Supernova

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  • #62
Du hast doch schon im Nachbarforum EP gefragt, lauter gute Antworten...😏
 
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1.851
  • #64
Ich m 26 hatte noch nie eine Beziehung. Ich wollte mal Fragen, was eine Frau davon hÀlt wenn ein Mann in diesem alter noch keine Beziehungserfahrung hat?

Ich war eigentlich bis mit ca. 24 Jahren nie wirklich daran interessiert eine Beziehung zu fĂŒhren, da ich viel durch sportliche AktivitĂ€ten im Ausland unterwegs war und ich mich auch nicht wirklich bereit fĂŒr eine Beziehung gefĂŒhlt habe.

Jetzt in diesem Alter habe ich jedoch Probleme Frauen kennen zu lernen. Im Ausgang treffe ich immer die selben Personen. Bei meinen Hobbys treffe ich auch nur MĂ€nner, da es ein reines MĂ€nnerhobby ist. Genau so ist es in meinem beruflichen Leben, durch eine mĂ€nnerdominierte Branche. Mittlerweile habe ich auch Onlinedating ausprobiert, was allerdings auch nicht wirklich zu Erfolg fĂŒhrt.

Ich bin eigentlich auch ein attraktiver Mann, mache viel Sport, viele Hobbys und habe viele Freunde. Komme dadurch eigentlich auch hĂ€ufig zu Dates, jedoch wird da irgendwie nie mehr daraus, aber ich verstehe nie wirklich woran es liegt. Von meinem GefĂŒhl her lĂ€uft das Date nĂ€mlich nicht schlecht.

Weiss nicht wie es sein wird, wenn ich mit 30 immer noch Single bin? Haben Frauen dann ĂŒberhaupt noch Interesse an einem Beziehungsunerfahrernen?


Danke schonmal im Voraus fĂŒr eure Antworten. Ich freue mich schon auf eure RĂŒckmeldungen und Tipps.
Beziehung braucht doch kein Mensch. Wenn du mit 30 keine hast, dann hast halt keine. Na und? Mach dir doch einfach ein schönes Leben. Bleib offen fĂŒr das, was passiert. Und sei froh fĂŒr das, was dir erspart bleibt. Du weißt nie, wofĂŒr das gut ist.
 
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Louren

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  • #71
Bei all dem Geschreibsel hier hat man so das GefĂŒhl, als sollte die eine und wahrscheinlich entscheidende Frage nicht gestellt werden, nĂ€mlich, ob du auch sexuell unerfahren bist.. Das steckt in deiner Beziehungsunerfahrenheit nicht zwangslĂ€ufig drin. Und da die Kurve zu kriegen, dĂŒrfte nicht leicht sein, outest du dich da, dann ist dir gewiss, dass, sagen wir, neun von zehn Frauen - unerlaubte Verallgemeinerung, "Frauen" gibt es nicht - ablehnen. Keine will sich nachsagen lassen, "darauf" angewiesen zu sein. Das klingt brutal, aber so ist das Leben im 21. Jahrhundert.

Dein Post klingt so, als hĂ€ttest du null Libido, echt. Meine Theorie war schon immer, dass Sport Eunuchen zĂŒchtet. Doch das nur nebenbei. SAGEN wĂŒrde ich meiner Hochverehrten, falls sich da eine findet, erst mal gar nix. Das Risiko ist zu hoch, dass sie sich verabschiedet. Vielleicht verliebt sie sich in dich und dann ist es ziemlich egal, oder ... weiß der Henker. Mach dich auf seelische Verletzungen gefasst.
 

Louren

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  • #72
"Frauen" ist der Oberbegriff fĂŒr eine bunte Schar reizender oder auch nicht reizender, auf jeden Fall individueller, Wesen mit WĂŒnschen, die das eigene Angebot im Regelfall ĂŒberschreiten.
 
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  • #73
Ich hatte wÀhrend meiner Online-Datingphase auch Dates mit MÀnnern, die noch nie ne Beziehung vorher hatten. Die Tatsache allein hatte mich nicht abgeschreckt. Aber es kam dann ziemlich schnell sehr deutlich zum Vorschein, woran es liegt, dass dieser Mensch noch nie eine Beziehung hatte.

Ich bringe mal paar Beispiele:
Einer hat sich beim Date stÀndig selbst befummelt. Er hat an seinen Knöpfen am Hemd gespielt, die Finger zwischen den Knöpfen unters Hemd geschoben, an seiner Hemdtasche gespielt und fast non stop an sich selbst herunter geschaut und rumgespielt. Der war komplett mit sich selbst beschÀftigt. Ich dachte mir in dem Moment: "Der ist narzisstisch gestört." Keine Ahnung, ob das zutrifft, aber sein Verhalten war sehr seltsam und befremdlich. Wenn der sich bei anderen auch so verhÀlt, dachte ich mir, kein Wunder, dass die alle das Weite suchen.

