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  • #92
Ich glaube, Du mußt Deinen Ironie- und Humordetektor mal checken lassen ... ! ;-)
 
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Gast

  • #94
Die postfeministische Postavantgarde, die ich in Personalunion verkörpere, hat diese Phase überwunden. Und keine Revolution frißt Dosenravioli, geschweige denn, sitzt bei Räucherstäbchen auf dem Flokati. Also aufgemerkt: Kader Schatzibärchen ist unpässlich.
 
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  • #95
Zuviele Ravioli oder die falschen Räucherstäbchen ... ? ;-)
 
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  • #96
Eben.
 
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  • #97
Ist es nicht ein Fehler den Mensch dem Fehler unterzuordnen? Ich mache auch immer alles falsch, bin ich jetzt der Fehler oder war jetzt der Mann der Fehler ? Ich bin doch eine Frau also bin ich der Fehler ? Chaos, moment ... wie war das jetzt richtig falsch.
 
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  • #98
Zitat von Chaos:
Ist es nicht ein Fehler den Mensch dem Fehler unterzuordnen? Ich mache auch immer alles falsch, bin ich jetzt der Fehler oder war jetzt der Mann der Fehler ? Ich bin doch eine Frau also bin ich der Fehler ? Chaos, moment ... wie war das jetzt richtig falsch.
Es kommt auf den Tatbestand und das Entstehen des Fehlers an. Wo war die Ursache und ist sie einem Geschlecht zuzuordnen? Hätte der Fehler vermieden werden können und wenn ja, wer hätte ihn erkannt? Und noch signifikanter: Wer gibt zu einen Fehler begangen zu haben und steht dazu? Ist man der Fehler wenn man einen Fehler begangen hat oder ist das einfach human? Errare humanum est...oder lieber quod erat demonstrandum? ;-)
 
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  • #100
Zitat von Vizee:
Es kommt auf den Tatbestand und das Entstehen des Fehlers an. Wo war die Ursache und ist sie einem Geschlecht zuzuordnen?
Bevor das weiter in diese Richtung läuft, kläre ich mal kurz auf: ein Geschlecht ist in etwa ebenso schuld an etwas oder unschuldig wie eine Rasse.

Da es kompliziert ist mit der Schuld und die meisten Foristen schnell überfordert sind, empfehle ich die einfache untrügliche Regel: schuld sind immer die Anderen.
Damit ist sie wenigstens einigermaßen fair verteilt.
 
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  • #101
Zitat von Vizee:
Es kommt auf den Tatbestand und das Entstehen des Fehlers an. Wo war die Ursache und ist sie einem Geschlecht zuzuordnen? Hätte der Fehler vermieden werden können und wenn ja, wer hätte ihn erkannt? Und noch signifikanter: Wer gibt zu einen Fehler begangen zu haben und steht dazu? Ist man der Fehler wenn man einen Fehler begangen hat oder ist das einfach human? Errare humanum est...oder lieber quod erat demonstrandum? ;-)
Fehler, Schuldprinzip und Ursachen soll was erklären ? Einen Fehler zugeben ist eine feine Sache, verändert wird dadurch nur das jemand zugibt er hätte etwas falsch gemacht. Das er/sie seine/n Schuld/Fehler eingesteht und der andere verzeiht ist es das was vom Partner erwartet wird ? Das ist Teilchenarbeit für die Erkenntnis zum Beziehungsglück führt das für mich nicht.
Was so typisch Frau/Mann ist auch schönes Thema, ähh... ja.
Da ist die Frage was will Mann / Frau (Focus auf die konkrete Paarbeziehung) und wann oder wodurch verändert sich der Anspruch an eine Beziehung schon eher geeignet. Die Eigenwahrnehmung und mehr noch die Wahrnehmung des Menschen als Partner mit dem man leben will und wie lebt man seine Beziehung (Focus Gefühl), das sind für mich Fragen, die ich mir stelle. Wenn es lediglich eine Zweckgemeinschaft ist wird es einfacher. Wenn der Zweck erfüllt ist trennt man sich nicht. Wer so leben will hat es leichter, ich will das nicht. Jetzt weiß ich schon wieder nicht mehr was war jetzt das Thema :)
 
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  • #102
Zitat von Chaos:
Ist es nicht ein Fehler den Mensch dem Fehler unterzuordnen? Ich mache auch immer alles falsch, bin ich jetzt der Fehler oder war jetzt der Mann der Fehler ? Ich bin doch eine Frau also bin ich der Fehler ? Chaos, moment ... wie war das jetzt richtig falsch.
Zitat von Chaos:
Fehler, Schuldprinzip und Ursachen soll was erklären ? Einen Fehler zugeben ist eine feine Sache, verändert wird dadurch nur das jemand zugibt er hätte etwas falsch gemacht. Das er/sie seine/n Schuld/Fehler eingesteht und der andere verzeiht ist es das was vom Partner erwartet wird ? Das ist Teilchenarbeit für die Erkenntnis zum Beziehungsglück führt das für mich nicht.
Was so typisch Frau/Mann ist auch schönes Thema, ähh... ja.
Da ist die Frage was will Mann / Frau (Focus auf die konkrete Paarbeziehung) und wann oder wodurch verändert sich der Anspruch an eine Beziehung schon eher geeignet. Die Eigenwahrnehmung und mehr noch die Wahrnehmung des Menschen als Partner mit dem man leben will und wie lebt man seine Beziehung (Focus Gefühl), das sind für mich Fragen, die ich mir stelle. Wenn es lediglich eine Zweckgemeinschaft ist wird es einfacher. Wenn der Zweck erfüllt ist trennt man sich nicht. Wer so leben will hat es leichter, ich will das nicht. Jetzt weiß ich schon wieder nicht mehr was war jetzt das Thema :)
Naja, Chaos, meine chaotische Betrachtung galt Deiner chaotischen Betrachtung und ich wollte einfach mal, daß Du zum Thema Fehler Stellung beziehst xD. Ich fand nämlich nicht, daß man aufgrund des Geschlechtes den Fehler zuweisen kann. :)
 
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  • #103
Zitat von Vizee:
Naja, Chaos, meine chaotische Betrachtung galt Deiner chaotischen Betrachtung und ich wollte einfach mal, daß Du zum Thema Fehler Stellung beziehst xD. Ich fand nämlich nicht, daß man aufgrund des Geschlechtes den Fehler zuweisen kann. :)
Find ich auch nicht.

Heute speziell fehlt mir der Bezug, habe grad so einige Telefonat hinter mir bei denen es um Konflikte ging, in denen ich nicht involviert bin.
Im Moment frage ich mich eher was man alles so verkomplizieren kann, jetzt nicht du sondern überhaupt. Ich kann es teilweise nicht mehr nachvollziehen um was man sich alles einen Kopf machen und was alles zum Problem werden kann.
 
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  • #104
Zitat von Chaos:
Find ich auch nicht.

Heute speziell fehlt mir der Bezug, habe grad so einige Telefonat hinter mir bei denen es um Konflikte ging, in denen ich nicht involviert bin.
Im Moment frage ich mich eher was man alles so verkomplizieren kann, jetzt nicht du sondern überhaupt. Ich kann es teilweise nicht mehr nachvollziehen um was man sich alles einen Kopf machen und was alles zum Problem werden kann.
Ursache ist womöglich ein kompliziertes Gedankenkonstrukt und wenn man einfach zu viel denkt. Früher war das echt schlimm mit mir, da ich immer sehr kopflastig war. Heute weiss ich, daß zu viel denken mich hemmt (in vielem). Ich habe das Denken nicht gänzlich aufgegeben, aber es eingeschränkt :) Deshalb konstruiere ich mir auch nicht mehr so viele Denkprobleme, die am Ende dann nie welche waren...
 
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  • #105
Zitat von Vizee:
Ursache ist womöglich ein kompliziertes Gedankenkonstrukt und wenn man einfach zu viel denkt. Früher war das echt schlimm mit mir, da ich immer sehr kopflastig war. Heute weiss ich, daß zu viel denken mich hemmt (in vielem). Ich habe das Denken nicht gänzlich aufgegeben, aber es eingeschränkt :) Deshalb konstruiere ich mir auch nicht mehr so viele Denkprobleme, die am Ende dann nie welche waren...
rofl, ich habe daran auch länger gearbeitet mir das Denken abzugewöhnen, ganz schaffe ich es aber nicht :)
"Merkwürdige Gedanken-Konstrukte" gehören zu mir, mittlerweile sage ich mir es gibt Schlimmeres.

Es ist doch auch so, an sich selbst arbeiten finde ich wichtig und richtig, aber das kann für mich nicht das einzig Lebensbestimmende sein. Es muss halt passend sein und immer in Balance bin ich auch nicht.

Ich habe letzte Woche mit einem Mann aus der Gastronomie geredet. Er hat jetzt irgend so eine Hähnchenbude. Er erzählte eine Frau hätte bei ihm etwas bestellt und er meint seine Ware ist sehr gut. Die Frau meinte das Essen sehe komisch aus. Er kurzum Essen weg, Geld zurück.
Sein Spruch: " Ich bin jetzt 68 Jahre für 4,20 Euro fange ich nicht mehr an zu tanzen". Einfach köstlich.

Buchtipp?: Wolfgang Schmidbauer "Kassandras Schleier: Das Drama der hochbegabten Frau" rofl
 
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