Aladin

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  • #121
@lisalustig Ich fand den Beitrag von Lilly sehr gut, vermutlich nehmen wir die gleichen Drogen :)
 
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  • #123
Genau so denke ich auch, dass er nur ins Bett wollte und deswegen wollte kein Treffen im Cafe. Hat doch mich blockiert. Das sagt schon alles! Außerdem wird doch überall empfohlen, dass man sich an einem neutralen Ort treffen soll.
 
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Aladin

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  • #124
Für mich ist das eine Vorstellungswelt aus dem letzten Jahrtausend. Damals gab es ein existentielles Gefälle zwischen männlicher und weiblicher Sexualität, das sich mit dem Wort ungewollte Schwangerschaft prägnant beschreiben lässt. Was ist an Sex "nur" und was ist unangemessen daran, Sex zu wollen? Möglicherweise ist der eine Mensch schneller bei der Sache, der andere nicht so schnell. Über deren Wert sagt das nichts.
 
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lisalustig

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  • #126
Was ist an Sex "nur" und was ist unangemessen daran, Sex zu wollen?
Gar nix. Das Ding ist nur eben so, dass die TE (und die meisten bei PS) auf der Suche sind nach einer festen Beziehung (Sex inklusive). Und es sich hier um das erste Date handelt. Also zwei völlig fremde Menschen, die sich da treffen. Und da im Vorfeld bereits eine Übernachtung bei der TE als Bedingung für das Date zu formulieren und ein Treffen im Café abzulehen, empfinde ich als ziemlich augenscheinlich hinblicklich der Aussage des nur Sexwollens.
 
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fuzy

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  • #127
Für mich ist das eine Vorstellungswelt aus dem letzten Jahrtausend. Damals gab es ein existentielles Gefälle zwischen männlicher und weiblicher Sexualität, das sich mit dem Wort ungewollte Schwangerschaft prägnant beschreiben lässt. Was ist an Sex "nur" und was ist unangemessen daran, Sex zu wollen? Möglicherweise ist der eine Mensch schneller bei der Sache, der andere nicht so schnell. Über deren Wert sagt das nichts.
ich sage ja nicht das es schlecht ist, hatte auch schon den einen oder anderen ons. geplant, und ungeplant. Fakt ist , das er auf das aus war denke ich. verurteilen tu ich das natürlich nicht, steht mir auch nicht zu. immerhin war er so ehrlich und hat daraus die Konsequenz gezogen, was die meisten nicht machen,
 
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fleurdelis*

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  • #128
Für mich ist das eine Vorstellungswelt aus dem letzten Jahrtausend. Damals gab es ein existentielles Gefälle zwischen männlicher und weiblicher Sexualität,

.... existentielles Gefälle? Als Definition zwischen männlicher und weiblicher Sexualität? ... Da gab es wohl definitiv andere aufgezwungene Unterscheidungen ...

das sich mit dem Wort ungewollte Schwangerschaft prägnant beschreiben lässt.

... und hier einen klaren Widerspruch: eine Frau hatte früher keine erfüllende Sexualität zu haben, der einzige Grund für sie war, Kinder in die Welt zu setzen.
 
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Look

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  • #129
Genau so denke ich auch, dass er nur ins Bett wollte und deswegen wollte kein Treffen im Cafe. Hat doch mich blockiert. Das sagt schon alles! Außerdem wird doch überall empfohlen, dass man sich an einem neutralen Ort treffen soll.
sei froh dass du keine Drogen nimmst wie @Lilly22 und @Aladin
die dann so weich in der Birne sind und fremde Männer/Frauen
Bei sich übernachten lassen...weil sie ihnen auf *halber Strecke entgegen kommen..
 
