Syni

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Maron

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Ist das ein Test?

Ich bin überrascht über den revisionistischen Unterton, der so tut, als ob es die Benachteiligung von Frauen gar nicht gegeben hätte.

Ich bezweifle die Tauglichkeit der Kausalität von "Frauen hatten keine Rechte und jetzt haben sie das Recht die Männer als benachteiligt zu beurteilen. Das ist ok für amikale Gespräche aber mehr schon nicht ...und @JoeKnows .... weil es die Benachteiligung in einigen Bereichen immer noch gibt, darum möchtest du das nochmal betonen (übrigens auch in vielen anderen Bereichen wo Männer und Frauen betroffen sind)?
 

mondfahrer

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  • #429

Es gibt nichts zu definieren, weil jeder Mensch im Lichte der praktischen Vernunft erkennen kann, dass konstitutiv für eine Familiengründung die natürliche Verbindung von Mann und Frau ist. So sehen es auch die antiken Klassiker wie Modestinus und die gesamte christlich-abendländische Tradition, z.B
die Naturrechtstradition sieht es so.
 
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Syni

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  • #430
dass konstitutiv für eine Familiengründung die natürliche Verbindung von Mann und Frau ist.
Keine Sorge, dieses Dogma ist unangetastet. Es werden nachwievor Ei- und Samenzellen für die Entstehung eines Kindes benötigt - auch wenn es mittlerweile nicht mehr unbedingt ausschließlich Gameten bedarf.
Ob das im Körper geschieht oder in einer Petrischale hat rein gar nichts damit zu tun, wer das Kind später erzieht, wer es - im Falle des Falles - adoptieren darf.
Was die Erziehung betrifft, obliegst du wohl irgendwelcher romantisch verklärter Ideale. Die Erziehung von Kindern war - abgesehen von der jüngsten Zeit - nie allein einem Mann und einer Frau überlassen. Es waren ursprünglich ganze Dörfer, mehr-generationale Frauenkonglomerate, o.ä., die Kinder aufgezogen/ erzogen haben; bis die ollen Christen, u.a., dahergekommen sind, die die nukleare Familie in den Himmel gehoben haben und später dann auch noch die Individualisierung und Generationenseparierung draufgesetzt wurde.
 
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Maron

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  • #431
Es gibt nichts zu definieren, weil jeder Mensch im Lichte der praktischen Vernunft erkennen kann, dass konstitutiv für eine Familiengründung die natürliche Verbindung von Mann und Frau ist. So sehen es auch die antiken Klassiker wie Modestinus und die gesamte christlich-abendländische Tradition, z.B
die Naturrechtstradition sieht es so.

du hältst auch nix von Eingriffen ins Erbgut?
 

ICQ

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  • #432
In Teilen.

Frauen müssen z.B. mehr leisten, damit ihre Leistung als gleichwertig wahrgenommen wird. Und selbst wenn sie das wird, heißt das noch nicht, dass sie den Posten erhält (erkämpfen kann) der ihrer Leistungsfähigkeit angemessen ist.
Zeigt eine Frau dasselbe Verhalten (z.B. durchsetzungsstark), wie ein Mann, wird dies anders (negativ) interpretiert, weil es nicht ihrem Geschlechtsstereotyp entspricht - sowohl durch Männer als auch Frauen.
Irgendwann ist die einzelne Frau auch einfach müde ob der Mühlen gegen die sie antritt.

Bsp. Vorstände, Gremien etc paritätisch zu besetzen, wenn in der Population, aus der sich diese Runden speißen weniger Frauen zugegen sind, führt dazu, dass - relativ an ihre Grundmenge - mehr Frauen Mehrarbeit leisten müssen, wohingegen - relativ an ihrer Grundmenge - sich mehr Männer auf ihre eigentliche inhaltliche Arbeit konzentrieren können.

Ich glaube, ich verstehe was du meinst.

Ich widerspreche auch nicht, sondern will ergänzend hinzufügen:

Manch einer macht um jeden Handgriff ein großes Gewese, damit der Chef auch ja alles registriert und manch einer schafft im Aufmerksamkeitsschatten glatt das Doppelte, wird aber nicht belohnt.
Manch einer schüttelt´s easy aus dem Ärmel und andere müssen sich sich doppelt so sehr anstrengen, um auch nur annähernd das gleiche zu leisten.

Eine gute Führungskraft kann das alles entsprechend einordnen.

Aber es gibt halt noch immer viel zu viele schlechte Chefs.

Hierarchien sind wie Stufenpyramiden. Ganz unten in der Ebene ist jede Menge Platz. Doch schon auf der ersten Stufe sind die Plätze so stark limitiert, dass nicht jeder, der geeignet wäre einen Platz bekommen kann.
Manche/r ist geeignet, traut sich´s aber nicht zu oder hat einfach keine Lust, das Spiel mitzuspielen.
Davon abgesehen gibts auch noch Bewerber, die zwar weniger gut geeignet sind, sich aber besser verkaufen oder vernetzen können.
Es geht auch nicht unbedingt fair zu. Homo homini lupus est. Es wir intrigiert, Speichel geleckt und in Hintern gekrochen, aber auch fleißig genetworkt.
Stichwort Seilschaften. Dieser oft negativ Konotierte Begriff kommt aus dem Bergsport. Seilschaft heißt, jeder verknüpft seine Aussicht auf Erfolg und sein persönliches Schicksal fest mit dem seiner Kameraden. Gibt einer vor dem Ziel auf, erreicht keiner das Ziel. Fällt einer, können zwei andere ihn noch halten. Stürzen zwei, dann ist der Dritte auch geliefert.
Berechenbarkeit und Integrität wird zum Teil höher geschätzt als Leistung oder Fachwissen. Es gibt einen Grund, warum sehr viele Vorstände Söhne von ehemaligen Vorständen sind.
 
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  • #434

Und? dIe Studien kenn ich, ebenso die Tendenz, dass in DAX usw Firmen mit Frauen im Führungsposotionen eher rausfliegen.
Ich denke , wurde ja auch in der FAZ angesprochen, dass in modernen, erfolgreiche Firmen eher Frauen aufsteigen können, weils zum Image passt. Denen gings ohne Frauen aber genauso gut und in Krisenzeiten sind die schnell wieder weg.
 

chrissi22

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  • #435
Unsre Heizung ist gestern Abend ausgefallen. Kann jetzt mal bitte schön ein Mann kommen und die schnell reparieren? Es ist kaahaalt......
Na gut, in Wahrheit sieht es so aus: die Hausverwaltungsfrau hat flott reagiert und der Klempnermann kommt gleich. So ist es doch perfekt oder? Eine schöne natürliche Ordnung der Kooperation ♀️ + ♂️, damit keiner am Hintern frieren muss....😏
 
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  • #439
Und da glauben alle, wir Frauen hätten keine Ahnung von Physik ähmm oder wars Biologie... egal😉
 
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ICQ

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  • #440
Und da glauben alle, wir Frauen hätten keine Ahnung von Physik ähmm oder wars Biologie... egal😉

Ist beides nicht nötig.
Bei vielen Heizkesseln versagt irgendwann mal die Zündautomatik. Dann muss man wissen, welcher Knopf gedrückt werden muss, um bei Bedarf den Brenner zu reaktivieren.
Sofern man Zugang hat.
Handbücher zum jeweiligen Modell, findet man im Netz.
 
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Die findige Frau ruft die Hotline an und erhält so Arbeitsplätze. 😊
 

Soufiane

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  • #442
Ich finde man kann in jeden Alter Sex haben , warum nicht ?
 
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Frauenquote? Gerne.

-Müllabfuhr
-Kanalarbeiter
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-Hochseefischer

u.s.w. ;)
 
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  • #446

Wenn wir schon dabei sind, dann bitte auch eine Männerquote in traditionell "weiblichen" Berufen wie Pflege usw. und dann bitte gleich strikte Prozentzahlen, z.B. 45-55%.

Wenn sich keine Bewerber des gesuchten Geschlechts finden, einfach den ausgeschriebenen Lohn alle 7 Tage um 10% erhöhen. Irgendwann klappt's bestimmt! Wird der Wirtschaft und dem Betriebsklima bestimmt einen enormen Schub bescheren!!!
 
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Männerquote

PUTZFRAUEN ähm Putzmänner
Pflegehelferinnen in Alters u. Pflegeheimen
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