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acuteness

  • #1.051
Es gibt unterschiedliche Arten, wie sich Menschen in Sene setzten können. Das ist für mich nicht Geschlechtsspeziefisch.


Nein, und die meisten Foristen können bei meinem Schreibstil unterscheiden, wann ich etwas ironisch meine oder nicht.


Auch hier ist das mich keine geschlechtsspeziefisches Merkmal, sondern es kommt auf den jeweiligen Character an.
Du siehst keine Persönlichkeits-Unterschiede zwischen Männern und Frauen? Sie haben allgemein gleiche Eigenschaften? Gleiche Kommunikation usw.?
 
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  • #1.052
Warum schreibst du das? Was willst du damit erreichen?
Hast du das von @Syni gepostete Video (Thomas Camorro-Premuzic) angesehen?
Wo liegt die Grenze zwischen Selbstbewusstsein und Selbstüberschätzung?

das Video ist ein gutes Beispiel für erfolgreiche Entertainer.....Narzissmus, als Thema, lässt sich aktuell sehr gut vermarkten....

Warum wird dann mehr denn je über narzisstische Tendenzen bei Managern geredet?
 
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  • #1.053
Ironie hat ja doch irgendwie was mit intelligenz zu tun

Das stimmt. Und bei deinen Post habe ich noch keine Ironie gefunden.

Ich habe meine weibliche Seite halt erkannt.
Männer würden grinsen und auf meine kleine Frotzelei nicht mit langatmigen Rechtfertigungen, wie toll und erfolgreich man doch ist reagieren.

Stimmt, Männer würden hier grinsen und verbal einfach mal die Fresse polieren.
Ein selbstbewusster Mensch braucht das nicht.

Der hat aber auch keine Probleme damit, wenn es nur A11 ist.
 
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acuteness

  • #1.054
"In der Gesamtbevölkerung weisen etwa zwei Prozent der Menschen eine solche psychopathische Störung auf. In den Führungsetagen von Unternehmen sollen es hingegen sechs bis zehn Prozent sein, so das Ergebnis der Untersuchungen. Bei den Narzissten sind es im Durchschnitt rund vier Prozent, aber auch hier liegen die Zahlen in Machtpositionen etwa drei- bis viermal höher. Tatsächlich scheinen genau diese Besonderheiten der Menschen mit Narzissmus oder Psychopathie also Erfolgsfaktoren zu sein, die in der Arbeitswelt für eine besonders steile Karriere sorgen."

"Männer sind narzisstischer"
 
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acuteness

  • #1.059
Die Persönlichkeitsunterschiede sind für mich Charaktereigenschaften und nicht auf ein Geschlecht festgelegt.
"Vor allem bei zwei der fünf Hauptfaktoren, mit denen sich die Persönlichkeit eines Menschen erfassen lässt – haben Forscher Unterschiede zwischen den Geschlechtern gefunden:

• bei der Verträglichkeit, die sich aus Facetten wie Altruismus, Rücksichtnahme, Empathie zusammensetzt,

• und beim Neurotizismus, der emotionalen Labilität und Verletzlichkeit.

Beide Persönlichkeitsmerkmale waren bei Frauen im Schnitt stärker ausgeprägt als bei Männern, und das kulturübergreifend. Allerdings fiel der Effekt mal mehr, mal weniger deutlich aus. Er war vergleichsweise groß, wenn die Teilnehmer direkt befragt wurden und ihre Persönlichkeit selbst einschätzen sollten – und deutlich kleiner, wenn die Unterschiede implizit erhoben wurden, zum Beispiel in Assoziationstests. Offenbar ließen sich die Probanden in ihrer Selbsteinschätzung von Stereotypen und sozialen Erwartungen beeinflussen. Frauen hielten sich für empathischer (oder wollten so gesehen werden), Männer gaben sich weniger verletzlich."
 
