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  • #1

mein Weimaraner schreckt ab

obwohl dieser Gefährte nicht im Bett schläft und absolut nur sein Revier verteidigt, also Freigänger mit Mannschärfe. Er ist kein Taschen Pfiffie und wird jagdlich geführt.

Warum haben selbst überaus gebildete Herren einfach nur Schiß vor solchen charakterstarken Begleitern???
 

fafner

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  • #2
Zitat von maxi.mumm:
Warum haben selbst überaus gebildete Herren einfach nur Schiß vor solchen charakterstarken Begleitern???
Gegenfrage: warum sollte sich jemand einen "Freigänger mit Mannschärfe" antun? Was immer das auch ist. Freundlich klingt das nicht. Stünde so was im Profil, das wäre weggeklickt bei mir. Stünde es nicht drin, hasta la vista spätestens, wenn ich es mitbekäme.

Es muß wohl schon ein partnersuchender Jäger sein, der da allein in Frage kommt. Schränkt den Pool sicher etwas ein... :-/
 
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Marlene

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  • #3
Hallo maxi.mumm, bist Du denn Jägerin?
 

Mentalista

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  • #4
Zitat von maxi.mumm:
Warum haben selbst überaus gebildete Herren einfach nur Schiß vor solchen charakterstarken Begleitern???

Weil Bildung oft nicht die seelische Bildung ist und ein Hund oft als Konkurrenz gesehen wird, dazu noch, wenn der Hund charakterstark ist und der Mann vielleicht selber nicht... kann er nicht ertragen, daher Ablehnung Hund plus Frau.
 
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  • #5
Zitat von Mentalista:
Weil Bildung oft nicht die seelische Bildung ist und ein Hund oft als Konkurrenz gesehen wird, dazu noch, wenn der Hund charakterstark ist und der Mann vielleicht selber nicht... kann er nicht ertragen, daher Ablehnung Hund plus Frau.

??? Was ist daran Charakterstärke, wenn man es zulässt gebissen zu werden?? So jemanden wúrde ich eher in die Kategorie Obertrottel einordnen..
Wenn der Hund sich nicht benehmen kann, hilft vielleicht noch eine Hundeschule
 
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  • #6
da muss ich stern9 einfach Recht geben! Sich einen scharfen sein Revier verteidigenden Hund anzuschaffen ist nicht fördernd bei der Partnersuche und da kann Frau eigentlich mit ein bisschen nachdenken selbst drauf kommen. Dann muss so ein Beschützer Hund den Mann wohl ersetzen? Mein Rat: Nimm den Hund mit ins Bett ist die einfachste Lösung ;-) Die Frage wieso Männer vor einem charakterstarken Hund Angst haben erübrigt sich meines Erachtens auch....Die meisten haben doch schon vor charakterstarken Frauen Angst!!!
 
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  • #7
Ich hab ehrlich gesagt auch noch NIE gehõrt, dass ein Jagdhund "mannscharf sein muss...er muss "schussfest" und "wildscharf" sein....Frage mich gerade auf was für eine Art Jagd du normalerweise gehst und fùhre nebenbei an, dass wir in einem sehr dicht besiedelten Land leben...
 

lisalustig

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  • #9
Ob Du mit einem Terrier mehr Chancen hättest?
Möpse sind wohl im Moment sehr angesagt ;-)

Spaß beiseite - ich denke das ist eine generelle Frage, wie ein Mensch - egal ob Mann oder Frau - zu einem Haustier steht. Viele Menschen wollen kein Haustier - wegen der Abhängigkeit, dem "Schmutz", den Kosten, den es verursacht. Hier könnte eben auch die Größe es Hundes eine Rolle spielen. Je größer der Hund oder je mehr Haustier(e) vorhanden sind, um so höher ggf. die Abneigung, einen solchen Menschen kennenlernen zu wollen. Es gibt ja auch genug haustierlose Partnersuchende.
 

Pit Brett

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  • #10
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Yin

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  • #11
Hallo maxi.mumm

Ich gebe zu, ich musste erst mal mannscharfer Weimeraner googlen.

Heißt "er wird jagdlich geführt", dass du Jägerin bist?

Ich kann mir schon vorstellen, dass so etwas abschreckt. Also nicht die Jägern, aber ein "mannscharfer" Hund. Das ist für mich eine echt gruselige Bezeichnung, die mich als ahnungslose Erstleserin des Wortes gleich ein wenig auf Abstand gehen lässt.

Und das was ich beim schnellen Googlen gelesen habe, würde mein Interesse, in die Nähe eines solchen Hundes zu kommen, auch nicht gerade steigern. Tut mir leid....
 
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lisalustig

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  • #12
Und alle Katzenhalter gehen vermutlich auch auf Abstand....
 
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  • #13
Zitat von maxi.mumm:
obwohl dieser Gefährte nicht im Bett schläft und absolut nur sein Revier verteidigt, also Freigänger mit Mannschärfe. Er ist kein Taschen Pfiffie und wird jagdlich geführt.

