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Dr. Bean

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  • #31
Also ich teile 100% der Gene mit einem Gorilla, in jeder Hinsicht !
 

Xeshra

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  • #33
Das heißt, die Haut altert vorzeitig, wird ledrig, und die Krebsgefahr steigt auch noch.
Ich möchte ja keinen Vortrag halten aber ich halte diese übertriebene Oberflächlichkeit für bedenklich.

Ob es einen Zusammenhang von Sonne mit Krebs gibt ist nicht klar wissenschaftlich erwiesen, ausser die Haut wurde infolge Verbrennung wie Sonnenbrand massiv vorgeschädigt. Bei viel Sonnenexposition passt sich die Haut jedoch an und kriegt kaum noch einen Sonnenbrand, auch ohne schädliche Sonnencremes (klar Geldmacherei, die Nebenwirkung dieser Chemiekeule kann schlimmer als der Nutzen sein).

Dass die Haut bei zuviel Sonne schneller altert halte ich für richtig. Weil die Hautschäden bei einem Übermass jenseits der nachhaltigen Reparatur ist und es führt effektiv zur Hautverdickung als wirksamer Selbstschutz (Lederhaut). Das richtige Mass ist aber essentiell und gesund. Hier kommts dann auf den Hauttyp an. Je heller die Haut desto weniger lange braucht die Haut Sonne. Ich bin ein sehr heller Typ und alles oberhalb 1h direkte Sonne am Tag (verteilt auf die Woche) ist ganz klar zuviel. Ganz egal wie viel Sonnencreme ich einreibe, die Haut braucht weder zuviel Sonne noch Sonnencremes. Wobei ausser Gesicht und Unterarme der Körper meist bedeckt ist und wenn das Gesicht anfängt zu röten ist es klar ein Zeichen um das direkte Sonnenbad zu beenden beziehungsweise um einen Sonnenhut zu verwenden. Das lebensnotwendige Sonnenvitamin kann eine helle Haut innert Stundenfrist (wenige Stunden die Woche) aufnehmen. Eine übermässige Exposition hat Hautalterung und damit sogar Ineffizienz für Vitaminsynthese zur Folge.

Also, wissenschaftlich gesehen muss eine Haut weder rot noch braun werden sondern braucht nur maximal 1h Sonne am Tag (dunkle Haut eher mehrere Stunden), verteilt auf die Woche. Hautalterung kann auftreten (bei dunkler Haut viel schwächer), dass aber ein Zusammenhang mit Krebs besteht dazu fehlen wissenschaftliche Beweise.
och, also wenn es hier um diese inneren Werte geht, würd ich ein Reiskorn empfehlen, das hat bis zu 60.000 mehr Gene als unsereins ;)
Vielfalt in Einfalt:D
Wir haben immer noch zu wenig Ahnung wie die Gene untereinander genau kommunizieren und sogar ausserhalb des Körpers findet ein genetischer Informationsaustausch statt. Der Körper ist nicht so abgetrennt wie es viele Wissenschaftler weismachen möchten. Die Anzahl Gene sowie Übereinstimmungen könnten nur wenig aussagen weil genau die paar % welche anders sind den Unterschied zwischen einem Dino und einem Grashalm ausmachen. Dann kommt noch die Epigenetik, eine Art Subgenetik, dazu wo bestimmte Gene expressiv dominant werden und andere verkümmern, die Komplexität ist viel grösser als es uns die Gentechlobby weismachen möchte.

Die meisten Zellen am Körper sind keine Körperzellen sondern Einzeller welche in Symbiose sind und ohne diese Einzeller sähen wir alt aus... dennoch schlucken viele Leute Antibiotika was das Zeugs hält und schaden auch gleich noch ihren starken Helfern...
 
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Dr. Bean

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  • #45
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Deleted member 20013

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  • #46
Klar. Zoo Duisburg. Der Gorilla, der immer die Handys kaputt macht.

Schön wär's. Aber der, an den ich denke, ist ein Mann im Ruhrpott, der genau das ziemlich bierernst von sich behauptet. Vielleicht ist er ja die Bohne. Passen würde ziemlich viel von dem, was so über den @Dr. Bean verlautbart wird! Wobei... die Playstation/PC-Spiele vielleicht nicht in dem Ausmaß und ein bisschen zu jung ist er evtl auch... Oh man... Dann gibt es da mehrere von der Sorte. Das macht's auch nicht besser...
 
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fleurdelis

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  • #47
Hey ... @Dr. Bean ... du bist auch Linkshänder .... Cool ... :)
 
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BS1962

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  • #53
Wer behauptet, ausschließlich auf die inneren Werte zu achten, ist (meiner Meinung nach) nicht ganz ehrlich. Das hat auch nichts damit zu tun, ob jemand - Mann oder Frau - Modelmaße hat oder nicht. Aber der erste Eindruck ist nun mal das Äußere. Gottseidank hat aber jeder eine ganz eigene Vorstellung von gut aussehend bzw. attraktiv. Wenn man sich dann trifft und ein paar Stunden miteinander verbracht hat, dann kann man beurteilen, ob einem auch die inneren Werte gefallen. Es ist immer das "Gesamtpaket", was stimmen sollte - natürlich auch mit kleinen Macken. Nobody is perfect!
 
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Xeshra

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  • #56
Männer wie Frauen meines Alters, die in ihrem Leben viel in der Sonne waren, sehen unattraktiv aus. :eek:
Ich mag irgendwie nicht wenn du mit keulenartigen Aussagen kommst welche keinen Raum für andere Ansichten lassen.

Was heisst "viel in der Sonne"? Ich bin jedoch der Ansicht dass sehr Dunkelhäutige es vertragen täglich viele Stunden direkt in der Sonne zu sein, auch ein Leben lang. Hellhäutige hingegen kriegen dabei massive Hautalterungs-Schäden und diese Gruppe sollte meistens nur indirekte Sonne mit Sonnenschutz "konsumieren" damit ihre sensible Haut jung und vital bleibt. Es kommt also auf den Hauttyp an.

In der Natur kommt dermassen helle Haut wie bei den "Weissen" und fast ohne Haare fast nirgends vor weil es keinen wirksamen Sonnenschutz bietet. Der weisse Mensch hat sich jedoch so angepasst da er fast immer bekleidet war und dadurch maximale Sonnenaufnahme brauchte. Jedoch gibt es neuerdings immer mehr die Mode dass halbnackte Weisse in der Sonne den Helden spielen... das steckt diese Haut nicht dauerhaft weg...
 
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Xeshra

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  • #57
aber nur aus Mangel an Gelegenheit:D
außerdem ist Alköhöl rein vegetarisch.
Alkoholarten sind in der Natur weit verbreitet und kommen auch in Früchten wie Bananen vor, besonders wenn überreif. Ironischerweise ist die Abgabe an Alkohol an Minderjährige stark verpönnt aber man darf ihnen alkoholhaltige überreife Bananen geben bis es in ihrem Kopf klingelt. Ob jetzt Fruchtzucker oder Alkohol macht in der Leber wenig Unterschied da es ähnliche Stoffwechsellast erzeugt (kann auch beides Fettleber erzeugen), trotzdem darf man Babys tonnenweise Fruchtzucker in den Schoppen füllen. Scheinheiligkeit ist uns nunmal quasi angeboren als sozialer Akt.
 
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HrMahlzahn

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  • #58
Alkoholarten sind in der Natur weit verbreitet und kommen auch in Früchten wie Bananen vor, besonders wenn überreif. Ironischerweise ist die Abgabe an Alkohol an Minderjährige stark verpönnt aber man darf ihnen alkoholhaltige überreife Bananen geben bis es in ihrem Kopf klingelt. Scheinheiligkeit ist uns nunmal quasi angeboren als sozialer Akt.
Vielen Dank dass du mich an deiner Weisheit teilhaben lässt. Ich habe da noch eine Verständnisfrage.
Waren die Menschen erst nackt und haben dann die Bekleidung erfunden, oder bekleideten sie sich zuerst und verloren dann die Haare.
und wieso tragen gerade die stark behaarten Araber(innen) bei denen es auch noch so warm ist, soviel Bekleidung?
 

Xeshra

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  • #59
Ich bin echt kein Wissenschafler, daher möchte ich mir keine spezifische Kompetenzen herausnehmen. Ich habe lediglich ein gesunder Menschenverstand mit hohem Radius und mag es nicht wenn manche Leute übertrieben oberflächlich sind.

Ich denke dass Menschen nicht von den Affen (Manche Schulen erzählen sowas) abstammen sondern eine eigene Gruppe sind welche viel weiter zurückreicht als es die heutige Wissenschaft anhand Knochenfunde weismachen möchte. Ich denke dass der Mensch zwar schon immer im Vergleich zu den meisten Tieren in der allgemeinen Behaarung eher schwach behaart war. Man beachte jedoch dass die maximale Länge des Kopfhaares mit 1 m, teils sogar bis zu 2 m (bei Wachstumsperioden von teils über 10 Jahren) auch in der Tierwelt ein rekordmässiges Niveau darstellt was nur von wenigen Tieren übertroffen wird z.B. Pferdeschweif-Länge. Demzufolge und aufgrund des schon immer aufrechten Ganges hat die Evolution die Kopfhaare stark gefördert da sie danach den Körper "von oben" gut schützen können. Die restlichen Haare wurden dann immer mehr verkümmert da sie schon in der Steinzeit angefangen haben es teils mit Tierfellen zu bedecken. Sie waren damals zwar nicht richtig nackt aber schwächer behaart als ein Affe. Mit dem Bekleiden haben sie die Rückentwicklung der Haare zusätzlich gefördert. Also hat beides zusammen mitgewirkt und man kann hier von einer dualen Einwirkung beider Faktoren sprechen. Am stärksten wurden die Haare der Hellhäutigen zurückgebildet damit ihre ohnehin schon nur schwach sonnenbestrahlte Haut mehr Sonne aufnehmen kann, common sense.

Araber und Südländer haben allgemein natürlich evolutionsbedingt mehr Resthaare da sie es ja auch brauchen. Jedoch reicht es bei einer Dauerbestrahlung kaum aus um die Haut wirksam zu schützen. Wüstenvölker haben es sich daher angewöhnt sich mit Gewändern zu schützen und das ist auch der bestmögliche Sonnenschutz, viel besser als jede Sonnencreme. Die Bekleidung verursacht kaum Wärme, übers Ganze gesehen ist es sogar kühler als ohne Gewänder weil das Kleid die heisse Strahlung anstelle der Haut absorbiert (der Stoff kann sich auf bis zu 50 C aufheizen, man stelle sich diese Energie auf der Haut vor) . Also es heizt die Haut nur wenig auf und es ist von unten sehr gut durchlüftet sodass es keine Stauwärme gibt.

Je nach Design können Kleider tatsächlich auch kühlend wirken und nicht nur wärmend.
 
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HrMahlzahn

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  • #60
Mann-O-Mann @Xeshra . Es ist schon erstaunlich was du mit deinem gesunden Menschenverstand mi hohem Radius so alles weisst. Wirklich beneidenswert. Du wirst sicher das geistliche Niwo hier erheblich heben.Wenn, wie du sagst, die Menschen nicht vom Affen abstammen, wer waren dann unsere Vorfahren. Etwa die Dinosaurier. Von denen liefen doch auch welche auf zwei Beinen, oder Kängurus, aber die gab es glaube ich immer nur in Australien. Mich würde das brennend interessieren, auch wenn es nicht das Thema des Forums ist.