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  • #1

Männer sagen einfach nichts mehr, Schweigen

Am Anfang tun die Männer wie interessiert und dann ohne einer Bemerkung reagieren Sie einfach nicht mehr. Ich frage einmal nach, keine Antwort. Hallo, welches Benehmen hat man ihnen zu Hause bloß bei gebracht?
 
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  • #2
Was soll ich sagen, ich kenn das genau andersrum
 
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  • #3
Zitat von Kimbali:
Am Anfang tun die Männer wie interessiert und dann ohne einer Bemerkung reagieren Sie einfach nicht mehr. Ich frage einmal nach, keine Antwort. Hallo, welches Benehmen hat man ihnen zu Hause bloß bei gebracht?

Da du deine Erlebnisse grad auf alle Männer umschlägst, fass ich die Erlebnisse einiger männlichen Foristen der letzten drei, vier Jahre kurz in zwei Worten zusammen: Frauen auch.
 
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  • #4
IPv6 hat recht. Frauen können das auch gut. Ich finde das einfach nur feige und respektlos.Kann man nicht zwei Zeilen als Abschied schreiben oder, wenn man schon feige ist, die "Verabschieden-Funktion" benutzen, welche ich für eine saubere Sache halte?
Nö, da wird von manchen tagelang angeregt geschrieben und plötzich, ohne erkennbaren Grund, ist funkstille. Am meisten ärgert mich dabei immer die Zeitverschwendung. So, bin meinen Frust los ;-P
 
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  • #5
Es ist auf jeden Fall schön zu hören, dass es nicht nur Männern so geht.

Die Gründe sind auf beiden Seiten wohl ähnlich gelagert:
- Man will das gegenüber nicht durch eine Absage verlezen (ja, manche denken anscheinend so)
- Man will sich auf einen anderen Kontakt konzentrieren, und will einen als Backup behalten
- Man ist zu faul zum Absagen

oder aber folgendes was meine bisher einzige Nicht-Antwort (bei der einzigen Frau, die mich von sich aus angelächelt hat) verursacht hat:
- Nachdem ich einmal in jeweils drei Nachrichten in Folge nicht eine einzige (Gegen-)Frage gestellt bekommen habe, hatte ich keine Lust mehr zu stochern, und hab das Verhalten als "hat wohl doch keine Lust" interpretiert.
 
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  • #7
So kann man auch mit kleinen Sachen andern eine Freude machen.
 
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  • #8
T.b.d., ich diagnostiziere eine leichte Zunahme von so etwas wie Zynismus in deinen Beiträgen. :)
 
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  • #10
Zitat von Butte:
T.b.d., ich diagnostiziere eine leichte Zunahme von so etwas wie Zynismus in deinen Beiträgen. :)

Äh ja... nee... ich ich... äh... ich kann das erklären... Es es... äh... es ist nicht das wonach es aussieht... Lass mich kurz... ich wollte doch nur...
Ich habe tatsächlich heute schon einen absolut unzynischen Beitrag verfasst in dem ich meiner Hoffnung Ausdruck verleihen wollte, dass Bauhaus ihrem Ex und ihrer BF für deren gemeinsame Zukunft alles gute wünscht usw. einschließlich guter Wünsche für sie selbst und so, aber dann hatte ich noch ein wenig weiter gelesen und bemerkt sie hatte das bereits ad absurdum geführt, woraufhin ich den Beitrag wieder gelöscht hab. Sonst wäre der Trend nicht so eindeutig. Ich schwör!
 
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  • #11
Zitat von DerDogi:
Es ist auf jeden Fall schön zu hören, dass es nicht nur Männern so geht.

"Schön" trifft es vielleicht nicht ganz, aber ansonsten... Frauen machen das auch. Welches Benehmen man denen wohl beigebracht hat?


Zitat von DerDogi:
Nachdem ich einmal in jeweils drei Nachrichten in Folge nicht eine einzige (Gegen-)Frage gestellt bekommen habe, hatte ich keine Lust mehr zu stochern, und hab das Verhalten als "hat wohl doch keine Lust" interpretiert.

Kann ich so bestätigen. Kommt auch oft genug vor.
 
