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  • #91
geht nicht. nur ums Geld, für viele sind Berufe eine Erfüllung

Ja, das ist ein Irrglaube meiner Meinung nach... und das sage ich als jemand, der lange Zeit keine Kohle hatte. Wenig Geld heisst oftmals mehr Stress und mehr Sorgen. Was mache ich, wenn die Waschmaschine kaputt geht? Was passiert, wenn ich eine Stromnachzahlung bekomme? Wie lange muss ich auf meinen Urlaub sparen und welches Ziel kann ich mir überhaupt leisten?
Das sind alles Stressfaktoren, die ich selbst noch kenne. Wenn man Reserven bilden kann, um kaputte Dinge im Haushalt stressfrei ersetzen zu können oder Rechnungen, ohne mit der Wimper zu zucken, zahlen kann und sich seinen Urlaub aussuchen kann, dann erhöht das die Lebensqualität enorm.
Ich treffe solche Aussagen auch nicht leichtfertig, gerade weil ich Menschen kenne, die gefühlt 10 jahre Soziologie studiert haben und jetzt nicht anders leben als ein einfacher Arbeiter mit Mindestlohn oder gar ein Hartzer. Das hat meiner Meinung nach nichts mit Erfüllung zutuen. Man braucht finanzielle Sicherheit und Rückhalt um die Welt zu erkunden, seinen Hobbies nachzugehen und um Träume zu erfüllen.

@mone7 Die MINT Fächer kannst aus meiner Erzählung gedanklich rauslassen. Das ist natürlich was anderes.
 
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  • #92
Huhu, da bin ich wieder.
Ich hab´ doch geschrieben, es gibt immer auch Ausnahmen.
Habe eben das Gefühl, das für viele Menschen mit abgeschlossenem Studium Menschen ohne Studium für minderwertig gehalten werden.
NICHT für alle.

huhu
ja, so Oberschnösel wird es auch geben, ist wahrscheinlich die Ausnahme...im Froum liest man Schnöseltum weniger häufig als über das Gefühl der Minderwertigkeit der Nicht Akademiker
 
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  • #93
Ja, das ist ein Irrglaube meiner Meinung nach... und das sage ich als jemand, der lange Zeit keine Kohle hatte. Wenig Geld heisst oftmals mehr Stress und mehr Sorgen. Was mache ich, wenn die Waschmaschine kaputt geht? Was passiert, wenn ich eine Stromnachzahlung bekomme? Wie lange muss ich auf meinen Urlaub sparen und welches Ziel kann ich mir überhaupt leisten?
Das sind alles Stressfaktoren, die ich selbst noch kenne. Wenn man Reserven bilden kann, um kaputte Dinge im Haushalt stressfrei ersetzen zu können oder Rechnungen, ohne mit der Wimper zu zucken, zahlen kann und sich seinen Urlaub aussuchen kann, dann erhöht das die Lebensqualität enorm.
Ich treffe solche Aussagen auch nicht leichtfertig, gerade weil ich Menschen kenne, die gefühlt 10 jahre Soziologie studiert haben und jetzt nicht anders leben als ein einfacher Arbeiter mit Mindestlohn oder gar ein Hartzer. Das hat meiner Meinung nach nichts mit Erfüllung zutuen. Man braucht finanzielle Sicherheit und Rückhalt um die Welt zu erkunden, seinen Hobbies nachzugehen und um Träume zu erfüllen.

@mone7 Die MINT Fächer kannst aus meiner Erzählung gedanklich rauslassen. Das ist natürlich was anderes.

für einige Menschen könnte wohl schon beides zur Lebensqualität gehören, wenn du deinen Beruf gerne machst ist s doch fein und noch dazu viel Geld...mehr Geld, da hätten auch viele nix dagegen
 
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Deleted member 7532

  • #94
Die MINT Fächer kannst aus meiner Erzählung gedanklich rauslassen. Das ist natürlich was anderes
Ist eigentlich nichts anderes
Verdienst ja schließlich auch nur in manchen handwerklichen Berufen gut - und das sind dann eher die technischen Berufe.
Als Tischler, Schneider Friseur, Konditor oder so rangierst am unteren Ende.
Also wenn muss man schon vergleichbare Branchen nehmen.
 