Ein anderer meinte nach dem 1. Date, dass ich seine große Liebe sei und er mich ĂŒber alles lieben wĂŒrde und machte Telefonterror. Ich begrĂŒndete ihm meine Absage, dass ich ihn viel zu vereinnahmend finde, in der Hoffnung, dass er daraus was lernt. Er rechtfertigte sich, dass er doch mich nur ĂŒber alles lieben wĂŒrde und seine GefĂŒhle offen zeigen mĂŒsse. In dieser Gesellschaft dĂŒrfe man seine GefĂŒhle nicht mehr offen zeigen, schon wird man verabschiedet. Der Arme. Nachdem der Telefonterror von selbst nicht aufhörte, blockierte ich ihn auf allen KanĂ€len.

Nummer 3 hatte ein sympathisches Profil, aber seine Stimme klang am Telefon schon so gelangweilt und er verhielt sich sehr passiv. Jegliche Initiative ging von mir aus und ich hatte das GefĂŒhl, als ob ich ihn irgendwie ĂŒberzeugen mĂŒsste, als ob er eigentlich gar keine Beziehung so richtig wollen wĂŒrde.
Bei einem Telefonat erzĂ€hlte er mir dann, dass er noch nie eine Beziehung hatte und sich nicht erklĂ€ren könnte, woran das liege. Die Frauen stĂŒnden halt oft eher auf Arschlöcher und er sei halt keines. Ich dachte mir in dem Moment, ich könnte ihm gleich mehrere GrĂŒnde nennen. Seine PassivitĂ€t: Wenn man so gar kein Interesse zeigt und so gelangweilt und desinteressiert rĂŒberkommt, dann wirkt das nicht sehr charmant. Und es wird anstrengend, wenn man das Kennenlernen einseitig vorantreiben muss. Darauf hat vermutlich einfach keine Bock gehabt.
Und vielleicht will er auch einfach tatsĂ€chlich keine Beziehung. So hat er zumindest auf mich gewirkt. Gibt ja den Spruch: wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet GrĂŒnde.
Vielleicht wollte er auch einfach nicht. Ich habe ihn gefragt, ob er ein ehrliches Feedback möchte. Wollte er nicht.

Klar sind das nur 3 MĂ€nner und ich kann nicht verallgemeinern auf alle MĂ€nner, die noch nie ne Beziehung hatten. Und die GrĂŒnde dafĂŒr waren alle unterschiedlich. Doch jedesmal gab es einen Grund, der im Verhalten lag oder eine Eigenschaft von ihm war, die sehr unangenehm war. Das war abschreckend und hat wahrscheinlich dazu gefĂŒhrt, dass bisher noch nie eine ne Beziehung mit ihm wollte. Die Beziehungslosigkeit an sich fand ich nicht schlimm.
Könnte ja einer sagen: er war jung und wollte ins Kloster gehen. Hat sich nun umentschieden und möchte andere Wege gehen.
Es kann ja zahlreiche GrĂŒnde geben, warum einer noch nie eine Beziehung hatte. Wenn die GrĂŒnde aber im Verhalten oder im Charakter liegen, dann sieht man selbst diese eher nicht, weil man da offensichtlich einen blinden Fleck hat. Man versteht dann die Welt nicht. Und da brĂ€uchte man einen Coach oder Therapeuten, der einem dabei hilft, an seinem blinden Fleck zu arbeiten, damit man sich nicht mehr selbst im Weg steht. Wenn man was an seiner Situation Ă€ndern will. Wenn nicht, dann gibts aber auch keinen Grund zum Jammern.
 
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fraumoh

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  • #74
dann sieht man selbst diese eher nicht, weil man da offensichtlich einen blinden Fleck hat. Man versteht dann die Welt nicht. Und da brÀuchte man einen Coach oder Therapeuten, der einem dabei hilft, an seinem blinden Fleck zu arbeiten, damit man sich nicht mehr selbst im Weg steht. Wenn man was an seiner Situation Àndern will.
und vorher eine/n richtig guten, ehrlichen Freund oder ein Lieblingsgeschwister, der ihm sagt - hör mal, du hast da ein, zwei extreme Angewohnheiten, die könnten der Grund fĂŒr dein absolut unerfolgreiches Daten sein...
Ich habe ganze Familien kennengelernt, die den Elefanten im Salon nicht sehen.
 
