Beiträge
15
Likes
14
  • #1

Mann mit Kind

Hallo,

ich habe zwar hier noch ein Profil, hatte aber auf einer Veranstaltung einen Mann kennen gelernt. Wir sind verliebt ineinander, verstehen uns sehr gut und haben gemeinsame Hobbies. Es könnte so schön sein.....ABER: er hat einen 9-jährigen Sohn. Auch das WÄRE schön. Wenn da nicht so viele Probleme wären! Ich hatte das noch nie, also eine Beziehungsanbahnung mit einem Mann mit Kind und somit keine Erfahrung. Ich habe es mir viel einfacher vorgestellt. Nun ist es so, dass er nicht nur einen "zeitaufwendigen Job" hat, sondern oft am Wochenende dann den Sohn hat. Am Anfang sagte er , er habe es mit seiner Ex einvernehmlich und gut geregelt. Aber in letzter Zeit gab es da viele Probleme. Sie stresst ihn total. Und dann kommt oft was dazwischen bei unseren Verabredungen oder er muss den Sohn nehmen und findet keinen Babysitter. Wenn ich für diesen Mann nicht so sehr viele Gefühle hätte und ich seinen Charakter und alles so sehr schätzen und lieben würde, hätte ich schon längst die Reißleine gezogen. Nun versuche ich es immer noch, dass wir es hinbekommen. Ich kann verstehen, wenn er durch die Situation gestresst ist und es dadurch selten Treffen gibt und vielleicht leiden auch seine Motivation und Gefühle darunter. Wobei unsere Treffen immer sehr schön sind und ich meinen Stress von ihm fernhalte.

Daher wollte ich gerne fragen, wer hiermit Erfahrung hat und wie man es hinbekommen kann. Bitte keine "Schwarzmalerei", in anderen Beiträgen habe ich gelesen, dass es schwierig ist und viele auf so was keinen Bock haben. Ich möchte (noch) nicht aufgeben. D.h. nur wenn es sich gar nicht bessern würde. Es muss doch irgendwie eine Lösung geben. Anmerkung: wir sind in der Anbahnungsphase, noch keine feste Beziehung, daher auch kenne ich den Sohn noch nicht, sonst könnten wir zusammen was unternehmen, was die Häufigkeit der Treffen auch einfacher machen würde.
 
Beiträge
8.723
Likes
5.874
  • #2
Hallo,

ich habe zwar hier noch ein Profil, hatte aber auf einer Veranstaltung einen Mann kennen gelernt. Wir sind verliebt ineinander, verstehen uns sehr gut und haben gemeinsame Hobbies. Es könnte so schön sein.....ABER: er hat einen 9-jährigen Sohn. Auch das WÄRE schön. Wenn da nicht so viele Probleme wären! Ich hatte das noch nie, also eine Beziehungsanbahnung mit einem Mann mit Kind und somit keine Erfahrung. Ich habe es mir viel einfacher vorgestellt. Nun ist es so, dass er nicht nur einen "zeitaufwendigen Job" hat, sondern oft am Wochenende dann den Sohn hat. Am Anfang sagte er , er habe es mit seiner Ex einvernehmlich und gut geregelt. Aber in letzter Zeit gab es da viele Probleme. Sie stresst ihn total. Und dann kommt oft was dazwischen bei unseren Verabredungen oder er muss den Sohn nehmen und findet keinen Babysitter. Wenn ich für diesen Mann nicht so sehr viele Gefühle hätte und ich seinen Charakter und alles so sehr schätzen und lieben würde, hätte ich schon längst die Reißleine gezogen. Nun versuche ich es immer noch, dass wir es hinbekommen. Ich kann verstehen, wenn er durch die Situation gestresst ist und es dadurch selten Treffen gibt und vielleicht leiden auch seine Motivation und Gefühle darunter. Wobei unsere Treffen immer sehr schön sind und ich meinen Stress von ihm fernhalte.