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Deleted member 21128

  • #95
Aber glücklicherweise gibt es immer auch mal Ausnahmen.
Genau, Akademiker und Schlipsträger sind menschlich unter aller Sau, bis auf Ausnahmen. Und es gibt auch Handwerker, die vielseitig interessiert sind, deshalb sind die insgesamt die besseren Menschen.
Geht's eigentlich noch?
Ich kann weder hier im Forum noch draußen in meinem Leben bei den Akademikern und "Schlipsträgern" (ich gehöre weder zur einen noch zur anderen Fraktion) feststellen, dass es da viele gibt, die sich für was besseres halten.
Feststellen kann ich aber, dass es relativ viele gibt, die ständig meinen, ihre eigene Gruppe durch Abwerten der anderen, vermeintlich höherwertigen Gruppe, aufwerten zu müssen.
Natürlich ist es von der Ausbildung und vom Berufsstand unabhängig, wie gut oder schlecht ein Mensch ist, das gilt doch aber für alle Gruppen, auch für die Akademiker?
Sorry, aber das finde ich schon ... ähm ... ne, sag ich jetzt nicht, wie ich das finde, eine ganze Bildungsgruppe dafür zu verunglimpfen, dass sie angeblich andere verunglimpft.
 
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  • #96
Nachtigall ich hör dir trapsen ....
Hatten wir das nicht schon mal?

Können wir uns nicht darauf einigen:?

Es gibt wohl von jeder Berufsgruppe (egal ob Akademiker, Handwerker etc.) solche und solche.

Schönen guten Morgen ;)
 
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  • #97
Genau, Akademiker und Schlipsträger sind menschlich unter aller Sau, bis auf Ausnahmen. Und es gibt auch Handwerker, die vielseitig interessiert sind, deshalb sind die insgesamt die besseren Menschen.
Geht's eigentlich noch?
Ich kann weder hier im Forum noch draußen in meinem Leben bei den Akademikern und "Schlipsträgern" (ich gehöre weder zur einen noch zur anderen Fraktion) feststellen, dass es da viele gibt, die sich für was besseres halten.
Feststellen kann ich aber, dass es relativ viele gibt, die ständig meinen, ihre eigene Gruppe durch Abwerten der anderen, vermeintlich höherwertigen Gruppe, aufwerten zu müssen.
Natürlich ist es von der Ausbildung und vom Berufsstand unabhängig, wie gut oder schlecht ein Mensch ist, das gilt doch aber für alle Gruppen, auch für die Akademiker?
Sorry, aber das finde ich schon ... ähm ... ne, sag ich jetzt nicht, wie ich das finde, eine ganze Bildungsgruppe dafür zu verunglimpfen, dass sie angeblich andere verunglimpft.

Moin, moin, Wolke,

wahrscheinlich hast Du - zum Glück - eben noch keine schlechten Erfahrungen mit "dieser einen gewissen Bildungsgruppen" gemacht.
Ich fast ausschließlich ( und nicht nur ich ).
Und - wie schon mehrfach erwähnt - es gibt immer auch Ausnahmen.

Ich hab´ es nicht nötig mich gegenüber irgend jemanden aufzuwerten; das hab´ ich gar nicht zu beurteilen, wieviel ich wert bin, und das steht mir meines Erachtens auch nicht zu.
Ich muß mich aber von niemandem, der meint, was Besseres als ich zu sein, wie ein Stück Dreck behandeln lassen, wenn ich ihm gerade bei etwas behilflich bin, wovon er keine Ahnung hat.
Das ist mir in meinem bisherigen Berufs - wie Privatleben sehr, sehr oft passiert.

Ich hab´ nie behauptet, Handwerker seien die "besseren" Menschen, weiß nicht, wie Du darauf kommst.
Habe nur das Gefühl, dass sie von vielen unterschätzt werden.