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fuzy

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  • #130
der einzige Grund für sie war, Kinder in die Welt zu setzen.
manche Frauen sehen es leider noch immer so, aber nicht der Kinder wegen, sondern weil sie nicht arbeiten wollen. kenne ich im privaten Umfeld genug Leute, 5 Kinder von 5 verschiednen typen, und leben nur auf Sozialhilfe, die Kinder sind bei denen leider nur Nebensache. In Südostasien ist es leider auch so. Szenario: Weiser Pensionist zieht in den Ewigen Sommer, nimmt sich eine Jüngere Frau, ihr Hauptziel ist es sofort Schwanger zu werden, um den weissen Geldsack an sich zu Binden, um Finanziell abgesichert zu sein. Einige Exarbeitskollegen meines Vaters haben dieses Szenario durchlebt, bzw. leben es noch... Darf man aber auch nicht verurteilen, dort denken die Menschen halt anders, ist einfach so.
 
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fleurdelis*

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  • #132

... ich vermute du hast mich missverstanden. Frauen durften früher keine erfüllende Sexualität haben, sprich: sie nicht ausleben. Sex war ihre Pflicht zum Kinder bekommen .... wie viele Frauen wurden für ihre Sinnlichkeit auf Scheiterhaufen verbrannt .... und in erzkatholischen Gegenden hielt diese Einstellung bis vor einigen Jahrzehnten noch an.
 
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fuzy

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  • #133
... ich vermute du hast mich missverstanden. Frauen durften früher keine erfüllende Sexualität haben, sprich: sie nicht ausleben. Sex war ihre Pflicht zum Kinder bekommen .... wie viele Frauen wurden für ihre Sinnlichkeit auf Scheiterhaufen verbrannt ....
ist aber schon ganz lange her, und verbrannt wurden sie unter dem Vorwand das sie verhext sind, oder sonst was. der wahre Grund dabei war das sie ihren mann betrogen hatten, oder der mann sie einfach los werden wollte. gott sei dank kann man heutzutage scheiden oder die beziehung Einfach beenden.
 
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fleurdelis*

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  • #134
und verbrannt wurden sie unter dem Vorwand das sie verhext sind, oder sonst was. der wahre Grund dabei war das sie ihren mann betrogen hatten, oder der mann sie einfach los werden wollte.

...????

gott sei dank kann man heutzutage scheiden oder die beziehung Einfach beenden.

.... ja, cool, verbrennen ist auch n bisschen ... fies. .....o_Oo_Oo_O
 
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luckilucki

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  • #135
Hallo!
Wie findet ihr sowas?
Der Mann zeigt zuerst sein Interesse. Man schreibt auch im Messenger und telefoniert. Nach dem Date gefragt, antwortet er so, daß er nur mit einer Übernachtung bei mir ein Date will. Da ich dies abgelehnt habe und ein Treffen im Café vorgeschlagen habe, ist der Kontakt abgebrochen und überall blockiert wurde.
Frage? Der Mann ist auf der Suche nach einer festen Partnerin?

Wass soll denn die Frage? Das ist ein Porno-Depp. Vergiss ihn. Gut, dass du nicht so naiv warst, auf ihn reinzufallen.
 
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Aladin

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  • #137
sei froh dass du keine Drogen nimmst wie @Lilly22 und @Aladin
die dann so weich in der Birne sind und fremde Männer/Frauen
Bei sich übernachten lassen...weil sie ihnen auf *halber Strecke entgegen kommen..
Mach dir keine Sorgen um mich @Look: Meine letzte verbliebene Droge ist Kaffee (1 Pott am Tag). Und meine Gäste bringe ich seit Jahren im Hotel unter, so wie ich das auch von Freunden erwarte, die ich besuche. Aber weder das Eine noch das Andere würde ich zur verbindlichen Norm erklären.
 
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Lilly22

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  • #140
....
... und hier einen klaren Widerspruch: eine Frau hatte früher keine erfüllende Sexualität zu haben, der einzige Grund für sie war, Kinder in die Welt zu setzen.