Warum haben selbst überaus gebildete Herren einfach nur Schiß vor solchen charakterstarken Begleitern???
Das ist so wie mit dem Mottenfiffi. Ohne "P" und ohne "e".
 
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  • #14
Ein Weihmaraner ist als Wach- und Schutzhund eigentlich ungeeignet.
Und einen Partner betrachet ein Hund als Teil des Rudels, er geht ihn nicht an, es sei denn, er ist neurotisch. Und ein ausgebildeter Hund ohnehin nicht. Solche fliegen schnell aus der Zucht und sie schaffen die Prüfungen auch nicht, bei denen Charakterstärke ein wichtiger Bestandteil ist.
 
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lisalustig

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  • #15
Maxi, Hundehalter könnten Kontakt mit anderen Hundehaltern suchen. Es gibt dafür sogar Partnerbörsen.
Oder in Hundeauslaufgebiete, Agility usw. gucken...
 
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  • #16
Wenn ein Mann vor einem Weihmaraner Angst hat, dann würde ich eh die Finger von ihm lassen.
 
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  • #17
Zitat von lisalustig:
Maxi, Hundehalter könnten Kontakt mit anderen Hundehaltern suchen. Es gibt dafür sogar Partnerbörsen.
Oder in Hundeauslaufgebiete, Agility usw. gucken...
Sicher wird maxi.mumm auch Kontakt zu anderen Hundehaltern haben. Das liegt in der Natur der Sache. Nur wüsste ich nicht, warum sie deswegen in eine Partnerbörse für Hundebesitzer gehen sollte. Auch glaube ich kaum, dass ein Rüde ohne Weiteres einen anderen Rüden akzeptieren würde oder eine Hündin die andere. Ich sehe schon, Ihr habt wenig Ahnung von Hunden.
 
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lisalustig

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  • #18
Zitat von chiller7:
Sicher wird maxi.mumm auch Kontakt zu anderen Hundehaltern haben. Das liegt in der Natur der Sache. Nur wüsste ich nicht, warum sie deswegen in eine Partnerbörse für Hundebesitzer gehen sollte. Auch glaube ich kaum, dass ein Rüde ohne Weiteres einen anderen Rüden akzeptieren würde oder eine Hündin die andere. Ich sehe schon, Ihr habt wenig Ahnung von Hunden.

Sollen soll sie gar nichts. Sie könnte, wenn sie wollte. Und sie könnte dann ja einen Mann suchen, dessen Hund das gegenteilige Geschlecht ihres Hundes hat. Aber Du hast Recht, von Hunden habe ich so gar keine Ahnung. Mehr von Katzen - und dort ist es auch so, dass in der Vergesellschaftung nicht jede zu jeder passt.
 
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  • #19
oh, die Mannschärfe, das habe ich etwas unklar formuliert. Soll natürlich heißen, auch Frauschärfe. Der gute Weimaraner steht halt vor dem Zaum und schaut der Briefträgerin solange ohne Knurren in die Augen, bis sie sich schließlich entscheidet, die Post einzuwerfen. Das ist also schon länger ein Ritual ohne weitere Komplikationen. Die Kätzchen aus der Nachbarschaft sind ihm als Partner wurscht, sind gerne auf meinem Grundstück unterwegs, da er nicht auf Mäuse steht.

Er ist im engeren Kreis auf mich fixiert und bei fremden Unbekannten unsicher, so lange ich nicht das ok gebe. Und ja, eingeladene männliche Dates reagieren ob der Präsenz hilflos, aber das würden diese Dates in jeder anderen Situation auch. Selbstverständlich braucht man für hilflose Zeitgenossen keinen Weimaraner, aber ohne wäre auch dumm.
 

Howlith

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  • #20
Zitat von Mentalista:
Weil Bildung oft nicht die seelische Bildung ist und ein Hund oft als Konkurrenz gesehen wird, dazu noch, wenn der Hund charakterstark ist und der Mann vielleicht selber nicht... kann er nicht ertragen, daher Ablehnung Hund plus Frau.

Kopf -> Tisch.

Nun, Menta, wir mussten hier ja schon einiges über uns ergehen lassen. Beeindruckend, wie Du es immer wieder mit einer gerade zu bewundernden Leichtigkeit schaffst, Dein eigenes Niveau zu unterbieten. Respekt. Ganz ehrlich. Hilft Dir da eigentlich jemand bei?

Ich erinnere mich an Deinen Vergleich Schuhe-Mann von vor ein paar Tagen ... na, Menschen wie Dinge zu beurteilen dürfte Respekt pur sein. Obwohl, sind ja keine Menschen, nur Männer.

Du bist doch, die, die in gefühlt jedem dritten thread Wörter wie Respekt, zugewandt und dergleichen missbraucht.

Und jetzt der Vergleich charakterstarker Hund - Mann. Wow. Wie tief willst Du eigentlich noch sinken?

