessen so auseinander gehen oder wenn ich sie nach ihrer Meinung über irgendein Thema frage und sie wie ein Mülleimer nur schweigt, dann wird es mit dieser Frau nichts.
 

Voldemort

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  • #97
Ja ich bin konservativ und gläubig. Ich will und werde mich nicht ändern. Ich will kirchlich und standesamtlich heiraten und nach der alten Art der Schule leben. Ich finde viele sind nicht mehr konservativ was ich in der Gesellschaft sehe, Scheidungsrate und und und. Ich brauche keine neuen Einsichten. Ich bin auch nicht als Singel unglücklich. Ich gehe meinen Weg. Natürlich wäre es schöner mit ner Partnerin. Aber nicht um jeden Preis. Ich hätte heute verheiratet sein können und Kinder haben, aber ich wollte es nicht, weil alles an mir hängen geblieben wäre. Ich möchte es nicht länger ausführen, aber auch ich hatte meine Beziehungen und war auch verlobt.
Ich habe aus meiner letzten Beziehung eines gelernt. Keine Beziehung um jeden Preis.
Was meinst mit alter Schule? Tür aufhalten oder Frau Zuhause am Herd? Was für Rollen older? Heute macht jeder alles, die Männer können kochen und sich um die Kinder kümmern, Frau genauso Karriere machen. Das ist doch nicht konservativ und Hochzeiten in der Kirche boomen, allerdings sieht man die danach nie mehr in der Kirche.
 

lila_lila

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  • #101
Vieles. Glaube das ist konservativ. Eine Familie mit Kindern. Das ist konservativ. Gemeinsame Ziele haben. Das ist konservativ. Alles was der heutigen Zeit und den ethischen und christlichen Werten nicht entspricht ist nicht konservativ. Kirchlich heiraten ist konservartiv. Kinder in einem kirchlichem Glauben zu erziehen das ist konservativ. Konkret genug???

Minimal besser aber nein. Wie lebst du den Glauben aus? Jeden Sonntag Kirche? Strenges Fasten? Kein Sex in der Fastenzeit? Die andere Wange hinhalten? Kein Oralsex und Verhütung? Wie erzieht man Kinder im christlichen Glauben? Ethik ist nicht gleichzusetzen mit konservativem Sein. Menschlichkeit und Anstand auch nicht. Das ist kein Begriff den man überall vorhalten kann. Du brauchst nicht antworten, mir persönlich ist es letztenendes egal - ich spreche nur das an was mir als unstimmig auffällt.

Kommst du einer mittzwanzigerin mit "ich will ein konservatives Leben" reagiert sie im übrigen vielleicht anders als "ich wünsche mir eine Familie mit Kindern und möchte auch kirchlich heiraten".

Wortwahl ist durchaus wichtig, es sind schon Kriege deshalb geführt worden ;)
 
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Icepilot

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  • #102
Ich les da keine Rollenbilder, das klingt doch alles ganz normal. Rollenbilder gibt es so nicht mehr.

Nochmal eine Kopie von geschrieben, falls du es nicht gelesen hast. :)

Vieles. Glaube das ist konservativ. Eine Familie mit Kindern. Das ist konservativ. Gemeinsame Ziele haben. Das ist konservativ. Alles was der heutigen Zeit und den ethischen und christlichen Werten nicht entspricht ist nicht konservativ. Kirchlich heiraten ist konservartiv. Kinder in einem kirchlichem Glauben zu erziehen das ist konservativ. Konkret genug???
 
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  • #103
Mich würde es extrem stören, wenn meine Partnerin mir ständig etwas über "alte Werte", Glaube und Religion erzählen würde. Kann und will damit nichts anfangen.
 
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lila_lila

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  • #104
Bücher habe ich unter einem anderen Punkt in meinem Profil und ob eine offene Kommunikation, gegenseitige Akzeptanz und eine Betonung der inneren Werte überflüssig sind (die habe ich unter 3 Dingen, die mir wichtig sind), weiss ich nicht. Vielleicht ja, aber man muss doch betonen, was einem in einer Beziehung wichtig ist. Tönt nach Larifari, sind aber schon wichtig. Es muss auch auf intellektueller Ebene auch stimmen, sonst ist es nix. Hier ist nicht der Schulabschluss gemeint, aber wenn ich mit einer Frau über nichts reden kann, weil die Interessen so auseinander gehen oder wenn ich sie nach ihrer Meinung über irgendein Thema frage und sie wie ein Mülleimer nur schweigt, dann wird es mit dieser Frau nichts.
Moment, offene Kommunikation und Akzeptanz sind nicht überflüssig, das habe ich nicht gesagt, das ist absolut toll. Aber Treue als etwas besonderes darzustellen das heraussticht, das schon. Zumal es viele Möglichkeiten für freie Texte und das, was wichtig ist, gibt. Bei dem Rest bin ich absolut bei dir.
 