Ich würd´ Dir gerne mal all die Posts hier zeigen, in denen solche Leute als minderwertig und nicht representativ hingestellt werden ( "hach, wie kann mich als Akademiker nur ein Handwerker anschreiben ? Mit dem kann ich mich ja gar nicht unterhalten geschweige denn in meinem Freundeskreis sehen lassen" ). Sooo oft !
Das hat mich eben geärgert.

Ich bin der Meinung wir sind alle einfach nur Menschen und kann es nicht leiden, wenn sich jemand für was Besseres hält.
Was wären wir ohne all die Putzfrauen und Müllleute etc. ?

Sorry, falls ich Dir zu nahe getreten bin, das war nicht meine Absicht.
 
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  • #98
Ich würd´ Dir gerne mal all die Posts hier zeigen, in denen solche Leute als minderwertig und nicht representativ hingestellt werden ( "hach, wie kann mich als Akademiker nur ein Handwerker anschreiben ? Mit dem kann ich mich ja gar nicht unterhalten geschweige denn in meinem Freundeskreis sehen lassen" ). Sooo oft !

Von Männern hab ich das hier wenn überhaupt, dann sehr selten gelesen. Auch selten Ablästern über das Alter, Ungepflegtheit, Schrulligkeiten usw.
Das ist eher ein Frauending.
 
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  • #99
Das stimmt ! Ist mir auch schon aufgefallen.
Ich glaube die Männer wollen eher, dass es einfach passt, unabhängig vom Beruf.
 
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  • #101
Von Männern hab ich das hier wenn überhaupt, dann sehr selten gelesen. Auch selten Ablästern über das Alter, Ungepflegtheit, Schrulligkeiten usw.
Das ist eher ein Frauending.
Es werden halt unterschiedliche Dinge bemängelt - ja nachdem, womit eine Konfrontation stattfindet.
Zum Beispiel:
Männer werden halt einfach eher sehr selten von 15 Jahre älteren Frauen angeschrieben.
 
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  • #102
Es werden halt unterschiedliche Dinge bemängelt - ja nachdem, womit eine Konfrontation stattfindet.
Zum Beispiel:
Männer werden halt einfach eher sehr selten von 15 Jahre älteren Frauen angeschrieben.

Bei einigen Frauen ist es aber auch ein Thema, wenn die Männer jünger sind als Sie.
Da kann man sich noch so gut verstehen, aber eine Beziehung mit einem jüngeren Mann ist nicht vorstellbar.

Beim Altersunterschied habe ich für mich ein entsprechenden Bereich festgelegt, der definitiv kleiner ist als 15 Jahre.
 
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Deleted member 21128

  • #104
Tach Ungezähmt,
du bist mir nicht zu nahe getreten.
Ich kann und möchte weder meine guten noch meine schlechten Erfahrungen irgendeiner Gruppe zuordnen, jetzt mal Extremgruppierungen ausgenommen.
Ich würd´ Dir gerne mal all die Posts hier zeigen, in denen solche Leute als minderwertig und nicht representativ hingestellt werden ( "hach, wie kann mich als Akademiker nur ein Handwerker anschreiben
So was in der Art ist mir hier bisher nicht aufgefallen und würde glaube ich auch (zurecht) einen Shitstorm auslösen.
Das macht auf mich den Eindruck, dass du eine sehr eigene Wahrnehmung hast. Ich denke, dein Bild hätte die Chance, sich zu verändern, wenn du was anderes erwarten würdest. Also falls du es überhaupt ändern willst. :)
 
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  • #105
Wenn mir jemand begegnet, erwarte ich eigentlich erst einmal gar nichts, sondern lass´die Person erst mal auf mich wirken.
Habe kein festes Bild, sondern einfach immer und immer wieder die Bestätigung. Mit Ausnahmen..... ;)
Und - wie schon geschrieben - das geht auch meinen Kollegen so.
Ich dachte, es hätte hier im Forum keinen Shitstorm ausgelöst, weil viele hier ähnliche Ansichten haben.

@Syni
das tät´ ich gern, nur wie ? Da les´ ich mich ja zu Tode. Aber ich werd´ an Dich denken, wenn´s mir in Zukunft mal wieder auffällt.

So, und jetzt ab auf den "Bock" ins schöne Wetter !

Euch noch ´nen schönen, sonnigen Tach !
 
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  • #106
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  • #107
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  • #108
wahrscheinlich hast Du - zum Glück - eben noch keine schlechten Erfahrungen mit "dieser einen gewissen Bildungsgruppen" gemacht.
Ich fast ausschließlich ( und nicht nur ich ).
Und - wie schon mehrfach erwähnt - es gibt immer auch Ausnahmen. ...
Vielleicht bleiben solche Begebenheiten auch nur stärker in deinem Gedächtnis haften, weil du sie in diesem Kontext mit der entsprechenden Bedeutung auflädst und z.B. schlechte Erfahrungen mit anderen Bildungsgruppen anders bewertest, weil du da selbst keinen Bildungsbezug herstellst? Ich glaube, dass einem da unser selektives Gedächtnis gerne mal Streiche spielt.
Ich würd´ Dir gerne mal all die Posts hier zeigen, in denen solche Leute als minderwertig und nicht representativ hingestellt werden ( "hach, wie kann mich als Akademiker nur ein Handwerker anschreiben ? Mit dem kann ich mich ja gar nicht unterhalten geschweige denn in meinem Freundeskreis sehen lassen" ). Sooo oft !
Das hat mich eben geärgert.

Ich kann mich in jüngerer Vergangenheit nur an den hier erinnern:
Aspekt Berufsniveau bei der Partnerwahl:
Also ich schaue schon, dass der Mann grob auf meinem Niveau ist beruflich. Ich sehe einen Uni-Abschluss nicht als Pflicht, nur weil ich selbst den Master habe, aber er sollte zumindest auch Büroarbeit machen bzw. eine vernünftige Ausbildung haben.
Und ich möchte niemanden mitfinanzieren.
Ich finde einfach, ohne das böse oder abwertend zu meinen, es passt nicht, wenn ich morgens im Business-Outfit das Haus verlasse, während mein Mann in Handwerkerkleidung zur Baustelle oder Müllabfuhr fährt. Das wäre meinem Akademiker-Umfeld ein Dorn im Auge.
Auch sehe ich immer wieder das Phänomen, dass gerade Männer sich viel zu schlecht neben einer Frau fühlen, die beruflich besser aufgestellt ist. Habe auch mehrere Artikel darüber gelesen.
Das war so albern, dass ich fast vom Sofa gerutscht bin. Sie hat in dem Strang übrigens auch keine große Zustimmung erfahren, ganz unabhängig von der Bildungsgruppe. ;)
 
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  • #109
Schon mal was von self fullfilling prophecy gehört? Vielleicht liegen deine schlechten Erfahrungen darin begründet, wie du in einen Kontakt gehst. So von wegen "wie man in den Wald reinruft. . .)

naja, ich kann mir schon vorstellen dass in manchen Berufsfeldern diese Erfahrung vorherrschen könnte
ist halt schade wenn s auf das Leben generalisierend umgelegt wird, ich könnt mir für @Ungezähmt einen studierten Humoristen gut vorstellen
 
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  • #110
Von Männern hab ich das hier wenn überhaupt, dann sehr selten gelesen.

Weil Männern der Status, die Bildung oder der Beruf einer Frau ziemlich bis komplett egal sind. Gutes aussehen, Jugend, kinderlos und freundlich/lieb/weiblich sind da eher entscheinend.


Korrekt. Frauen sind eher interessiert an Status (hat er coole Hobbies, viele Freunde? Mag er auch Fernreisen?), Bildung (hat er denn studiert?) und Beruf (kann er mich denn versorgen, wenn wir eine Familie gründen oder ist er ein Nerd, der bei seiner Mama im Keller sitzt?).
 
