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  • #31
Zitat von Mentalista:
Was das Ganze dann mit Müll rausbringen zu tun haben soll, erschliesst sich mir nicht.
Im Ernst? Ich habe ganz bewusst nach der möglichst simpelsten Assoziation gesucht:
Keine Einsamkeit -> kein Wunsch nach Partner
Kein Müll -> Nichts zum Rausbringen

Zitat von Mentalista:
Ich denke, solange ein Mensch sich einsam fühlst und eine/n Partner/in braucht, um sich nicht mehr einsam zu fühlen, solange Mensch mit sich selber so einsam und alleine fühlt, sein Wohlbefinden als abhängig von einer Partnerschaft/Beziehung macht, ist sie/er m.E. nicht wirklich Beziehungsfähig, weil er zu sich selber noch keine richtig gute Beziehung gefunden hat.
Zitat von Marlene:
Nicht mehr Einsam - Sein zu wollen ist genauso ein legitimes Motiv für die Partnersuche, wie Liebe zu finden usw. Das kann man eh nicht trennen.
Also, Einsamkeit ist eine Haupttriebfeder für die Partnersuche.
Zitat von ChickenGeorge:
Eine Partnersuche, deren Hauptmotiv die Einsamkeit ist, hat schlechte Vorraussetzungen.
So. Und was stimmt davon nun?

"Lebe dein Leben" ist im Grunde genommen keine Einstellung, sondern schlicht und einfach, das Einzige was man tun kann. Das Ding ist... mir gefällt ein Aspekt darin nicht und ich werde nicht einfach passiv auf meinem Ars.. sitzen, bis ich 50 bin.
Denn dann wissen wir ja, kann man es sich als Mann die Passivität erlauben, denn da fangen die Damen dann plötzlich an und müssen den Männern nachlaufen.
 
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  • #33
Ja! Wenn dir der Mann gefällt und du ihn sehen willst frag nach einem Date. Frag ihn wie DerM schon auf Seite 1 gesagt hat wann er Zeit hat da du ihn gerne treffen würdest. Wir Männer haben oft das Problem das wir genau den falschen Zeitpunkt für ein Date wählen und der Frau zu aufdringlich oder zu zurückhaltend/schüchtern/langweilig erscheinen. Vor allem wenn Mann schon länger am suchen ist und schon eine größere Anzahl an Chats hatte wird es immer schwerer den "richtigen" Zeitpunkt zu finden und Mann endet dann komplett verwirrt und unsicher :p Und irgendwie hat Mann bei 50/50 Chancen fast immer Pech.
 
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  • #34
Zitat von DerM:
"Lebe dein Leben" ist im Grunde genommen keine Einstellung, sondern schlicht und einfach, das Einzige was man tun kann. Das Ding ist... mir gefällt ein Aspekt darin nicht und ich werde nicht einfach passiv auf meinem Ars.. sitzen, bis ich 50 bin.
Denn dann wissen wir ja, kann man es sich als Mann die Passivität erlauben, denn da fangen die Damen dann plötzlich an und müssen den Männern nachlaufen.
Du könntest dir auch jetzt schon erlauben, passiv zu sein. Dich schreiben doch Frauen an. Halt nur nicht die ganz spezielle Gruppe, auf die du stehst. Dein Problem ist nicht die Passivität, Dummheit oder die Hormone der Frauen, egal, wie oft du das wiederholst, sondern dass du bei deiner Zielgruppe nicht ankommst. Zielgruppe willst du nicht ändern, dich selbst willst du auch nicht ändern - dann ist es halt so, wie es ist.
 