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  • #75
Ich hab irgendwann mal festgestellt, dass zwischen der Außenwahrnehmung von mir als Person und meiner Person eine unschließbare LĂŒcke klafft. Ich hab mich immer gewundert: zu Schul- und Unizeiten kamen Kumpels auf mich zu und suchten Rat um eine Freundin zu finden. Dabei war ich ein Vollnerd. Ich fand mich hĂ€ufiger als mir lieb war, auf Parties von sehr arroganten Menschen wieder, Sportler, gut aussehende Menschen, die mich respektierten. Generell wurde ich ĂŒberall und immer respektiert und in der Regel zum AnfĂŒhrer gemacht. Bei richtigen Nerds wiederrum, werde ich nie akzeptiert und von Moment 1 an als dumm und unwissend betrachtet.

Aufgewachsen bin ich aber als ein Kind des Internets der Stunde null. Damals waren wir ein kleiner Kreis und hatten nicht viel mit der realen Welt zu tun. Deswegen hab ich in der realen Welt immer ein normales, freundliches Leben gefĂŒhrt und mein richtiges Leben war vorm Computer. Glaube diese jahrelange Existnz in zwei Parallelwelten kriegt man au nicht mehr raus.
 
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  • #76
Gezz verstehe ich deinen Nickname erst !
đŸ€” 😁
 
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  • #77
Ja in der Tat, das ist wirklich eine unglaubliche FÀhigkeit. Ich kann in ner Runde von Veganern als Fleischfresser sitzen und nach 15 Minuten gehör ich dazu.
Ich kann aber auch am Stammtisch bei ner Runde Corona-Leugner sitzen und in 15 Minuten gehör ich dazu.

Jeweils muss ich nie was sagen. Vielleicht hÀtt ich Schauspieler werden sollen? :D
 

chrissi22

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  • #78
Ja in der Tat, das ist wirklich eine unglaubliche FÀhigkeit. Ich kann in ner Runde von Veganern als Fleischfresser sitzen und nach 15 Minuten gehör ich dazu.
Ich kann aber auch am Stammtisch bei ner Runde Corona-Leugner sitzen und in 15 Minuten gehör ich dazu.

Jeweils muss ich nie was sagen. Vielleicht hÀtt ich Schauspieler werden sollen? :D
Ist doch praktisch 😁 Ich kann auch gut zuhören aber vorm vereinnahmen schĂŒtze ich mich. In der Schule war ich immer die Beraterin fĂŒr die MĂ€dels, dabei hatte ich echt kaum praktische Erfahrungen mit Jungs. Aber wenn man sein GegenĂŒber soweit ernst nimmt, kriegt man die dollsten Geschichten zu hören.
Kannst doch beide Welten genießen, aber dass du die virtuelle als deine richtige bezeichnest, finde ich schade. Klingt weniger nach Begeisterung als nach verstecken.
 
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  • #79
Ist doch praktisch 😁 Ich kann auch gut zuhören aber vorm vereinnahmen schĂŒtze ich mich. In der Schule war ich immer die Beraterin fĂŒr die MĂ€dels, dabei hatte ich echt kaum praktische Erfahrungen mit Jungs. Aber wenn man sein GegenĂŒber soweit ernst nimmt, kriegt man die dollsten Geschichten zu hören.
Kannst doch beide Welten genießen, aber dass du die virtuelle als deine richtige bezeichnest, finde ich schade. Klingt weniger nach Begeisterung als nach verstecken.
Die virtuelle Weltgemeinschaft ist in ihrer Einstellung, ihren Werten und ihrer Sicht auf die Welt der realen Welt in den letzten 20 Jahren um mehrere Jahrzehnte enteilt. Leider hat sich in diesem Land auch nie einer Gedanken ĂŒber ne Kontaktaufnahme gemacht und so langsam bricht sie halt ĂŒber die reale Welt ein (Digitalisierung, Klimawandel, verĂ€nderte Arbeitszeitmodelle, Individualismus, ergebnis- statt prozessorientiertes Arbeiten, Wertewandel, Technologieorientierung).

FrĂŒher hieß es immer, "er/sie versteckt sich hinter dem PC" aber mittlerweile sind PC-Welten ja schon eigene RealitĂ€ten. Im Computerspiel Second Life verbringen manche Menschen ein glĂŒcklicheres Leben, als in ihrem Wirklichen und der Zugang zur virtuellen RealitĂ€t bringt auch immer mehr Sensorik ins Virtuelle. Das Digitale wird noch auf Ebenen mit der RealitĂ€t verschmelzen, die wir uns gar nicht ausmalen können und irgendwann wird Beides mal untrennbar zusammengehören (wenn es das heute nicht schon ist, in vielerlei Hinsicht).

