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  • #496
Puhh ... ich stell mal meine Glaskugel hier in den Fred. Vielleicht sieht ja noch jemand etwas anderes außer Nebel und immer wieder die gleiche Laier.
Daneben lege ich dann noch ein Buch "Hobbypsychologie einfach gemacht" Band 1 bis 10 und oben drauf gibts noch eine Vodoo-Puppe, Bachblüten und Weihwasser.
Ich hoffe, jetzt haben alle ihre Requisiten.
 
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  • #498
Was für eine Arbeitsmentalität? Du bist doch jetzt schon am Boden und weisst nicht, was du in deiner Situation richtig machen sollst.

Wenn du krank warst, dann auch seelisch, den Körper und Seele sind immer eins.

Ich habe dir nur einen Weg aufgezeigt, denn du hättest gehen können, bzw. noch gehen kannst, um aus der krank machenden, bzw. krank haltenden Situation raus zu kommen.

Kannst du aus dem Kaff nicht wegziehen?

Also, nochmal meine konkrete Frage: Was willst du aktuell machen, um die Situation in deiner beruflichen Tätigkeit zu ändern, zu verbessern?
Ich wohne in keinem Kaff. In wohne in einer der reichsten Städte Deutschlands, in einem der besten deren Vierteln.
Unter Kaff meinte ich solche Jobs. Mit so einer Arbeitsmentalität werde ich bis zur Rente mit solchem Niveau konfrontiert werden. Wie jetzt der Fall von Kollegin.

Ich bin realistisch und ziehe es 2 Jahre durch.
 
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  • #499
Hallo frausingle1,
Diese Probleme gehen nicht davon, dass es nicht Meins ist...
das hast du gut erkannt. Hinzu kommt, dass du dich auf diesen Job für die nächsten 2 Jahre angewiesen fühlst und die anderen Kollegen / Kolleginnen nicht ändern kannst. Du kannst aber deine Gedanken, dein Agieren, deine Gefühle hier ändern und damit sehr wohl etwas zum Besseren bewirken.

Es mag sein, dass du intelligent bist. Das braucht man aber nicht, um sich im Zwischenmenschlichen integrieren, behaupten und bewähren zu können. Du kannst deinen Kollegen nicht allesamt mit abwertenden Gefühlen/ Gedanken begegnen, gleichzeitig von diesen aber fordern, sie mögen dich so akzeptieren, wie du nun mal bist und dir das Gefühl des Dazugehörens geben. Deine emotionale Intelligenz scheint hier sehr zu wünschen übrig zu lassen.

Weißt du, dass man wissenschaftlich betrachtet u.a. davon ausgeht, dass Mobbing- Opfer vornehmlich auch gerade deshalb Mobbing- Opfer werden, weil sie den anderen gegenüber selbst mit negativen Gedanken/ Gefühlen begegnen, sich selbst schlecht oder gar nicht in bestehende Gruppen einbringen können und hier kaum Anerkennung für die Leistungen anderer zu stande bringen usw. Dass es also nicht nur auf Einseitigkeit beruht bzw. seltener, wenn solche Dinge eskalieren?
Du "mobbst" deine Arbeitskolleginnen, indem du ihnen ständig Inkompetenz vorhältst, ihre Leistungen nicht anerkennen magst, sie schlichtweg abwertest und ein gesundes Miteinander boykottierst, weil du dich für etwas Besseres hältst. Du schlägst Angebote aus, einander besser kennen lernen zu können, weil diese Menschen "dir zu nieder" seien.

Du platzt in diese bestehenden Gruppen als "Neue" hinein, die selbstunsicher im Umgang mit anderen Menschen ist (soziale Defizite) und wirst diesen gegenüber schnell sehr abwertend. Obwohl du sie gar nicht weiter kennst. Das wirst du zumindest nonverbal in solchen Momenten auch prima vermitteln. Dich interessiert es nicht, wie sie als Menschen ticken und wie sie etwas bisher gehandhabt haben (denn sonst fragt man hier konkret nach und das eben nicht von oben herab).
Du möchtest beim Chef auf jeden Fall gut ankommen und siehst die anderen vornehmlich selbst als Konkurrentinnen ("ich bin intelligenter", "mich interessiert nicht, was sie zu sagen haben...."; "die sind nicht so weiblich, wie ich das bin..."; "ich bin viel besser, nur die schnallen das nicht..." usw. usf.).
Es mag sein, dass diese Büro- "Tussies" selbst ihre Defizite haben, dass sie ebenso selbstunsicher sind, dass sie Neidgefühle pflegen usw. usf. Aber, du unterscheidest dich darin nicht wirklich von diesen. Du ziehst ständig "Vergleiche" zu jenen, bei denen du "besser" abschneiden willst.