Genau, das scheint in vielen Köpfen vieler Frauen auch heute noch genau so sein zu müssen, weil sie anderenfalls gleich eine Schl**** wären. Sie nehmen sich lieber den Lolli (und hoffen dabei, auf großzügige Wertschätzung im Jenseits) und Frauen, die hier selbstbestimmt sind und handeln, einen nehmen sich lieber ihren coolen Mann.
 
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tina*

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  • #141
Du hättest ihm ja -aus meiner Sicht- zumindest soweit entgegen kommen können, dass du eine Übernachtung (wenn er eben von fern zu dir anreist) bei dir haben kann, du ihn aber vorher schon erstmal (weil "fremd") im Cafe begutachten möchtest und sollte es aus deiner Sicht nicht passen, ihm zumindest etwas zu seinen Unkosten beisteuerst. Schließlich kann er auch nichts dafür, wenn er dir dann doch nicht gefällt, sich aber extra für dich, zwecks Dates, auf die lange Reise begeben hat.
Hach, jetzt kommst du aber richtig in Fahrt :rolleyes:. Das gefällt mir.:)
Ihr seid in der Kennenlernphase! Diese nennt man nicht umsonst genau so! Und selbst, wenn ihr gleich beim ersten Date Sex miteinander haben wollt, wär daran nichts auszusetzen.
Du meinst, im Café :eek:? Hmm, Ich weiß nicht ...
 
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Lilly22

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  • #142
Hallo kein eintrag,

Er ist noch verheiratet, aber von seiner Frau getrennt. Ich denke mal als Anwalt hat er wohl eine Wohnung zum übernachten. Zum ersten Date bei der unbekannten Frau unbedingt übernachten wollen?

wenn er tatsächlich "Anwalt" ist, hättest du jede "normale" Möglichkeit, das u.a. online zu überprüfen und damit seine sämtlichen Daten usw. usf. Das heißt nicht, dass er deshalb ein "guter Mensch" sein muss, aber, dass er sich in diesem Moment offener "überprüfbar" und heranziehbar outet, als sonst wer. Ein Anwalt benötigt so u.a. eine "Zulassung" (Lizenz) usw. usf., die man eben recherchieren kann. Sprich, gibt es diesen Typen wirklich, ist er wirklich als Anwalt zugelassen usw. usf. und eben nicht nur ein "Hochstapler" bzw. "Spinner". Allerdings muss er, nur weil er Anwalt ist, eben nicht "vermögend", "zu dir passend" usw. sein. Das sollte klar sein.

Ich empfinde seinen Wunsch weder als überzogen, noch als "unseriöses" Angebot. Du hättest hier schließlich auch die Möglichkeit gehabt, dich "abzusichern" bzw. dazu auch noch deine Bedingungen zu stellen. Zum Beispiel, wie ich eben sagte, dass man sich vorher in einem Cafe/ einer Bar trifft und solltest du dich vor ihm "fürchten" oder ihn für untauglich empfinden, zumindest anbieten, dich hälftig zu beteiligen.

Ich kann hier überhaupt nicht nachvollziehen, wie man sich, wie ein Prinzesschen dahin stellt und nur einseitig "fordern" möchte, indem man von dem anderen nicht nur die Anstrengung erwaretet, er möge sich aus der Ferne gefälligst bei "wahrem Interesse" auf den Weg zu einem selbst begeben (während man selbst dazu nicht im Stande ist) und darüber hinaus noch alle Kosten und Risiken allein tragen.

Wenn 60 km aus deiner Sicht nur ein "Klacks" sind, warum fährst du dann nicht zu ihm und triffst doch dort mit ihm auf einen Drink?