Icepilot

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  • #105
Minimal besser aber nein. Wie lebst du den Glauben aus? Jeden Sonntag Kirche? Strenges Fasten? Kein Sex in der Fastenzeit? Die andere Wange hinhalten? Kein Oralsex und Verhütung? Wie erzieht man Kinder im christlichen Glauben? Ethik ist nicht gleichzusetzen mit konservativem Sein. Menschlichkeit und Anstand auch nicht. Das ist kein Begriff den man überall vorhalten kann. Du brauchst nicht antworten, mir persönlich ist es letztenendes egal - ich spreche nur das an was mir als unstimmig auffällt.

Kommst du einer mittzwanzigerin mit "ich will ein konservatives Leben" reagiert sie im übrigen vielleicht anders als "ich wünsche mir eine Familie mit Kindern und möchte auch kirchlich heiraten".

Wortwahl ist durchaus wichtig, es sind schon Kriege deshalb geführt worden ;)

Ja jeden Sonntag in die Kirche nach Möglichkeit. Strenges fasten, ja 3 mal im Jahr. Sex vor der Ehe sehe ich da bisschen entspannter. Man erzieht Kinder indem man ihnen ethische und christliche Werte beibringt. Sich für andere einsetzen. Anderen Helfen. Empathiefähigkeit. Vieles wird in unserer Gesellschaft vernachlässigt. Man muss sich Zeit für die Kinder nehmen. Nicht sie vor der Playsi oder vorm Fernseher lassen. Eben doch Ethik hat sehr viel mit Konservätit zu tun. Sehr viel sogar. Viele konservative Menschen handeln ethisch und sind eher hilfsbereiter als Ateisten. Aber das ist nur meine Erfahrung und meine Meinung. Jedem die Seine. Und genau so eine 25 Jährige mit diesen Werten suche ich.
 

Hoppel

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  • #106
Erkläre mir bitte was an solcher Denkweise verkehrt ist den ich verstehe deine Intention nicht?????
Nur mal so, ich weiß, es wird schon mal ein bisschen emotional, trotzdem, für mich ist ein Fragezeichen völlig ausreichend.
Vielleicht sind es auch deshalb so viele Fragezeichen, weil du nicht eine Frage beantwortet hast. ^^
Must du auch nicht. Stell dir mal deinen Anforderungskatalog an sie zusammen, klopfe das mal auf Widersprüche ab und frag dich dann, wer das in Gänze großartig finden soll. Eine, schon klar! Nur, wie wahrscheinlich ist das?

Und ja, ich habe verstanden ...
Ich habe meine Vorstellungen an denen ich mich halte. Das ist alles.
... und stehst mit 36 da wo du heute stehst.

Wie auch immer, ich werde dich nicht weiter belästigen und wünsche dir viel Erfolg!
 

Voldemort

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  • #107
Nochmal eine Kopie von geschrieben, falls du es nicht gelesen hast. :)

Vieles. Glaube das ist konservativ. Eine Familie mit Kindern. Das ist konservativ. Gemeinsame Ziele haben. Das ist konservativ. Alles was der heutigen Zeit und den ethischen und christlichen Werten nicht entspricht ist nicht konservativ. Kirchlich heiraten ist konservartiv. Kinder in einem kirchlichem Glauben zu erziehen das ist konservativ. Konkret genug???
Da dran ist nichts konservativ in meiner Welt, auch wenn ich nicht gläubig bin. Freunde sind, deren Kinder sind konfirmiert zum Beispiel, ganz normale, moderne Familien. Und was ist an einer Familie mit Kindern konservativ?

Zu den Rollenbilder schreibst du leider immer noch nichts.

Kann es sein, daß du ganz normale Werte, wie gesagt, ich kenne es nicht anders und jeder der Kinder hat, wird dir das bestätigen, gern als konservativ bezeichnest, um dir ein bestimmtes Label zu verleihen? Oder bist du konservativer als andere? Wenn ja wo?
 
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Voldemort

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  • #108
Ja jeden Sonntag in die Kirche nach Möglichkeit. Strenges fasten, ja 3 mal im Jahr. Sex vor der Ehe sehe ich da bisschen entspannter. Man erzieht Kinder indem man ihnen ethische und christliche Werte beibringt. Sich für andere einsetzen. Anderen Helfen. Empathiefähigkeit. Vieles wird in unserer Gesellschaft vernachlässigt. Man muss sich Zeit für die Kinder nehmen. Nicht sie vor der Playsi oder vorm Fernseher lassen. Eben doch Ethik hat sehr viel mit Konservätit zu tun. Sehr viel sogar. Viele konservative Menschen handeln ethisch und sind eher hilfsbereiter als Ateisten. Aber das ist nur meine Erfahrung und meine Meinung. Jedem die Seine. Und genau so eine 25 Jährige mit diesen Werten suche ich.
Ah, danke, das ist konkreter. Nun da würde ich eher in deiner Gemeinde suchen, eine junge Frau, die jeden Sonntag in die Kirche geht und 3x im Jahr fester (welche Religion schreibt das vor?) wirst du in freier Wildnis eher schwer finden.

Zum Rest, ich finde es immer originell, wie gern Atheisten abgewertet werden. Als weniger empathiefähig, kümmern sich nicht um die Kinder, parken sie vor der Glotze usw. Das was du beschreibst ist nicht konservativ sondern gestrig. In jeder Gruppe gibt es gute und schlechte Eltern. Hilfsbereite und Egoisten. Diese Denke ist in der Tat speziell. Aber ich lasse dir gern deinen Glauben, daß Gläubige die besseren Menschen sind, hat sicher Ursachen, daß du diese Denke brauchst.
 
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fafner

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  • #109
Mach Dich doch mal locker, Du wirkst so verkrampft. Warum diese Betonung? Hast Du Angst, es selbst nicht zu glauben...?
Ich bin schon mal zu schnell gefahren.
Oder bist du nicht in der Lage zu deinen Fehlern zu stehen?
Das war einfach, ich mußte ja nur das Bußgeld bezahlen. Und erledigt war's.
 
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Icepilot

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  • #110
Da dran ist nichts konservativ in meiner Welt, auch wenn ich nicht gläubig bin. Freunde sind, deren Kinder sind konfirmiert zum Beispiel, ganz normale, moderne Familien. Und was ist an einer Familie mit Kindern konservativ?

Zu den Rollenbilder schreibst du leider immer noch nichts.

Kann es sein, daß du ganz normale Werte, wie gesagt, ich kenne es nicht anders und jeder der Kinder hat, wird dir das bestätigen, gern als konservativ bezeichnest, um dir ein bestimmtes Label zu verleihen? Oder bist du konservativer als andere? Wenn ja wo?

Eben doch, Es ist konservativ. Kinder im christlichen Glauben zu erziehen ist konservativ. Getauft oder konfirmiert zu sein ist für mich nicht konservativ wenn ich es nur zum Schein mache. Dann wozu? Dann gleich bleiben lassen. Deine normalen Werte die du beschreibst enden irgendwann in zerrütteten Patchworkfamilien wo eine Frau 3 Kinder von 3 Vätern hat und der Partner genauso. (Vorsicht Sarkasmus). Ja ich denke ich bin konservativer als andere, weil Glaube mir wichtig ist.

Zu den Rollenbildern. Eine Frau sollte in meinem Augen zielstrebig sein und ihre Wünsche realisieren wollen. Es sollten beide im Haushalt arbeiten. Die Erziehung sollten sich beide teilen. Aber die Frau sollte die Erziehung der Kinder priorisieren. Nicht alleine erziehen. Nicht falsch verstehen. Die Partnerin die ich suche sollte den Kindern die Werte vermitteln für die ich stehe. Es ist schwierig zu erklären. Beide sollen sich in einer Beziehung unterstützen und den Part übernehmen den Sie am besten können. :)
 

fafner

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  • #111
Zu den Rollenbildern. Eine Frau sollte in meinem Augen zielstrebig sein und ihre Wünsche realisieren wollen. Es sollten beide im Haushalt arbeiten. Die Erziehung sollten sich beide teilen. Aber die Frau sollte die Erziehung der Kinder priorisieren. Nicht alleine erziehen. Nicht falsch verstehen. Die Partnerin die ich suche sollte den Kindern die Werte vermitteln für die ich stehe. Es ist schwierig zu erklären. Beide sollen sich in einer Beziehung unterstützen und den Part übernehmen den Sie am besten können.
Und wer ist da jetzt für Lebensfreude zuständig? 🤪
 

Icepilot

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  • #112
Mach Dich doch mal locker, Du wirkst so verkrampft. Warum diese Betonung? Hast Du Angst, es selbst nicht zu glauben...?
Ich bin schon mal zu schnell gefahren.
Das war einfach, ich mußte ja nur das Bußgeld bezahlen. Und erledigt war's.

Haha. Ich bin locker und entspannt. Ich habe nur geantwortet. :)
Aber deinen Fehler eingesehen hast du immer noch nicht wenn du nur das Bußgeld bezahlt hast. Das heißt nicht das du es nicht wieder machen würdest. Du hast das Problem dann nur verdrängt. Aber tolles Beispiel!
 

fafner

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