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Deleted member 25128

  • #1.025
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  • #1.027
Ich kenne überwiegend gestandene Frauen die wesentlich durchstzungsfähiger sind als Männer.
Wenn ich meinem , männlichen, Vorgesetzten Verbesserungsvorschläge mache ,dann wird es in den meisten Fällen umgesetzt,
Seine weibliche Stellvertretung bleibt ihren geraden (sturen ) Weg treu.

Das hat ja nichts mit durchsetzungsfähig zu tun, wenn man Vorschläge ignoriert.
Frauen haben es aber schon schwerer , weil sie "führen" müssen und ihe "Weiblichkeit" nicht verlieren, aber auch nicht übermäßig nutzen dürfen.
 
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Deleted member 25128

  • #1.028
Das hat ja nichts mit durchsetzungsfähig zu tun, wenn man Vorschläge ignoriert.
Frauen haben es aber schon schwerer , weil sie "führen" müssen und ihe "Weiblichkeit" nicht verlieren, aber auch nicht übermäßig nutzen dürfen.
War ja auch nur in kleines Beispiel. Meine weiblichen Vorgesetzten sind sehr attraktiv . Privat sehr charmant und im Berufsleben bissig wie eine Bulldogge .
 
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Deleted member 25128

  • #1.031
Frauen sind da viel offener und protzen mit ihrer Job. 🙃
Ja, ich weiß. Muss mir von meinen gebildeten weiblichen Freunden auch ständig vorhalten lassen, dass es ganz schön dumm war nicht zu studieren. 🤦‍♀️ Manchmal verstehe ich gar nicht worüber sie eigentlich reden🤷‍♀️ dann gehe ich wochenlang nicht ans Telefon damit ich mir dieses hoch gestochene Gefasel nicht weiter antun muss:rolleyes:
Kann dich gerne bekannt machen, die wenigsten sind in festen Händen.
 
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  • #1.032
Frauen haben es aber schon schwerer , weil sie "führen" müssen und ihe "Weiblichkeit" nicht verlieren, aber auch nicht übermäßig nutzen dürfen.
Aha, die Variante, dass Frauen sich ganz normal benehmen könnten, ist dir nicht eingefallen. Mich hat sexistisch nie interessiert, aber bei solchen Sprüchen denke ich dran.
Mal überlegt, ob man Männlich-/Weiblichkeit in der Führung im eigenen Denken auf ein normales Maß reduzieren könnte oder glaubst du ein besonders männlicher oder weiblicher Führungsstil wäre besser?

@acuteness postuliert das, ordne ich unter flacher Provokation ein. Sie hat andere Absichten als das Thema. Wer sich darauf einlässt, schön, mache ich auch mal, für mich hat es sich wieder mal erledigt.
 
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Deleted member 25128

  • #1.033
Zum Beispiel daran, dass Männer die besseren Verhandker sind, wenn es ums eigene Geld geht.
Ein Personalchef einer großen Firma meite einmal sehr überspitzt: wenn eine Frau bek einer Ausschreibung von 10 geforderten Punkten einen nicht erfüllt, überlegt sie ob sie schon geegnet ist und sich bewerben soll - ein Mann bewirbt sich, wenn er die Ausschreibung sinnerfassend lesen kann.
Das kann im Einzelfall stimmen ,würde ich aber jetzt nicht pauschal für alle Frauen und Männer so sehen nur weil es ein Personalchef behauptet.
 
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  • #1.035
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  • #1.036
Aha, die Variante, dass Frauen sich ganz normal benehmen könnten, ist dir nicht eingefallen. Mich hat sexistisch nie interessiert, aber bei solchen Sprüchen denke ich dran.
Mal überlegt, ob man Männlich-/Weiblichkeit in der Führung im eigenen Denken auf ein normales Maß reduzieren könnte oder glaubst du ein besonders männlicher oder weiblicher Führungsstil wäre besser?

Und schon wirds wieder langweilig.
Frauen bleiben Frauen, auch wenn sie Führungskräfte werden, sie müssen mit Machos und Zicken auskommen.
Das wird sich in den nächsten Jahrzehnten nicht ändern.
 
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acuteness

  • #1.037
Och, veranlagt. Kann man das als verifiziert betrachten?
Wollen wir es als eine Ansicht betrachten?
Wenn ja, wieviel macht das im Mittel aus?

Die Frage ist schon wichtig, denn sonst stünde im Raum:
Ist das ein klarer genderspezifischer Schnitt oder ist das ein fließender Übergang?
Eine Tendenz.
Und dann hast du dich noch nicht zum Einfluss der Sozialition geäußert. Hab ja auch noch nicht gefragt. ^^
Warum ist das für dich wichtig?
Was können bei Führung Männer von Frauen und umgekehrt lernen?
dass Frauen sich ganz normal benehmen könnten
Was meinst du mit normal? Wie Frauen normalerweise oder wie Männer oder wie alle?
@acuteness postuliert das, ordne ich unter flacher Provokation ein. Sie hat andere Absichten als das Thema.
Warum denkst du das?
 