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  • #35
Zitat von Laou:
Du könntest dir auch jetzt schon erlauben, passiv zu sein. Dich schreiben doch Frauen an. Halt nur nicht die ganz spezielle Gruppe, auf die du stehst. Dein Problem ist nicht die Passivität, Dummheit oder die Hormone der Frauen, egal, wie oft du das wiederholst, sondern dass du bei deiner Zielgruppe nicht ankommst. Zielgruppe willst du nicht ändern, dich selbst willst du auch nicht ändern - dann ist es halt so, wie es ist.
So speziell ist meine Zielgruppe nicht. Jünger als ich und kinderlos ist nichts Unrealistisches.
Wieso sollte ich die ändern wollen, und vor allem wie? Ich kann mir wohl kaum aussuchen, was mir gefällt und was nicht.
Aber warum machst du es dir denn so schwer und fängst nicht einfach an auf fette, versoffene Idioten zu stehen? Die gibts in so jeder Stadt am Bahnhof.

Du verstehst nicht ansatzweise den Gesamtkontext von dem, was ich hier immer "wiederhole", von daher überlasse die Beurteilung meiner Probleme mir.
Ich werfe niemandem vor, nicht auf mich zu stehen, sondern die Art und die Gründe dafür, wie die Partnersuche (oder finden lassen) angegangen wird und wie die Auswahl im (Unter-)bewusstsein stattfindet. Und ich suche nach Ursachen für Verhaltensmuster, die mir nicht zielführend erscheinen, wie z.B: "Ich möchte einen Partner, ignoriere aber Kandidaten aufgrund von Kleinigkeiten und mache selber nichts dafür, weil ich es eigentlich nicht nötig haben sollte."
 
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  • #36
Zitat von DerM:
"Ich möchte einen Partner, ignoriere aber Kandidaten aufgrund von Kleinigkeiten und mache selber nichts dafür, weil ich es eigentlich nicht nötig haben sollte."
Schön formuliert, so ähnlich ist es beim Speeddating ich hätte gerne einen Partner der auch eine gemeinsame Zukunft will. Ja das trifft sich, du könntest z.B. mich erstmal kennenlernen. Kennenlernen? Nee zu anstrengend! Ich will ja nicht kochen ich will essen!
 
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  • #37
Zitat von DerM:
"Ich möchte einen Partner, ignoriere aber Kandidaten aufgrund von Kleinigkeiten und mache selber nichts dafür, weil ich es eigentlich nicht nötig haben sollte."
Treffender geht es kaum.

Zitat von Suxxess:
Kennenlernen? Nee zu anstrengend! Ich will ja nicht kochen ich will essen!
Auch wieder sehr treffend. Vor allem für meine Altersgruppe.

Ich weiß nicht ob es an meinem Aussehen liegt oder daran das ich keinerlei Erfahrung habe was Flirten usw. angeht (in dem Zeitraum zwischen 13 und 20 Lebensjahren indem man so was ja "lernen" sollte war ich ein Sozial ausgegrenztes Mobbingopfer das möglichst oft zuhause war da man dort nicht gehänselt und geschlagen wurde) oder ob es eine Kombination von den zwei Faktoren ist aber egal was ich mache ob auf Parship oder außerhalb nichts funktioniert. Gehe ich auf eine Frau zu werde ich sofort oder nach kurzer Zeit ignoriert/stehen gelassen, kommt eine Frau auf mich zu läuft es genauso. Die Zeit zu investieren die es braucht mich kennenzulernen scheint für viele zu anstrengend zu sein. Meine beste Freundin die sich diese Zeit genommen hat (auch wenn sie zu dem Zeitpunkt schon vergeben war und nicht das Ziel hatte in mir einen Partner zu finden ^^) wird jedes Mal recht wütend darüber und versteht es kaum wie man so oberflächlich sein kann. Das erlebte erstreckt sich übrigens nicht nur auf die Partnersuche sondern auch auf den Freundeskreis. Bis auf meine beste Freundin kann ich zumindest in meiner Stadt nur noch eine weitere Person nennen mit der ich befreundet bin. Übers Internet habe ich durch gemeinsame Interessen noch ein paar andere Menschen die ich als "Freunde" einstufen würde (und zumindest mit denen die in Deutschland wohnen trifft man sich ab und zu wenn Arbeit und Geld das zulassen). Ich bin mit meinen Ideen wirklich am Ende und denke ernsthaft darüber nach zumindest die Partnersuche aufzugeben. Die Einsamkeit wird dadurch natürlich nicht leichter zu ertragen aber immerhin macht man sich nicht ständig irgendwelche Hoffnungen die dann doch wieder in den Staub getreten werden.
 