Daher wollte ich gerne fragen, wer hiermit Erfahrung hat und wie man es hinbekommen kann. Bitte keine "Schwarzmalerei", in anderen Beiträgen habe ich gelesen, dass es schwierig ist und viele auf so was keinen Bock haben. Ich möchte (noch) nicht aufgeben. D.h. nur wenn es sich gar nicht bessern würde. Es muss doch irgendwie eine Lösung geben. Anmerkung: wir sind in der Anbahnungsphase, noch keine feste Beziehung, daher auch kenne ich den Sohn noch nicht, sonst könnten wir zusammen was unternehmen, was die Häufigkeit der Treffen auch einfacher machen würde.
Hallo @Sonne123999
Wie würdest du denn sein "Organisationsvermögen" oder seine "Managementqualität" einschätzen?
Letztlich ist das mit dem Sohn, seiner Ex und Dir, sowie dem Job und eventuellen Hobbies eine Frage der Organisation. Eventuell auch noch eine Frage der "Abgrenzung" (gegenüber der Ex). Gibt es klare Absprachen? Macht er eindeutige, unmissverständliche Ansagen?
Wenn er "klug" ist, wird er wissen, wie er organisatorisch und zwischenmenschlich möglichst "stressfrei" vorgehen kann.
Falls seine Ex immer noch an ihm "herumzuppelt" und ständig mit irgendwelchen (eher banalen) Dingen bei ihm ankommt, dann muss er lernen, sich besser abzugrenzen. Notfalls muss man dann einen Termin festlegen (er und seine Ex), der nur alle 14 Tage stattfindet, wo alles einmal kurz besprochen wird, was in den nächsten 14 Tagen ansteht...Von Arzttermien über Schulprojekte/Schultermine, und außerschulische Aktivitäten, und anderen organisatorischen Dingen. Sinn würde es auch machen, 2-3 Babysitter an der Hand zu haben, wo einer auch mal spontan einspringen kann. Ich würde mich an deiner Stelle diesbezüglich jedoch zurückhalten und ihm die Verantwortung überlassen, sich gut zu organisieren. Du kannst ihm höchstens den Hinweis geben, dass eine gute Organisation das "A" und "O" ist um Stress möglichst zu vermeiden. Und dass er auch mal "nein" sagen muss. Außerdem gibt es sicherlich genug "Ratgeber" im Netz, wo man Tips findet bezüglich verschiedenster Organisationformen und Möglichkeiten. Gute Organisation kann sehr vel Stress vermeiden und die Nerven schonen ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Beiträge
2.652
Likes
1.018
  • #3
"Plötzlich" stellenweise alleinerziehender Vater eines 9jährigen zu sein ist genauso ungewohnt und schwierig, wie überhaupt plötzlich ein Kind zu haben. Da gibt es immer wieder Herausforderungen und Überraschungen und erst recht, wenn da eine "Ex" mit im Spiel ist die womöglich mitbekommen hat, dass sich der Mann / Vater / Erzeuger anderweitig beschäftigt oder will.
Das braucht m. E. alles Zeit bis eine gewisse Routine drin ist. Darüber sollten sich dann alle Beteiligten im Klaren sein. Ja....und leider kann man in solch einem Fall nicht immer an sein eigenes Wohlbefinden zuerst denken, auch wenn die Schmetterlinge verrückt spielen.

Ich würde jetzt wahrscheinlich nicht nur ihm den Ball zuschieben wollen sich entsprechend zu organisieren. Ich könnte mir vorstellen, dass er stellenweise einigen Situationen völlig ungeübt und demzufolge hilflos gegenüber steht, wie halt plötzlich alleinerziehnde Frauen auch.

Vielleicht könnte 'gemeinsam Wege' finden ein Ansatz sein und auch ihm und dir etwas Halt und Sicherheit im weiteren Verlauf geben. Das soll allerdings nicht heißen, dass man (Frau) die Situation retten muss. Es gibt immer noch sein Leben.....sein Leben mit Sohn....sein Leben mit Sohn & Ex....sein Leben mit dir..... und ganz wichtig! ..... dein Leben.
 
A

*Andrea*

  • #4
Die Frage ist doch vor allem, ob du dir das vorstellen kannst. Die Bedürfnisse anderer Frauen könnten ja anders sein als deine.