Würde ich mich am Abend mit jemanden verabreden, gehe ich (nach meiner Erfahrung) davon aus, dass es ein spaßiger und eher langer Abend wird. Jedenfalls, wenn ich wirklich daran glaube, das mir mein Gegenüber grundsätzlich sympahtisch ist und ich Interesse an diesem habe, wie dieser an mir. Und da können 60 km Heimfahrt, dazu nach 1-2 Bierchen/ Wein usw. usf. schon übel bzw. ausgeschlossen sein. Ich sehe seine "Vorsoge-Gedanken" hier rein darauf bezogen. Weshalb du ihm gleich Böses dabei unterstellst, entzieht sich aus meiner Sicht, jeder Vernunft. Zumal du es ja selbst mit in der Hand hältst, was konkret am Ende passiert, aber auch, wie die konkrete Verabredung über diese Bedingungen am Ende ausschaut.

Ich kann aus dieser Sicht auch verstehen bzw. nachvollziehen, dass er dich geblockt hat. Schließlich bist du ihm mit einer bösen Unterstellung auf seine Nachfrage gekommen, hast nichts "Besseres/ anderes" vorgeschla-gen, sondern ihm nur um die Ohren werfen wollen, er sei ja nur auf Sex aus und ein Lügner. Weshalb sollte sich ein Akademiker sich deine Probleme rein ziehen und sich gegen solche Pauschalverurteilungen auch noch rechtfertigen wollen müssen? Er wird dich einfach eher nicht als gestandene Frau sehen, nach dieser Aktion und noch weniger als eine Frau, mit der Mann solch anstehende "Probleme" lösen vorurteilsfrei und normal kann. Außerdem muss er dabei zwangsläufig auf die Idee kommen, dass du selbst arge Probleme mit deiner sexuellen Selbstbestimmungsfreiheit hast und (bei dem Gedanken, du könntest auf lange Sicht überhaupt in näheren Betracht dafür kommen, seine "männlich" primären Bedürfnisse "erfüllen" zu können) mit diesen Parolen aus seinem Raster fallen. Nicht, weil ER nur auf Sex aus ist, sondern, weil du dich als (sorry) sexuell total verklemmte Frau darstellst, mit der er nach dieser ersten Einschätzung wohl eher keinen "guten Sex" haben wird. Also schon gar nicht in einer Beziehung. Da tun sich -aus welchen Gründen auch immer- bereits im ersten Annäherungsversuch lauter Selbstblockaden auf. Es liegt aber nicht im Verantwortungsbereich deines Gegenüber, sich mit diesen auseinander setzen zu müssen. Das wär wenn, allein deine Aufgabe (Eigenverantwortung).

Im übrigen ist es bei privilegierten Anwälten i.d.R. eher so, dass diese spätestens (einst) zwischen dem bestandenen 1. und vor dem 2. Staatsexamen schnell "verheiratet" werden, um sich den "Status" darüber zu sichern. Gleiche Liga, gute Aussichten auf Statuserhalt bzw. -erhöhung usw. usf., was eher selten was mit "echter Liebe" zu tun hat. Nicht viel anders bei ebensolchen Ärzten usw. usf. D.h., es gibt u.a. genug Frauen, die solche Studiengänge rein alibimäßig (wenn überhaupt) verfolgen, um sich hierüber mit einem Mann abzusichern, der auf jeden Fall dick Karriere machen wird und den Ruf wahrt bzw. den eigenen Status erhöht. Hinzu kommt dann in bereits jungen Jahren der "Standesdruck", will man am Ende groß rauskommen und allen zu Gefallen sein, die genau diesen Blödsinn standardmäßig erwarten. Das mal nur als "Exkurs" für dich, weil in dieser "Liga" ein wirklich ruf- und karrierebewusster Mann sich nicht einfach so "scheiden lässt" (hat er neben seiner Karriere endlich auch mal zwischenmenschlich Reife entwickelt), weil er dabei gleichzeitig immer noch in Kauf nehmen muss, sich gewisse Karrieremöglichkeiten damit abzuschneiden bzw. an "Ruf" zu verlieren.
Ein "Wald- und Wiesen- Anwalt" ist hier sicher etwas freier bei und kann auf seinen "Ruf" verzichten, weil er in diesem strengen Sinn eh keinen hat.

