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Philippa

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  • #1

Männer mit (kleinen) Kindern in neuen Beziehungen

Habe gerade etwas Interessantes gelesen, unter dem Titel:
"Bei einer Trennung werden Mütter zu Frauen und Männer zu Vätern!"

Über die Mütter, welche (wieder) zu Frauen werden, stand leider im Artikel nichts, dafür einiges über die Männer:
"Bricht eine Trennung über das Paar und die Familie ein, zeigt sich in jüngster Zeit eine interessante Veränderung, die sowohl auf Seiten der Väter als auch auf Seiten der Frauen, welche ebensolche Väter kennen lernen, registriert wird: Die Väter staunen, wie schwierig es ist, dass sich eine Frau wirklich auf sie einlässt. Sie lernen zwar Frauen kennen, gehen auch Beziehungen ein, aber diese Beziehungen kommen nicht über einen bestimmten Punkt hinaus: Eine vertiefte Bindung entsteht in der Regel selten.

Bei genauerer Betrachtung bemerkt man, dass ein wesentlicher Hauptgrund darin liegt, dass sich das emotionale Zentrum dieser Männer - nun eben neu - um ihre Kinder gebildet hat. Dabei geht es nicht in erster Linie um den zeitlichen Faktor, der sich hier verändert hat, sondern vielmehr, dass die emotionale Bezogenheit auf die Kinder viel intensiver geworden ist.
Tritt eine Frau, die selber noch keine Kinder hat, in dieses Leben, erlebt sie oft das Gefühl, das fünfte Rad am Wagen zu sein. Es ist, als ob sie in ein Haus einziehen würde, in dem alle Zimmer schon besetzt sind. Das ist für viele Frauen schwierig, weshalb diese sich meist wieder trennen.
Tritt eine Frau mit eigenen Kindern ins Leben eines solchen Vaters, besteht zumindest eine Symmetrie der Situation. Doch die oftmals nicht synchronen Zeitfenster sowie der zeitliche und emotionale "Gesamtverbrauch" für die jeweilige Teilfamilie sind meist so hoch, dass sich das Paar nur selten zu zweit sieht. Und ohne Zweisamkeit und Zeit ist ein Aufbau einer Paarbeziehung natürlich erschwert. Deshalb sind Patchwork-Familien ohne gemeinsames Kind oftmals labile Konstrukte.

Je stärker also nach einer Trennung die Beziehung zu den Kindern als emotionales Zentrum erlebt und gelebt wird, desto weniger besteht auch der Bedarf, rund um eine neue Liebesbeziehung ein neues emotionales Zentrum zu schaffen.
Es sind nicht nur zeitlich-organisatorische, sondern vielmehr auch emotional-motivationale Aspekte, die sich hier auf Seiten der Männer verändert haben. Dies führt bei vielen zu wechselnden, vorübergehenden Beziehungen oder zu einem Verzicht darauf.
Diese Situation verändert sich meist dann (erst), wenn die Kinder in die Pubertät kommen, sobald diese also ihr eigenes emotionales Zentrum mehr nach aussen verlagern. Die meisten Eltern werden hier wieder "beweglicher", aber eben auch "bedürftiger", und prompt ermöglichen sich dann vertieftere Bindungen zu Partnerinnen und Partnern."

(Der Autor Raimondo Lettieri ist Psychologe und arbeitet als Paar-, Einzel- und Familientherapeut.)
 
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ionchen

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  • #2
Genau zu diesem Thema gibt es hier einen Thread von mir betreffend Kompromiss Bereitschaft. Betrifft nicht nur Frauen, die noch Kinder planen. Heute haben 50 jährige Männer Kinder im Grundschulalter. Muss Frau wollen. :rolleyes:
 

ionchen

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  • #6
Schlimmer geht immer! :D
 
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Philippa

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  • #7
Jetzt dachte ich schon, es hätte jemand was geschrieben...
 
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Philippa

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  • #9
....kommt vielleicht noch, gib die Hoffnung nicht auf ;)
Ja, sicher.
Ich fand ja den Artikel einfach interessant. Meine Haltung zum Thema hab ich schon. Als da plötzlich 5 Antworten standen, freute ich mich trotzdem auf ein paar Erfahrungen oder Gedanken dazu. Jä nu. Auf dem Meer sollte frau nicht erstaunt sein, wenn sie auf ein paar Wassertropfen trifft, oder?
 

ionchen

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  • #10
Charmant, charmant...
 