Vermutlich wird es immer schwieriger bleiben, sich zu treffen oder zusammen etwas zu unternehmen, als wenn der Mann kein Kind hätte. Es kann sein, dass es einfacher wird, wenn du den Sohn kennst, das hängt aber auch von anderen Faktoren ab. Wie sind denn die Wohnverhältnisse? Würden diese zulassen, dass ihr das Wochenende alle drei zusammen verbringt?
Und wie schätzt du es ein, dass er offenbar oft kurzfristig für seine Exfrau einspringt? Weshalb kommt es dazu? Liegt es auch daran, dass er sich nicht wehrt/wehren/durchsetzen kann oder ist es eine temporäre Problematik?

Willst du denn, wenn du in einer Beziehung bist, viel Zeit mit dem Partner verbringen oder bist du auch mal froh, Raum für eigene Interessen, Treffen mit Freundinnen etc. zu haben? Es kann ja auch etwas Schönes sein, wenn man sich nicht die ganze Zeit sieht. Dann freut man sich umso mehr aufeinander und vielleicht hat die gemeinsame Zeit auch mehr Qualität, wenn sie seltener ist.

Hast du die Sache schon thematisiert? Ich würde ihm sagen, dass dich dies beschäftigt und ihn fragen, was er darüber denkt und wie er dieses Thema in Zukunft sieht.
 
Beiträge
15
Likes
14
  • #5
Die Wohnverhältnisse sind so, dass wir alle 3 zusammen etwas machen könnten. Gerne mache ich auch etwas alleine, ich bin keine Frau, die einen Mann einengt. Aber hier geht es schon sehr in die andere Richtung, so dass wirklich das Kind alles dominiert und er springt. Vor kurzem war der Sohn leicht krank und er sagte sehr kurzfristig unsere Verabredung ab, obwohl seine Exfrau auch auf den Sohn aufpassen kann. Warum können wir nicht für ein paar Stunden in ein Restaurant, dann kann er ja wieder zu seinem Sohn, vor allem war er nur leicht krank. Man kann mit ihm schwer drüber reden, weil das mit dem Sohn hat oberste Priorität. Das wäre schon fast ein Grund, den Kontakt zu ihm abzubrechen, was ich auch schon in Erwägung gezogen habe. Aber im Moment probiere ich noch, ob es sich regeln lässt. Irgendwie traurig.
 