Ansonsten geh für dich einfach mal davon aus, dass es gerade in dieser Liga eher mehr gibt, die sich sowas nicht antun müssen. Sprich: eine eher selbstwertschwache Frau, die lieber mit Vorurteilen um sich winkt, anstatt den Menschen dahinter mal kennen lernen zu wollen. Es wär eher ein Zeichen seiner Schwäche, würde er sich damit weiter rumschlagen und auseinander setzen wollen. Denn: wer nicht will, der hat schon bzw. dem ist eh nicht zu helfen. Und ja, in dieser Hinsicht zeigt er ausgezeichnete Konsequenz.

Ich hatte im übrigen ein einziges Online- Date bisher. Er wollte dafür extra anreisen und ich bin, wie dir hier vorgeschlagen verfahren und musste da überhaupt nichts dran "bereuen".

Meinen jetzigen Freund habe ich im übrigen rein zufällig im rL kennen gelernt und (oh, wie böse) wir hatten direkt noch am ersten Tag (das erste "Kennenlernen" dauerte ca. 24 Stunden lang, also vom Erstkontakt bis zum ersten Sex) und wir sind inzwischen fast 3 Jahre zusammen. Öhm und nein, wir hatten nix mit "Beziehungsabsichten" zuvor geregelt, vertraglich garantiert und diesen ganzen Quark. Wir waren einfach nur vom ersten Moment von aneinander tatsächlich fasziniert. Offen füreinander und wussten einfach nach einem extrem offenherzigen Austausch, dass es nicht nur aufgrund der sexuellen Anziehung usw. wirklich "passt".
Nur, da gab es solche Vorurteile oder gar Zickereien eben in keiner Sekunde.
Ich hatte hier im Forum schon mal an anderer Stelle darüber berichtet, durch welchen "lustigen" Zufall wir uns überhaupt haben kennen lernen dürfen ("Studie"). Und zu deiner moralischen Beruhigung: nein, wir sind beide keine ONS- Typen.

Also, ich weiß nicht, ob du mit deinem Mann da tatsächlich was verpasst hast. Ich weiß nur, dass du auf jeden Fall eine Chance selbst vergeigt hast, um das wirklich für dich heraus finden zu können.

Im Übrigen hatte ich bisher meine überhaupt längsten Beziehungen (10 und 7 Jahre) immer "zufällig" kennen gelernt und da war es immer von Anfang an irgendwie "klar". Menschen tauschen so viel nonverbal miteinander, bereits in den ersten Minuten aus, was das ganze Geplapper "danach" nicht wirklich wett machen kann. OD ist lediglich eine Vorstufe für diese Chance.
 
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fleurdelis*

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  • #143
Genau, das scheint in vielen Köpfen vieler Frauen auch heute noch genau so sein zu müssen, weil sie anderenfalls gleich eine Schl**** wären. Sie nehmen sich lieber den Lolli (und hoffen dabei, auf großzügige Wertschätzung im Jenseits) und Frauen, die hier selbstbestimmt sind und handeln, einen nehmen sich lieber ihren coolen Mann.

Mir ist es überhaupt nicht unverständlich, dass dieses alte Erbe, niemals aus femininer Sicht bereinigt werden konnte, solange es Frauen gibt, die kein Verständnis füreinander hegen.
 
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  • #145
Mir ist es überhaupt nicht unverständlich, dass dieses alte Erbe, niemals aus femininer Sicht bereinigt werden konnte, solange es Frauen gibt, die kein Verständnis füreinander hegen.

Solche Frauen wollen kein Verständnis (schon gar nicht für andere Frauen) hegen, sondern sich selbst hervor tun, in dem sie ganz "brav" tun, um die gefühlte Konkurrenz und alle Andersdenken darüber zu verurteilen. Das nennen sie dann ihre "Moral", ihren "Wert", zu dem sie sich "anbieten" und glauben, damit andere "ausbooten" zu können.