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  • #12
Papperlapp

Es gibt in der menschlichen Großhirnrinde zwei Sprachzentren.
Das Broca- Areal ist für die Sprachmotorik zuständig, ist also die Plappermaschine
Das Wernicke-Areal ist für die sprachlichen Inhalte zuständig und somit eine Wortschöpfkelle.
Beide Bereiche sind bei Frauen größer und aktiver als bei Männern.
Also, Leute keiner kann was dafür.
Die Natur
macht uns so stur.

Ein Mann ein Wort
eine Frau ein Wörterbuch

Ich glaube mein Wernicke-Areal habe ich gerade zum Glühen gebracht.
 
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  • #13
Wenn ich dazu ergänzen darf: Frauen benutzen auch mehr beide Gehirnhälften gemeinsam, daher ist auch die Verbindung zwischen den Hirnhälften (der Balken) ausgeprägter. Übrigens wird der typisch männliche bzw weibliche Gebrauch der Hirnregionen von den Sexualhormonen gesteuert: d.h. es kommt auch immer darauf an, in welcher Zyklusphase sich die Frau gerade befindet....
 
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  • #14
Soso. Ich bin gerade tatsächlich VON EINER FRAU INITIATIV angeschrieben worden.

Inhalt der Nachricht: "Hi, wie gehts?"
Selbst kein einziger ausgefüllter Inhalt im Profil, nicht mal ein Bild.

Da funktionieren die Areale im Hirn wohl nicht so richtig. ;)
Na... mal schauen, ob ich die in Schwung bekomme.

Nachtrag: Hat sich natürlich als Phishing-Versuch herausgestellt. Für wie blöd diese Leute einen halten ist schon ein Knüller. Lustig sind auch die Google-Übersetzer Nachrichten, sobald man die Typen von ihren vorgefertigten Standardsätzen wegzwingt.
 
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  • #15
Zitat von Baba:
Wenn ich dazu ergänzen darf: Frauen benutzen auch mehr beide Gehirnhälften gemeinsam, daher ist auch die Verbindung zwischen den Hirnhälften (der Balken) ausgeprägter. Übrigens wird der typisch männliche bzw weibliche Gebrauch der Hirnregionen von den Sexualhormonen gesteuert: d.h. es kommt auch immer darauf an, in welcher Zyklusphase sich die Frau gerade befindet....

Die beiden Sprachzentren sind allerdings nur einseitig. Meist links. Bei Rechtshändern zu 95% bei Linkshändern zu 70%
 
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Philippa

  • #16
Trotz des "boring!"-Kommentars eines Foristen möchte ich zu dieser Geschlechter-Gehirn-Hormon-Diskussion nochmals den Artikel beisteuern, der zu solchen populärwissenschaftlichen "Erkenntnissen" neue Bücher zitiert, welche Venus-Mars-Ideen als wenig wissenschaftlich entlarven:

Zitat von Philippa:
Ein interessanter Artikel über das populärwissenschaftliche Zementieren von Rollenbildern und Geschlechterunterschieden, das offenbar wirklich wissenschaftlichen Kriterien nicht standhält:

http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/...icken-gar-nicht-so-verschieden/story/12499015

Man weiss also eigentlich noch gar nicht so viel und behauptet allerlei Dinge, die gar nicht belegt sind...
 
D

Dr. Bean

  • #17
Macht es aber trotzdem nicht spannender :)
 
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Philippa

  • #18
Zitat von Dr. Bean:

Du schreibst ja auch nicht solchen Brei, der soviel sagt, wie: "Frauen sind anders als Männer, weil ihre Gehirne anders sind. Sie können aus biologischen Gründen gar nicht so funktionieren wie Männer." Das ist doch einfach Schwachsinn. Wir wissen, dass Gehirne bis ins hohe Alter veränderbar sind. Wenn Männer- und Frauenhirne tatsächlich anders sind, dann ist das vor allem deshalb, weil sie auch anders gebraucht werden. Gehirne entwickeln sich in den Bereichen, die im Leben der betreffenden Person stetig gefragt sind, nicht umgekehrt!
 