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  • #1.061
"Vor allem bei zwei der fünf Hauptfaktoren, mit denen sich die Persönlichkeit eines Menschen erfassen lässt – haben Forscher Unterschiede zwischen den Geschlechtern gefunden:

• bei der Verträglichkeit, die sich aus Facetten wie Altruismus, Rücksichtnahme, Empathie zusammensetzt,

• und beim Neurotizismus, der emotionalen Labilität und Verletzlichkeit.

Beide Persönlichkeitsmerkmale waren bei Frauen im Schnitt stärker ausgeprägt als bei Männern, und das kulturübergreifend. Allerdings fiel der Effekt mal mehr, mal weniger deutlich aus. Er war vergleichsweise groß, wenn die Teilnehmer direkt befragt wurden und ihre Persönlichkeit selbst einschätzen sollten – und deutlich kleiner, wenn die Unterschiede implizit erhoben wurden, zum Beispiel in Assoziationstests. Offenbar ließen sich die Probanden in ihrer Selbsteinschätzung von Stereotypen und sozialen Erwartungen beeinflussen. Frauen hielten sich für empathischer (oder wollten so gesehen werden), Männer gaben sich weniger verletzlich."

ja und weiter? Die Unterschiede können in Richtung Konkurrenz ausgeschlachtet werden oder es bringt jede/jeder ihre/seine Stärken ein um ein gemeinsames Ziel zu verfolgen

....um hier wieder auf den eigentlichen Kontext zurück zu gelangen.....
Verwechseln Menschen in Machtpositionen ihre Position mit ihren Persönlichkeitsrechten?
 
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  • #1.063
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  • #1.065
Beide Persönlichkeitsmerkmale waren bei Frauen im Schnitt stärker ausgeprägt als bei Männern, und das kulturübergreifend. Allerdings fiel der Effekt mal mehr, mal weniger deutlich aus. Er war vergleichsweise groß, wenn die Teilnehmer direkt befragt wurden und ihre Persönlichkeit selbst einschätzen sollten – und deutlich kleiner, wenn die Unterschiede implizit erhoben wurden, zum Beispiel in Assoziationstests. Offenbar ließen sich die Probanden in ihrer Selbsteinschätzung von Stereotypen und sozialen Erwartungen beeinflussen. Frauen hielten sich für empathischer (oder wollten so gesehen werden), Männer gaben sich weniger verletzlich."

Also in ganz einfachen Worten und ein wenig überspitzt zusammengefast:

Männer kennen keinen Schmerz und weinen nicht.
Frauen bemitleiden alles und jeden, weil sie sich in jede Situation versetzten können.
Für mich ein vollkommen überholtes Gesellschaftsbild.
 
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  • #1.067
Also in ganz einfachen Worten und ein wenig überspitzt zusammengefast:

Männer kennen keinen Schmerz und weinen nicht.
Frauen bemitleiden alles und jeden, weil sie sich in jede Situation versetzten können.
Für mich ein vollkommen überholtes Gesellschaftsbild.

Nein, das sind keine einfachen oder überspitzen Worte, die Definition von "Empathie", "bemitleiden", ist einfach falsch. Dann kann der Rest auch nicht stimmen.
 
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  • #1.068
Schön. Kann ich akzeptieren, betrachte es weiterhin als nicht geeignet darauf aufzubauen.

Du erachtest es selbst als gering. Eine brauchbare Bewertung lässt es schon deshalb nicht zu, weil der Einfluss der Sozialisation nicht heraus zu bekommen ist.

Warum ist das [Sozialisation] für dich wichtig?
Es ist noch nicht so lange her, da durfte eine Ehefrau nur mit der Einwilligung ihres Mannes arbeiten. Ist das, nur weil es Allgemeingut war, sich durchsetzen ließ, gut, anlagebedingt?
Und du erachtest einen anlagebedingt unterschiedlichen männlichen/weiblichen Führungsstil als erwähnenswert, als Tendenz relevant. Kein Fragezeichen mehr.