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  • #38
Zitat von DerM:
So speziell ist meine Zielgruppe nicht. Jünger als ich und kinderlos ist nichts Unrealistisches.
Die Realität zeigt aber doch, dass du bei dieser Zielgruppe keine Chance hast. Wie kommst du daher auf die Idee, dass deine Wünsche nicht unrealistisch sind?
Für dich würde sich nichts ändern, wenn es normaler wäre, dass Frauen den ersten Schritt machen. Die Frauen, auf die du stehst, würden dann natürlich Männer anschreiben, auf die sie stehen. DAS BIST NICHT DU! Die wollen dich doch schon nicht, wenn du sie anschreibst, warum denkst du, die fänden dich dann plötzlich toll genug, um dich anzuschreiben?

Zitat von DerM:
Aber warum machst du es dir denn so schwer und fängst nicht einfach an auf fette, versoffene Idioten zu stehen? Die gibts in so jeder Stadt am Bahnhof.
Strohmannargument. Das habe ich nicht geschrieben.

Zitat von DerM:
Ich werfe niemandem vor, nicht auf mich zu stehen, sondern die Art und die Gründe dafür, wie die Partnersuche (oder finden lassen) angegangen wird und wie die Auswahl im (Unter-)bewusstsein stattfindet. Und ich suche nach Ursachen für Verhaltensmuster, die mir nicht zielführend erscheinen, wie z.B: "Ich möchte einen Partner, ignoriere aber Kandidaten aufgrund von Kleinigkeiten und mache selber nichts dafür, weil ich es eigentlich nicht nötig haben sollte."
Du beschreibst genau dein eigenes Vorgehen. Aber total verzerrt: Die Wünsche und Ausschlusskriterien der anderen sind "Kleinigkeiten" und deine eigenen natürlich nicht; würdest du sie ändern, hieße das nicht, die Kriterien ein bisschen zu erweitern, also z.B. eine gleichalte Frau zu akzeptieren, sondern "fette, versoffene Idioten" als Partnerin zu akzeptieren. Alles klar.
Es ist doch nicht so schwer: Genauso hart und unumstößlich, wie deine Ausschlusskriterien für dich sind, sind die Ausschlusskriterien der Frauen für sie.

(Ich persönlich finde es übrigens sowohl deine Ausschlusskriterien als auch deine Vorgehensweise unproblematisch. Ich sehe dich eher als gutes Beispiel, dass es auf der Erde halt doch auch oft mal gerecht vorgeht.)
 
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  • #39
Zitat von DerM:
Ich werfe niemandem vor, nicht auf mich zu stehen, sondern die Art und die Gründe dafür, wie die Partnersuche (oder finden lassen) angegangen wird und wie die Auswahl im (Unter-)bewusstsein stattfindet. Und ich suche nach Ursachen für Verhaltensmuster, die mir nicht zielführend erscheinen, wie z.B: "Ich möchte einen Partner, ignoriere aber Kandidaten aufgrund von Kleinigkeiten und mache selber nichts dafür, weil ich es eigentlich nicht nötig haben sollte."
Tja, mit vorwerfen kommt man im Leben nicht weiter. Das Unterbewusstsein ist nun mal so, und ich persönlich halte es so.... mit einem Mann an meiner Seite muss es mir mindestens so gut gehen wie bisher, habe ja auch viel selbst dafür getan, oder noch besser, aber niemals schlechter.

