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  • #62
da der Spruch "du bist nicht mein Typ" unmissverständlich auf das Aussehen bezogen ist.
Wie kommst du zu dieser Annahme?
Und wenn es nachweislich zutreffen würde, wo ist das Problem?

Was soll ich mit einer "athletischen dunkelhaarigen Amazone", wenn meine Geschmacksknospen eben nunmal nur auf "die besonders weiblichen 160er Wesen" reagieren?

Weshalb soll ich mir irgendein vermeintlich nettes, nichtverletzendes Geschwurbel aus den Fingern saugen, wenn ich mir an einer Hand zusammenzählen kann, dass jede Absage eine Rückweisung ist und die beim Zurückgewiesenen immer mehr oder weniger verletzend ankommt?

Meine Empfehlung ist sowieso, sich nicht auf die Begründungsschiene einzulassen. "Für mich passt es nicht Punkt"
 
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uma

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  • #64
Mich frug ein Typ in seiner zweiten Nachricht, ob ich Fussmasagen mag. Keine zwei Stunden später, ohne Reaktion meinerseits, würde ich mit dem Text “Langweilig!“ verabschiedet :D
 
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  • #65
Was sind denn 160er Wesen? :)
 
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  • #68
So selten wie Sand am Meer.
Menno! Meine Geschmacksknospen können nur süß, sauer, salzig und bitter ... :(
Ich habe noch umami. Ausserdem gibts es viele Variationen innerhalb der 5 Hauptrichtungen, es ist am Ende viel komplexer als man meint. Eigentlich sind es 7, weil scharf und adstringierend (zusammenziehend) sind texturelle Richtungen welche allerdings ausserhalb der Knospen, bei den Schmerzrezeptoren und Schleimhäuten wahrgenommen werden, dennoch ist es eine eigene Wahrnehmung auf der Zunge.
 
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  • #69
So selten wie Sand am Meer.

Ich habe noch umami. Ausserdem gibts es viele Variationen innerhalb der 5 Hauptrichtungen, es ist am Ende viel komplexer als man meint. Eigentlich sind es 7, weil scharf und adstringierend (zusammenziehend) sind texturelle Richtungen welche allerdings ausserhalb der Knospen, bei den Schmerzrezeptoren und Schleimhäuten wahrgenommen werden, dennoch ist es eine eigene Wahrnehmung auf der Zunge.
Okay ... Aber "weibliche 160er" kannst Du auch nicht. Oder?
 
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  • #70
Also das Letzte Anschreiben ging an eine etwas zu gross geratene 165er inklusive Hund auf dem Foto.

"Weiss jetzt nicht genau ob Du dich freust aber ich kann trotzdem mal anschreiben. Ich gehe Anfangs nicht in genauere Details weil meistens findet sich ja dann ein Kritikpunkt der einem geistig gesehen am Kontakt hindert und es ist für die Katz oder Hund, dazu nehme ich mir dann ungerne die Zeit."

Allgemein jedoch treffe und erschmecke ich ziemlich viele Damen im 160er Bereich, es ist eine geläufige Geschmacksrichtung.

Die Vorletzte war gerade mal 150 cm, sie hat mich verabschiedet da sie keine langen Haare mag, also bei Männern, sie selber hatte schon welche. Wenigstens war sie offen, meistens wird einem kein Grund mitgeteilt. Dennoch,160er oder nahe dran (plus minus 5 cm) gibts echt wie Sand am Meer in der Schweiz.

Hmmm, der Monbazillac kann definitiv nicht mit dem Sauternes mithalten, Preisunterschied ist jedoch minim.

Ich finde das mit Festlegung von Grösse und Haarlänge zwar mehr Pipifax als die Aussortierungs eines Pipiweins aber was solls.
 
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  • #71
Immer öfters denke ich ja schon ob es nicht schlauer wäre halt doch in einem Entwicklungsland nach einem Partner zu suchen wo die Ansprüche wesentlich realistischer und toleranter sind, solange sie ihren Scheffel Reis mit Wasser von mir frei Mund bekommen und einen Kuss mit Sex dazu... es braucht eigentlich so wenig zum glücklich sein, wenn man nicht im Kopf das alles verhindern würde.

Ich werde sicher bald ferne Reisen anstreben, am besten noch dort wo ich nicht auf meine Masse reduziert werde, nur noch das Herzmass. Es hat zwar schon jeder bestimmte Vorlieben aber so kritisch wie hierzulande ist man fast nirgendwo.
 
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  • #72
Immer öfters denke ich ja schon ob es nicht schlauer wäre halt doch in einem Entwicklungsland nach einem Partner zu suchen wo die Ansprüche wesentlich realistischer und toleranter sind, solange sie ihren Scheffel Reis mit Wasser von mir frei Mund bekommen und einen Kuss mit Sex dazu...
Ausnutzen einer Notlage für erzwungene sexuelle Handlungen. So was schwirrt also in Deinem Kopf rum. Am besten kaufst Du sie da einfach jemandem ab.
Es hat zwar schon jeder bestimmte Vorlieben aber so kritisch wie hierzulande ist man fast nirgendwo.
Es liegt doch ganz allein an Dir, wenn Dich Deine Mitmenschen kritisch betrachten. Wundern tut's mich nicht.
 