Was können bei Führung Männer von Frauen und umgekehrt lernen?
Das musst du beantworten, anlagebedingt ist ja dein Steckenpferd. Ich würde das geschlechtsunspezifisch beantworten. Eine nachhaltig erfolgreiche und erfahrene Führungskraft m/w/d ist ein geeignetes Vorbild.

Was meinst du mit normal? Wie Frauen normalerweise oder wie Männer oder wie alle?
Immer wieder stellst du solche Fragen, obwohl du die in meiner zu erwartenden Antwort inzwischen längst als absehbar erkannt haben wirst. Das ist kein Merkmal für eine normale Unterhaltung - und ist lästig.

Wenigstens frei von einem in der Führung unangebrachten männlichen/weiblichen(/sexuellen) Gehabe. Authentisch, transparent.
Frei von allgemeiner Sozialisation ist schlicht unmöglich und beinhaltet eben auch die Themen Rolle der Frau, Rolle des Mannes.

Du könntest es als eine Ansicht betrachten.
 
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  • #1.069
Nein, das sind keine einfachen oder überspitzen Worte, die Definition von "Empathie", "bemitleiden", ist einfach falsch. Dann kann der Rest auch nicht stimmen.

sicher doch, ist Klatsch und Tratschsprache...steht im krassen Gegensatz zum gegenständlich diskutierten medientauglichen Entertainment

hier fehlt eindeutig die Mitte, das Thema hier ist immer noch Machtmissbrauch...also weder radikale Frauen noch verweiblichte Männer sind die Grundursache für dieses Problem
 
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  • #1.072
Wie verändert Macht Menschen? Welche Motive siehst du?

Was sind typisch weibliche und typisch männliche negative Eigenschaften?

Ich gehe mal davon aus, dass in einem Forum wie diesem, Dialoge zu vielen verschiedenen Themen geführt werden.
Person A fragt, Person B antwortet, Person C gibt auch noch ihren Senf dazu.
Bei nächster Gelegenheit wird vielleicht B oder C der Fragende sein und A antwortet. ( Vereinfachte Darstellung)
In Deinem Fall wird das Forum fast ausschließlich von Fragen überschwemmt.
Ich frage mich, ( ausdrücklich NICHT Dich), welche Motivation dahintersteckt ?
Sitzt da vielleicht ein Mensch, der an seiner Psychologie-Diplomarbeit bastelt und in Ermangelung eigener Ideen nach Impulsen sucht, oder ist da ein Mensch, der einfach nur eine diebische Freude daran hat, Andere zu provozieren ?
Für mich bist Du jedenfalls, erkennbar, nicht an einem Dialog interessiert.
Ich bin es in Deinem Fall übrigens auch nicht.
 
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  • #1.076
Und schon wirds wieder langweilig.
Frauen bleiben Frauen, auch wenn sie Führungskräfte werden, sie müssen mit Machos und Zicken auskommen.
Das wird sich in den nächsten Jahrzehnten nicht ändern.
Ja. Nur, Ich frage mich jetzt, weißt du worum es geht?

Nichts für ungut. Du machst weiter deine Späßchen und ich gehe nicht mehr darauf ein, obwohl ich manche für selten dämlich halte.
 
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  • #1.078
Ich mag dieses Mücken Zeugs nicht. Die landen alle im elektrischen Fänger. 🕷🦠🦟🦗🐜🏓🥊🏌️‍♀️🤾‍♂️⛹️‍♀️
 
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  • #1.080
Ja. Nur, Ich frage mich jetzt, weißt du worum es geht?

Nichts für ungut. Du machst weiter deine Späßchen und ich gehe nicht mehr darauf ein, obwohl ich manche für selten dämlich halte.

Es ist immer wichtig, nochmal zu betonen, dass man auf etwas nicht mehr eingehen wird. Und am Ende noch bisserl beleidigend werden. Eher eine weibliche Eigenschaft?