Das einzige was an maxi.mumm abschreckt ist ihr überhebliches Geseiere. Der Hund ist für Männer nur Vorwand.*

(Sorry, Weimaraner? stolz ja, aber im Grunde ne halbe Portion)
 
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  • #21
Ich wüßte gar nicht, welcher Hund charakterstark ist, welcher nicht, noch nicht mal, woran sich Charakterstärke bei einem Hund zeigt?? Ich mußte aber auch erst googeln um zu sehen, wie so ein WeimarHund aussieht.
 

Fackel

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  • #23
In Neles Kreisen geht man nicht einfach 'in den Park'. Da tummelt sich das niedere Volk.
 
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  • #24
Mein Bruder führt meinen Weimaraner auf der Jagd, zu Weihnachten werden wir im Familienkreis dieses Jahr allerdings einen Rehbraten genießen, den meine Mutter zu bereitet.

Nur Sylt und Starnberger See sind halt bei den ganzen Touristen und Gaffern langweilig, spannend finde ich gerade die *Elphi* und freue mich auf das erste Konzert in diesem herausragenden Konzerthaus.
 
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Marlene

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  • #25
Muss gerade an Loriot denken: ".....gibt es eigentlich eine Oper mit Hunden?"
 

Mafalda

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  • #26
Zitat von lisalustig:
Ob Du mit einem Terrier mehr Chancen hättest?
Möpse sind wohl im Moment sehr angesagt ;-)

Hättest nicht unbedingt - mit mir hat tatsächlich mal einer den Kontakt abgebrochen mit der Begründung, Hundebesitzer seien für ihn ein absolutes no - go.
Frau braucht echt ein dickes Fell hier - mit oder ohne Hund.
 

Yvette

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  • #27
Zitat von Mafalda:
... mit mir hat tatsächlich mal einer den Kontakt abgebrochen mit der Begründung, Hundebesitzer seien für ihn ein absolutes no - go.

Warum empört dich das so? Für mich sind Hundebesitzer auch ein no go - passt nicht zu meinem Lebensstil und den möchte ich nicht wegen des Lebensrhythmus eines Tieres verändern. Darf man das nicht sagen?
 

lisalustig

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  • #28
Zitat von Mafalda:
Hättest nicht unbedingt - mit mir hat tatsächlich mal einer den Kontakt abgebrochen mit der Begründung, Hundebesitzer seien für ihn ein absolutes no - go.
Frau braucht echt ein dickes Fell hier - mit oder ohne Hund.

Damit muss man sich als Tierbesitzer abfinden. Yvettes Einwand ist oft zu hören, daneben auch Allergiegründe, Ängste, allgemeines "TiereimHausnichtleidenkönnen", inkompatible Tierhaltung. Als Katzenhalter ist ein Hundehalter auch suboptimal und umgekehrt.
 

Demiurg

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  • #29
Dieser Thread hat wieder mehrere erschreckende Einblicke eröffnet:

A) generell
1. Das "Problem" Hund befindet sich immer am anderen Ende der Leine
2. es zeigt wieder auf, das das Führen von Hunden - siehe Waffenschein - generell reguliert werden sollte
3. das Klischee - männliche Glatze + Kampfhund - seinen weiblchen Pendant hat

B) zum Sachverhalt
1. laut Thread-Eröffnerin - Weimaraner -> bis zu max 40kg lebendgewicht
2. Jagdeinsatz (in dem Sinne auch freilaufend)
3. territorial / Revierverhalten
4. unsicher gegenüber fremden und dritten
5. hab ich was vergessen???

C) Fazit
eine unerzogene Zeitbombe auf 4 Beinen - der Hund hat mein tiefstes Mitleid -
Wer mit solchen "Boliden" aufgewachsen ist oder gearbeitet hat weiss das ein Angriff für einen Erwachsen uncool endet und für ein Kind im Zweifel tödlich. Ich stell mir das richtig bildlich vor : vorn 40kg an der Leine und hinten 60kg auf Highheels und D&G Täschchen und der Hund dreht durch - Gratulation:

@Menta: Jeder "Mann" der mit solcher Konstellation konfrontiert wird und drei Schritt zurück macht, beweist nur das er Ahnung / Wissen / Charakter hat. Ansonsten - ich geh zum Schreiner - muss Tisch reparieren.
 
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  • #30
Zitat von Yvette:
Für mich sind Hundebesitzer auch ein no go - passt nicht zu meinem Lebensstil und den möchte ich nicht wegen des Lebensrhythmus eines Tieres verändern.
Ich kann vieles nicht nachvollziehen. Ok, dieser Weimarhund scheint nicht der sympathischste Zeitgenosse zu sein, aber der Vorteil eines Hundes im Gegensatz zu einer Katze ist, man kann ihn mitnehmen. Ich kannte mal einen Katzenbesitzer, der wurde immer unruhig, weil die Katze zu hause gefüttert werden mußte, das störte etwas, da er in einer anderen Stadt wohnte. Aber Hund? Was macht er denn, was so beziehungsstörend ist?