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  • #73
Ausnutzen einer Notlage für erzwungene sexuelle Handlungen. So was schwirrt also in Deinem Kopf rum. Am besten kaufst Du sie da einfach jemandem ab.
Es liegt doch ganz allein an Dir, wenn Dich Deine Mitmenschen kritisch betrachten. Wundern tut's mich nicht.
Ich persönlich sehe DICH, @fafner, sehr kritisch.
Ausser "Dauer-Bashing" gegen @Xeshra kommt ja nicht viel von Dir.
Wir wissen es jetzt, dass du ein Problem mit ihm hast. Die Frage ist, warum du dies immer so zur Schau stellen musst. ;)
 
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  • #74
Das nennt man Profilberatung, @Obeserver. Möchtest Du auch eine? :)
 
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  • #76
Es hat zwar schon jeder bestimmte Vorlieben aber so kritisch wie hierzulande ist man fast nirgendwo.
Da muss ich Dir leider Recht geben, geehrter 'Xeshra'! Gerade in Deutschland sind sehr viele Frauen, parallel zur Entwicklung der übersättigten Konsumgesellschaft, in der alles auf Knopfdruck verfügbar und perfekt zu sein scheint, egozentrisch, kompliziert, dekadent, empathielos, hartherzig und gefühlskalt geworden.
 
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  • #79
Ja, kommt schon vor, daß manchen hier nicht mehr zu helfen ist. :eek: Versuchen kann man's ja trotzdem... :rolleyes:
Gut, daß es endlich raus ist.
Klar.
Xeshra ist wie er ist - und ich finde das (inzwischen) gut.
Was findest Du denn hieran...
Immer öfters denke ich ja schon ob es nicht schlauer wäre halt doch in einem Entwicklungsland nach einem Partner zu suchen wo die Ansprüche wesentlich realistischer und toleranter sind, solange sie ihren Scheffel Reis mit Wasser von mir frei Mund bekommen und einen Kuss mit Sex dazu.
...gut? Ich find's echt grusig. :(
 
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Deleted member 21128

  • #81
@himbeermond und @Obeserver Mir ging's da ehrlich gesagt genauso wie @fafner , ich finde die Aussage von @Xeshra ebenfalls übel! Die Ansprüche der Frauen aus armen Ländern sind ja oft deshalb niedriger, weil sie um ihr Überleben bangen. Und wenn es auch keinen Sinn macht, ihn zu belehren, finde ich es richtig, eine so würdelose Aussage entsprechend zu kommentieren.
 
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  • #82
@himbeermond und @Obeserver Mir ging's da ehrlich gesagt genauso wie @fafner , ich finde die Aussage von @Xeshra ebenfalls übel! Die Ansprüche der Frauen aus armen Ländern sind ja oft deshalb niedriger, weil sie um ihr Überleben bangen. Und wenn es auch keinen Sinn macht, ihn zu belehren, finde ich es richtig, eine so würdelose Aussage entsprechend zu kommentieren.
Och nö - nicht Du auch noch. Um den Punkt - der in keinster Weise irgendwie akzeptabel ist, muss ICH das ernsthaft betonen?- ging es doch ursprünglich gar nicht. Jedenfalls mir nicht.* Und ich finde es nicht lustig, wenn irgendwelche Textstücke mutwillig zu völlig verfremdeten Aussagen zusammengestoppelt werden, wie @fafner das in meinem Fall gemacht hat.

* Ich muss aber zugeben, dass ich da zu einem sehr unpassenden Zeitpunkt eingestiegen bin.
 
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  • #83
:rolleyes:
Kommunikation ist hier schon schwierig genug. Mutwillig irgendwelche Textstücke zu patchworken und völlig andere (falsche) Aussagen zu schaffen finde ich mindestens genauso grusig. :D Mehr muss ich dazu nicht sagen.
Mal ehrlich - so sinnentfremdet war das nicht. Völlig falsch?
Wie interpretierst du diese Aussage?
Das mit dem Kuss und Sex ließe sich auch andersherum drehen/interpretieren, Reis und Kuss von Xeshra. Trotzdem, ich finde diese Gedankengänge fürchterlich...

Immer öfters denke ich ja schon ob es nicht schlauer wäre halt doch in einem Entwicklungsland nach einem Partner zu suchen wo die Ansprüche wesentlich realistischer und toleranter sind, solange sie ihren Scheffel Reis mit Wasser von mir frei Mund bekommen und einen Kuss mit Sex dazu... es braucht eigentlich so wenig zum glücklich sein, wenn man nicht im Kopf das alles verhindern würde.
 
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  • #84
Ich habe erreicht was ich wollte, es wird endlich mal über unsere Ansprüche diskutiert, die sind nämlich verdammt hoch wenn man es mal in alle Bestandteile zerlegt.

"Von was kann ein Mensch jahrelange glücklich leben", ab wann ist eine Beziehung eine Beziehung, das war mein Ansatz und es ist erstaunlich wie wenig es dazu braucht.

Addierend dazu "ab wann ist Liebe als Liebe definierbar und was braucht es dazu", alles Dinge wo man darüber nachdenken kann.

Darf ich keinen "in Not" lieben, obwohl so gut wie jede Beziehung ja genau darauf aufbaut dass man sich gegenseitig ergänzt im Bezug zu dem was man brauchen und geben könnte, was ist daran eigentlich unethisch?

Darf man nur jemandem in Not eine Spende geben, diese Spende von den Steuern abziehen... also quasi Umverteilung vom Gemeinwohl (auf Kosten lokaler Armut) in Selbstprofilierung. Eine Frau nur ohne akute Finanzprobleme mit Status anlocken sodass sie es quasi aus "freier Profitierungs und Profilierungssucht" tut indem sie nochmehr bekommt und somit mehr hat als sie eigentlich braucht, rein aus gesteigertem Sicherheitsanspruch. Infolge fehlender Not steigert sich Selektion enorm bis hinauf zu Pippifaxvorstellungen wie z.B. genaues Lohnniveau, festgelegte Haarlänge/Körpergrösse. Irgendwann resultiert es in meiner psychischen Not um keine Liebe mehr empfangen zu dürfen da ich bei dieser Selektion als Mensch Wert und Würde verliere, zu Sachlichkeit und Bewertung meines Wertes verdammt. Werde noch massiv beschimpft aufgrund meiner Wertemoral und Einstellung zum Leben, als liebender Mensch unfähig eingestuft und deselektioniert weil ich nicht das tue oder bin was die Gesellschaft möchte.

Nein, was hier abgeht ist eines Menschen unwürdig und psychische Not ist eine Not so wie jede andere, auch kein bischen harmloser als körperliche Not.

Ich bin ein Mensch, nicht ein Wert. Ich bewerte auch nicht was ich wert bin sondern möchte nur so wie fast jeder einfach nur als Mensch geliebt werden, selbst wenn ohne Wertsteigerung im Tun und Denken und gewissermassen gesellschaftlich wertlos.

Sofern es jedoch eine andere Gesellschaft gäbe welche mich für das was ich tue oder bin liebenswert findet oder mir nur minimalste Ansprüche stellt, eine Befreiung ihrer wahren Not erhält anstatt nur profitieren und profilieren zu wollen, sollte ich daran eine verwerfliche Ethik erkennen oder bösartige Beziehungsvorstellungen welche nichts anderes tut als auszunutzen. Wer nutzt hier eigentlich übers ganze gesehen wenn aus und worauf basiert der allgemeine Wohlstand? Woher kommen denn alle unsere Rohstoffe für Futter, Auto und so weiter und so fort...?
 
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Friederike84

  • #85
Ich habe erreicht was ich wollte, es wird endlich mal über unsere Ansprüche diskutiert, die sind nämlich verdammt hoch wenn man es mal in alle Bestandteile zerlegt.

"Von was kann ein Mensch jahrelange glücklich leben", ab wann ist eine Beziehung eine Beziehung, das war mein Ansatz und es ist erstaunlich wie wenig es dazu braucht.

Addierend dazu "ab wann ist Liebe als Liebe definierbar und was braucht es dazu", alles Dinge wo man darüber nachdenken kann.

Darf ich keinen "in Not" lieben, obwohl so gut wie jede Beziehung ja genau darauf aufbaut dass man sich gegenseitig ergänzt im Bezug zu dem was man brauchen und geben könnte, was ist daran eigentlich unethisch?
Ich glaube dir kein Wort ;)
Als wäre das nur ein Aufhänger gewesen um eine Diskussion in Gang zu bringen. Nee nee, so kommt man aus einer solchen Nummer nicht raus. Aber ein netter Versuch.
 
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  • #88
Doch, warum nicht? Ist doch immer noch ein offenes Forum.
Um den Punkt - der in keinster Weise irgendwie akzeptabel ist, muss ICH das ernsthaft betonen?- ging es doch ursprünglich gar nicht. Jedenfalls mir nicht.
Stimmt, du bist auf einen anderen Punkt eingestiegen. Mea culpa!
 
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  • #90
Aber @fafner ging's um den.
Ab wann fängt es an? Ab welchem "Armutslevel"?
Er hat es doch gut auf einen Punkt gebracht: wenn man eine Notsituation ausnutzt, um sexuelle Handlungen zu bekommen. Siehst du das anders?
In meiner Stadt sehe ich viele (auch junge attraktive) Männer mit Asiatinnen.
Wenn zwei sich lieben oder sonstwie freiwillig und auf Augenhöhe arrangieren spricht doch nix dagegen.
 
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