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  • #19
Liebe Philippa,
dachte eigentlich meinen Beitrag nur als Ergänzung: es gibt wirklich wissenschaftlich belegte anatomische Unterschiede zwischen männl. und weil. Gehirnen, die Frauen bestimmte Gehirnbereiche bei best Aufgaben anders benutzen lassen als Männer, was ich weder als Rechtfertigung noch als Argument für oder wider bestimmte männl. oder weibl. Verhaltensweisen verwendet wissen will.
An ein Entwicklungspotential und eine Veränderbarkeit glaube (hoffe) ich übrigens auch.;-))
Und unter uns: ich find´s toll, dass es eben genau diese erfrischenden Unterschiede Mann-Frau gibt....!!!
 
P

Philippa

  • #20
Zitat von Baba:
Und unter uns: ich find´s toll, dass es eben genau diese erfrischenden Unterschiede Mann-Frau gibt....!!!

Ich bezweifle eben, dass es das so ausgeprägt und allgemein gültig gibt, diese Mann-Frau-Unterschiede in den Gehirnen. Wenn man die Gehirne z.B. aller SozialarbeiterInnen vergleichen würde mit den Gehirnen aller MaschineningenieurInnen, dann würde man vielleicht noch grössere Unterschiede finden.
Interessante Vergleiche wären auch alleinerziehende Menschen versus Kinderlose oder Menschen, die ihre Freizeit mit Wandern verbringen, versus Menschen, welche sich die ganze Zeit mit Computerspielen beschäftigen. Das könnte man unendlich weiterziehen.

Was ich erfrischend finde ist, dass jeder Mensch anders ist!
 
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  • #21
Erfrischend ist auf jeden Fall auch, daß im PS-Forum wieder so herrlich Wissenschaft betrieben wird.

Die Kinder von Alleinerziehenden sind übrigens im Mittel weniger intelligent, sagt die Wissenschaft. Wie es auch Konsens in der Wissenschaft ist, daß Schwarze im Mittel weniger intelligent sind als Weiße und diese weniger intelligent als Asiaten.
Auch das sind doch herrlich erfrischende Unterschiede! Wäre doch langweilig, wenn da alle Menschentypen gleich intelligent wären!

Etwas umstritten ist, wieweit das jeweils genetisch bedingt ist.
Aber wenn ich die Argumente hier richtig verstehe, wäre es erfrischend, wenn das zu einem großen Teil der Fall ist oder wäre.

Hier wie dort würde ich entsprechende Versicherungen und Beteuerungen, insbesondere sofern sie nicht von Wissenschaftlern getätigt werden, nicht so sehr als Beiträge zur Frage deuten, wie es sich wirklich verhält, sondern zur Frage, welche Deutungsinteressen bestehen.

Und im Hinblick auf Unterschiede von Mann und Frau dürften Singlebörsen und damit verknüpfte Foren gemeinsam mit Fußballgroßveranstaltungen, Volksfesten und Mario Barth-Konzerten zu den restaurativeren Institutionen zu gehören. Hier hat schenkelklopfende oder erfrischende Wirkung, was anderswo eher als nach abgestandenem Spülwasser schmeckend empfunden wird.
 
P

Philippa

  • #22
Zitat von Butte:
Etwas umstritten ist, wieweit das jeweils genetisch bedingt ist.
Aber wenn ich die Argumente hier richtig verstehe, wäre es erfrischend, wenn das zu einem großen Teil der Fall ist oder wäre.

Du hast zumindest meine Beiträge nicht richtig gelesen:

Zitat von Philippa:
Wenn Männer- und Frauenhirne tatsächlich anders sind, dann ist das vor allem deshalb, weil sie auch anders gebraucht werden. Gehirne entwickeln sich in den Bereichen, die im Leben der betreffenden Person stetig gefragt sind, nicht umgekehrt!

Es ging mir eben genau darum, dass es nicht genetisch bedingt ist.
 
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Philippa

  • #24
Zitat von Butte:
Du hast meine Äußerungen nur falsch bezogen. Und vielleicht auch falsch verstanden.

Ja, vielleicht habe ich sie falsch bezogen. Das könnte aber auch etwas mit deiner diesbezüglich unklaren Sprache zu tun haben. Was du schreibst, wirkt auf mich von deiner Sprache her als ironischer Rundum-Schlag gegen alle, die sich vor dir geäussert haben. Deshalb fühlte ich mich angegriffen, obwohl ich mit deinen Aussagen inhaltlich einig gehe.
 
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  • #26
Zitat von fleurdelis:
Quark. Eben nicht, DAS Gehirn, weder weiblich noch männlich. Sprachlich wie anatomisch.
Also, wissenschaftlich kenn' ich mich da nicht aus. Aber ich verstehe etwas von Marktmechanismen. Und deshalb denke ich, dass

Zitat von Baba:
es gibt wirklich wissenschaftlich belegte anatomische Unterschiede zwischen männl. und weil. Gehirnen
vielleicht nicht so falsch ist. Gebrauchte Weilgehirne erzielen am Markt wesentlich geringere Preise als angenutzte Männerhirne. Das lässt weitreichende Schlüsse zu.
 
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  • #27
Zitat von Philippa:
Trotz des "boring!"-Kommentars eines Foristen möchte ich zu dieser Geschlechter-Gehirn-Hormon-Diskussion nochmals den Artikel beisteuern, der zu solchen populärwissenschaftlichen "Erkenntnissen" neue Bücher zitiert, welche Venus-Mars-Ideen als wenig wissenschaftlich entlarven:

Ach so, weil es jetzt laut Artikel 3 (!) Bücher gibt, die sagen, dass es kaum (!) Unterschiede gibt, ist sämtliche Literatur, die vom Gegenteil ausgeht jetzt natürlich völlig irrelevant. Wenn ich so im Studium gearbeitet hätte... Ich zitiere mal kurz: "Fine anerkennt durchaus, dass Männer- und Frauenhirne verschieden sind. Bloss sagt sie: Zum einen seien diese Unterschiede relativ klein. Und zum andern sei noch weitgehend ungeklärt, was die Folgen davon seien. Die Forschung stecke noch zu sehr in den Kinderschuhen, als dass sie zum heutigen Zeitpunkt seriöse Erkenntnisse vermitteln könnte. " (Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/...icken-gar-nicht-so-verschieden/story/12499015)
Die sagt also selbst (!), dass sie überhaupt keinen Plan hat, welchen Unterschied es macht, dass aber offensichtlich Unterschiede festzustellen sind. Wie groß ist die Übereinstimmung? 99%? Nur mal als Beispiel: Das Erbgut von Affe und Mensch überschneidet sich bis zu 99,4%. "Die Studien belegen eine bis zu 99,4 genetische Gleichheit zum Menschen. So ist beispielsweise das Erbgut von Mensch und Schimpanse - je nach Analysemethode - zu 93,5 bis 99,4 Prozent identisch. Anders ausgedrückt: Im Durchschnitt bleibt ein Unterschied zwischen Schimpanse und Mensch von 1,5 Prozent." Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/wi...r-aehneln-affen-mehr-als-frauen-aid-1.2883383
Von daher wird dieses (unterstellte) 1% Unterschied beim Gehirn bestimmt so gut wie keinen Effekt haben... Mal ganz davon ab, dass neben dem Gehirn die Steuerung der Geschlechter über Hormone noch viel unterschiedlicher ist, aber bitte, wenn das alles mit Biologie überhaupt nichts zu tun hat, dann bleibt dabei.
 
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  • #28
Jo, nech. Aber bei der Banane sind's, herich, nur fünfzig Prozent. DAS würde aber doch doch was ausmachen, oder?
 
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  • #29
Geht's hier eigentlich noch um die ursprüngliche Aussage?
Als Neuling in PS, habe ich so meine Probleme und die können sich vielleicht sogar als "schlechte Manieren" äußern, obwohl ich das sicher nicht beabsichtige. Ich kämpfe beispielsweise mit der Entscheidung "Premium für 6, 12 oder 24 Monate" und überblicke gar nicht, welche Einschränkung ich ohne Premium-Account in Kauf nehmen muß