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  • #91
Ja ja. Und gibt’s in dem Fred auch was, was der TE mal annimmt? :rolleyes:
K.A. habe nur den Eingangspost, die ein oder zwei Wortmeldungen von gestern Abend und die Reaktion des TE auf die Erklärung meines Eindrucks gelesen.
Dennoch rechtfertigt die Frage, ob sich der TE etwas annimmt oder nicht, in imho nicht, so was (ihm die Liebe für sie absprechen) vom Stapel zu lassen.


Ich glaube, dass emotional manipulative Menschen (Ich unterstelle hier NICHT dass der TE einer ist, weil mir weiterreichende Informationen fehlen, um dies zu beurteilen. Dies ist nur der Eindruck, der sich mir anhand des Eingangsposts aufdrängte. Vielleicht relativierte sich der Eindruck ja im Verlauf des Strangs.) aus inbrunst glauben zu lieben und sie auch intensive Gefühle empfinden, die sie als Liebe bezeichnen- dient dies doch als Rechtfertigung für ihr Verhalten und die Anklage über einen Mangel der Liebe zum Degradieren des Partners.
Ich bin mir sehr unsicher, ob - wenn jemand Anderes diese Gefühle empfinden würde - ob er diese dann auch "Liebe" nennt, oder ob er andere Namen für diese Emotionen findet.



Auch ist es völlig unklar, ob der Frau zu wünschen ist, das Weite zu suchen. Vielleicht kann sie ja mit diesen Persönlichkeitsanteil gut umgehen und findet großen Gefallen an irgendwelchen anderen Persönlichkeitsanteilen.
 
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  • #92
habe nur den Eingangspost, die ein oder zwei Wortmeldungen von gestern Abend und die Reaktion des TE auf die Erklärung meines Eindrucks gelesen.
Ich hab alles gelesen.
Vielleicht relativierte sich der Eindruck ja im Verlauf des Strangs.
Für mich verfestigt er sich deutlich, je mehr ich lese. Kann aber auch am Blickwinkel liegen.
Dennoch rechtfertigt die Frage, ob sich der TE etwas annimmt oder nicht, in imho nicht, so was (ihm die Liebe für sie absprechen) vom Stapel zu lassen.
Stimmt. Es ist auch vielmehr die in meinen Augen sehr (evtl. unbewusst) respektlose Art und Weise, wie er sich über sie äußert. In meinen Augen hat das nichts mit Liebe zu tun.
Ich bin mir sehr unsicher, ob - wenn jemand Anderes diese Gefühle empfinden würde - ob er diese dann auch "Liebe" nennt, oder ob er andere Namen für diese Emotionen findet.
Ein berechtigter Hinweis.
Auch ist es völlig unklar, ob der Frau zu wünschen ist, das Weite zu suchen.
Auch wahr.
Vielleicht kann sie ja mit diesen Persönlichkeitsanteil gut umgehen und findet großen Gefallen an irgendwelchen anderen Persönlichkeitsanteilen.
Möglich, mein Eindruck ist das aber nicht.

Eigentlich wollt ich nur mal auf den Tisch hauen.
 

tina*

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  • #93
@Maccaroni
Dein "alter" Thread (vor 4 Monaten) hieß "nicht allein sein können".
https://www.parship.de/forum/posts/341505/
Ich sehe das überhaupt nicht so, ich sehne mich nach einer Partnerin mit der ich zusammen sein kann und alles teilen kann. (…) Aber das heißt m.M. nach noch lange nicht das ich nicht alleine sein kann.
Oder was heißt dann, "man kann nicht alleine sein"?
Da schriebst du über deine 5jährige Ex-Beziehung
Meine Ex ist da wohl das perfekte Beispiel, das Klammeräffchen schlecht hin. Weiß bis heute nichts mit sich anzufangen wenn sie nichts zu tun hat und bekommt Depressionen wenn sie längere Zeit (1 Tag) alleine ist.
Dein jetziger Thread heißt "nach Konflikt braucht sie Abstand/ will alleine sein".
Das finde ich interessant. Das Thema "Alleine sein" bzw. Nähe und Distanz scheint dich da ziemlich zu beschäftigen.

Wie sieht denn dein Beziehungsideal aus?
Du bist ja noch jung, 23. Das ist ja möglicherweise die Phase des Ausprobierens, wenn du bereits 5 Jahre in einer (nicht so tollen?) Beziehung warst. Hast du ein gutes Vorbild aus deiner Familie? Wie du es auch machen willst? Oder ein schlechtes, und du willst es ganz anders machen?

Eine Beziehung entsteht ja nicht aus dem Entschluss heraus, eine zu haben, sondern aus "sich beziehen". Das will auch gelernt sein.
Keine woche hat es gedauert bis wir "beschlossen" hatten das wir zusammen sind. Die ersten 2,5 Monate liefen traumhaft. Dabei hatte jeder stets seinen Freiraum, aber wir haben uns trotzdem versucht so oft wie möglich versucht zu sehen (ca 2-3x unter der Woche abends und am Wochende Sa- So).
Für eine Kennenlernphase finde ich das schon sehr häufig, kann ja auch schön sein, wenn der Himmel voller Geigen hängt :).

Was meinst du eigentlich mit der Formulierung
Das klingt etwas eigenartig.

Du schreibst
Man sollte erwähnen das ihre Oma (Kindheitsmutterrolle) seit einer Woche schwer krank im Krankenhaus liegt)
Warum hast du das erwähnt? Weil sie - wie hier interpretiert - eigentlich nicht feiern dürfte? Oder weil du Verständnis für sie hast, dass sie da gerade etwas durch den Wind ist?

Für mich liest du dich ziemlich "vereinnahmend", was sie betrifft. Der Blickwinkel darauf, wem es gerade "schlecht" geht, scheint mir da sehr eng.

Könnte die falsche Frage sein. Mir scheint, du suchst eher einen Klon als eine eigenständige Person. Da kann es schwierig werden mit dem Finden.
 
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Tone

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  • #94
Ja, ich hab für mich beschlossen das nacher zu beenden. Irgendwo hört es auf wenn man sich so einbarrikadiert kann ich das nicht brauchen.
Das ist verständlich, wenn man sich in einer Beziehung den Problemen nicht stellen mag/kann, schleicht sich ein Gefühl wie bei Einsamkeit ein. Der Ball liegt bei ihr und falls sie sich nicht bewegt, finde ich deine Entscheidung die Beziehung zu beenden richtig. Mein Mitgefühl @Marccaroni :(
 
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  • #95
Zitat von Marccaroni:
Warum?

Ist mir erst durch deine Bemerkung aufgefallen, es könnte zu ihrem "Dichtmachen" gehören.

Zitat von Marccaroni:
Fände ich im obigen Kontext auch stimmig und würde ich nicht überbewerten.

Ich verrate @Marccaroni sicher kein Geheinmis, dass persönliche Entwicklung mit anfang 20 noch lange nicht zuende ist und es dann zu einer gräßeren Varianz im Verhalten kommt, einem völlig üblichen "Austesten", Ausprobieren.

Mir scheint, du suchst eher einen Klon als eine eigenständige Person.
Warum?

Ich finde, seine erste Beziehung ist bezüglich Entwicklung schon ein Aktivposten. Das hat er sogar hier bestimmt auftretenden Kommentatoren voraus. Selbst wenn man dem eigenen Eindruck des TO von "klettig" in seiner Ex-Beziehung folgt, sehe ich keinen Wunsch nach einer Beziehung mit "einem eigenenKlon". Es könnte mit "(betont) selbständig" nach "klettig" auch nur ein entsprechender Ausschlag in die andere Richtung sein - oder auch einen anderen oder gar keinen Zusammenhang haben!

Ich würde den Wunsch nach Klon gerne an den Angeklagten @Marccaroni als Frage weitergeben wollen.

Allgemein, das schließt auch das Klon-Beispiel mit ein, finde ich den TO schon derbe mit bestimmt postulierten Eindrücken überzogen, gegen die ersich nicht wehren kann. Das wird sich für ihn ziemlich shit anfühlen, belastet den Raum, den er braucht um seine Entscheidungen zu treffen. Von mir aus auch falsche. Das gehört dazu, ist subjektiv unerfreulich, aber auch solche Entscheidungen haben ihren Wert in der Erfahrungsdatenbank. In dem Alter ist noch viel in Bewegung. Ich möchte @Marccaroni gerne mitgeben, dass sein Bemühen wichtig ist, ich sein Bemühen mal zur Abwechslung nicht in Zweifel ziehe und falsche Entscheidungen nicht ungewöhnlich sind und mit dem anhaltenden Bemühen die Chance auf gute Entscheidungen immer größer wird.

Grüße Cale
 
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Marccaroni

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  • #98
Hi Leute, ich werde mir heute Abend mal die Zeit nehmen um die meisten Fragen zu beantworten und über den gestrigen Verlauf zu informieren.
Soviel sei verraten, für mich hat sich die Sache (fürs Erste) erledigt.
Hab meine ganzen Sachen inkl. Schlüssel zu meiner Wohnung geholt.
 
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  • #99
Okay ich hab jetzt doch ne ruhige Minute gefunden..
Aber ich hab hier schon gemerkt das man echt auf drauf aufpassen muss wie man was schreiben will.
Da werden einem teilweise die Wörter verdreht.

@Maccaroni
Dein "alter" Thread (vor 4 Monaten) hieß "nicht allein sein können".

Da schriebst du über deine 5jährige Ex-Beziehung

Dein jetziger Thread heißt "nach Konflikt braucht sie Abstand/ will alleine sein".
Das finde ich interessant. Das Thema "Alleine sein" bzw. Nähe und Distanz scheint dich da ziemlich zu beschäftigen.
Nun mein letzter Post, hat tatsächlich wenig mit meiner jetzigen Situation zu tun, wie ich dort geschrieben hatte, war ich auf der Suche und hab einfach nichts gefunden.

Ich denke damals war ich etwas frustriert und mein Kollege hat da mit dem Finger in die offene Wunde gedrückt so das ich mehrere Meinungen einholen wollte.

Wie sieht denn dein Beziehungsideal aus?
Du bist ja noch jung, 23. Das ist ja möglicherweise die Phase des Ausprobierens, wenn du bereits 5 Jahre in einer (nicht so tollen?) Beziehung warst. Hast du ein gutes Vorbild aus deiner Familie? Wie du es auch machen willst? Oder ein schlechtes, und du willst es ganz anders machen?