Diese "Rate-Fragen" z.B. bieten sich aus meiner Sicht sehr wohl gut dazu an, deine Kolleginnen mal besser kennen zu lernen. Und zwar nicht nach ihrer reinen Arbeitsleistung, sondern als den Menschen, der dahinter steckt.
Du könntest dir dabei zugleich deiner eigenen gravierenden Vorurteile, die du diesen Menschen entgegen zu bringen pflegst, bewussert werden und diese darüber endlich mal ablegen bzw. lernen, anderen gegenüber toleranter zu sein. Das "Er-raten" verrät nämlich gleichzeitig viel darüber, was du selbst -aus eigenen Defiziten heraus- auf dir völlig fremde Menschen projizierst und es verschafft dir die Möglichkeit, deine Bilder relativ schnell zu überdenken.

Ein Forist oben schrieb ein gutes Beispiel hierzu, als er vom Einkaufsbum-mel mit seiner Tochter bei Zara berichtete und dabei seine eigenen Vorurteile zur Schau stellte, die er eben mir nichts dir nichts auf einen bestimmten Typ Mensch sogleich projiziert. Du hast dich zurecht darüber aufgeregt. Aber jetzt überlege doch bitte mal, wie oft du selbst genau so vorgehst, selbst genau so funktionierst und deinen Kollegen so begegnest.

Im Übrigen haben selbstbewusste Frauen, die dazu mit ihrer Weiblichkeit usw. tatsächlich im Reinen sind usw. in den seltensten Fällen Probleme mit anderen Frauen.
Diese "Stutenbissigkeit", die du ständig beschreibst und von mir aus auch so erlebst, pflegen nur Frauen, die mit sich selbst arge Probleme haben und mit ihrer eigenen Weiblichkeit bzw. mit ihrer eigenen Rolle als Frau. Das ist unter Männern nicht viel anders, nur tragen Männer ihre diesbe-züglichen Defizite i.d.R. anders aus, als Frauen mit derartigen Defiziten das tun.

Du bist allein hier, in einem fremden Land. Hast dich bisher beruflich nicht wirklich etablieren können. Du hast keinen dich liebenden Partner an deiner Seite, keine "Familie" bzw. stabile Partnerschaft, die schwimmst nicht in Geld und musst dir Vieles hart erarbeiten und fühlst dich selbst oft als Mensch "zweiter Klasse". Wie fühlt sich das für dich an und wie versuchst du diese gefühlte Schieflage zu "kompensieren"? Bist du vielleicht manchmal doch auch selbst ein bisschen neidisch auf die anderen, denen das alles "so leicht zuzufallen scheint" bzw. die bessere Startbedingungen hatten als du?

Egal, aus meiner Sicht neigst du selbst dazu, kaum selbstreflektiert zu sein und die Alleinschuld nur beim Gegenüber zu suchen bzw. deine Eigenver-antwortung anderen aufbürden zu wollen.
Damit will ich hier gerade nur verdeutlichen, dass es eben Menschen gibt, die ihre eigenen Defizite lieber im Gegenüber zu bekämpfen suchen und die einfach blind dafür sind, wo ihre eigenen Anteile/ Defizite liegen.

Solche Menschen sind ständig auf Angriff aus. Sie projizieren gern auf andere ihre eigenen Defizite bzw. erkennen ihre eigenen Schwachpunkte schnell beim Gegenüber, wo sie dann "vernichtet" werden sollen. Fühlt sich einfacher an und man muss sich nicht mit sich selbst auseinander setzen. Man kann sein Selbstbild, wie toll man ja sei, so prima und ewig ungeprüft weiter pflegen. Sich selbst als "stark" und die anderen als "Schwächlinge" empfinden...

Wenn man aber selbst vornehmlich darauf fixiert ist, beim Gegenüber dessen Schwachstellen auszumachen, ihm diese an den Kopf werfen zu wollen, dann "flennst" man auch schnell darüber, wenn den Leuten das so nicht gefällt und diese einem nun umgekehrt auch die wunden Punkte an den Kopf werfen.
Möchtest du ständig auf deine Defizite angesprochen usw. werden oder eher, dass man deine Stärken sieht, diese hervor hebt und dir hier Anerkennung schenkt? Falls dem so ist, probiere dich beim Gegenüber selbst mal darin.

Im Übrigen überdenke für dich selbst mal, ob du in diesem Berufsfeld bzw. Berufszweig tatsächlich so gut aufgehoben bist. Dort, wo eigenverantwort-liches Handeln und Denken als Standard erwartet wird, kannst du keinen Babysitter für dich ordern wollen.
Da wird dann eben u.a. auch erwartet, dass du die Abläufe möglichst bereits kennst bzw. dir selbst schnell aneignest bzw. diese für dich selbst in Erfahrung bringst. Dafür genießt du auf der anderen Seite dann auch viele Freiräume, weil man dir eben zu recht zutraut, dass du deine Arbeitsaufgaben zur Firmenzufriedenheit löst. Dein Vorgesetzer scheint hier als Führungskraft in deinem Arbeitsgebiet entsprechendes voraus zu setzen. Ich würde dann u.a. ebenso voraussetzen, dass dem neuen Mitarbeiter kein Zacken aus der Krone fällt, dort nachzufragen, wo sich ihm etwas nicht erschließt. Ein absolutes No-Go wär hier für mich dann allerdings auch, aus purer Eitelkeit heraus Fehler zu begehen, weil man sich ein vorheriges Nachfragen lieber verkniffen hat.