Sorry, aber z.B. die Bezeichnung einer Frau als "Schlampe" wurde und wird immer noch von vornehmlich deren Geschlechtsgenossinnen benutzt, die peinlich darüber berührt sind, dass diese anderen Frauen einfach das leben, was diese für sich selbst als gut erachten und die sich nicht anbiedern müssen, um eben immerzu im "goldenen Schein" ihr Leben zum Gefallen anderer zu verschwenden.

Würden Frauen tatsächlich für sich selbst und deshalb auch für ihre Geschlechtsgenossinnin einstehen, gäbe es gar keine derart dauerhafte "Frauenunterdrückung" usw., wie sie nicht nur die Geschichte schreibt.

Im Lichte dessen, dass gerade "unterdrückte, abhängige" Frauen erst noch immer wieder "solche sie unterdrückenden Männer" weiter produzieren, indem sie diese von Geburt an überwiegend erziehen und prägen, muss man solchen Frauen "leider" auch die größere "Klatsche" in dieser Hinsicht zuschreiben. Warum das nicht aufhört? Weil solche Frauen leider weiter eher daran glauben, ihre eigenen Exizstenz vor allem damit sichern zu können, indem sie anderen zu Gefallen sind. Zu Gefallen kann man aber nur sein, indem man die Augen zudrückt vor der Realität, sich selbst anbiedert, kritisches Denken ausschließt / verachtet und bloß nichts "fremdes" usw. wagt.

Man sagt nicht umsonst, dass Frauen (solche jedenfalls) gehässiger untereinander sind, als Männer das untereinander je sein könnten (womit ich auf keinen Fall herunter spielen möchte, was Jungs/Männer untereinander zum Teil so abziehen).

Egal, die TE hat ihr eigenes Thema und m.E.n. nicht wirklich beabsichtigt, ihre "Werte" / "Vorhalte"/ "Vorstellungen" mal kritisch selbst zu hinter fragen. Ihre Entscheidung, ihr Leben, ihr "Glück".
 
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fleurdelis*

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  • #147
Solche Frauen wollen kein Verständnis (schon gar nicht für andere Frauen) hegen, sondern sich selbst hervor tun, in dem sie ganz "brav" tun, um die gefühlte Konkurrenz und alle Andersdenken darüber zu verurteilen. Das nennen sie dann ihre "Moral", ihren "Wert", zu dem sie sich "anbieten" und glauben, damit andere "ausbooten" zu können.

Sorry, aber z.B. die Bezeichnung einer Frau als "Schlampe" wurde und wird immer noch von vornehmlich deren Geschlechtsgenossinnen benutzt, die peinlich darüber berührt sind, dass diese anderen Frauen einfach das leben, was diese für sich selbst als gut erachten und die sich nicht anbiedern müssen, um eben immerzu im "goldenen Schein" ihr Leben zum Gefallen anderer zu verschwenden.

Würden Frauen tatsächlich für sich selbst und deshalb auch für ihre Geschlechtsgenossinnin einstehen, gäbe es gar keine derart dauerhafte "Frauenunterdrückung" usw., wie sie nicht nur die Geschichte schreibt.

Im Lichte dessen, dass gerade "unterdrückte, abhängige" Frauen erst noch immer wieder "solche sie unterdrückenden Männer" weiter produzieren, indem sie diese von Geburt an überwiegend erziehen und prägen, muss man solchen Frauen "leider" auch die größere "Klatsche" in dieser Hinsicht zuschreiben. Warum das nicht aufhört? Weil solche Frauen leider weiter eher daran glauben, ihre eigenen Exizstenz vor allem damit sichern zu können, indem sie anderen zu Gefallen sind. Zu Gefallen kann man aber nur sein, indem man die Augen zudrückt vor der Realität, sich selbst anbiedert, kritisches Denken ausschließt / verachtet und bloß nichts "fremdes" usw. wagt.

Man sagt nicht umsonst, dass Frauen (solche jedenfalls) gehässiger untereinander sind, als Männer das untereinander je sein könnten

Mir fällt es n bisschen schwer, deinen Text als Appell für eine Verbesserung zu interpretieren ... falls er das sein soll.
 
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  • #148
Ich könnte genuso gut ein Buch lesen.
Müssen die Texte so lang sein?:D
 
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Lilly22

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  • #150
Mal im Ernst, was hat dies alles mit Akademiker oder nicht Akademiker zu tun? Auf die Antwort bin ich jetzt echt gespannt

Ganz einfach, weil ein solcher in der Regel mehr verdient und schon allein deshalb, neben seinen Status, mehr Auswahl an Frauen hat und unter denen jene, die eher auf "Augenhöhe" sind.

Ein Mann, der weniger verdient und deshalb beim OD usw. weniger Auswahl bei (zumindest noch) Frauen (im gebährfähigen Alter) hat, wird es sich eher überlegen, ob er eine "Zicke" gleich abhakt oder sie erst mal doch lieber zu beweihräuchern sucht. Sie wird ihn eh schneller abschießen und im "ungesunden Streitverhalten" ohnehin schnell vorhalten, "so einen (der nicht nach ihrer Nase tanzt) gar nicht nötig" zu haben usw. usf.

Mir ging es nicht darum, heraus stellen zu wollen, dass der eine oder der andere der bessere Mensch sei, aufgrund seiner Ausbildung. Sondern darum, dass jemand, der mehr Auswahl hat (und dazu halbwegs "gesund" tickt), seine Lebenszeit an sowas nicht verschwenden wird. Wie ich bereits schrieb, es ist schließlich nicht sein Problem und er muss sich ihrs eben auch nicht zu eigen machen.

Und bevor du fragst: nein!

Die TE musste schließlich selbst erwähnen, dass es sich bei ihrem Date um einen Anwalt handelt. Wär ihr das nicht so bedeutend, hätte sie einfach von einem "Mann" berichten können.

Mir persönlich ist es z.B. egal, was für einen Beruf ein Mann hat. Naja, sagen wir mal, so lange dieser Beruf halbwegs seriös usw. bzw. nicht völlig langweilig (oder aus meiner persönlichen Sicht auf einen Langweiler dahinter schließen ließe) ist. Ebenso ist es mir egal, was er verdient, so lange er mit sich selbst zufrieden ist. Außerdem finde ich, dass es so viele schöne, interessante und spannende Berufe gibt, die ich u.a. auch alle mal gern machen (ausprobieren) würde, würde mir meine Lebenszeit das erlauben. Nicht, weil ich nicht weiß, was ich will, sondern weil mir so etwas einfach unheimlich Spaß macht und ich einfach ein sehr neugieriger und i.d.S. offener Mensch bin. Ich kenne aber auf der anderen Seite u.a. auch das "Kriechen und Scheitern", wenn Menschen mich nach meinem Hauptberuf usw. fragen. Dann wird man eben leicht mal nur aufgrund dessen "überidealisiert" usw. usf. und hat sofort laute Groupies um sich herum, die zu allem "Ja und Amen" sagen würden. Das ist auch das einzige, was mir daran nicht gefällt und die Tatsache, dass man obendrein, legt man es darauf an, automatisch damit einfach "privilegiert" ist und es in dieser "Sparte" eben leider auch genügend Menschen gibt, die einfach nur größenwahnsinnig und weltfremd ("Gott") sind.

Aber klar, auch der, der nicht so viel "Auswahl" und dennoch den Wunsch nach einer Partnerschaft hat, kann sich konsequent für ihn "ungesundes" aus seinem Leben halten. Das bedarf aber viel mehr an "Größe" und eines gewissen "Idealismusses". Flach betrachtet könnte man auch meinen, Pragmatismus genüge. Was m.E.n. nicht ganz korrekt ist.

Du hast einfach "Glück", dass ich grad nicht mehr Zeit habe, weil die "Piste" auf mich wartet. Schönes Wochenende!