Mein Beziehungsideal?
Ich kenne Viele Paare im Freundeskreis die schon mehrere Jahre zusammen sind 5-8 Jahre.
In meinem Alter schon etwas besonderes finde ich, das möchte ich eigentlich auch.
Einen Partner an meiner Seite mit dem ich das Meiste in meinem Leben teilen kann. Er soll nicht mein Mittelpunkt sein aber ein großer Bestandteil.
Ich hab selbst Hobbies, Interesse, Arbeit + (eigenes Kleinunternehmen) sowie Freunde mit denen ich auch mal(!) alleine sein will.
Ich vertrete deswegen die Ideologie das man zu jeder Lebenssituation auch zu zweit durchs leben gehen kann, ich denke das ist etwas altmodisch, aber so bin ich eben erzogen und veranlagt.
Nach dem Motte immer durch dick und dünn.


Für eine Kennenlernphase finde ich das schon sehr häufig, kann ja auch schön sein, wenn der Himmel voller Geigen hängt :).

In der Kennenlernphase gibt es kein zuviel wenn man sich wirklich mag und sehen will.
Ich konnte nie genug von ihr bekommen, genauso sie von mir die Zeit verflog immer. Extrem, wirklich da bekommt man den Eindruck man kann garnicht genug zeit mit der Person verbringen.
genauso wie ich konnte sie trzd. ihre Hobbies, Verpflichtungen und Alltag verfolgen.

Was meinst du eigentlich mit der Formulierung
Das klingt etwas eigenartig.

Du schreibst

Warum hast du das erwähnt? Weil sie - wie hier interpretiert - eigentlich nicht feiern dürfte? Oder weil du Verständnis für sie hast, dass sie da gerade etwas durch den Wind ist?

Weil ich denke Details sind wichtig für einen Gesamteindruck, auch wenn es noch viele mehr gibt, diesen erachte ich aber als wichtig um von Außen in etwa einen Eindruck zu bekommen wie es in dieser Person vorgehen könnte. Da sie auch noch Belastung in der Hinsicht hat das Ihre Oma die ein Mutterersatz ist/war jetzt beispielsweise im Krankenhaus liegt.
Ich würde da als Außenstehender nun den Schluss daraus ziehen, was mit den Eltern ist?
hat hier Niemand gefragt, bin ich bis jetzt etwas überrascht, weil das in vielen anderen Threads erfragt wird (bzgl Kindheit etc). Sie hat nämlich nicht wirklich keinen guten Draht zu Ihren Eltern und ist mit 18 von Zuhause weggezogen.

Für mich liest du dich ziemlich "vereinnahmend", was sie betrifft. Der Blickwinkel darauf, wem es gerade "schlecht" geht, scheint mir da sehr eng.

Überhaupt nicht, der Prozess rauszufinden wieviel Freiraum gesund für die Beziehung ist, war in vollem Gange ich wusste im Vorraus das es anders wie in meiner 5 Jähren Beziehung war in der ich von meiner Ex wirklich aufs Podest gestellt wurde und ich Ihr Lebensinhalt war.
Das suche ich ja auch, eine unabhängige Frau die aber trotzdem auch viel Nähe will. Vereinahmen will ich diese nicht.
Für mich zuerst ungewohnt aber das heißt nicht das ich es nicht akzeptiere, will oder ähnliches.

Warum?
Ist mir erst durch deine Bemerkung aufgefallen, es könnte zu ihrem "Dichtmachen" gehören.

Eben.

Ich verrate @Marccaroni sicher kein Geheinmis, dass persönliche Entwicklung mit anfang 20 noch lange nicht zuende ist und es dann zu einer gräßeren Varianz im Verhalten kommt, einem völlig üblichen "Austesten", Ausprobieren.

Ja, Nach meiner Idealvorstellung kann man das auch Zusammen.

Ich würde den Wunsch nach Klon gerne an den Angeklagten @Marccaroni als Frage weitergeben wollen.

Wie oben geschrieben, suche ich eine eigenständige Frau weil ich genau das gegenteil hatte und kaum Luft zum atmen hatte.
Deswegen werde ich wohl verstehen wovon ich rede?
Das verstehe ich dann zumindest unter
Ich finde, seine erste Beziehung ist bezüglich Entwicklung schon ein Aktivposten.
 
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  • #102
Man ihr wisst was ich meine :oops::D
 
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  • #103
Okay ich hab jetzt doch ne ruhige Minute gefunden..
Aber ich hab hier schon gemerkt das man echt auf drauf aufpassen muss wie man was schreiben will.
Da werden einem teilweise die Wörter verdreht.


Nun mein letzter Post, hat tatsächlich wenig mit meiner jetzigen Situation zu tun, wie ich dort geschrieben hatte, war ich auf der Suche und hab einfach nichts gefunden.

Ich denke damals war ich etwas frustriert und mein Kollege hat da mit dem Finger in die offene Wunde gedrückt so das ich mehrere Meinungen einholen wollte.



Mein Beziehungsideal?
Ich kenne Viele Paare im Freundeskreis die schon mehrere Jahre zusammen sind 5-8 Jahre.
In meinem Alter schon etwas besonderes finde ich, das möchte ich eigentlich auch.
Einen Partner an meiner Seite mit dem ich das Meiste in meinem Leben teilen kann. Er soll nicht mein Mittelpunkt sein aber ein großer Bestandteil.
Ich hab selbst Hobbies, Interesse, Arbeit + (eigenes Kleinunternehmen) sowie Freunde mit denen ich auch mal(!) alleine sein will.
Ich vertrete deswegen die Ideologie das man zu jeder Lebenssituation auch zu zweit durchs leben gehen kann, ich denke das ist etwas altmodisch, aber so bin ich eben erzogen und veranlagt.
Nach dem Motte immer durch dick und dünn.