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acuteness

  • #1.038
Frauen unterscheiden sich nicht sehr von Männern wenn sie in die Lage versetzt werden, ( durch welche Umstände auch immer ), Macht auszuüben.
Wie verändert Macht Menschen? Welche Motive siehst du?
Es gibt mehr als genug "frauentypische" negative Eigenschaften die mit den "typisch männlichen " negativen Eigenschaften durchaus mithalten können.
Was sind typisch weibliche und typisch männliche negative Eigenschaften?
 
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  • #1.039
Das kann im Einzelfall stimmen ,würde ich aber jetzt nicht pauschal für alle Frauen und Männer so sehen nur weil es ein Personalchef behauptet.
Nein, sicher nicht. Er hat es überspitzt dargestellt und als solches auch herausgestellt. Geschlechterspezifisch kann ich nur insofern etwas ausmachen, als dass Frauen allgemein höheren Druck bezüglich ihrer Qualifikation haben. Sicher auch anlagebedingt

Praktisch ist es nicht selten so, dass ein potenzieller Mitarbeiter daraufhin betrachtet wird, ob er sich in ein Arbeitsgebiet einarbeiten kann. Dann reicht sinnverstehend. Und auch wenn es nun mancheR glauben möchte, das ist nicht auf "einfache" Tätigkeiten beschränkt.
Bewerbern mit fachfremden Studienabschlüssen traut man z.B. mehr zu.
 
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  • #1.040
Ein verbindendes Element ist die zum Einsatz gelangende Leidenschaft zur Umsetzung verantwortungsvoller Aufgaben.
 
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acuteness

  • #1.041
Dass die, die es "geschafft" haben, sich (zumindest aktuell noch) nicht viel nehmen, kann dich nicht wirklich verwundern, oder?
Das wird ganz schlicht durch die schlechte Durchlässigkeit vermittelt.
Frauen und Männer, die andere Qualitäten einbringen würden, schaffen es einfach allermeistens nicht in diese Positionen.
Siehst du das für alle Führungspositionen so, also auch für die vielen auf den unteren Hierarchieebenen, oder vor allem für Top-Managerinnen?
Dem Mut zur Lücke stehe ich besonders kritisch gegenüber, weil eben genau das den Rückschritt auf den "männlichen" Usus bedeutet
Wenn du an anstrengenden Perfektionismus denkst, kann Mut zur Lücke dann nicht wohltuend sein?
 
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  • #1.042
🤪
Ja, da gebe ich dir vollkommen recht @creolo .

Ich bin total Erfolglos als Führungskraft in der mittleren Ebene, und die Führungskräfte über mir arbeiten viel Härter und Effektiver.

Ich weiß auch nicht, warum ich sehr oft mit Sonderaufgaben und Projektbezogenen Stabsstellen betraut werde, liegt wohl eindeutig an meiner Inkompetenz.
:eek:

deine Stärke ist dein Verantwortungsbewusstsein, ich würde dich auch bitten Aufgaben zu übernehmen
 
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acuteness

  • #1.043
Der jenige, der sich am besten in Szene setzt wird Führungskraft, egal ob Mann oder Frau.
Das habe ich schon verstanden.

Das hat für mich aber nichts mit diskriminierung oder ähnlichem zu tun, sondern sind alte Seilschaften, die schwer sind zu durchbrechen.
Denkst du, Frauen haben die gleichen Talente, sich gut in Szene zu setzen, wie Männer?
Deine Ironie, so wie hier:
🤪
Ja, da gebe ich dir vollkommen recht @creolo .

Ich bin total Erfolglos als Führungskraft in der mittleren Ebene, und die Führungskräfte über mir arbeiten viel Härter und Effektiver.

Ich weiß auch nicht, warum ich sehr oft mit Sonderaufgaben und Projektbezogenen Stabsstellen betraut werde, liegt wohl eindeutig an meiner Inkompetenz.
:eek:
Wie ist deine Sicht?
 
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  • #1.044
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acuteness

  • #1.046
das größte Problem für Personalverantwortliche waren früher soziopathische Führungskräfte, mit Einführung psychologischer Aufnahmetests wird auf diese Persönlichkeitsstruktur verzichtet...insbesondere wenn der Führungskraft für deren Aufgabe auch Personalverantwortung übertragen würde
Warum wird dann mehr denn je über narzisstische Tendenzen bei Managern geredet?
 
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  • #1.047
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  • #1.049
Denkst du, Frauen haben die gleichen Talente, sich gut in Szene zu setzen, wie Männer?

Es gibt unterschiedliche Arten, wie sich Menschen in Sene setzten können. Das ist für mich nicht Geschlechtsspeziefisch.

Nein, und die meisten Foristen können bei meinem Schreibstil unterscheiden, wann ich etwas ironisch meine oder nicht.

Auch hier ist das mich keine geschlechtsspeziefisches Merkmal, sondern es kommt auf den jeweiligen Character an.
 
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  • #1.050
Wirklich selbstbewusste Menschen können auch sagen was sie nicht können, Narzissten tun sich damit eher schwer.
 
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