Dieses "Frau ignoriert einen Kadidaten wegen Pillepalle und macht selber nichts dafür, weil sie es ja nicht nötig hätte...", das ist für mich persönlich ein bissiger unangenehmer Unterton, den ich von Männern kenne, die sich immer abgelehnt fühlen und dieses zu große Ablehnungsgefühl seinen Ursprung oft in der Kindheit bzw. in einer unverarbeiteten Trennung mit sich herum tragen, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Sehr gut wurde hier schon die Begrifflichkeit der Verzerrung der Wahrnehmung beschrieben.

Von diesen Männern, die mir dies oft in den ersten Mails bzw. Telefongesprächen so kommuniziert haben, ehrlich waren sie schon, habe ich mich dann schnell verabschiedet. Ich stehe auf entspannte Männer .-).
 
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  • #40
Zitat von Yogofuu:
Ich weiß nicht ob es an meinem Aussehen liegt oder daran das ich keinerlei Erfahrung habe was Flirten usw. angeht (in dem Zeitraum zwischen 13 und 20 Lebensjahren indem man so was ja "lernen" sollte war ich ein Sozial ausgegrenztes Mobbingopfer das möglichst oft zuhause war da man dort nicht gehänselt und geschlagen wurde) oder ob es eine Kombination von den zwei Faktoren ist aber egal was ich mache ob auf Parship oder außerhalb nichts funktioniert. Gehe ich auf eine Frau zu werde ich sofort oder nach kurzer Zeit ignoriert/stehen gelassen, kommt eine Frau auf mich zu läuft es genauso. Die Zeit zu investieren die es braucht mich kennenzulernen scheint für viele zu anstrengend zu sein. Meine beste Freundin die sich diese Zeit genommen hat (auch wenn sie zu dem Zeitpunkt schon vergeben war und nicht das Ziel hatte in mir einen Partner zu finden ^^) wird jedes Mal recht wütend darüber und versteht es kaum wie man so oberflächlich sein kann. Das erlebte erstreckt sich übrigens nicht nur auf die Partnersuche sondern auch auf den Freundeskreis. Bis auf meine beste Freundin kann ich zumindest in meiner Stadt nur noch eine weitere Person nennen mit der ich befreundet bin. Übers Internet habe ich durch gemeinsame Interessen noch ein paar andere Menschen die ich als "Freunde" einstufen würde (und zumindest mit denen die in Deutschland wohnen trifft man sich ab und zu wenn Arbeit und Geld das zulassen). Ich bin mit meinen Ideen wirklich am Ende und denke ernsthaft darüber nach zumindest die Partnersuche aufzugeben. Die Einsamkeit wird dadurch natürlich nicht leichter zu ertragen aber immerhin macht man sich nicht ständig irgendwelche Hoffnungen die dann doch wieder in den Staub getreten werden.

Schon mal an prof. Hilfe oder Coach gedacht?

Hilfreich wäre es, wenn du deine Beiträge durch Kommas besser lesbar machen würdest.
 
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  • #41
Das Argument, Partnerschaft aus Gründen der Langeweile zu präferieren fand ich etwas - nun ja, karg.
Daher: leichter Punktsieg für Dich, Menta. (Sportanalogie)
Trotzdem haben im Drama alle recht. Eine Weisheit aus der Theaterwissenschaft.
 
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  • #42
Zitat von DerM:
Im Ernst? Ich habe ganz bewusst nach der möglichst simpelsten Assoziation gesucht:
Keine Einsamkeit -> kein Wunsch nach Partner
Kein Müll -> Nichts zum Rausbringen
Nee, im Spass. Was für dich simpel erscheint, muss für Andere nicht auch so erscheinen .-).

Es geht doch nicht darum, was stimmt und was nicht. Es geht hier um Austausch von unterschiedlichen Gedanken, die dir vielleicht helfen können, einen neuen Blickwinkel zu finden, der dich weiter bringt. Wenn nicht, nun gut, dann ist es halt so.

"Lebe dein Leben" ist im Grunde genommen keine Einstellung, sondern schlicht und einfach, das Einzige was man tun kann. Das Ding ist... mir gefällt ein Aspekt darin nicht und ich werde nicht einfach passiv auf meinem Ars.. sitzen, bis ich 50 bin.
Denn dann wissen wir ja, kann man es sich als Mann die Passivität erlauben, denn da fangen die Damen dann plötzlich an und müssen den Männern nachlaufen.
Sehe ich als Frau nicht so. Ich habe diverse Einstellungen zum Leben und bin froh, diese Auswahl zu haben, gerade wenn man sieht, was derzeit in Europa so los ist.

Ich fühle mich auch nicht passiv, handle auch nicht so, sondern habe eher mein Hauptaugenmerk auf andere Dinge in meinem Leben gelegt, wo ich merke, dass die mir mehr gut tun, als die ständige Suche nach einem Mann in meinem Leben. Ich fühle mich mit diesem Weg besser, ausgeglichener, ausbalanciert und das trägt dann sicherlich auch dazu bei, sollte mir ein interessanter Single-Mann über den Weg laufen, dass der keine einsame frustrierte Frau in mir sieht, sondern eine Frau, die mit sich und dem Leben was sie hat und führt zufrieden ist.

Interessant finde ich, dass du oft in der Man-Form ("was man tun kann......kann man es sich als Mann Passivität.....") und nicht in der Ich-Form als Mann schreibst.
 
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  • #43
Im Grunde sagen M und M ja dasselbe und legen auch dieselbe Haltung an den Tag. Es klappt nicht mit Beziehungssuche und Beziehung. Und dafür sind nicht mangelnde Passungen von Topf und Deckel, schon gar nicht ihre eigenen Selbstbilder, Erwartungen und Vorgehensweisen verantwortlich, sondern Wesen und Verhalten der jeweiligen Deckel.
Jeder hält den und die anderen für verkehrt und sich selbst für ganz richtig so. Bei den Schwierigkeiten, Argumente und Zusammenhänge zu verstehen, sehe ich deutliche Parallen.
Einen Unterschied gibts in der Selbstaussage: die eine M wird nicht müde zu betonen, es gehe ihr prächtig und sie brauche und suche nichts. Der andere M teilt gerne mit, daß ihm die Galle hochkomme und er eifrigst auf der Suche sei. Gemessen am Übermaß an Spiegelbildlichkeit finde ich diesen Unterschied in der Selbstdarstellung eher vernachlässigbar. Gäbe es nur Momente von Einsicht und Gelassenheit, könnten sie zueinander finden. Allerdings lese ich in der Art des Diskutierens auch schon viel Wohlwollen und Sympathie. Vielleicht seid ihr auf einem guten Weg.

Konkret beispielsweise:
Zitat von Mentalista:
Interessant finde ich, dass du oft in der Man-Form ("was man tun kann......kann man es sich als Mann Passivität.....") und nicht in der Ich-Form als Mann schreibst.
Die "ich als Mann"-Formulierung in einem Kontext, indem es hübsch um die Frauen dort und die Männer hier geht, ist weitgehend deckungsgleich mit einer "man"-Formulierung.
Auch hier wieder: ich merke das Bemühen, Unterschiede zu finden, statt die Gemeinsamkeit zu sehen, bis in den Schreibstil hinein.
Ich glaub, viele stehen sich einfach im Weg.
 
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  • #44
Zitat von Mentalista:
Schon mal an prof. Hilfe oder Coach gedacht?

Hilfreich wäre es, wenn du deine Beiträge durch Kommas besser lesbar machen würdest.
Ja. In 7 Jahren zwei Therapeuten und einen Psychologen durchgebracht. Der jetzige und zweite Psychologe konnte tatsächlich erste Erfolge erzielen. Der Weg ist lang, steinig und alleine verdammt schwer zu gehen (einer der kleineren Gründe warum ich aktiv suche). Und die fehlenden Kommas tun mir leid :c Ich kann mir die Regeln einfach nie merken (aber Inhaltsangaben von Shampoo Flaschen schon... seltsam welche Kunststücke unser Hirn draufhat).
 
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  • #45
Zitat von Laou:
Für dich würde sich nichts ändern, wenn es normaler wäre, dass Frauen den ersten Schritt machen. Die Frauen, auf die du stehst, würden dann natürlich Männer anschreiben, auf die sie stehen. DAS BIST NICHT DU! Die wollen dich doch schon nicht, wenn du sie anschreibst, warum denkst du, die fänden dich dann plötzlich toll genug, um dich anzuschreiben?
Ich wiederhole: Du hast absolut nichts kapiert! Ändere das, oder hör auf mit mir diskutieren zu wollen.
1. Doch das würde einiges ändern. Alle meine Beziehungen entstanden aus dem ersten Schritt der Frau.
2. Geht es da nicht mal darum, wer den ersten Schritt macht. Ich sage, dass es Schwachsinn ist, wenn Frau es für sich ausschließt, den ersten Schritt zu machen.
3. Es ist ein Unterschied, ob man jemanden nicht will, oder wen ignoriert, weil man auf wen Besseren hofft bzw. erwartet, ohne sich überhaupt mal drauf einzulassen.
4. Ich habe durchaus Kontakte, mit denen sich aber aber nicht wirklich was ergeben hat. Mal wegen mir, mal wegen ihr.
DAS ist aber normal und damit kann ich auch wunderbar umgehen, denn die haben es wenigstens mal versucht.
Es könnten aber einige mehr sein, wenn die Leute mal einsehen würde, dass man sich auch auf Leute einlassen muss, wenn sich auf einer Partnerbörse anmeldet und damit signalisiert, dass man einen Partner möchte. Denn auch für den, der angeschrieben wird, entsteht eine Gelegenheit, die man liegen lässt, weil der "Katalog" ja noch 150 Seiten hat.
Mehr Gelegenheiten -> mehr Chancen, dass jemand ganz Besonderes dabei ist.

Und bevor du nun wieder lospolterst, liest du dir das bitte 2-3x durch, bis du es kapiert hast, ansonsten ist der "Austausch" mit dir beendet.

Zitat von Laou:
Ach, ich soll meine Kriterien erweitern, aber nenne ich dir das, zugegeben sehr extreme, Equivalent, heisst es plötzlich:
Zitat von Laou:
Zitat von Laou:
Du beschreibst genau dein eigenes Vorgehen. Aber total verzerrt: Die Wünsche und Ausschlusskriterien der anderen sind "Kleinigkeiten" und deine eigenen natürlich nicht; würdest du sie ändern, hieße das nicht, die Kriterien ein bisschen zu erweitern, also z.B. eine gleichalte Frau zu akzeptieren, sondern "fette, versoffene Idioten" als Partnerin zu akzeptieren. Alles klar.
Es ist doch nicht so schwer: Genauso hart und unumstößlich, wie deine Ausschlusskriterien für dich sind, sind die Ausschlusskriterien der Frauen für sie.
JEDER hat Ausschlußkriterien. Ich lediglich zwei (die scheinen für dich ja fast ein persönlicher Angriff zu sein), die ich auch absolut stimmig erklären und begründen kann - nicht dass ich das müsste - und mir schonmal viele "Katalogseiten" bieten. Und ICH bin bereit auf jeder dieser Seiten auch das Kleingedruckte zu lesen und erst dann zu entscheiden.
Und jede(r), der nicht wenigstens mal zurückschreibt eben nicht -> kommt so seinem Ziel auch nicht näher.
Also höre auf so zu tun, als würdest du meine Vorgehensweise kennen, oder auch nur begreifen.