In der Kennenlernphase gibt es kein zuviel wenn man sich wirklich mag und sehen will.
Ich konnte nie genug von ihr bekommen, genauso sie von mir die Zeit verflog immer. Extrem, wirklich da bekommt man den Eindruck man kann garnicht genug zeit mit der Person verbringen.
genauso wie ich konnte sie trzd. ihre Hobbies, Verpflichtungen und Alltag verfolgen.



Weil ich denke Details sind wichtig für einen Gesamteindruck, auch wenn es noch viele mehr gibt, diesen erachte ich aber als wichtig um von Außen in etwa einen Eindruck zu bekommen wie es in dieser Person vorgehen könnte. Da sie auch noch Belastung in der Hinsicht hat das Ihre Oma die ein Mutterersatz ist/war jetzt beispielsweise im Krankenhaus liegt.
Ich würde da als Außenstehender nun den Schluss daraus ziehen, was mit den Eltern ist?
hat hier Niemand gefragt, bin ich bis jetzt etwas überrascht, weil das in vielen anderen Threads erfragt wird (bzgl Kindheit etc). Sie hat nämlich nicht wirklich keinen guten Draht zu Ihren Eltern und ist mit 18 von Zuhause weggezogen.



Überhaupt nicht, der Prozess rauszufinden wieviel Freiraum gesund für die Beziehung ist, war in vollem Gange ich wusste im Vorraus das es anders wie in meiner 5 Jähren Beziehung war in der ich von meiner Ex wirklich aufs Podest gestellt wurde und ich Ihr Lebensinhalt war.
Das suche ich ja auch, eine unabhängige Frau die aber trotzdem auch viel Nähe will. Vereinahmen will ich diese nicht.
Für mich zuerst ungewohnt aber das heißt nicht das ich es nicht akzeptiere, will oder ähnliches.



Eben.



Ja, Nach meiner Idealvorstellung kann man das auch Zusammen.



Wie oben geschrieben, suche ich eine eigenständige Frau weil ich genau das gegenteil hatte und kaum Luft zum atmen hatte.
Deswegen werde ich wohl verstehen wovon ich rede?
Das verstehe ich dann zumindest unter

ich finde das, was du über Deine Vorstellungen bzgl. Beziehung schreibst, gut. Altmodisch ist doch nicht immer schlecht. Wenn man verliebt ist, gibt es kein Zuviel, wenn es beide wollen. Wie es sich dann entwickelt, weiss man eh nie im voraus.

Du machst Dir Gedanken über Deine (jetzige Ex-) Freundin bzgl. der Grossmutter/Elternkonstellation und was das für sie bedeuten könnte. Deine vorherige Ex und die jetzige sind eben ein "Kontrastprogramm", was die "Anhänglichkeit" angeht. Etwas "in der Mitte" wäre wohl passender.

Von den Vorwürfen der Respektlosigkeit, Übergriffigkeit und was hier sonst noch alles so gefallen ist, distanziere ich mich nochmals ausdrücklich.

Danke für deine Rückmeldung
 

Tone

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  • #104
Ein wichtiger Aspekt in einer Partnerschaft.
Ich würde da als Außenstehender nun den Schluss daraus ziehen, was mit den Eltern ist? Hat hier Niemand gefragt, bin ich bis jetzt etwas überrascht, weil das in vielen anderen Threads erfragt wird (bzgl Kindheit etc). Sie hat nämlich nicht wirklich keinen guten Draht zu Ihren Eltern und ist mit 18 von Zuhause weggezogen.
Was ist deine Vermutung wie sich ihr Elternhaus auf die Soft Skills auswirkt, hier die Streitkultur? Ehrlichkeit und das Zuhören gehört ganz wesentlich zu einer fairen Auseinandersetzung in einer Partnerschaft, finde ich. Denkst du sie lenkt sich mit den Hobbies ab, weil sie Angst vor Streit hat, bzw. ihr der Umgang mit Konfliktsituationen in zwischenmenschlichen Beziehungen fremd ist?
 
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tina*

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  • #105
Warum?
Ist mir erst durch deine Bemerkung aufgefallen, es könnte zu ihrem "Dichtmachen" gehören.
Weil es von einem 23jährigen stammt, der nicht ihr Psychotherapeut ist ;). Vielleicht ist diese Ausdrucksweise ja heutzutage unter jungen Leuten modern, ich kenne es bei denen in meinem Umfeld nicht so.

Warum?
Ich finde, seine erste Beziehung ist bezüglich Entwicklung schon ein Aktivposten. Das hat er sogar hier bestimmt auftretenden Kommentatoren voraus. Selbst wenn man dem eigenen Eindruck des TO von "klettig" in seiner Ex-Beziehung folgt, sehe ich keinen Wunsch nach einer Beziehung mit "einem eigenenKlon". Es könnte mit "(betont) selbständig" nach "klettig" auch nur ein entsprechender Ausschlag in die andere Richtung sein - oder auch einen anderen oder gar keinen Zusammenhang haben!
Ich habe nichts von klettig geschrieben. Ich sehe auch nicht "betont selbständig" bei der Freundin. "Klon" meine ich dahingehend, dass "seine" Bedingungen der Beziehung von ihm als allgemeingültig angesehen werden und er die Gegenseite nicht anhören will. Sei es, dass bei Feiern Alkohol nicht nötig ist, oder dass sie sagt, sie fühlt sich eingeengt. Er ihr nur halbherzig zur Prüfung gratuliert, weil er grad schmollt etc.

Ich würde den Wunsch nach Klon gerne an den Angeklagten @Marccaroni als Frage weitergeben wollen.
Du bist ja witzig :). Er ist nicht der Angeklagte. Stimmt, ich habe da keine Frage gestellt.

Ansonsten finde ich es der Diskussion etwas abträglich, dass deine Beiträge verspätet freigeschaltet werden :).
 

tina*

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  • #106
Mein Beziehungsideal?
Ich kenne Viele Paare im Freundeskreis die schon mehrere Jahre zusammen sind 5-8 Jahre.
In meinem Alter schon etwas besonderes finde ich, das möchte ich eigentlich auch.
Einen Partner an meiner Seite mit dem ich das Meiste in meinem Leben teilen kann. Er soll nicht mein Mittelpunkt sein aber ein großer Bestandteil.
Ich hab selbst Hobbies, Interesse, Arbeit + (eigenes Kleinunternehmen) sowie Freunde mit denen ich auch mal(!) alleine sein will.
Ich vertrete deswegen die Ideologie das man zu jeder Lebenssituation auch zu zweit durchs leben gehen kann, ich denke das ist etwas altmodisch, aber so bin ich eben erzogen und veranlagt.
Danke für deine Antwort.
Ach, altmodisch würde ich das nicht bezeichnen. Auf mich wirkt es eher ziemlich ichzentriert. Mir fällt auf, dass du die Frage nach deinem Familienvorbild ausgelassen hast.

In der Kennenlernphase gibt es kein zuviel wenn man sich wirklich mag und sehen will.
Wer sagt das? Du? Wer definiert hier "wirklich"? Hältst du es für unmöglich, dass man sich auch mal nicht sehen will? Das meinte ich mit Nähe und Distanz. Menschen sind verschieden, es haben nicht alle das gleiche Maß. Das zu erkennen kann hilfreich sein.

Weil ich denke Details sind wichtig für einen Gesamteindruck, auch wenn es noch viele mehr gibt, diesen erachte ich aber als wichtig um von Außen in etwa einen Eindruck zu bekommen wie es in dieser Person vorgehen könnte.
Ach, das hängt von der Güte der Glaskugel ab. Darüber (über Abwesende ;)) spekuliere ich selten. Ich halte mich lieber an das, was hier geschrieben wird.

Ich würde da als Außenstehender nun den Schluss daraus ziehen, was mit den Eltern ist?
hat hier Niemand gefragt, bin ich bis jetzt etwas überrascht, weil das in vielen anderen Threads erfragt wird (bzgl Kindheit etc). Sie hat nämlich nicht wirklich keinen guten Draht zu Ihren Eltern und ist mit 18 von Zuhause weggezogen.
Warum sollte das jemand erfragen? Die Aussage spricht ja für sich. Du hast die Frage nach den Eltern ja auch überlesen.
Überhaupt nicht, der Prozess rauszufinden wieviel Freiraum gesund für die Beziehung ist, war in vollem Gange ich wusste im Vorraus das es anders wie in meiner 5 Jähren Beziehung war in der ich von meiner Ex wirklich aufs Podest gestellt wurde und ich Ihr Lebensinhalt war.
Das suche ich ja auch, eine unabhängige Frau die aber trotzdem auch viel Nähe will. Vereinahmen will ich diese nicht.
Für mich zuerst ungewohnt aber das heißt nicht das ich es nicht akzeptiere, will oder ähnliches.
Ja, da kannst du ja weiter üben. Ist völlig ok. Da gibt es immer (mindestens) zwei Möglichkeiten - feststellen, es ist nicht die Richtige, weg damit, oder mal schauen, warum und woran es hakt. Wenn du für das zweite keine Lust oder Geduld hast, ist deine Entscheidung zum Schlussmachen (die sie ja faktisch schon getroffen hat, wenn ich das richtig gelesen habe) folgerichtig. Völlig wertfrei. Am Montag liebtest du sie noch sehr, jetzt halt nicht mehr. So schnell geht das :).

Jeder darf und muss seine Erfahrungen selbst machen.

Ich habe ja da noch ein Verständnisproblem:
Rise&Shine hat auf der ersten Seite eine Aufstellung gemacht. Die würde ich nach den Updates abändern.

Folgendes habe ich gelesen:
  • 2,5 Monate war alles super
  • Dann bist du alleine 3 Wochen in Urlaub gefahren. In der letzten Urlaubswoche gab es (per mail, Skype, WA?) irgendwie Knatsch.
  • Trotzdem hat sie dich am Flughafen abgeholt und es war alles paletti
  • Dann seht ihr euch noch einmal in dieser Woche und in der Folgewoche noch einmal. Wegen irgendetwas streitet ihr da.
  • Sie ist sehr im Stress, wg. Oma im Krankenhaus und Prüfung und und und
  • Sie besteht die Prüfung, du gratulierst wg. Knatsch nur unterkühlt
  • Ihr seid verabredet euch für den Folgeabend
  • An dem Abend veranstalten ihre Freunde eine Überraschungsparty für sie.
  • Weil ihr grade Stress habt, versucht sie dein Kommen abzubiegen (nicht die tolle Art)
  • Du fährst einfach hin
  • Unglückliche Situation - jeder fühlt sich vom anderen nicht gewertschätzt
  • Du schmollst - sie blockt
  • "Aussprache" per Telefon, die in „Schlussmachen“ eskaliert
d.h. die Party war ja gar nicht der Auslöser.
Aber wie gesagt es hab davor Streitigkeiten und ich muss sagen das, dadurch das immer etwas dazwischen kam in der Vorwoche nur einen Abend gesehen haben. Ich kann in der Hinsicht auch kühl und trotzig reagieren und ich glaube das hat die Reaktion verursacht mich nicht dabei haben zu wollen?
Über die Prüfung wusste ich bescheid und das Bestehen, ich hab durch die vorbelastete Stimmung am Vortag, nicht wirklich viel Freude gezeigt was das anging.
Über die eigentlichen Streitigkeiten hast du hier nicht gesprochen. Die wären ja interessant (das ist bitte jetzt keine Aufforderung, nochmal nachzulegen).

Zum Zeitpunkt der Party wart ihr beide schon etwas "angeknatscht" und es hat sich hochgeschaukelt.

Ich finde den Threadverlauf hier sehr destruktiv, einige Beiträge ziemlich unterirdisch. Schade. Am Anfang warst du noch bereit, auch ihre Seite zu sehen, jetzt ist alles anders. Nur weil hier alte Leute :rolleyes: ihren unqualifizierten Senf dazugeben.

Vielleicht schafft ihr es ja noch mal zu reden, wenn sie von der Reise zurück ist. Good luck!
 
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  • #109
Auf mich wirkt es eher ziemlich ichzentriert.
warum denn ichzentriert? Es sind seine Wünsche an eine Beziehung und er wünscht sich eine Partnerin die ähnliche Vorstellungen hat.

Bei deinem ganzen Assessment hast du ausgelassen, dass sie ihn belogen hat. Knatsch vorher hin oder her. Da wird es kritisch :eek:

Edit: oder formuliert man das neuerdings anders?
  • ...versucht sie dein Kommen abzubiegen (nicht die tolle Art)
 
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  • #110
Ich dachte, durch den Smiley sei es klar.
Weil hier alte Leute (inklusive mir natürlich) ...
warum denn ichzentriert? Es sind seine Wünsche an eine Beziehung und er wünscht sich eine Partnerin die ähnliche Vorstellungen hat.
Dann könnte er sich vielleicht mehr als eine Woche Zeit nehmen, um herauszufinden, ob das der Fall ist :rolleyes:. Oder weiterhin trial and error - eine beliebte Methode.

Bei deinem ganzen Assessment hast du ausgelassen, dass sie ihn belogen hat.
Ach, du hast noch nie gelogen? Ich verneige mich vor dir -auf die Knie werf-
(wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein :)).
 
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  • #111
Dann könnte er sich vielleicht mehr als eine Woche Zeit nehmen, um herauszufinden, ob das der Fall ist :rolleyes:. Oder weiterhin trial and error - eine beliebte Methode.
ja, das finde ich auch grausig. Man sollte nicht beim ersten Problem gleich hinschmeissen. In dem Fall hier blockiert jedoch eine Seite...

Ach, du hast noch nie gelogen? Ich verneige mich vor dir -auf die Knie werf-
(wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein :)).
danke, aber du darfst wieder aufstehen ;)
Dem Partner, mit dem man verabredet ist, zu erzählen, man sei auf der Arbeit, obwohl man auf einer Party ist, das ist halt ein Vertrauensbruch. Wenn man so etwas nicht klärt...schwierig
 
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  • #112
In dem Fall hier blockiert jedoch eine Seite...
Wir kennen aber diese Seite nicht.
Kannst du dir Szenarien vorstellen, die dazu führen, dass eine junge Frau sich einfach dieser Art des Umgangs ("ich habe dann eine halbe Stunde ganz ruhig mit ihr geredet" usw.) entzieht, weil es sie überfordert? Kannst du dir vorstellen, dass es Situationen gibt, in denen man nicht erklären will, warum man etwas tut, was an sich nicht verwerflich ist? Glaubst du, dass diese junge Frau nicht gerne eine liebevolle, partnerschaftliche Beziehung mit @Marccaroni gehabt hätte? Glaubst du, dass sie sich nicht gut überlegt hat, ob sie Schluss mit ihm macht? ...
Die Art und Weise, wie @Marccaroni hier schreibt, lässt mich vermuten, dass sein Verhalten ihr gegenüber nicht besonders liebevoll ist - natürlich nur das, was ich darunter verstehe. Und anscheinend sieht sie das auch so, sonst würde sie es ja nicht hinschmeißen.
In meinen Augen ist es für ihn auch nicht hilfreich, ihn in seinem Verhalten zu bestärken, jedenfalls nicht, wenn er sich da weiterentwickeln will (was mein Eindruck ist).
 
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  • #114
nein. aber @Marccaroni beschreibt ja recht klar, dass sie blockt, sogar lieber ihrem neuen Hobby nachgeht, statt mit ihm zu reden. Da bleibt kaum Spielraum, ausser zu warten und es evtl totzuschweigen...

Kannst du dir Szenarien vorstellen, die dazu führen, dass eine junge Frau sich einfach dieser Art des Umgangs ("ich habe dann eine halbe Stunde ganz ruhig mit ihr geredet" usw.) entzieht, weil es sie überfordert?
klar. Wie die Aussprache genau ablief wissen wir aber nicht. Nur dass sie hinschmeissen wollte und er 30 min mit ihr redete. Danach blockt sie. Ich täte mich schwer mit einer Frau, der eine Aussprache zuviel ist und die dann blockt.

Im Telefonat hat sie mir im prinzip weiß machen wollen alles ist kacke, wir passen nicht sie macht Schluss.

Meine Antwort: 30 min meinen Standpunkt Sachlich in normaler Sprache vermittelt, ich hab auch meiner Fehler bla bla daran würde ich arbeiten, aber das geht von dir so auch nicht usw..

"Aber ich finde das geht auch nicht so weiter, wenn du es beenden willst akzeptiere ich das. Sag mir einen Termin damit ich meine Sachen abholen kann."
er überlässt ihr am Ende die Wahl und akzeptiert auch, wenn sie es beenden will.

Kannst du dir vorstellen, dass es Situationen gibt, in denen man nicht erklären will, warum man etwas tut, was an sich nicht verwerflich ist?
ich finde es ehrlich gesagt erschreckend, dass das Belügen des Partners hier so bagatellisiert wird. Ehrlichkeit ist doch eine Basis. Man kann / sollte solche Dinge klären, wenn es passiert. Dies schien hier jedoch nicht möglich. Totschweigen halte ich für falsch.

Die Art und Weise, wie @Marccaroni hier schreibt, lässt mich vermuten, dass sein Verhalten ihr gegenüber nicht besonders liebevoll ist - natürlich nur das, was ich darunter verstehe. Und anscheinend sieht sie das auch so, sonst würde sie es ja nicht hinschmeißen.
wie sie es sieht, wissen wir nicht. Dass die Art und Weise wie er schreibt auch Enttäuschung und evtl. Wut enthält würde ich nicht vernachlässigen. Das ist das, wie es mir rüberkommt.
 
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  • #115
sogar lieber ihrem neuen Hobby nachgeht, statt mit ihm zu reden.
Warum nur? (Ernstgemeinte Frage!)
Nur dass sie hinschmeissen wollte und er 30 min mit ihr redete. Danach blockt sie.
Nehmen wir mal an, er quatscht 30 Minuten (!) auf sie ein, möglicherweise relativ frei von Einfühlungsvermögen und ist ihr vielleicht auch noch rhetorisch überlegen (oder einfach nur penetrant). Was kann sie tun?
Ich täte mich schwer mit einer Frau, der eine Aussprache zuviel ist und die dann blockt.
Dann bist du aber doch gut beraten, mal die Gründe anzuschauen, warum sie blockt. Vor allem die, die bei dir liegen und die du ändern kannst, oder?
ich finde es ehrlich gesagt erschreckend, dass das Belügen des Partners hier so bagatellisiert wird.
Es wird nicht bagatellisiert, sondern ich an Stelle von @Marccaroni würde versuchen, bei der Frau die ich liebe, Verständnis dafür haben zu können, warum sie das tut. Das würde mich vermutlich weiter bringen, als mich auf ein moralisch hohes Ross zu setzen.
Aber das muss jetzt nicht (nur) an ihr liegen.
Ich auch. Aber zu einem Dialog gehört eben auch Zuhören, Einfühlen und Verstehen etc. Was ist das für ein Konfliktgespräch, wenn das alles (VERMUTLICH) zu kurz kommt?
Richtig! Wir wissen aber, dass sie (was auch immer) nicht mehr will. Wohin sollte er dann schauen? Darauf, dass sie daneben liegt? Das ist für mich wiederum eine schräge Vorstellung von Beziehung.
Dass die Art und Weise wie er schreibt auch Enttäuschung und evtl. Wut enthält würde ich nicht vernachlässigen.
Ich vermute, wenn er ihre Belange berücksichtigen und sich in sie einfühlen könnte, wäre er voller Mitgefühl anstatt Wut und Frust. Aber wir haben ja schon festgestellt, dass meine Vorstellung von Liebe von seiner abweicht. Von deiner wohl auch, ist okay.
er überlässt ihr am Ende die Wahl und akzeptiert auch, wenn sie es beenden will.
Wow, wie großzügig! Sorry, aber genau solche Äußerungen finde ich hochgradig despektierlich gegenüber Frauen! Sie hat das Recht ganz einfach, es wird ihr nicht generös zugestanden.
Entschuldige bitte, dass mir da der Hut hoch geht, das hier sind die subtilen Einstellungen, die wirkliche Gleichberechtigung immer noch verleugnen, und das macht mich sehr wütend! (Erstaunlicherweise kann ich mich heute besser kontrollieren, wahrscheinlich dank @Synergie 's und @tina* 's berechtigter Kritik.)
 
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  • #116
Wow, wie großzügig! Sorry, aber genau solche Äußerungen finde ich hochgradig despektierlich gegenüber Frauen! Sie hat das Recht ganz einfach, es wird ihr nicht generös zugestanden.
Entschuldige bitte, dass mir da der Hut hoch geht, das hier sind die subtilen Einstellungen, die wirkliche Gleichberechtigung immer noch verleugnen, und das macht mich sehr wütend! (Erstaunlicherweise kann ich mich heute besser kontrollieren, wahrscheinlich dank @Synergie 's und @tina* 's berechtigter Kritik.)
Wie bitte? Was hat das denn mit Frauen zu tun und despektierlich???
Es könnte doch auch eine Frau dem Mann die Entscheidung überlassen und diese akzeptieren...
Solche Aussagen sofort direkt gegen Frauen zu beziehen (obwohl es in keinster Weise so beabsichtigt war), zieht die ganze #metoo-und Emanzipations-Debatte vollkommen ins unglaubwürdige...da werden Phantome erstellt...viele können das schon nicht mehr hören, weil man ja "langsam gar nichts mehr sagen darf":eek:
 
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  • #117
Nehmen wir mal an, er quatscht 30 Minuten (!) auf sie ein, möglicherweise relativ frei von Einfühlungsvermögen und ist ihr vielleicht auch noch rhetorisch überlegen (oder einfach nur penetrant). Was kann sie tun?