Beiträge
6.850
Likes
10.871
  • #6
Die Wohnverhältnisse sind so, dass wir alle 3 zusammen etwas machen könnten. Gerne mache ich auch etwas alleine, ich bin keine Frau, die einen Mann einengt. Aber hier geht es schon sehr in die andere Richtung, so dass wirklich das Kind alles dominiert und er springt. Vor kurzem war der Sohn leicht krank und er sagte sehr kurzfristig unsere Verabredung ab, obwohl seine Exfrau auch auf den Sohn aufpassen kann. Warum können wir nicht für ein paar Stunden in ein Restaurant, dann kann er ja wieder zu seinem Sohn, vor allem war er nur leicht krank. Man kann mit ihm schwer drüber reden, weil das mit dem Sohn hat oberste Priorität. Das wäre schon fast ein Grund, den Kontakt zu ihm abzubrechen, was ich auch schon in Erwägung gezogen habe. Aber im Moment probiere ich noch, ob es sich regeln lässt. Irgendwie traurig.
Das wird nicht anders werden. Kinder haben immer oberste Priorität. Kranke Kinder erst recht. Und vielleicht hatte die Exfrau selbst etwas vor - was schon länger geplant war und nicht so einfach abzusagen war? Das Kind ist 9 Jahre jung und ich finde es gut, wenn der Vater sich so einbringt und ihm das Kind nicht egal ist. Entweder du findest dich damit ab, dass das Kind immer Vorrang haben wird oder du brichst den Kontakt ab. Und so wie du das "Problem" beschrieben hast, hörst du dich nicht entspannt an, so dass er "leicht" mit dir darüber reden kann.
Und zum Thema "etwas zu Dritt unternehmen": Ich kann verstehen, wenn er da vorsichtig ist am Anfang und sein Kind da erst einmal außen vor lässt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beiträge
158
Likes
234
  • #7
Notfalls muss man dann einen Termin festlegen (er und seine Ex), der nur alle 14 Tage stattfindet, wo alles einmal kurz besprochen wird, was in den nächsten 14 Tagen ansteht...Von Arzttermien über Schulprojekte/Schultermine, und außerschulische Aktivitäten, und anderen organisatorischen Dingen. Sinn würde es auch machen, 2-3 Babysitter an der Hand zu haben, wo einer auch mal spontan einspringen kann.
Es sind in der Regel nicht die geplanten Termine, die ein Familienleben durcheinander bringen, sondern die unerwarteten. Da hilft ein Treffen alle 14 Tage genau nix.
@Julianna:
Wenn mann/frau 2-3 Babysitter an der Hand haben möchte, die sporadisch einspringen, kann man gleich alle privaten Termine im Kalender streichen, weil dann ist man mit nix anderem mehr beschäftigt, als diese zu finden :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Beiträge
158
Likes
234
  • #8
Die Wohnverhältnisse sind so, dass wir alle 3 zusammen etwas machen könnten. Gerne mache ich auch etwas alleine, ich bin keine Frau, die einen Mann einengt. Aber hier geht es schon sehr in die andere Richtung, so dass wirklich das Kind alles dominiert und er springt. Vor kurzem war der Sohn leicht krank und er sagte sehr kurzfristig unsere Verabredung ab, obwohl seine Exfrau auch auf den Sohn aufpassen kann. Warum können wir nicht für ein paar Stunden in ein Restaurant, dann kann er ja wieder zu seinem Sohn, vor allem war er nur leicht krank. Man kann mit ihm schwer drüber reden, weil das mit dem Sohn hat oberste Priorität. Das wäre schon fast ein Grund, den Kontakt zu ihm abzubrechen, was ich auch schon in Erwägung gezogen habe. Aber im Moment probiere ich noch, ob es sich regeln lässt. Irgendwie traurig.
Weil mann/frau auch leicht kranke Kinder nicht gerne allein lässt.
Genauso wie ich nicht gerne herum fahre, wenn ich kranke bin, mögen das Kinder in der Regel auch nicht. Sie wollen genauso ihre Ruhe.
 
Beiträge
926
Likes
972
  • #9
Anmerkung: wir sind in der Anbahnungsphase, noch keine feste Beziehung, daher auch kenne ich den Sohn noch nicht
Wenn ihr noch in der "Anbahnungsphase" seid und du den Sohn noch nicht mal kennst, dann kannst du doch noch gar nicht beurteilen, wie eine Beziehung wirklich laufen würde.

Wie lange zieht sich diese "Anbahnungsphase" denn schon hin? Entweder bist du sehr ungeduldig oder es drängt sich der Verdacht auf, dass dies womöglich eher ein Fall von Benching ist.

Mach ihm klar, dass es in eurer "Anbahnung" auch mal voran gehen muss und dass du gerne seinen Sohn kennen lernen möchtest, weil der zu einer Beziehung ja auf jeden Fall dazu gehören würde. Noch besser wär's natürlich, wenn das von ihm ausgehen würde.

Meine Erfahrung mit alleinerziehenden Müttern: Wenn die unverkrampft mit dem Thema "Kinder kennen lernen" umgehen, wird's schon schwer genug. Wenn die das abblocken, kann man's gleich vergessen. So beim dritten oder vierten Treffen sollte das Thema eigentlich kein Tabu mehr sein.
 
Beiträge
2.792
Likes
4.916
  • #10
Aus der Sicht des Kindes kann ich nur empfehlen, relativ lange mit dem Kennenlernen des neuen Partners zu warten. Und zwar erst dann, wenn die Anbahnungsphase vorbei ist und man es eine Beziehung nennen kann.
 
A

aberbittemitsahne

  • #11
Wenn ihr noch in der "Anbahnungsphase" seid und du den Sohn noch nicht mal kennst, dann kannst du doch noch gar nicht beurteilen, wie eine Beziehung wirklich laufen würde.