fafner

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  • #11
Als da plötzlich 5 Antworten standen, freute ich mich trotzdem auf ein paar Erfahrungen oder Gedanken dazu.
Warum interessiert Dich jetzt dieses Thema...?
Tritt eine Frau, die selber noch keine Kinder hat, in dieses Leben, erlebt sie oft das Gefühl, das fünfte Rad am Wagen zu sein. Es ist, als ob sie in ein Haus einziehen würde, in dem alle Zimmer schon besetzt sind.
Eine ähnliche Erfahrung hatte ich ja auch, selbst da, wo die "Kinder" erwachsen sind. Blut ist eben dicker als Wasser. Trotzdem date ich auch weiterhin Frauen mit Nachwuchs, aber da schaue ich nun sehr genau hin... ;)
 
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  • #12
Ich finde solche Allgemeinplätze, wie im Ausgangspost, sind eine schwerliche Diskussionsgrundlage.
So sieht der Herr Psychologe mit weitreichender Praxiserfahrung das nun mal. Ist seine Meinung. Schön dass er die hat. Meine Praxiserfahrung (n=1) sieht anders aus. Der Herr Psychologe hatte in seiner Praxis sicher auch einige Fälle, die aus diesem generellen Muster raus gefallen sind. Ja und? Worüber soll man da jetzt groß reden? Im Einzelfall ist es eh individuell gestrickt, welche Dynamik das Miteinander annimmt.
 
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AlexBerlin

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  • #13
Habe gerade etwas Interessantes gelesen, unter dem Titel:
"Bei einer Trennung werden Mütter zu Frauen und Männer zu Vätern!"

Über die Mütter, welche (wieder) zu Frauen werden, stand leider im Artikel nichts, dafür einiges über die Männer:
"Bricht eine Trennung über das Paar und die Familie ein, zeigt sich in jüngster Zeit eine interessante Veränderung, die sowohl auf Seiten der Väter als auch auf Seiten der Frauen, welche ebensolche Väter kennen lernen, registriert wird: Die Väter staunen, wie schwierig es ist, dass sich eine Frau wirklich auf sie einlässt. Sie lernen zwar Frauen kennen, gehen auch Beziehungen ein, aber diese Beziehungen kommen nicht über einen bestimmten Punkt hinaus: Eine vertiefte Bindung entsteht in der Regel selten.

Bei genauerer Betrachtung bemerkt man, dass ein wesentlicher Hauptgrund darin liegt, dass sich das emotionale Zentrum dieser Männer - nun eben neu - um ihre Kinder gebildet hat. Dabei geht es nicht in erster Linie um den zeitlichen Faktor, der sich hier verändert hat, sondern vielmehr, dass die emotionale Bezogenheit auf die Kinder viel intensiver geworden ist.
Tritt eine Frau, die selber noch keine Kinder hat, in dieses Leben, erlebt sie oft das Gefühl, das fünfte Rad am Wagen zu sein. Es ist, als ob sie in ein Haus einziehen würde, in dem alle Zimmer schon besetzt sind. Das ist für viele Frauen schwierig, weshalb diese sich meist wieder trennen.
Tritt eine Frau mit eigenen Kindern ins Leben eines solchen Vaters, besteht zumindest eine Symmetrie der Situation. Doch die oftmals nicht synchronen Zeitfenster sowie der zeitliche und emotionale "Gesamtverbrauch" für die jeweilige Teilfamilie sind meist so hoch, dass sich das Paar nur selten zu zweit sieht. Und ohne Zweisamkeit und Zeit ist ein Aufbau einer Paarbeziehung natürlich erschwert. Deshalb sind Patchwork-Familien ohne gemeinsames Kind oftmals labile Konstrukte.

Je stärker also nach einer Trennung die Beziehung zu den Kindern als emotionales Zentrum erlebt und gelebt wird, desto weniger besteht auch der Bedarf, rund um eine neue Liebesbeziehung ein neues emotionales Zentrum zu schaffen.
Es sind nicht nur zeitlich-organisatorische, sondern vielmehr auch emotional-motivationale Aspekte, die sich hier auf Seiten der Männer verändert haben. Dies führt bei vielen zu wechselnden, vorübergehenden Beziehungen oder zu einem Verzicht darauf.
Diese Situation verändert sich meist dann (erst), wenn die Kinder in die Pubertät kommen, sobald diese also ihr eigenes emotionales Zentrum mehr nach aussen verlagern. Die meisten Eltern werden hier wieder "beweglicher", aber eben auch "bedürftiger", und prompt ermöglichen sich dann vertieftere Bindungen zu Partnerinnen und Partnern."

(Der Autor Raimondo Lettieri ist Psychologe und arbeitet als Paar-, Einzel- und Familientherapeut.)
Liebe @Philippa, nur für Dich habe ich mir hier Mühe gegeben :):

Das zu verallgemeinern ist Quatsch, denke ich.
Etwas boshaft überspitzt sehe ich das so:
Meistens bleiben die Kinder bei der Mutter, sie bleibt also erst mal Mutter, in der Regel mit weniger Geld und der Hauptverantwortung. Da ist nicht viel mit Frausein, sondern erst mal mehr Stress.
Der Vater ist Vollzeitvater alle 14d am Wochenende. Das ist für die meisten total neu, weil es in den meisten Familien nicht üblich ist, dass Vater und Kind(er) vorher überhaupt mal ein WE alleine waren. Vor allem, wenn die Kinder noch jünger sind, werden oft Oma und Opa mit ins Boot geholt, weil der Papa gar nicht alleine klar kommt. Ja, auf der Endstrecke wird er dann manchmal mehr zum Vater als während der Familienzeit...
Die Muddi entdeckt ihr Frausein, wenn die Kinder älter werden und meidet dann Papis mit kleinen Kindern in der Regel, freut sich über ihre Freiheit und ist frühestens wieder für ihre Enkel einsatzbereit - und auch da nur noch in begrenzter Teilzeit... (Sarkasmus off).

Mit Frauen, die noch keine Kinder haben, kann eine Beziehung zu Männern mit Kindern durchaus klappen, glaube ich, genau wie Patchwork, wenn beide Kinder haben. Da hängt dann alles davon ab, ob die beteiligten Kinder und die Familie des Mannes querschießen oder nicht.

Mütter werden also zu Frauen, wenn sie ihren Mütter-Job erledigt haben, Männer müssen nach der Scheidung und ihre Vaterrolle anders ausfüllen als vorher und erleben sie daher ab und an vermutlich tatsächlich bewusster.

Ich bin immer sehr froh, wenn ich die heutigen jungen Eltern sehe, die ihre Kinder viel gleichberechtigter groß ziehen, als das vor 25 Jahren üblich war. Ein Gewinn für alle, finde ich.
 
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  • #14
Habe gerade etwas Interessantes gelesen, unter dem Titel:
"Bei einer Trennung werden Mütter zu Frauen und Männer zu Vätern!"

Über die Mütter, welche (wieder) zu Frauen werden, stand leider im Artikel nichts, dafür einiges über die Männer:
"Bricht eine Trennung über das Paar und die Familie ein, zeigt sich in jüngster Zeit eine interessante Veränderung, die sowohl auf Seiten der Väter als auch auf Seiten der Frauen, welche ebensolche Väter kennen lernen, registriert wird: Die Väter staunen, wie schwierig es ist, dass sich eine Frau wirklich auf sie einlässt. Sie lernen zwar Frauen kennen, gehen auch Beziehungen ein, aber diese Beziehungen kommen nicht über einen bestimmten Punkt hinaus: Eine vertiefte Bindung entsteht in der Regel selten.

Bei genauerer Betrachtung bemerkt man, dass ein wesentlicher Hauptgrund darin liegt, dass sich das emotionale Zentrum dieser Männer - nun eben neu - um ihre Kinder gebildet hat. Dabei geht es nicht in erster Linie um den zeitlichen Faktor, der sich hier verändert hat, sondern vielmehr, dass die emotionale Bezogenheit auf die Kinder viel intensiver geworden ist.
Tritt eine Frau, die selber noch keine Kinder hat, in dieses Leben, erlebt sie oft das Gefühl, das fünfte Rad am Wagen zu sein. Es ist, als ob sie in ein Haus einziehen würde, in dem alle Zimmer schon besetzt sind. Das ist für viele Frauen schwierig, weshalb diese sich meist wieder trennen.
Tritt eine Frau mit eigenen Kindern ins Leben eines solchen Vaters, besteht zumindest eine Symmetrie der Situation. Doch die oftmals nicht synchronen Zeitfenster sowie der zeitliche und emotionale "Gesamtverbrauch" für die jeweilige Teilfamilie sind meist so hoch, dass sich das Paar nur selten zu zweit sieht. Und ohne Zweisamkeit und Zeit ist ein Aufbau einer Paarbeziehung natürlich erschwert. Deshalb sind Patchwork-Familien ohne gemeinsames Kind oftmals labile Konstrukte.

Je stärker also nach einer Trennung die Beziehung zu den Kindern als emotionales Zentrum erlebt und gelebt wird, desto weniger besteht auch der Bedarf, rund um eine neue Liebesbeziehung ein neues emotionales Zentrum zu schaffen.
Es sind nicht nur zeitlich-organisatorische, sondern vielmehr auch emotional-motivationale Aspekte, die sich hier auf Seiten der Männer verändert haben. Dies führt bei vielen zu wechselnden, vorübergehenden Beziehungen oder zu einem Verzicht darauf.
Diese Situation verändert sich meist dann (erst), wenn die Kinder in die Pubertät kommen, sobald diese also ihr eigenes emotionales Zentrum mehr nach aussen verlagern. Die meisten Eltern werden hier wieder "beweglicher", aber eben auch "bedürftiger", und prompt ermöglichen sich dann vertieftere Bindungen zu Partnerinnen und Partnern."

(Der Autor Raimondo Lettieri ist Psychologe und arbeitet als Paar-, Einzel- und Familientherapeut.)

Nix neues!!!

Habe ich damals erlebt und ergaenze mit den Vätern, oft mit Kindern unter 14 Jahren, die klug sein wolten und eine Frau wollten, deren Kind fast aus dem Haus, auf jeden Fall über 18 ist. An solchen Vaetern hatte ich aber kein Interesse, weil Stress vorprogrammiert war.
 
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  • #16

Ariadne_CH

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  • #18
Etwas boshaft überspitzt sehe ich das so:
Meistens bleiben die Kinder bei der Mutter, sie bleibt also erst mal Mutter, in der Regel mit weniger Geld und der Hauptverantwortung. Da ist nicht viel mit Frausein, sondern erst mal mehr Stress.
Der Vater ist Vollzeitvater alle 14d am Wochenende.

Ich sehe das in meinem Umfeld anders. Es gibt zwar noch diese alle-14Tage-am Wochenende-Väter, die meisten getrennten Eltern, die ich kennengelernt habe, haben aber andere Betreuungen, bei denen die Kinder öfter beim Vater sind.

Für mich ist aber zum Beispiel völlig logisch, dass man mit einem Kind weniger das Bedürfnis nach einer Beziehung hat, weil man emotional schon mehr ans eigene Kind gebunden ist. Andererseits ersetzt so eine Eltern-Kind-Beziehung ja auch keine Paarbeziehung! :eek:
Ich denke neben dem emotionalen Aspekt spielen die Prioritäten eine grosse Rolle, die sind mit Kindern einfach meistens anders. Und gerade, wenn sich Mann und Frau kennenlernen und beide ihre Kinder teilweise betreuen, wird der organisatorische Aufwand um sich zu sehen sehr gross.
Interessanterweise hatte ich auf PS trotzdem lieber Männer angeschrieben, bei denen stand, Kinder im Haushalt. Meine Überlegung war: Wenn er sich um diese Kinder auch nach der Scheidung noch kümmert, dann sind sie ihm wichtig. Und sollte ich dereinst mal Kinder mit ihm haben, weiss ich eben auch, dass diese ihm wichtig sein werden. (Mir ist übrigens natürlich bewusst, dass einem Mann seine Kinder auch wichtig sein können, wenn sie nicht mit ihm im Haushalt leben und ihn nur alle 14 Tage sehen! Das kann ja unterschiedlichste Gründe haben.)
Interessant finde ich, dass der Autor offenbar davon ausgeht, dass das bei Frauen mit Kindern schon immer so war und dass das jetzt erst mit den modernen Männern auch so herum ein Thema wird. Oder habe ich das falsch interpretiert?
 

AlexBerlin

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  • #19
Ich sehe das in meinem Umfeld anders. Es gibt zwar noch diese alle-14Tage-am Wochenende-Väter, die meisten getrennten Eltern, die ich kennengelernt habe, haben aber andere Betreuungen, bei denen die Kinder öfter beim Vater sind.

Für mich ist aber zum Beispiel völlig logisch, dass man mit einem Kind weniger das Bedürfnis nach einer Beziehung hat, weil man emotional schon mehr ans eigene Kind gebunden ist. Andererseits ersetzt so eine Eltern-Kind-Beziehung ja auch keine Paarbeziehung! :eek:
Ich denke neben dem emotionalen Aspekt spielen die Prioritäten eine grosse Rolle, die sind mit Kindern einfach meistens anders. Und gerade, wenn sich Mann und Frau kennenlernen und beide ihre Kinder teilweise betreuen, wird der organisatorische Aufwand um sich zu sehen sehr gross.
Interessanterweise hatte ich auf PS trotzdem lieber Männer angeschrieben, bei denen stand, Kinder im Haushalt. Meine Überlegung war: Wenn er sich um diese Kinder auch nach der Scheidung noch kümmert, dann sind sie ihm wichtig. Und sollte ich dereinst mal Kinder mit ihm haben, weiss ich eben auch, dass diese ihm wichtig sein werden. (Mir ist übrigens natürlich bewusst, dass einem Mann seine Kinder auch wichtig sein können, wenn sie nicht mit ihm im Haushalt leben und ihn nur alle 14 Tage sehen! Das kann ja unterschiedlichste Gründe haben.)
Interessant finde ich, dass der Autor offenbar davon ausgeht, dass das bei Frauen mit Kindern schon immer so war und dass das jetzt erst mit den modernen Männern auch so herum ein Thema wird. Oder habe ich das falsch interpretiert?
Du bist vermutlich deutlich jünger als ich. Zum Glück ist das heute oft anders als vor 25 Jahren, als ich mit meiner Kinderphase begann. Viel besser!
 
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Victor

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  • #20
Bin selber ein Scheidungskind und ich habe so den leisen Verdacht, dass keiner meiner Elternteile ein tiefgründiges "emotionales Zentrum" um mich gebildet hatten, weil deren verdammter Stolz und das verdammte Geld wichtiger war und die beiden selbst 20 Jahre danach noch hinkriegen, gekränkt zu sein. Vermutlich, weil sie sich in die Arme eines neuen Partners geflüchtet haben und sich nie wirklich damit auseinadergesetzt haben.

Natürlich hat das auch Auswirkungen auf mich. Ich kann mir nicht mal vorstellen, wie es sich anfühlen soll, das "emotionale Zentrum" einer anderen Person zu sein, weil die Gefühle anderer immer wichtiger waren als meine eigenen und ich das als normal ansah, selbst dann als ich selber einer Beziehung lebte.

Ich könnte mich jetzt beklagen, was ich doch für ein armer Mensch bin, aber ich merke, dass kaputte Familien und gescheiterte Beziehungen heute an der Tagesordnung sind und es mir immer noch offen steht, ein erfülltes Leben führen und eine Person zu finden, die gerne an meiner Seite leben möchte.

Daher verstehe ich auch nicht was das "heile Welt Spiel" soll, das viele Partnersuchende Singles an den Tag legen. Bitte ohne mich!
 
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  • #22
Als ob eine Mutter keine Frau sei, bzw. es sich gegenseitig ausschließt.
 
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Philippa

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  • #23
Liebe @Philippa, nur für Dich habe ich mir hier Mühe gegeben :)
Herzlichen Dank!

Mütter werden also zu Frauen, wenn sie ihren Mütter-Job erledigt haben, Männer müssen nach der Scheidung und ihre Vaterrolle anders ausfüllen als vorher und erleben sie daher ab und an vermutlich tatsächlich bewusster.

Ich bin immer sehr froh, wenn ich die heutigen jungen Eltern sehe, die ihre Kinder viel gleichberechtigter groß ziehen, als das vor 25 Jahren üblich war. Ein Gewinn für alle, finde ich.
Ich finde es auch gut, dass heute die Rollenverteilung bei den Eltern nicht mehr so einseitig ist wie früher. Dennoch ist eben meist, solange die Eltern zusammen sind, die Mutter nach wie vor sowohl von der Zeit her, die sie den Kindern widmet, als auch emotional von grösserer Bedeutung. Dennoch ist den Vätern heute klar, dass sie Väter sind, und die meisten wollen es auch sein. Wenn es nun zu einer Trennung kommt, können sie sich nicht mehr einfach an die Familie anhängen, sondern müssen ihre Rolle eigenständiger ausfüllen. Und weil sie durch die räumliche Trennung (in der meisten Zeit) vielleicht die Beziehung zu den Kindern auch als gefährdeter erleben, wird es ihnen wichtiger, auch emotional stärker für die Kinder da zu sein. Das nimmt sie dann auch stärker in Anspruch und die Kinder rücken eventuell mehr ins Zentrum, als sie das vor der Trennung waren.
Ich fand den Artikel in diesem Zusammenhang auch als Möglichkeit, das gegenseitige Verständnis zwischen Männern und Frauen zu stärken. Ich habe in Erinnerung, auch schon öfter gelesen oder gehört zu haben, dass sich durch die Geburt eines Kindes die Beziehung der Eltern negativ verändert hat, dass die Frauen nicht mehr so viel Interesse an ihren Männern haben oder die Männer das zumindest so empfinden und für sie dies eine schwer zu verkraftende Veränderung darstellt. So schwierig, dass es zu einem Scheidungsgrund werden kann. Dass nun vielleicht gerade diese Männer dann nach einer Trennung erleben, wie die emotionale Bindung an ihre Kinder stärker wird und dass dies auch einen Einfluss auf eine neue Paarbeziehung haben kann - und auch von der neuen Partnerin als mangelnde emotionale Bezogenheit auf sie erlebt werden kann - ist doch wie dasselbe in die andere Richtung. Ich habe den Auszug aus dem Artikel hierhin gestellt, weil ich dachte, dass er über das Bewusstmachen der Parallele zwischen den Erlebensweisen in diesen zwei Situationen einen Dialog und eine Annäherung zwischen Männern und Frauen ermöglichen könnte und ein Bewusstsein, dass es sich um verständliche und eigentlich positive (für die Kinder auf jeden Fall!) menschliche Phänomene handelt, die man oder frau also nicht negativ auf sich beziehen muss, sondern für die man oder frau auch Verständnis aufbringen kann. Es ist eine Möglichkeit, sich als Mann bei der Geburt eines Kindes, klar zu werden, dass dieses "Vertreiben" aus dem emotionalen Zentrum seiner Frau sich nicht persönlich gegen ihn richtet, ebenso wie eine neue Partnerin sich nicht abgewertet und ungeliebt fühlen muss, weil der Mann emotional stark auf seine Kinder ausgerichtet ist.

Warum interessiert Dich jetzt dieses Thema...?
Einerseits wegen dem, was ich gerade geschrieben habe. Ich habe halt immer den Drang, Brücken zu bauen und das Verständnis zwischen den Menschen zu verbessern. Vielleicht weil es mich (übertrieben?) traurig macht, wenn ich das nicht sehe, sondern wenn jeder nur auf die Erfüllung seiner eigenen Bedürfnisse pocht.
Andererseits hat ja auch mein Partner Kinder. Die sind nicht mehr ganz klein, aber er ist ein Vater, der sich stark mit seinen Kindern auseinandersetzt und der es nicht ertragen könnte, wenn er das Gefühl hätte, irgendwo zu wenig für seine Kinder da (gewesen) zu sein. Mir gefällt das, und vermutlich könnte ich es sogar nicht ertragen, einen Partner zu haben, der sich nicht so um seine Kinder kümmern würde, weil ich selbst als Kind darunter gelitten habe, viel zu wenig ein emotionales Zentrum für meine (nicht geschiedenen!) Eltern gewesen zu sein. Ich leide darunter, wenn mich das Verhalten von Eltern gegenüber ihren Kindern daran erinnert. Gleichzeitig ist mir natürlich auch schon aufgefallen, dass das eine Auswirkung darauf hat, dass ich selbst nicht im stärksten Punkt des emotionalen Zentrums meines Partners bin. Das kann im Moment schon auch mal ein wenig schmerzen. Aber mein Partner ist dennoch für mich sehr stark spürbar immer für mich da und ich empfinde eine grosse gegenseitige Verbundenheit, wie ich es bisher noch nie erlebt habe. Dass mein Partner auch viel Zeit mit seinen Kindern verbringt, schränkt natürliche auch unsere gemeinsame Zeit ein, aber das ist für mich eigentlich nicht so schlecht, da ich mir bewusst bin, dass ich selbst auch viel Ruhe und Zeit für mich alleine brauche, um ausgeglichen bleiben zu können.
Mir gefällt auch die Vorstellung, dass es dadurch, dass die Kinder meines Partners langsam selbständiger werden, eine behutsame weitere emotionale (und räumlich-zeitliche) Annäherung zwischen meinem Partner und mir geben könnte. Vielleicht passt das für mich ganz gut. Allzu grosse Nähe war für mich in der Vergangenheit manchmal auch zu eng, hatte zur Folge, zu wenig Raum für mich zu haben und dass sich das Gefühl entwickelte, zu ersticken.

Eine ähnliche Erfahrung hatte ich ja auch, selbst da, wo die "Kinder" erwachsen sind. Blut ist eben dicker als Wasser. Trotzdem date ich auch weiterhin Frauen mit Nachwuchs, aber da schaue ich nun sehr genau hin... ;)
Magst du etwas mehr über deine Erfahrung erzählen? Und wo genau schaust du hin, was für Gedanken machst du dir jeweils?

Für mich ist aber zum Beispiel völlig logisch, dass man mit einem Kind weniger das Bedürfnis nach einer Beziehung hat, weil man emotional schon mehr ans eigene Kind gebunden ist. Andererseits ersetzt so eine Eltern-Kind-Beziehung ja auch keine Paarbeziehung! :eek:
Vielleicht könnte es da helfen, wenn man sich der Problematik deutlicher bewusst ist und sich auch über sie austauscht? Schon während der Kennenlernphase? Was denkst du?

Interessanterweise hatte ich auf PS trotzdem lieber Männer angeschrieben, bei denen stand, Kinder im Haushalt. Meine Überlegung war: Wenn er sich um diese Kinder auch nach der Scheidung noch kümmert, dann sind sie ihm wichtig. Und sollte ich dereinst mal Kinder mit ihm haben, weiss ich eben auch, dass diese ihm wichtig sein werden. (Mir ist übrigens natürlich bewusst, dass einem Mann seine Kinder auch wichtig sein können, wenn sie nicht mit ihm im Haushalt leben und ihn nur alle 14 Tage sehen! Das kann ja unterschiedlichste Gründe haben.)
Das kann ich gut nachvollziehen. Ich will ja keine Kinder (bin auch aus dem Alter gerade so raus), aber ich liebe Kinder sehr. Und ich ertrage es nicht, wenn ich den Eindruck habe, dass Menschen Kinder haben, sich aber nicht wirklich um sie kümmern. Ich stecke da lieber als Partnerin ein wenig zurück, als mitanschauen zu müssen, wie jemand zu wenig für seine Kinder da ist. Auf so einen Gelegenheitsvater würde ich mich nie einlassen.

Interessant finde ich, dass der Autor offenbar davon ausgeht, dass das bei Frauen mit Kindern schon immer so war und dass das jetzt erst mit den modernen Männern auch so herum ein Thema wird. Oder habe ich das falsch interpretiert?
Ich habe das auch so verstanden. Und fand es gerade deswegen interessant. Eine Möglichkeit, das Verständnis zwischen Männern und Frauen zu verbessern.

Bin selber ein Scheidungskind und ich habe so den leisen Verdacht, dass keiner meiner Elternteile ein tiefgründiges "emotionales Zentrum" um mich gebildet hatten, weil deren verdammter Stolz und das verdammte Geld wichtiger war und die beiden selbst 20 Jahre danach noch hinkriegen, gekränkt zu sein. Vermutlich, weil sie sich in die Arme eines neuen Partners geflüchtet haben und sich nie wirklich damit auseinadergesetzt haben.

Natürlich hat das auch Auswirkungen auf mich. Ich kann mir nicht mal vorstellen, wie es sich anfühlen soll, das "emotionale Zentrum" einer anderen Person zu sein, weil die Gefühle anderer immer wichtiger waren als meine eigenen und ich das als normal ansah, selbst dann als ich selber einer Beziehung lebte.

Ich könnte mich jetzt beklagen, was ich doch für ein armer Mensch bin, aber ich merke, dass kaputte Familien und gescheiterte Beziehungen heute an der Tagesordnung sind und es mir immer noch offen steht, ein erfülltes Leben führen und eine Person zu finden, die gerne an meiner Seite leben möchte.

Daher verstehe ich auch nicht was das "heile Welt Spiel" soll, das viele Partnersuchende Singles an den Tag legen. Bitte ohne mich!
Lieber Victor!
Das klingt nach viel Schmerz in dir und nach einer grossen Sehnsucht nach Liebe, danach das emotionale Zentrum für einen anderen Menschen zu sein. Ich wünsche dir von Herzen eine solche Erfahrung!
Ich hatte als Kind vielleicht eine ähnliche Erfahrung, auch wenn meine Eltern noch immer zusammen sind. Mir hat es geholfen zu lernen, immer liebevoller mit mir selbst umzugehen, dem "bedürftigen Kind" in mir selbst viel Aufmerksamkeit und vor allem liebevolle und tröstliche Zuwendung zu geben. Mir selbst das zu geben, was mir meine Eltern damals nicht geben konnten (weil sie halt selbst durch eigene schwierige Erfahrungen anders geprägt sind und mir deshalb vorwiegend etwas geben wollten, was gar nicht mein vordringliches Bedürfnis war), war heilsam und hat sicher auch dazu beigetragen, dass ich heute eine glückliche Partnerschaft leben darf.
Alles Gute, Victor!
 
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  • #24
Ich bin richtig erschüttert was die Frauen hier von sich geben!
Wieso sollte ein Vater sein Kind nicht lieben? Wieso sollte die Liebe eines Vaters zu seinem Kind einer Beziehung im Wege stehen?
Ich sehe es eher so, daß die Frauen die Kinder des Mannes nicht akzeptieren wollen und die ganze Zeit für sich selbst haben möchten! Bringen jedoch die Frauen ein oder mehrere Kinder mit, so heisst es gleich "Der Mann muss sie akzeptieren als wären es seine eigenen"!
Wieso muss es in einer Richtung so sein, in der anderen Richtung aber nicht?
Reiner Egoismus von Seiten der Frauen? JA!
 
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Philippa

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  • #25
@JabberWookie: Das, was du beschreibst, ist tatsächlich eine einseitige und unreflektierte Sichtweise, das finde ich auch. Ich wollte das ja gerade thematisieren.
Ich hoffe aber, du kannst sehen, dass es auch andere Positionen von "den Frauen hier" gibt. Oder findest du, dass ich das geschrieben habe, was dich nervt? Und selbst die Foristinnen, die keinen Mann mit kleinen Kindern möchten, hatten keine dermassen krasse Haltung wie die von dir wiedergegebene, oder?

Ausserdem hat AlexBerlin ja auch versucht zu erklären, wie sich das für (ehemals) alleinerziehende Mütter anfühlen kann:

Etwas boshaft überspitzt sehe ich das so:
Meistens bleiben die Kinder bei der Mutter, sie bleibt also erst mal Mutter, in der Regel mit weniger Geld und der Hauptverantwortung. Da ist nicht viel mit Frausein, sondern erst mal mehr Stress.
Der Vater ist Vollzeitvater alle 14d am Wochenende. Das ist für die meisten total neu, weil es in den meisten Familien nicht üblich ist, dass Vater und Kind(er) vorher überhaupt mal ein WE alleine waren. Vor allem, wenn die Kinder noch jünger sind, werden oft Oma und Opa mit ins Boot geholt, weil der Papa gar nicht alleine klar kommt. Ja, auf der Endstrecke wird er dann manchmal mehr zum Vater als während der Familienzeit...
Die Muddi entdeckt ihr Frausein, wenn die Kinder älter werden und meidet dann Papis mit kleinen Kindern in der Regel, freut sich über ihre Freiheit und ist frühestens wieder für ihre Enkel einsatzbereit - und auch da nur noch in begrenzter Teilzeit... (Sarkasmus off).
Ich kann auch das nachvollziehen: Diese Frauen habe jahrelang allein gekämpft, total viel für ihre Kinder gegeben und die eigenen Bedürfnisse zurückgesteckt. Nun haben sie Lust auf ein unbeschwerteres Leben und mögen nicht nochmals Kinder mit aufziehen (wenn es ein Mann ist, der mit den Kindern eigentlich etwas überfordert ist) oder nur im zweiten Glied für einen Mann Bedeutung haben, in dessen emotionalem Zentrum als Erstes die Kinder stehen. Lieber JabberWookie, kannst du das auch ein bisschen verstehen?
 

Menno

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  • #26
Ich bin richtig erschüttert was die Frauen hier von sich geben!
Wieso sollte ein Vater sein Kind nicht lieben? Wieso sollte die Liebe eines Vaters zu seinem Kind einer Beziehung im Wege stehen?
Ich sehe es eher so, daß die Frauen die Kinder des Mannes nicht akzeptieren wollen und die ganze Zeit für sich selbst haben möchten! Bringen jedoch die Frauen ein oder mehrere Kinder mit, so heisst es gleich "Der Mann muss sie akzeptieren als wären es seine eigenen"!
Wieso muss es in einer Richtung so sein, in der anderen Richtung aber nicht?
Reiner Egoismus von Seiten der Frauen? JA!
Ich bin auch erschüttert über Deine Antwort.
Es ist gefährlich zu pauschalieren. Es gehören immer zwei dazu. Einer der es versucht, der andere der es akzeptiert. Um die Sache kurz zu halten: Deine These stimmt nicht!
 

199MKt8gf

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  • #27
Die grandiosen Erkenntnisse dieses Psychologen in Ehren, aber gilt das nicht für beide Geschlechter gleichermaßen? Von dieser seltsamen Headline mal abgesehen.

Ich finde die Unterscheidung zwischen Vater und Mann, Frau und Mutter arg gewöhnungsbedürftig und denke, es ist auch deutlich geworden. Ganzheitlich ist so ein Wort das Psychologen gerne benutzen. Vielleicht wäre eine ganzheitlichere Denkart dem Leben angemessener, es würde solche Label auch erübrigen.
 
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Philippa

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  • #28
@199MKt8gf: Ich denke es geht um den Vorrang einer gewissen Rolle. Dass man das Vater- oder Muttersein bei einem Mann nicht von seinem Mann-Sein und bei einer Frau nicht von ihrem Frau-Sein trennen kann, weil es ja einfach verschiedene Aspekte ihrer Person sind, dürfte klar sein. Dennnoch kann es zu Schwierigkeiten in Beziehungen führen, weil ja für eine Partnerschaft das Gesuchte der Mann als Mann oder die Frau als Frau und eben nicht als Vater oder als Mutter ist.
Ich denke, der Psychologe hat sich einfach pointiert und deutlich auszudrücken versucht, damit das, was er sagen wollte, besser verstehbar war. Ihm ist sicher auch klar, dass ein Vater gleichzeitig immer Mann und eine Mutter gleichzeitig immer Frau ist, oder denkst du nicht?
 
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Philippa

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  • #29
Nochmals @JabberWookie: Weshalb berührt dich das Thema so stark? Was hast du damit für Erfahrungen gemacht?

Hast du Kinder? Findest du es deshalb schwierig, eine Partnerin zu finden? Oder hast du dich gar einmal in eine Frau verliebt, die dich dann wegen der Kinder nicht wollte?
Magst du uns deine Erfahrungen erzählen?
 

199MKt8gf

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  • #30
Ja, das denke ich auch. Ich kann nur von meinem erlebten Fundus erzählen und da stellte es sich manchmal tatsächlich als Problem dar. Da war aber von Seiten des Kindes kein Platz für jemanden anderen. Es wollte seine Mami ganz allein für sich haben.
Im Moment habe ich eine sehr schöne Beziehung mit einer Frau, die einen Sohn hat und unser Verhältnis ist bestens.
 
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