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  • #1

Mitgliedschaft mit 30 Jahren sinnvoll?

Hallo Liebe Parship'ler,

Ich habe Parship bereits seit längerer Zeit in Blick und frage mich ob sich eine Anmeldung für mich lohnen könnte. Ich bin männlich, 30 Jahre alt und komme aus dem kleinen Saarland und bin seit etwa 2-3 Monaten auf der Suche nach einer ernsten Beziehung.

Bisher hatte Ich einige reale Bekanntschaften über Freunde und einige über Dating Apps kennengelernt (Tinder, Badoo), jedoch ist daraus nie wirklich mehr geworden, weil die potentiellen Partnerinnen auf etwas unverbindliches/offenes aus waren. Ich weiß nicht ob das in meinem Alter die Regel ist, oder ob Ich einfach an falscher Stelle Suche?
Ich denke bei Parship wird es sicher Frauen mit seriöseren Absichten geben.
Meint Ihr die Mitgliedschaft könnte sich für mich lohnen.

Für euer Feedback bedanke Ich mich schonmal im Vorraus liebe Parship'ler.

Grüße,

Der Gremlin.
 

Suxxess

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  • #2
Da du über andere Plattformen schon Dates hattest, wirst du schon überdurchschnittlich gut aussehen, so dass du auch hier Chancen haben wirst.

Ich an deiner Stelle würde mir ein Profil erstellen und mir die Vorschläge ansehen. Nach einer Woche sollte dir eine 3 tägige eingeschränkte Probemitgliedschaft angeboten werden.

Diese kannst du dann nutzen um zu checken ob Parship das Richtige für dich ist.
Die auslaufen lassen und nach ein paar Wochen gibt es etwas Rabatt auf die Mitgliedschaften, bis dahin solltest du dann eigentlich selber wissen ob dir das Geld das Wert ist.
 
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  • #3
Hallo Suxxess,

Vielen Dank für das Feedback, auch für den Tipp mit der Probemitgliedschaft und den Hinweis auf den Rabatt. Ich werde mir am Wochenende die Zeit nehmen und mir die Probemitgliedschaft genauer ansehen.
 

Fraunette

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  • #5
Dir sollte eher klar sein, dass Parhip eine Singlebörse für Akademiker ist.
Aha?! Kann es sein, dass du da gerade die SB verwechselst? Dann sag doch mal, welche SB für Nichtakademiker besser geeignet ist und trotzdem seriös und mit wenig Fakeprofilen? EP?

@Der.Gremlin , hier sind auch jede Menge Nichtakademiker unterwegs. Außerdem sind hier viele angemeldet, die angeben sie hätten studiert, und bei weiterer Nachfrage kommt was völlig anderes raus. Papier (hier das Profil) ist seht geduldig.
 
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Deleted member 20013

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  • #6
Glaube ich beim allerbesten Willen nicht!
Covariablen des Alters:
Einkommen --> Mitgliedschaftsbeitragshöhe,
soziale Aspekte der Lebensphasen --> Selektivität der Mitglieder

Ich halte PS nicht für die Platform der Wahl für einen Mann, der nach Frauen u30 Ausschau hält (es sei denn er hat ein ausgesprochenes Interesse an der u30 Frauen-subpopulation auf PS).
 
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  • #7
Das hat imo weniger was mit dem Alter zu tun...Dir sollte eher klar sein, dass Parhip eine Singlebörse für Akademiker ist.Wenn Du selber keinen Hochschulabschluss hast, wird es ungemein schwieriger mit der Suche - da gibt es bessere Platfformen.

Alter macht wenig Unterschied...

es gibt meines wissens keine reine akademiker-singlebörse. auch bei EP sind diverse nicht-akademiker unterwegs. ich würde eher sagen: bei beiden plattformen haben es diejenigen mit unattraktiven berufen eher schwer, da der job halt an die große glocke gehängt wird. man weiß ja eher den beruf als den vornamen der person (mir wäre es umgekehrt ehrlich gesagt lieber).
 
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Ed Single

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  • #8

Auch ich bin der Meinung, dass das Alter sehr wohl eine Rolle spielt. Das wurde ja nun schon relativ häufig hier im Forum thematisiert. Für das Alter in dem der (männliche) Threadersteller ist, halte ich parship auch für eher ungünstig. Er kann Erfolg haben - klar, Ausnahmen gibt es immer. Er braucht aber mindestens Geduld und Glück.
 

hamby

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  • #9
bin auch 30, ledig, kinderlos....hab mut noch keiner geschrieben hier...hab aber auch keine lust 300 seiten partnervorschläge durchzuschauen...obwohl ich schon eingeschränkt hab bis 32j und ohne kinder...
 

D.VE

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  • #10
es gibt meines wissens keine reine akademiker-singlebörse. auch bei EP sind diverse nicht-akademiker unterwegs

Nein, aber PS und EP sind mit großem Abstand die Singlebörsen mit dem höchsten Akademiker-Anteil.

bei beiden plattformen haben es diejenigen mit unattraktiven berufen eher schwer, da der job halt an die große glocke gehängt wird
Das stimmt. Wobei die attraktiven Berufe tendenziell auch meist mit einem akademischen Abschluss einhergehen.
Das ist aber nunmal einfach das Konzept von Parship, und das sollt einem einfach klar sein.

Für das Alter in dem der (männliche) Threadersteller ist, halte ich parship auch für eher ungünstig
Das fühlt sich nur so an. Statistisch ist aber nunmal so, dass in jeder Altersklasse prozentual gleich viele Frauen und Männer auf dem Markt sind - mal abgesehen von einem leichten Männerüberschuss, der sich aber vermutlich durch alle Altersklassen zieht - das ist einfach nur Mathematik

Natürlich gibt es im Bereich zwischen 35 und 45 weitaus mehr Mitglieder hier, als zwischen 20 und 30.
Man hat also weniger Auswahl. ABER auch weitaus weniger Konkurenz (das andere Geschlecht hat ja auch weniger Auswahl).

Wenn Du keine Lust hast, Zeit zu investieren, lass es besser gleich bleiben...
 

D.VE

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  • #13
Gibt Ausnahmen... Piloten zählen sicher auch dazu.
Und mal abgesehen davon: Wie viele Berufsfeuerwehrmänner kennst Du?

Der taxifahrende Philosoph?
Der kellnernde Musiker?
Der Biologe der Garderobenmarken verteilt?
Der Jurist, der nur Aktenablage macht?

Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen (von wegen Musiker), dass es zumindest bei der weiblichen Bevölkerung eine eher untergeordnete Rolle spielt was Du GELERNT hast, sondern dass es eher darum geht, was Du gerade MACHST.
 

KeinNick

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  • #16
Und was wäre für einen Mann ein guter Tipp, wenn man noch Frauen U30 sucht? Ich finde Tinder hier auf dem Land für nicht erfolgsträchtig
 
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  • #17
es gibt andere Möglichekeiten.
Generell sollte man sich fragen , ob man sich für einen Beruf entscheidet oder einen Menschen.

Grüße Cale
 

Ulla

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  • #18
Generell sollte man sich fragen , ob man sich für einen Beruf entscheidet oder einen Menschen.

Grüße Cale
Aus politischer Korrektheit heraus kann man natürlich behaupten, der Job sei egal, aber realistisch ist es nicht. Wir verbringen den Großteil unseres Lebens auf der Arbeit und das prägt. Vor allem auch durch die Wertschätzung, die einem dort entgegen gebracht wird.

Stell dir vor, du arbeitest bei Lidl an der Kasse. Ist ein ehrenwerter Job. Nur wie wirst du dort behandelt? Den ganzen Tag eingezwängt in einen käfigartigen Kassenbereich. Kunden, die dich blöde anpampen, wenn es mal 3 Sekunden zu lange dauert und dann musst du auch noch buckeln und die Klappe halten. Pause machst du wahrscheinlich in einem winzigen Raum, der aussieht wie eine Abstellkammer. Und wenn du morgens 5 min zu spät kommst, bekommst du ordentlich einen auf den Deckel. Gehalt? Lächerlich.
Und dann nimm jemanden, der bei einem amerikanischen IT Unternehmen mit Sitz in Deutschland arbeitet. Du trudelst irgendwann innerhalb der Kernarbeitszeiten ein, wo du von 17 Sorten Kaffee, einem Frühstücksbuffet und High Five begrüßt wirst. Wenn du während deiner Arbeitszeit einen Durchhänger hast, dann musst du im Gegensatz zur Lidl Kassiererin nicht weiterackern, sondern spielst im Pausenraum eine Runde Tischtennis oder Kickern. Und wenn es dir mal gar nicht passt zur Arbeit zu kommen, nimmst du deinen Laptop und arbeitest von zuhause.

Glaubst du wirklich, das wirkt sich nicht auf die Partnerschaft aus?
 
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  • #19
Glaubst du wirklich, das wirkt sich nicht auf die Partnerschaft aus?
Natürlich. Ungünstige Arbeitszeiten gehören auch noch dazu. Ich habe übrigens aller höchsten Respekt für Menschen, die solche Arbeiten leisten. Freiwill ig macht das kaum jemand und wenn offensichtliche Rentner sich einen Zusatzverdienst erarbeiten (müssen), dann stimmt etwas nicht.

Der aus der IT wird mit seinem Gehalt sowieso nicht verstehen können, wie jemand mit dem Gehalt/Lohn einer schlecht bezahlten Arbeit auskommen kann.

Aber sag du mir was zur Relevanz/Häufigkeit von Partnerschaften von High-Five-IT-lern und Girls an der Kasse.

Das sind Ausnahmen und nicht mal die problematischen, denn mit seinem Gehalt kommen die schon weit.

Aus politischer Korrektheit heraus kann man natürlich behaupten, der Job sei egal, aber realistisch ist es nicht.
Es ist schon auch ein interessantes Thema in wie weit man sich "politische Korrektheit" leisten kann und deren Abhängigkeit von der finanziellen Situation.

Es gibt in der Sache ausreichend überzeugte Menschen, dass sie beispielsweise nur biologisch angebaute Lebensmittel kaufen, obwohl es ihnen finanziell nicht leicht fällt. Das ist gar nicht mehr möglich, wenn Lohn/Gehalt für einen fast doppelt so hohen Posten Lebensmittel sowieso nicht reicht. Das und vieles weiteres ist ungerecht und mir ist sehr bewusst wie gut es mir geht. Vermutlich beinahe jeder hier hat mehr Raum seine Überzeugungen zu leben. Dass viel geredet wird, ist auch nichts Neues.

Grüße Cale
 
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  • #20
Und dann nimm jemanden, der bei einem amerikanischen IT Unternehmen mit Sitz in Deutschland arbeitet. Du trudelst irgendwann innerhalb der Kernarbeitszeiten ein, wo du von 17 Sorten Kaffee, einem Frühstücksbuffet und High Five begrüßt wirst. Wenn du während deiner Arbeitszeit einen Durchhänger hast, dann musst du im Gegensatz zur Lidl Kassiererin nicht weiterackern, sondern spielst im Pausenraum eine Runde Tischtennis oder Kickern. Und wenn es dir mal gar nicht passt zur Arbeit zu kommen, nimmst du deinen Laptop und arbeitest von zuhause.
Das ist unvollständig in der Betrachtung, denn das sind Jobs in denen von dir eigenverantwortlich eine Leistung erbracht werden muss. Stichwort ist die Verantwortung, die du hast und die damit gewährten Freiheiten des Arbeitgebers die Leistung zu erbringen wie du willst. Du trägst zum Unternehmenserfolg bei und erfährst ein hartes Benchmarking hinsichtlich vorher ausgehandelter Ziele.
Sicher, überall gibt es Pflaumen, aber das ist nicht nur nett. Interessanter Gedanke, ich weiß es wirklich nicht: gibt es an der Kasse burnout?

Du wirst den vielleicht bei einem Kollegen erlebt haben, ich auch.

Grüße Cale
 

Ulla

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  • #21
Natürlich ist es plakativ und verkürzt ;-) Das Benchmarking halte ich allerdings im Discounter für härter. Ich kenne etliche Leute in IT-Buden, arbeite selber auch in einer. Auch wenn es nicht repräsentativ ist, ich habe noch keinen erlebt der sich krumm arbeitet. Du brauchst halt Spezialwissen und bist deshalb schwerer zu ersetzen als die Kassierin, aber der Druck ist halb so wild.
Aber eigentlich ging es mir eher um etwas ganz anderes. Das habe ich offenbar nicht so rübergebracht. Ich glaube, dass der Beruf durchaus etwas über den Menschen aussagt. Entscheide ich mich dafür Feuerwehrmann zu werden, um Action zu haben und Menschen zu helfen oder werde ich lieber Banker, in der Hoffnung die dicke Kohle zu machen. Das sind unterschiedliche Persönlichkeitstypen. Umgekehrt wirkt sich das was wir täglich erleben auf unsere Persönlichkeit aus und verändert uns.
 
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  • #22
@Ulla Bildung hatte ich weggelassen, die ist der Opener für "Karriere". Die Prägung im Elternhaus, die entsprechende Bildung und die Prägung im resultierenden Beruf führen zu unterschiedlichen persönlichen Entwicklungen. Trotzdem kann es zu m Paar "IT-lerin" und "Kassierer" kommen, wenn man zuerst den Menschen betrachtet und seine Vorurteile zu Bildung und Beruf mal hinten anstellt. Meine Bemerkung sollte nur eine Anregung sein.