Wie lange zieht sich diese "Anbahnungsphase" denn schon hin? Entweder bist du sehr ungeduldig oder es drängt sich der Verdacht auf, dass dies womöglich eher ein Fall von Benching ist.

Mach ihm klar, dass es in eurer "Anbahnung" auch mal voran gehen muss und dass du gerne seinen Sohn kennen lernen möchtest, weil der zu einer Beziehung ja auf jeden Fall dazu gehören würde. Noch besser wär's natürlich, wenn das von ihm ausgehen würde.

Meine Erfahrung mit alleinerziehenden Müttern: Wenn die unverkrampft mit dem Thema "Kinder kennen lernen" umgehen, wird's schon schwer genug. Wenn die das abblocken, kann man's gleich vergessen. So beim dritten oder vierten Treffen sollte das Thema eigentlich kein Tabu mehr sein.
Das kann man auch ganz anders sehen. Und ein Erwachsener, der da nicht die nötige Geduld aufbringt, die das Kindeswohl nun mal erfordert, ist im Zweifelsfall nicht für eine Patchworkfamilie geeignet. Mit Benching hat das nun echt gar nix zu tun. Insgesamt macht die TE aber eher den Eindruck, als wäre sie allein an dem Vater interessiert und der Sohn ihr ziemlich egal, nach dem Motto, wenn er bloß leicht krank ist, kann der Vater ihn doch ruhig jemand anders anvertrauen, um sich gaaaanz dringend mit ihr zu treffen. Macht auf mich den Eindruck, als wäre da jemand nicht so recht erwachsen sondern eher auf dem Egotrip und somit nicht bereit für das Familienleben .... Kinder haben nun mal Vorrang, insbesondere, wenn sie krank sind.
 
Beiträge
12.965
Likes
11.181
  • #12
Naja, ich als Mann kann die Frage schon gut verstehen. Wenn der Vater mit der Vaterrolle und einer neuer Beziehung nicht klarkommt, ist das genauso nervig wie bei Frauen.
Sogesehen würde ich da nicht allzulange warten. Es geht auch beides zusammen.
 
Beiträge
15
Likes
14
  • #13
Insgesamt macht die TE aber eher den Eindruck, als wäre sie allein an dem Vater interessiert und der Sohn ihr ziemlich egal, nach dem Motto, wenn er bloß leicht krank ist, kann der Vater ihn doch ruhig jemand anders anvertrauen, um sich gaaaanz dringend mit ihr zu treffen. Macht auf mich den Eindruck, als wäre da jemand nicht so recht erwachsen sondern eher auf dem Egotrip und somit nicht bereit für das Familienleben .... Kinder haben nun mal Vorrang, insbesondere, wenn sie krank sind.
Da interpretierst Du und Fraunette aber ganz schön was rein. Auf mich wirkt das wie Deine Projektion oder schlechte Erfahrung. Du kennst mich doch gar nicht und unterstellst mir schon Dinge, die Du rein interpretierst. Ich kann ja hier auch nicht die ganze Chronologie reinschreiben, was schon alles war. Halten wir mal fest: ich sehe es auch so, dass schutzbedürftige Kinder oberste Priorität haben und zweitens, dass man sehr genau überlegen sollte, wann man Kinder vorstellt, wobei es da auch drauf ankommt WIE: Ich wurde doch auch im Bekanntenkreis schon deren Kindern vorgestellt!

Das Problem ist eher seine Organisation und wie man das am besten macht oder ob das überhaupt geht!! Ob es hier Leute gibt, die das Thema von einer Perspektive kennen? Ich bin sehr verständnisvoll für ihn und das Kind! Aber irgendwann muss ich auch mal auf gesunde Weise an mich denken und im Moment habe ich das Gefühl, ich bin das letzte Rad am Wagen. Ich habe kein übermäßiges Aufmerksamkeitsbedürfnis. Aber das, was gerade ist, finde ich, bedarf dringend einer besseren Organisation und Lösung. Weil ich das Gefühl habe, es geht nicht weiter, wir verbringen viel zu wenig Zeit miteinander. DAs wäre schade!
 
Zuletzt bearbeitet: