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  • #1

Männer und Arbeit

Hallo ihr Lieben,

Ich bin seit 4 Monaten bei Parship.
Hab bereits ein paar nette Jungs kennen gelernt und dabei ist mir aufgefallen, dass für Männer die Arbeit immer am Wichtigsten ist.
Dazu meine Fragen.........Warum ist Mann die Arbeit sooooo wichtig? Mir ist der Job auch wichtig, aber an erster Stelle steht trotzdem der Partner.
Ist es ungewöhnlich , das ich mir mehr gemeinsame Zeit bzw Nähe wünsche?
Oder ist das mit dem Job einfach eine Ausrede, weil ich nicht die Richtige bin.
Bin gespannt was ihr zu dem Thema sagt.
 
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  • #2
Zitat von Rossi2010:
Hallo ihr Lieben,

Ich bin seit 4 Monaten bei Parship.
Hab bereits ein paar nette Jungs kennen gelernt und dabei ist mir aufgefallen, dass für Männer die Arbeit immer am Wichtigsten ist.
Dazu meine Fragen.........Warum ist Mann die Arbeit sooooo wichtig? Mir ist der Job auch wichtig, aber an erster Stelle steht trotzdem der Partner.
Ist es ungewöhnlich , das ich mir mehr gemeinsame Zeit bzw Nähe wünsche?
Oder ist das mit dem Job einfach eine Ausrede, weil ich nicht die Richtige bin.
Bin gespannt was ihr zu dem Thema sagt.

Volles Engagenemt in der Arbeit wird von Männern erwartet. Und zwar nicht nur im Job selber, sondern auch im Privaten. Wir leben in einer sehr konservativen Gesellschaft, in der tradierte Rollenvorstellungen eben nicht von heute auf morgen verschwinden. Auch wenn Frau vielleicht etwas anderes sagt - das Idealbild ist unterbewusst immer noch das, dass der Mann die Frau ernährt, die Frau sich ums Haus kümmert.
Im Idealfall ist der Idealpartner die eierlegende Wollmilchsau, die man auch noch reiten kann: Hohes Ansehen, großes Einkommen, auch nach außen hin sehr statusbewusst. Und natürlich arbeitet er höchstens halbtags und ist stets auf Anruf zu Hause.
Ehrlich gesagt: in meinem Umfeld ist eigentlich nur ein Grund der Grund, warum die Scheidung eingereicht wird: die ARBEIT. Entweder arbeitet der Mann zu viel oder er hat keine Arbeit oder er ist schwer erkrankt und erwerbsunfähig geworden (ist ein sehr häufiger Trennungsgrund).
 
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  • #3
Ich weiß ja nicht, welche Männer du so triffst, aber für mich ist meine Arbeit Mittel zum Zweck. Ganz nüchtern betrachtet ein Austausch von Zeit gegen Geld. Überstunden tausche ich immer gebündelt für weitere freie Tage aus.

Bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter sind es für mich nach momentanen Stand 31 Jahre. Realistisch betrachtet durch eine immer weiter geplünderte Rentenkasse (die jüngsten Verbrechen hießen "Rente mit 63" und "Mütterrente") sowie dem demographischen Wandel rechne ich hier aber mit bis zu 40 Jahren.

Darüber könnte ich jetzt jammern, die AfD wählen (das kommt ja gar nicht in Frage) oder selbst mit eigener Vorsorge an dieser Situation etwas ändern. Ich habe letztere Option gewählt. Und wenn mir mein passives Einkommen ausreicht, werde ich meinen Job an den Nagel hängen. Je eher das passiert, desto besser. Dieser Lebensstil birgt einige Entbehrlichkeiten: Durch eine hohe Sparquote kann ich mir nicht so viel Luxus leisten. Keine tollen Autos, nicht ständig neue Möbel, aber 1-2 Urlaube im Jahr gönne ich mir trotzdem, ein bißchen Leben sollte man bei aller Entbehrlichkeit dann schon.

Wo ich wieder bei dem Problem bin, dass ich die Urlaube viel lieber zu zweit erleben würde, aber das ist ja wieder ein anderes Problem...
 
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  • #4
Hand aufs Herz, wen würdest du eher anschreiben:
Den Arbeitslosen
Den Bürokaufmann
Den Arzt

Wenn Bild und Beschreibung gleich wäre? Dann doch eher den Arzt. Und hier geht es ja um Beziehungen sprich im Optimalfall zieht man später zusammen und wirtschaftet dann auch zusammen. Wenn du es dir aussuchen kannst wirst du dir keinen Mann ans Bein binden der nicht arbeitet und den du dann noch unterstützen musst. Einer hat mal einen Test gemacht, er war jahrelang als Gärtner- und Landschaftspfleger unterwegs und hatte quasi kein Feedback.

Er hat seinen Beruf dann auf "Architekt" geändert und innerhalb von einer Woche hatte er zwei Frauen die sich plötzlich für ihn interessiert haben. ( Bilder usw. alles gleich ) Ggf. wirst du sagen sein Beruf wäre nicht so wichtig, aber in der Realität ist das ein sehr wichtiger Punkt beim Onlinedating. ( Status / Verdienst ) Beim Offlinedating siehst du es dem Mann ja nicht direkt an was er verdient, da ist es nicht so wichtig, aber bei der Onlinesuche wo du quasi fast unbegrenzte Auswahl hast in jungen Jahren als Frau, ist es das.

Du wirst dir vermutlich auch primär die Männer rausgesucht haben die in ihrem Job fleißig sind.
Ich denke das ist einfach etwas unbewusst dein Beuteschema. Frauen sagen ja auch gerne sein Aussehen wäre nicht so wichtig, wichtig wäre es wenn er lieb, nett, treu ist und mich zum Lachen bringen kann. Das mag zum Teil gelten wenn du jemanden z.B. im Freundeskreis hast und ihn dann nebenbei kennenlernst. Online zählt halt eher Optik und Status damit überhaupt ein Gespräch begonnen wird.
 
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  • #5
Zitat von Suxxess:
Einer hat mal einen Test gemacht, er war jahrelang als Gärtner- und Landschaftspfleger unterwegs und hatte quasi kein Feedback.

Er hat seinen Beruf dann auf "Architekt"geändert und innerhalb von einer Woche hatte er zwei Frauen die sich plötzlich für ihn interessiert haben. ( Bilder usw. alles gleich ) Ggf. wirst du sagen sein Beruf wäre nicht so wichtig, aber in der Realität ist das ein sehr wichtiger Punkt beim Onlinedating. ( Status / Verdienst ) Beim Offlinedating siehst du es dem Mann ja nicht direkt an was er verdient, da ist es nicht so wichtig, aber bei der Onlinesuche wo du quasi fast unbegrenzte Auswahl hast in jungen Jahren als Frau, ist es das.

Diesen Test kann ich bestätigen. Ich hab jetzt schon drei Freundinnen unabhängig voneinander mein Profil gezeigt, alle fanden meine Bilder und meine Antworten in Ordnung oder gut. Klar bei manchen Sachen hab ich Verbesserungsvorschläge bekommen, aber grundsätzlich fanden sie alle mein Profil ziemlich gut und haben auch gesagt, dass sich früher oder später schon jemand auf meine Kontaktanfragen melden wird.

Tja, die Realität sieht leider anders aus. Und man sieht meinem (recht gewöhnlichen) Beruf nicht an, dass ich finanziell nach eigener Meinung gar nicht so schlecht dastehe, im Gegensatz zu Leuten mit einem zeitintensiven Beruf, wie Arzt oder Architekt aber wesentlich mehr Freizeit habe, um mich beispielsweise auch ehrenamtlich engagieren zu können. Eigentlich hatte ich bei meiner Anmeldung die Vorstellung, dass sich aufgrund meiner anderen Eigenschaften und meinem Charakter jemand für mich interessiert. Da war ich wohl auf dem Holzweg...
 
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  • #6
Wir sind ja gezwungen, den kleinen bunten Scheinchen hinterherzurennen ... insofern wird es immer ein entscheidender Faktor sein, auch wenn man darüber nicht so gern redet. Ich mag das Thema auch nicht so und sage eher, dass ein Beruf tendenziell ein bisschen was darüber sagen kann, wie mein Gegenüber ticken könnte.
Was die Gefahr von Vorurteilen birgt, die aber leider manchmal einfach stimmen xD
 
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  • #7
Zitat von Saibot:
Tja, die Realität sieht leider anders aus. Und man sieht meinem (recht gewöhnlichen) Beruf nicht an, dass ich finanziell nach eigener Meinung gar nicht so schlecht dastehe, im Gegensatz zu Leuten mit einem zeitintensiven Beruf, wie Arzt oder Architekt aber wesentlich mehr Freizeit habe, um mich beispielsweise auch ehrenamtlich engagieren zu können. Eigentlich hatte ich bei meiner Anmeldung die Vorstellung, dass sich aufgrund meiner anderen Eigenschaften und meinem Charakter jemand für mich interessiert. Da war ich wohl auf dem Holzweg...
Ohne zu wissen, was du machst, es geht nicht unbedingt ums Einkommen oder Ansehen, sondern auch darum, ob sich gemeinsame Themen oder Interessen aus dem Beruf her ergeben. ich wüßte z.B. nicht, worüber ich mit einem Professor für Mathematik reden sollte.
Mich interessieren auch diese ganzen SAP ler nicht, die zumeist einen kleingestreckten Horizont haben und nur arbeiten, arbeiten, arbeiten.
 
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  • #8
Ich sehe es so: Viele Männer haben keine besonders ausgeprägten Interessen. Arbeit ist für sie daher gleich Hobby, sie liefert ihnen Selbstbestätigung und immer ein Gesprächsthema. Glauben sie. Dabei interessiert es mich gar nicht so sehr... Ich finde diese Mailwechsel mit Männern, die nur über ihre Arbeit, sprich Leistung, schreiben, ermüdend und langweilig.
 
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  • #9
Ich merke immer wieder dass ich einen besseren Draht zu Männern habe, die bereits wissenschaftlich "gearbeitet" haben.
Das Geld ist mir in dem fall komplett egal.
Gerne einen Mathematiker oder Physiker, der arbeitslos ist.

Und bei suxxess und Zauberer und den sonst üblichen Verdächtigen lese ich schon Verbitterung raus über den Status Quo - also ihrer Schublade.
Ihr unterwerft Euch dem gleichen Klischee, in dem Frauen nach ihrem Äußerlichen bewertet werden.
Und das ganze wird dann gerne versteckt unter dem Mäntelchen der "Rollenverteilung", die frauen angeblich so gerne hätten.

Würdet Ihr denn die übergewichtige (das wichtigste MErkmal der männlichen Suche ist die Figur) Frau anschreiben?
 
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  • #11
Vielen Dank für die zahlreichen Meinungen.
Da ich bei meiner Wahl keinen Arzt oder Mathematiker odef Architekten dabei hatte, sondern immer ganz gewöhnliche Arbeiter getroffen hab, schließe ich aus das es nur um den Ruhm geht.
Ich erkläre es mir nun so das der Mann davon ausgeht, dass er Frau ernähren muss und daher die Arbeit so wichtig nimmt.
Es war wahrscheinlich noch nicht der Richtige dabei, der mir auch das Gefühl geben konnte, dass ich ihm wichtig bin und er möglichst viel Zeit (wieviel das dann ist ist relativ) mit mir verbringen möchte .
 
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  • #12
Die TE fragt doch, warum den Männern ihr Job wichtig ist - nicht was besser bei den Frauen ankommt.

Für mich ist Arbeit keinesfalls nur ein Mittel um meinen Lebensunterhalt zu bezahlen. Mein Job gibt mir die Möglichkeit, viele interessante Menschen zu treffen, in der Welt rumzukommen, neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Auch wenn sowas ab und zu sehr stressig sein kann und lange Arbeitstage mit sich bringt, habe ich unter dem Strich enorm viel Spass dabei. Die Anerkennung und Wertschätzung im Beruf ist mir wichtig, motiviert mich. Ich könnte nicht zu Hause rumsitzen, da würde mir was fehlen.
 
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  • #13
Dicke Frauen kommen mir nicht ins Haus. Ich brauch' Platz um mich herum, um meinen Ruhm zu mehren.
 
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  • #14
Tja. Und ob einem Mann die Arbeit wichtig ist oder nicht kommt wohl auf den Mann und auch auf die Arbeit an. Da bringt eine Umfrage hier wenig.
 
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  • #15
Zitat von Goldfinger:
Die TE fragt doch, warum den Männern ihr Job wichtig ist - nicht was besser bei den Frauen ankommt.

Für mich ist Arbeit keinesfalls nur ein Mittel um meinen Lebensunterhalt zu bezahlen. Mein Job gibt mir die Möglichkeit, viele interessante Menschen zu treffen, in der Welt rumzukommen, neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Auch wenn sowas ab und zu sehr stressig sein kann und lange Arbeitstage mit sich bringt, habe ich unter dem Strich enorm viel Spass dabei. Die Anerkennung und Wertschätzung im Beruf ist mir wichtig, motiviert mich. Ich könnte nicht zu Hause rumsitzen, da würde mir was fehlen.
Nicht jeder hat so einen tollen Beruf.
 
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  • #18
Also mir ist die Arbeit eher weniger wichtig. Aber es muss halt Geld ins Haus und von daher gehe ich da auch brav jeden Tag für 8 Stunden hin.
Von der Arbeit erzähle ich im Privaten aber auch nur, wenn ich was gefragt werde, oder irgendwas lustig war.
 
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  • #19
Zitat von Nolita:

Mich noch mehr sozial engagieren. Golf spielen lernen. Meinen Oldtimer restaurieren. Boccia spielen. Petra in Jordanien besuchen. Wieder Fallschirmpringen. Eine Höhle erforschen. Mandarin lernen. Einen Stern entdecken und benennen. Eine Jahreskarte der Oper kaufen. Den Familienstammbaum bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen. Das Superbowl live sehen. Immer noch den Endboss bei Videogamen besiegen. In einem Theater mitspielen. Einen Vorort kaufen und dort als glücklicher Warlord herrschen...

Ich bin sicher: Mir wird nicht langweilig.
 
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  • #20
Was wirst du tun, solltest du körperlich oder geistig zu all dem nicht in der Lage sein ?
 
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  • #21
Wenn er dement ist, ist ihm sicher alles wurscht...;-)
 
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  • #22
Zitat von Rossi2010:
Ist es ungewöhnlich , das ich mir mehr gemeinsame Zeit bzw Nähe wünsche?
Oder ist das mit dem Job einfach eine Ausrede, weil ich nicht die Richtige bin.
Bin gespannt was ihr zu dem Thema sagt.

gemeinsame Zeit und Nähe ist für viele Männer wie mir scheint nicht mehr so wichtig.. ich erlebe es seid fast 2 Jahren bei meiner besten Freundin und ihrem Freund. Er blockt immer wieder ab und als Grund nennt er stress auf der Arbeit. Da geht es teilweise wochenlang so das die beiden gar nichts unternehmen oder Zeit miteinander verbringen. Und anstatt dann Abends mit ihr Zeit zu verbringen ist er meist alleine Zuhause und macht gar nix (sie will eigentlich ja einfach nur bei ihm sein und Zeit mit ihm verbringen... selbst auf den Sex könnte sie verzichten wenn er keine Lust darauf hat). Kurz vor ihrem Siedepunkt wird er dann wieder der perfekte Freund und kümmert sich um sie, verbringt Zeit mit ihr usw. Hört sich natürlich stark nach Benching an aber das könnte er nicht durchziehen da seine Aussagen sehr leicht zu überprüfen sind (ihm gegenüber wohnt ihre Beste Freundin, ER wohnt mit der Familie gemeinsam in einem großen haus (3 Wohnungen und eine gehört ihm) und die Familie vor allem die Mutter liebt meine beste Freundin und würde ihn lynchen wenn er sie betrügt).

Ich bin ein Mann der am liebsten so viel Zeit wie möglich mit der Partnerin verbringen will. Sonst macht eine Beziehung auch nicht wirklich sinn...


Zitat von BellaDonna:
Würdet Ihr denn die übergewichtige (das wichtigste MErkmal der männlichen Suche ist die Figur) Frau anschreiben?

Ja ;) Die sind viel zu kuschelig um sie nicht anzuschreiben... die anderen sind immer so knöchern D:
 
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  • #23
Zitat von Yogofuu:
(...) Und anstatt dann Abends mit ihr Zeit zu verbringen ist er meist alleine Zuhause und macht gar nix (sie will eigentlich ja einfach nur bei ihm sein und Zeit mit ihm verbringen... (...)
Unabhaengig von Diskretion mal eine Frage:
Wenn 'er' alleine Zuhause ist, dann ist 'sie' ja nicht Zuhause - obwohl 'sie' ja eigentlich Zeit mit 'ihm' verbringen will.
Wie kann man das verstehen?
 
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  • #24
Zitat von Yogofuu:
Ja ;) Die sind viel zu kuschelig um sie nicht anzuschreiben... die anderen sind immer so knöchern D:

... und im Sommer geben sie einen guten Schatten :D
Manche können ja nix dafür ... was mich nicht so anzieht ist nur, wenn jemand wirklich keine Bewegung will (auch schlanke Frauen!), weil ich gern sportlich aktiv bin. Und die Aktivität kann man auch haben, wenn man ein paar Kilo mehr hat.

Die Geschichte mit dem "auf Abstand halten" ist traurig. Mir wäre "wochenlang" definitiv zu viel, das kann doch nicht gut sein :|

Das Thema beschäftigt mich aber selbst auch. Ich bin Berufseinsteiger und bei Vollzeit (würde ich mir Teilzeit wünschen, man würde mich in unserer Gesellschaft bestimmt einfach nur belämmert anschauen) und je nach Wohnort meiner möglicherweise zukünftigen stell ich mir das auch schwierig vor, gemeinsame Zeit zu finden. Reicht mir ein Wochenende? Ich weiß es nicht ... erschwerend kommt nämlich noch dazu, dass ich Anfänger in Sachen Beziehung bin :S
 
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  • #25
Zitat von 9x6|42:
... was mich nicht so anzieht ist nur, wenn jemand wirklich keine Bewegung will (auch schlanke Frauen!), weil ich gern sportlich aktiv bin.
Brauchst du dazu unbedingt eine Partnerin, die mitzieht, um sportlich aktiv zu sein, wie hast du das denn bislang gemacht?

Ich verstehe das einfach nicht, man liest hier so vieles, was ein Partner machen soll, mitbringen soll, als wenn ein Personal Trainer, eine Comedienne, eine Köchin, Philosophin, Kamasutraexpertin, Tänzerin, Therapeutin gesucht wird?
 
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  • #26
Zitat von Nolita:
Brauchst du dazu unbedingt eine Partnerin, die mitzieht, um sportlich aktiv zu sein, wie hast du das denn bislang gemacht?

Es muss nicht sein, aber es wäre schön, wenn man so was gemeinsam machen kann. Findet sich was anderes ist es auch gut ;)
Mir geht es da eher um die absolute Ablehnung von vorn herein, mal was neues oder anderes auszuprobieren.
 
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  • #27
Mir wäre es wichtiger, daß man auf einer Wellenlänge ist und sich auch etwas zu sagen hat, gerne Zeit miteinander verbringt, auch im Bett harmoniert, das alles ist ja auch schon schwierig genug zu finden. Ich käme gar nicht auf die Idee, bei solchen spezifischen Dingen wie Sport, der nur einen Bruchteil der gemeinsamen Zeit beansprucht, den man auch alleine machen kann, auch noch Ansprüche zu stellen.
 
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  • #28
Zitat von Nolita:
Mir wäre es wichtiger, daß man auf einer Wellenlänge ist und sich auch etwas zu sagen hat, gerne Zeit miteinander verbringt, auch im Bett harmoniert, das alles ist ja auch schon schwierig genug zu finden. Ich käme gar nicht auf die Idee, bei solchen spezifischen Dingen wie Sport, der nur einen Bruchteil der gemeinsamen Zeit beansprucht, den man auch alleine machen kann, auch noch Ansprüche zu stellen.

Joa, wobei bei mir zur richtigen Wellenlänge auch das mit der Ablehnung gehört. Dass die Welle auch in Phase und Richtung passt, für Physiker ausgedrückt. Sogar teilweise das Verhalten Fremden gegenüber (was man in der Kennenlernphase schon online erlebt - über andere herziehen, Respekt) usw....
Da du die Sache mit dem Bett bringst - hab ich einen an der Waffel, wenn ich sage, ich will mich verlieben, aber, dass mir Körperlichkeiten für den Moment erstmal nicht so wichtig sind? xD
Ich mein, wahrscheinlich wäre ich automatisch "scharf" auf meine Partnerin, nur jetzt gerade im Moment treibt mich das einfach nicht (bewusst?) an. Rumknutschen würd ich dagegen umso lieber ...
 
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  • #29
Zitat von 9x6|42:
Rumknutschen würd ich dagegen umso lieber ...
Diesen Eindruck habe ich bei vielen Männern. Da schicken mir gestandene Rechtsanwälte und Ärzte im mittleren Alter alberne Whats App Nachrichten mit Kußmündern, ohne mich je gesehen zu haben. Auf sowas habe ich gar keine Lust.
 
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  • #30
Ohhhh :(
Dabei hab ich noch nie solche Nachrichten verschickt, weil es eben albern ist, sogar in meinem Alter :p