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  • #112
Weil Männern der Status, die Bildung oder der Beruf einer Frau ziemlich bis komplett egal sind. Gutes aussehen, Jugend, kinderlos und freundlich/lieb/weiblich sind da eher entscheinend.


Naja, ich bin ja auch nur ein einfacher gelernter Bauer, also meine Partnerin muss anpacken können. Aber wennse maln Buch liest find ich das ok. Sag ich auch dann. Lass uns mal die Glotze leise machen und reden, oder so.
 
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  • #113
Lass uns mal die Glotze leise machen und reden, oder so.

Niemand wünscht sich eine "dumme" Partnerin. Na gut... vielleicht nicht niemand, aber die wenigsten. Eine nachdenkliche und viel belesene Friseurin kann manchmal eine bessere Gesprächspartner sein, als eine Professorin.

Ich kann anhand zweier Beispiele verdeutlichen, worauf ich hinaus wollte:

Beispiel 1

Eine Dame anfang 40, übergewichtig, 3 Kinder, ist aber studiert mit Haus und viel Geld. Die Zweite Dame mitte 20, schlank, sehr attraktiv, ohne Kinder und arbeitet beim Friseur.
Für wen entscheiden sich wohl die meisten Männer?

Beispiel 2

Ein Mann ist 25, sportlich, attraktiv, aber völlig ungebildet, kein cent auf Tasche und wohnt im Ghetto. Dem gegenüber steht ein Mann anfang 40, etwas übergewichtig, hat Kinder, ist aber hoch gebildet mit Haus und viel Geld. Für wen entscheidet sich Frau?
Da fällt die Antwort wohl nicht ganz so deutlich aus, wie beim ersten Beispiel, oder?
 
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  • #116
Niemand wünscht sich eine "dumme" Partnerin. Na gut... vielleicht nicht niemand, aber die wenigsten. Eine nachdenkliche und viel belesene Friseurin kann manchmal eine bessere Gesprächspartner sein, als eine Professorin.

Ich kann anhand zweier Beispiele verdeutlichen, worauf ich hinaus wollte:

Beispiel 1

Eine Dame anfang 40, übergewichtig, 3 Kinder, ist aber studiert mit Haus und viel Geld. Die Zweite Dame mitte 20, schlank, sehr attraktiv, ohne Kinder und arbeitet beim Friseur.
Für wen entscheiden sich wohl die meisten Männer?

Beispiel 2

Ein Mann ist 25, sportlich, attraktiv, aber völlig ungebildet, kein cent auf Tasche und wohnt im Ghetto. Dem gegenüber steht ein Mann anfang 40, etwas übergewichtig, hat Kinder, ist aber hoch gebildet mit Haus und viel Geld. Für wen entscheidet sich Frau?
Da fällt die Antwort wohl nicht ganz so deutlich aus, wie beim ersten Beispiel, oder?

soll man jetzt hier versuchen sozial erwünschte Antworten zu geben?
:D
 
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  • #117
Weil Männern der Status, die Bildung oder der Beruf einer Frau ziemlich bis komplett egal sind. Gutes aussehen, Jugend, kinderlos und freundlich/lieb/weiblich sind da eher entscheinend.



Korrekt. Frauen sind eher interessiert an Status (hat er coole Hobbies, viele Freunde? Mag er auch Fernreisen?), Bildung (hat er denn studiert?) und Beruf (kann er mich denn versorgen, wenn wir eine Familie gründen oder ist er ein Nerd, der bei seiner Mama im Keller sitzt?).
Ein Hoch auf die Klischees! :rolleyes:🤦‍♀️

Darf man erfahren, woher du diese Weisheiten hast? Gibt es da entsprechende Untersuchungen?
 
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  • #119
Ist eigentlich nichts anderes
Verdienst ja schließlich auch nur in manchen handwerklichen Berufen gut - und das sind dann eher die technischen Berufe.
Als Tischler, Schneider Friseur, Konditor oder so rangierst am unteren Ende.
Also wenn muss man schon vergleichbare Branchen nehmen.
In einfacher Sprache ?