Wenn deine Kollegin dir das Feedback gibt, du seist keine "Neue" mehr, da du bereits seit einem Monat in der Firma bist, heißt das aus meiner Sicht nichts anderes, als dass du hier im Gegensatz zu anderen Neueinsteigern offensichtlich hinter her hinkst, wenn dir noch so vieles, was dort üblich ist, unbekannt ist. Das mag ein Dämpfer für dich sein, weil du deine Arbeit ordentlich machen möchtest usw. usf.
Du kannst diesen Kritikpunkt aber auch zum Anlaß nehmen, um deine Arbeitsweise usw. neu zu überdenken und die noch vorhandenen Defizite hier möglichst zeitnah abzubauen.
Eine Möglichkeit wär bei dieser Gelegenheit, diese Kollegin mal konkret nachzufragen, wie andere sich das überlicher Weise so schnell aneignen. Vielleicht hospizieren oder fragen sie einfach mehr, haben mehr Berufserfahrung/ eine bessere Ausbildung oder sie recherchieren im Vorfeld bereits besser? Menschen mit einer überdurchschnittlichen Intelligenz haben i.d.R. u.a. auch eine viel schnellere Auffassungsgabe usw. usf. Dir scheint das schwer zu fallen, wo dir anderes leichter fällt, wenn du darin bereits Übung hast. Anderen fällt das leichter (vielleicht eben nur, weil sie hierin geübter sind und die anderen Kollegen weniger scheuen) und sie brauchen länger bei dem, wo du dich wohl drin fühlst. Das könnte sich beides so prima ergänzen, würde man als Team funktionieren, anstatt im anderen nur die Konkurrenz zu sehen.

Wo wir wieder bei dem Punkt wären, dass es gar nicht so verkehrt sein kann, mit den Kolleginnen mehr in Kontakt zu treten, anstatt sich hier selbst zu isolieren.
Diese sind schon länger in der Firma, sie haben sich dort bewährt und sie kennen sich nunmal besser aus, als du das derzeit leisten kannst. Von daher ist es auch ein wenig "überheblich" von dir, diesen Kolleginnen grundsätzlich unterstellen zu wollen, sie seien nicht intelligent genug für diesen Job. Gerade in der freien Marktwirtschaft hätten diese sich an ihrem Arbeitsplatz ansonsten wohl kaum bewährt.

Und jene Kollegin, die bereits nach 5 Monaten (innerhalb der Probezeit) ihren Job dort wieder geschmissen hat, wird für sich vermutlich eher festgestellt haben, dass sie diesen Anforderungen nicht gerecht werden kann bzw. der "Job oder das Arbeitsumfeld halt nicht ihr Ding" ist. Dann ist es auch gut, sich das selbst einzugestehen. Blöd wird es nur, wenn einem das ständig passiert. Denn dann sollte man sich wirklich fragen, ob dieser Job so überhaupt zu einem passt bzw. ob man ggf. selbst das Problem ist.
 
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  • #501
Ich habe keine Ausbildubg in nlp. Ist nicht meins. Ich möchte einfach ruhig arbeiten und in Ruhe gelassen werden
arbeiten? du meinst 8 std. quatschenquachtschenquatschenquatschenquatschenquatschenquatschenquatschenquatschentratschentratschen

Ich kann mich mit diesen Frauengesprächen absolut nicht identifizieren. Null... Und es macht mich wahnsinnig. 8 Stunden jeden Tag
Zitat von frausingle1:
Immer wieder tauchen irgendwelche Weiber auf und machen Stress.

Jetzt ist alles klar: Du bist dramatisch unterfordert dort.
Nein Liebster, eher hysterisch überfordert. Leider gibt keine Rechtsanwälte dort. Dafür gefährliche Drogensüchtige die vor der Tür herumlungern.
Da hilft nur mehr der Tigerlook.
 
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  • #502
arbeiten? du meinst 8 std. quatschenquachtschenquatschenquatschenquatschenquatschenquatschenquatschenquatschentratschentratschen


Zitat von frausingle1:
Immer wieder tauchen irgendwelche Weiber auf und machen Stress.

Nein Liebster, eher hysterisch überfordert. Leider gibt keine Rechtsanwälte dort. Dafür gefährliche Drogensüchtige die vor der Tür herumlungern.
Da hilft nur mehr der Tigerlook.
Bevor man hier mit seinem Humor glänzt sollte man vielleich die Geschichte durchlesen?
 
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  • #503
Nee, ich lese es anders. Sie wirkt auf mich wie ein unsicheres, verängstigtes Vögelchen aus prikären Verhältnissne, was zwar ziemlich klug ist, aber nicht gelernt hat, bzw. in der Familie vorgelebt, wie man soziale Kompetenz erwirbt und erfolgreich für sich selbst anwendet....
Sehe ich ebenso. Und wär es nicht so, würden hier nicht ständig im eigenen Leben gelangweilte und selbst unsichere Foristen zusätzlich auf ihr hier herum hacken bzw. anderen so vehement das Wort verbieten wollen.

Wenn ich jemanden für beratungsresistent erachte, kann ich mich ohne dümmliche Bemerkungen selbst aus einem Thread heraus nehmen und muss diesen weder mit OT, noch mit Mobbinggelüsten übersähen.

Naja, Stutenbissigkeit a la "Ey, ich kann die nicht leiden und wehe, wenn du mit der redest...." halt.
 
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  • #504
Sehe ich ebenso. Und wär es nicht so, würden hier nicht ständig im eigenen Leben gelangweilte und selbst unsichere Foristen zusätzlich auf ihr hier herum hacken bzw. anderen so vehement das Wort verbieten wollen.

Wenn ich jemanden für beratungsresistent erachte, kann ich mich ohne dümmliche Bemerkungen selbst aus einem Thread heraus nehmen und muss diesen weder mit OT, noch mit Mobbinggelüsten übersähen.

Naja, Stutenbissigkeit a la "Ey, ich kann die nicht leiden und wehe, wenn du mit der redest...." halt.
Klare Worte, sehr stimmig. Danke.
 
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  • #506
Sehe ich ebenso. Und wär es nicht so, würden hier nicht ständig im eigenen Leben gelangweilte und selbst unsichere Foristen zusätzlich auf ihr hier herum hacken bzw. anderen so vehement das Wort verbieten wollen.
Du weißt schon, dass einzig und allein die TE hier jemandem das Wort verbieten wollte?
Wenn ich jemanden für beratungsresistent erachte, kann ich mich ohne dümmliche Bemerkungen selbst aus einem Thread heraus nehmen und muss diesen weder mit OT, noch mit Mobbinggelüsten übersähen.
Hast du nicht eben noch selbst geschrieben, dass man da teilweise selbst für verantwortlich ist? o_O

Aber da ja zum Glück jetzt hier Einigkeit herrscht, wünsche ich dann noch ganz viel Spaß beim Auseinanderpflücken von Threads und das weitere Erteilen von Ferndiagnosen.
 
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  • #507
Weißt du, dass man wissenschaftlich betrachtet u.a. davon ausgeht, dass Mobbing- Opfer vornehmlich auch gerade deshalb Mobbing- Opfer werden, weil sie den anderen gegenüber selbst mit negativen Gedanken/ Gefühlen begegnen, sich selbst schlecht oder gar nicht in bestehende Gruppen einbringen können und hier kaum Anerkennung für die Leistungen anderer zu stande bringen usw. Dass es also nicht nur auf Einseitigkeit beruht bzw. seltener, wenn solche Dinge eskalieren?
Du "mobbst" deine Arbeitskolleginnen, indem du ihnen ständig Inkompetenz vorhältst, ihre Leistungen nicht anerkennen magst, sie schlichtweg abwertest und ein gesundes Miteinander boykottierst, weil du dich für etwas Besseres hältst. Du schlägst Angebote aus, einander besser kennen lernen zu können, weil diese Menschen "dir zu nieder" seien.
Hab's gefunden.
Befolgst du deine Ratschläge auch mal selbst?
 
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  • #508
ich glaub ich spinne :)
Ich arbeite wie verrückt, habe eine einzige Frage in zwei Wochen gestellt, die pampig mit "du bist dumm" abgewendet wird und dann muss ich mir noch Gedanken über meine Arbeitsweise machen? Ich WEIß, dass ich nicht "asozial" bin und gut arbeiten kann.
Ich denke, es macht keinen Sinn mehr. Danke an alle :)
 
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  • #509
Manno, lass doch mal die Kirche im Dorf:D. Gehst hier um mich:rolleyes:? Fängt das schon wieder an, mich zum Thema machen zu wollen:rolleyes:...
Nein. FrauSingle schrieb doch, dass sie 5 Monate außerhalb (im Kaff :)) gearbeitet hat und da nach 5 Monaten weg ist, weil es nichts für sie war bzw. sie es nicht länger ausgehalten hat.
Aber wahrscheinlich freut sie sich über die Gratisanalyse von dir und Lily.