Dann bist du aber doch gut beraten, mal die Gründe anzuschauen, warum sie blockt. Vor allem die, die bei dir liegen und die du ändern kannst, oder?

Es wird nicht bagatellisiert, sondern ich an Stelle von @Marccaroni würde versuchen, bei der Frau die ich liebe, Verständnis dafür haben zu können, warum sie das tut. Das würde mich vermutlich weiter bringen, als mich auf ein moralisch hohes Ross zu setzen.

Aber das muss jetzt nicht (nur) an ihr liegen.

Ich auch. Aber zu einem Dialog gehört eben auch Zuhören, Einfühlen und Verstehen etc. Was ist das für ein Konfliktgespräch, wenn das alles (VERMUTLICH) zu kurz kommt?

Richtig! Wir wissen aber, dass sie (was auch immer) nicht mehr will. Wohin sollte er dann schauen? Darauf, dass sie daneben liegt? Das ist für mich wiederum eine schräge Vorstellung von Beziehung.
ich verstehe schon, worauf du hinauswillst.
Der TE könnte auch mal darüber reflektieren, ob er evtl. teilweise zu vereinnahmend war. Ob er sie in dem 30-Minuten-Gespräch überfordert hat. Versuchen, ihre Lage nachzuvollziehen. Das wäre sicher lohnenswert und kann nicht schaden.
Leider kommt für mich zum Beispiel diese Kernaussage erst relativ spät an, aufgrund der ganzen vorher getätigten Abwertungen des TE kam das recht schlecht rüber.
Ausserdem müssen sich schon beide Seiten bewegen. Wenn ihr eine (ruhige, sachliche) Aussprache zu viel ist und sie alles diesbezüglich abblockt - dann bleibt ja nur noch: Verständnis zeigen und schweigen...
 
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  • #118
Wie bitte? Was hat das denn mit Frauen zu tun und despektierlich???
Es könnte doch auch eine Frau dem Mann die Entscheidung überlassen und diese akzeptieren...
Solche Aussagen sofort direkt gegen Frauen zu beziehen (obwohl es in keinster Weise so beabsichtigt war), zieht die ganze #metoo-und Emanzipations-Debatte vollkommen ins unglaubwürdige...da werden Phantome erstellt...viele können das schon nicht mehr hören, weil man ja "langsam gar nichts mehr sagen darf":eek:
Dein Einwand ist berechtigt. Es ist falsch von mir, davon auszugehen, dass du nur Frauen gegenüber eine subtil respektlose Einstellung hast, ich habe diese ja erst gestern auch an anderer Stelle bemerkt.
Was viele "nicht mehr hören können", ist mir völlig wumpe. Wir Männer (und leider auch Frauen) sind voll von subtilen bzw. unbewussten abwertenden Einstellungen wie deiner o. g. Und zu glauen, dass das nichts mit Mann-Frau-Gefälle zu tun hat, ist IMHO naiv. Zeig mir mal eine solche Aussage hier
er überlässt ihr am Ende die Wahl und akzeptiert auch, wenn sie es beenden will.
von einer Frau über einen Mann(, die nicht von einer der forumsbekannten Männerbasherinnen kommt.)
 
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  • #119
Es ist falsch von mir, davon auszugehen, dass du nur Frauen gegenüber eine subtil respektlose Einstellung hast, ich habe diese ja erst gestern auch an anderer Stelle bemerkt.
Was viele "nicht mehr hören können", ist mir völlig wumpe. Wir Männer (und leider auch Frauen) sind voll von subtilen bzw. unbewussten abwertenden Einstellungen wie deiner o. g. Und zu glauen, dass das nichts mit Mann-Frau-Gefälle zu tun hat, ist IMHO naiv. Zeig mir mal eine solche Aussage hier
äh...hüstel...wieder werden wir persönlich und abwertend...immer dann, wenn jemand dir widerspricht, wird dieser entwertet...immer dasselbe Muster...

dass du es in diesem Thread nicht einmal mit einem Anfang 20-Jährigen "aufnehmen kannst" (er blieb relativ ruhig, trotz deiner heftigen Abwertungen gegen ihn, du bist am Ende sogar regelrecht ausfällig geworden) - Armutszeugnis trotz deiner Anfang 50...:eek:
 
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  • #120
äh...hüstel...wieder werden wir persönlich und abwertend...immer dann, wenn jemand dir widerspricht, wird dieser entwertet...immer dasselbe Muster...

dass du es in diesem Thread nicht einmal mit einem Anfang 20-Jährigen "aufnehmen kannst" (er blieb relativ ruhig, trotz deiner heftigen Abwertungen gegen ihn, du bist am Ende sogar regelrecht ausfällig geworden) - Armutszeugnis trotz deiner Anfang 50...:eek:
Wenn bei jemand die Fähigkeit zu kurz kommt, wertschätzend zu kommunizieren, stattdessen über die Abwertung der eigene Standpunkt durchgedrückt wird, hat sich dasselbe Muster bei einem 50 Jährigen erst recht gefestigt. Insofern verständlich warum sich manche schwer tun ihren Blinden Fleck überhaupt wahrzunehmen, weil sie selbst keinen Vergleich haben oder zulassen wie es auch anders geht. :oops: