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  • #515
Puhh ... ich stell mal meine Glaskugel hier in den Fred. Vielleicht sieht ja noch jemand etwas anderes außer Nebel und immer wieder die gleiche Laier.
Daneben lege ich dann noch ein Buch "Hobbypsychologie einfach gemacht" Band 1 bis 10 und oben drauf gibts noch eine Vodoo-Puppe, Bachblüten und Weihwasser.
Ich hoffe, jetzt haben alle ihre Requisiten.
du bist mir ja Eine..mit deiner Glaskugel...kaum rufst den psy.geist...erscheint mit bombenblitzunddonner, auf der großen Bühne @Lilly22
und das Wort ist Fleisch geworden.
Danke dir für Bereitstellungen der Requisiten.
Weihwasserbachblüten helfen immer.
Bitte, nehmen Sie liebe fraufraunette das Hobbypsychologenbuch wieder mit.
 
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  • #517
Ich kann momentan NICHTS Ändern jobtechnisch. Habe ich bereits, vor einem Monat. Ich muss min. 2 Jahre aushalten. Sonst ist mein Lebenslauf im Arsch, auf gut Deutsch gesagt
Wäre denn ein Bereichs-/Abteilungs-/Teamwechsel innerhalb des Unternehmens möglich?

Ich war vor kurzem in der folgenden Situation: Zwangswechsel auf Grund Insolvenz des alten Arbeitgebers (mit Gehaltsausfällen usw., mein Konto war leer...) Die Angebote in meiner Branche und Region sind überschaubar. Zum Glück habe ich trotzdem recht schnell etwas gefunden.

Mein neuer direkter Vorgesetzter und ich konnten einfach überhaupt nicht miteinander. Er hat mir ebenfalls Informationen vorenthalten, auf der beruflichen Ebene bewußt nicht oder nur unangemessen mit mir gesprochen (Privatgespräche sowieso nicht, aber daran hatte ich in diesem Fall auch kein Interesse).

Ich habe dann bei anderen Bereichsleitern Interesse für ihre Aufträge gezeigt und war - als eines dieser Teams Verstärkung suchte - schwups - versetzt. Die erkannten mich als motiviert, sympathisch und kompetent.

Was ich nicht gemacht hätte: Mich betriebsintern bei meinen Kollegen/bei anderen Bereichsleitern beschwert. Auch nicht beim Chef, der hat dafür kein offenes Ohr. Außerdem stelle ich mich damit in die Problem-Ecke. Besser geht man mit einem Kumpel auf ein, zwei Bier ;)

Firmeninterne Wechsel kann man im Lebenslauf in der Kurzfassung weglassen und in der Langvariante positiv darstellen. Vorallem wenn es danach gut passt erinnert sich niemand mehr an den schlechten Start bzw. schiebt ihn nicht dir in die Schuhe.

Kannst du etwas damit anfangen oder das auf deine Situation ummünzen?
 
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  • #518
@frausingle1
Es geht ja die letzten Seiten gar nicht mehr um den Ex-Kollegen, sondern um das Mobbing. Ich sitze nicht bei dir auf der Arbeit und kann deine Situation nur anhand dessen beurteilen, was du hier zum Besten gibst. Dabei habe ich das Gefühl, dass du ganz arge Verständnisschwierigkeiten hast - nicht, was die Wörter an sich betrifft, aber deren Interpretation. Du schilderst Situationen, in denen du dich unwohl fühlst, weil dir jemand ein Kompliment macht. In Deutschland ist ein Kompliment erstmal etwas gutes, du hingegen fühlst dich belästigt. Es gibt diverse weitere Beispiele in den mittlerweile 35 Thread-Seiten. Ich will nicht behaupten, dass du selbst Schuld am Mobbing gegen dich bist, aber ich rate doch dringend, dass du mal selbstkritisch hinterfragst, welchen Anteil du selbst trägst und ob das Mobbing von Anfang an gegen dich startete oder ob dein Verhalten in irgendeiner Form dazu beigetragen hat. Wenn sich Dinge wiederholen (Verständnisprobleme sowohl mit dem Ex-Kollegen als auch den Damen, Mobbing bei verschiedenen Arbeitgebern...), sollte man nach Mustern suchen. Und für mich bist erstmal du diejenige, die im Zentrum all dieser Verquickungen steht...
 
