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  • #76
Meinung aus dem Off:
Solange kein "anständiger" Text unterlegt ist, geht mir Musik (zu allermeist) meilenweit am Allerwertesten vorbei, nervt ganz gewaltig und wird am Besten so schnell, wie nur irgendwie möglich, abgeschaltet.
Ich glaube wir haben einen ähnlichen Musikgeschmack.
Bei mir herrscht größtenteils himmlische Ruhe. ;)

Vor ein paar Tagen habe ich aber im Auto mal wieder eine "CD" gehört.
Ich stand auf dem Parkplatz und räumte die Einkäufe ins Auto als in der Nähe ein anderes Auto einparkte. Aus diesem erklangen noch ein paar Takte Musik ehe der Fahrer den Motor abstellte.
'Das kenne ich doch.' dachte ich so bei mir. Also ließ ich das Lied im Kopf weiterlaufen bis zum Refrain. An dem hab ich´s dann erkannt. Es war 'Breaking the Law' vom 87er 'priest...live!' Album. (Die Liveversion hat ein höheres Tempo als die Studioversion, deswegen kann man sie gut auseinanderhalten.)

Und weil ich gerade so Bock darauf hatte bin ich auf Umwegen heimgefahren und habe über den Mediaplayer das ganze Album im Auto gehört. :)
 
D

Deleted member 22408

  • #78
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Deleted member 22408

  • #80
Ein bisschen mehr Uga-Uga und ein bisschen weniger artifiziell wäre vielleicht nicht schlecht gewesen.
Das sehe ich völlig anders, geehrter @JoeKnows, zumal die Stile des Mainstream-Jazz, wie z. B. 'New Orleans Jazz' und 'Swing' bis heute weiterexistieren und besonders der 'Swing' mit den Bigbandbesetzungen seit einigen Jahren wieder eine große Beliebtheit erlangt hat!
Aber trotzdem muss die Entwicklung in der Musik weitergehen, unabhängig vom Kommerz, mit Erweiterungen in den musikalischen Formen, Parametern und Ausdrucksformen.
 
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  • #81
Interessant - Uga-Uga-Musik? Was ist das?
Ich höre fast alles, ausser Volksmusik und Jazz, wobei es beim Jazz dieser "Du musst jetzt fröhlich sein" Sound ist, den ich nicht mag. Ob und wann ich fröhlich bin, entscheide ich selber. Interessanterweise ist schnelle elektronische Musik bei mir ein probates Mittel, um meine Stimmung zu heben - Hardstyle/Hardtechno anyone? Ja, auch das ist Musik. Kann man nicht zu tanzen? Schaut euch mal Tänzer zu Industrial Music an - Respekt! Ich schweife ab.
Im Moment pendel ich viel zwischen EBM/Gothic/Industrial und (Symphonic) Metal, irgendwann kommt dann wieder eine Ambient/Chillout Phase, dann evtl. Gregorian - Hach es gibt so viel schöne Musik, das schwierige ist, sie zu finden. Ob ich ein Instrument spiele? Nein, aber irgendwann möchte ich mal die Panflöte lernen. Auch was schönes...

Und jetzt zerreisst mich als Musikbanause! :p
 
D

Deleted member 22408

  • #82
Um 'Banause' oder 'Experte' geht es hier doch gar nicht, geehrte @Anthara!
Wir plaudern über unsere Musikpräferenzen, die ja Ausdruck unserer Seelen- und Lebenswelt sind.

Für mich ist es auch bei der Partnerinnensuche wichtig, dass man sich gedanklich darüber austauscht. Bei zu großen Unterschieden im Musikgeschmack? Dann harmoniert man einfach nicht miteinander!
 
D

Deleted member 21128

  • #83
Drums und Bass sind das Rückgrat jeder band.
Eh klar. Und der Drummer arbeitet idR am härtesten.
Für mich gibt es natürlich auch Musik, die ich nicht so mag. Aber ich ziehe den Hut vor allen Amateurmusikern, die zT so viel üben und sich dann an ganz vielen Abenden vor Publikum stellen. Mit Auf- und Abbau ist das ein ziemlicher Aufwand, und immer macht das auch nicht Spaß. Daher gilt meine Anerkennung allen, die "überhaupt was machen".
 
D

Deleted member 22408

  • #84
Eh klar. Und der Drummer arbeitet idR am härtesten.
Naja, alle arbeiten am 'härtesten', geehrter @WolkeVier! o_O
Der Leadtrompeter einer Bigband bläst bei den höchsten Tönen mit einem Luftdruck von ca. 2 Atü und extremer Lippenspannung, der Solosaxophonist improvisiert über komplizierte Akkorde...
Der Schlagzeuger hat natürlich für die Formation eine Riesenverantwortung. Er hält mit seinem Rhythmus und Timing die Gruppe zusammen, oder halt nicht.
Im letzteren Fall riskiert er von seinen Bandmitgliedern verbal "gelyncht" zu werden. :eek:
 
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  • #86
Ich überlege gerade, wo in Detmold…richtig gut leichtwertig geblasen wird. Aber Improvisation ist alles und ein Stück in ES-Dur zu erkennen, gerade wieder auf Akkordeon nach gespielt…was für ein begnadeter sexy Musiker dieser Paole Conte. Ich durfte ihn life erleben…in unserer geliebten “Elphi”

“Also, wenn ich die Profile durchstöbere, bin ich erstmal erschrocken, dass nur sehr, sehr wenige Damen aktiv Musik betreiben, bzw. sich zumindest früher damit auseinandergesetzt haben”

Reine Spekulation und wer durchstöbert denn Profile?

“Nichts ist unerträglicher, wenn man eine Partnerin neben sich sitzen hat, falls sie überhaupt ins Klassikkonzert mitkommt, die z. B. bei den Soloviolinenpassagen in der 'Scheherazade' von 'R. Korsakoff' nicht in Verzückung gerät, aber anschließend während der Heimfahrt im Auto die letzte Uga Uga-Musik im Radio aufdreht.”

Kein Kommentar ob des zwanghaften Grauens!
 
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  • #87
So, dann fange ich mal an hier: ich schlage mich momentan mit dem Problem rum, immer viel zu sehr an den Noten zu kleben. Ich würde mir so sehr wünschen, mehr improvisieren zu können und habe mittlerweile das Gefühl, das ich einfach zu wenig mutig bin, um einfach mal auszuprobieren. Wie ist es bei euch? Ich weiß, dass Autodidakten da weniger Probleme haben, da sie von Anfang an mehr nach Gehör spielen und eher Probleme mit dem von Blatt spielen haben. Wie habt ihr eher Instrument kennen gelernt?

Liebe Grüße Lou
Ich spiele nicht nach Noten. Wir schreiben gleich eigene Sachen. "Weniger ist mehr" stimmt nach wie vor beim Song-schreiben, denke ich.
 
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Deleted member 23883

  • #89
Ach, der gute alte Streit zwischen U - und E-Musik. Völlig hinfällig meiner Meinung nach: erlaubt ist, was gefällt! Die Koryphaeen beider Sparten wissen was sie können und stehen sich in nichts nach.

Just my 2 cents..