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  • #519
Leo ist da ganz speziell. Das horizontale Gewerbe trägt (oder zumindest trug) Leo sehr offensiv und bewusst aufreizend. Ältere Damen (und zwar im besten Sinne des Wortes) peppen damit gerne ihr Outfit etwas auf. Manche Mittvierzigerin denkt, Leo wäre sexy und ... naja. Ich denke, auf Dich passt keine dieser Schubladen.

* Wirklich außerhalb dieser "Schubladen" funktioniert m.E. Leo nur, wenn er ironisch gestylt wird. Und DAS gelingt wohl nur den wenigsten, gerade jetzt, wo es voll im Trend liegt und jede Mutti (ich entschuldige mich bei allen für die despektierliche Nutzung dieses Begriffes) damit rumläuft.
Und was bedeutet es, wenn man etwas mit Leo Muster geschenkt bekommt o_O:eek::oops:
 
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  • #523
Wäre denn ein Bereichs-/Abteilungs-/Teamwechsel innerhalb des Unternehmens möglich?

Ich war vor kurzem in der folgenden Situation: Zwangswechsel auf Grund Insolvenz des alten Arbeitgebers (mit Gehaltsausfällen usw., mein Konto war leer...) Die Angebote in meiner Branche und Region sind überschaubar. Zum Glück habe ich trotzdem recht schnell etwas gefunden.

Mein neuer direkter Vorgesetzter und ich konnten einfach überhaupt nicht miteinander. Er hat mir ebenfalls Informationen vorenthalten, auf der beruflichen Ebene bewußt nicht oder nur unangemessen mit mir gesprochen (Privatgespräche sowieso nicht, aber daran hatte ich in diesem Fall auch kein Interesse).

Ich habe dann bei anderen Bereichsleitern Interesse für ihre Aufträge gezeigt und war - als eines dieser Teams Verstärkung suchte - schwups - versetzt. Die erkannten mich als motiviert, sympathisch und kompetent.

Was ich nicht gemacht hätte: Mich betriebsintern bei meinen Kollegen/bei anderen Bereichsleitern beschwert. Auch nicht beim Chef, der hat dafür kein offenes Ohr. Außerdem stelle ich mich damit in die Problem-Ecke. Besser geht man mit einem Kumpel auf ein, zwei Bier ;)

Firmeninterne Wechsel kann man im Lebenslauf in der Kurzfassung weglassen und in der Langvariante positiv darstellen. Vorallem wenn es danach gut passt erinnert sich niemand mehr an den schlechten Start bzw. schiebt ihn nicht dir in die Schuhe.

Kannst du etwas damit anfangen oder das auf deine Situation ummünzen?
Unsere Firma ist nicht so groß. Aber es ist besser geworden. Ich bin selbst sehr gestresst und reagiere manchmal über.
Mal schauen, wie es sich weiter entwickelt. Der Chef ist nicht einfach. Egal. Habe ja momentan ehe keine andere Wahl. So schlimm ist das Ganze nicht. Wenn er nicht so oft so schlecht gelaunt wäre
 
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  • #525
Oder das sie sich ggf. etwas weiblicher anziehen sollte und es kommt m.E. darauf an, von wem man solche "Geschenke" geschenkt bekommt.
Stimmt. Wär aber auch interessant, um was genau es sich dabei handelte. Oh weh, am Ende war es nur eine Handytasche, eine Socke oder gar ein Lineal... :p;)

Jenseits der Sex-"Industrie" ist es ja nun mal so, dass "Leo" sich immer wieder, bald wie ein Klassiker, durch die Mode zieht.
 
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