Ich hab mich da nie versteckt, ich fand diese Welt nur immer unendlich spannender. Meine Generation wird die erste sein, die sie in die RealitÀt tragen wird und das wird noch ne Menge Herausforderungen mit sich bringen. :/
 
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Mr. Hyde

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  • #81
Wobei mir da ja immer noch die abstrusen, alternativen oder Science-Fiction Elemente fehlen. Dann gehen sie ins Virtuelle und leben doch ein ganz normales Leben :D

 

chrissi22

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  • #82
Seltsam, wie du deine Wertungen aufdrĂŒckst, selbst wenn der Autor bereits seine eigene (gegenteilige) Wertung dargelegt hat.
Was bringt dich dazu, es schade zu finden, wenn sich jemand in seiner Situation wohlfĂŒhlt?
Finden kann ich ne Menge, das muss ihn ja nicht groß jucken. - Ich stell mir ganz banal vor, was passiert, wenn jemand den Stecker zieht.... Welt futsch? - Ich kenne das mit den zwei Welten wenn auch nicht mit digitaler Version, das verfĂŒhrt schon zum "verstecken". GefĂŒhle, NĂ€he und Konfrontation mit anderen Menschen sind halt in "echt" anders. Außerdem bin ich Theorie-Bauer, digitales Getreide und Obst gibt's nicht, das grundlegende Leben kannste nicht ĂŒber WLAN haben. Wetten dass er Brötchen futtert und keine MB? Ist verkĂŒrzt aber wahr.
 
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Maron

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  • #83
Seltsam, wie du deine Wertungen aufdrĂŒckst, selbst wenn der Autor bereits seine eigene (gegenteilige) Wertung dargelegt hat.
Was bringt dich dazu, es schade zu finden, wenn sich jemand in seiner Situation wohlfĂŒhlt?

und wieso sollte sie ihre eigene Wahrnehmung nicht kundtun? Sie hat ihm seine Wertung ja nicht abgesprochen oder ignoriert oder ihn deshalb beschÀmt. Sie hat ihre Position dazu dargelegt. Ein normaler Vorgang in einem GesprÀch.
 
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Maron

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  • #84
Ich kenne das mit den zwei Welten wenn auch nicht mit digitaler Version, das verfĂŒhrt schon zum "verstecken". GefĂŒhle, NĂ€he und Konfrontation mit anderen Menschen sind halt in "echt" anders.

das sagt er nicht. Er spricht von zwei IdentitÀten, "eine DoppelidentitÀt leben" kennt man auch von Jugendlichen mit Migrationshintergrund usw. da werden Werte unterschiedlich gelebt. In der Familie diese und in der Peergroup jene.
 

chrissi22

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  • #85
das sagt er nicht. Er spricht von zwei IdentitÀten, "eine DoppelidentitÀt leben" kennt man auch von Jugendlichen mit Migrationshintergrund usw. da werden Werte unterschiedlich gelebt. In der Familie diese und in der Peergroup jene.
Ja, da hab ich auch keine Zweifel, das geht einem schon im kleinen Kreis so. Ich werd nur stutzig, wenn online gestöpselt das "richtige" Leben sein soll.
 
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Julianna

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  • #87
und wieso sollte sie ihre eigene Wahrnehmung nicht kundtun?
Kann sie. Aber es bleibt trotzdem die Frage, warum die es "schade" findet? Warum findet jemand es "schade", dass da ein Mensch sich sortiert hat und weiß, was er/sie will ? Die obige Beschreibung impliziert halt schon etwas. Das kann man auch als eine Art "Wertung" auffassen. Oder darin einen zu kleinen Horizont wiederfinden.
 
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Maron

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  • #88
Kann sie. Aber es bleibt trotzdem die Frage, warum die es "schade" findet? Warum findet jemand es "schade", dass da ein Mensch sich sortiert hat und weiß, was er/sie will ? Die obige Beschreibung impliziert halt schon etwas. Das kann man auch als eine Art "Wertung" auffassen. Oder darin einen zu kleinen Horizont wiederfinden.

ich lese: sie findet es schade fĂŒr sich, im Sinne von "ev. nicht in Frage kommend" ... das darf sich dann ebenfalls im Horizont anderer wiederfinden, jeder darf sich einen Menschen als etwaigen Partner, als Freund, eine Wertegemeinschaft nach seiner Wahrnehmung zusammen stellen
 

Julianna

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  • #89
ich lese: sie findet es schade fĂŒr sich, im Sinne von "ev. nicht in Frage kommend" ... das darf sich dann ebenfalls im Horizont anderer wiederfinden, jeder darf sich einen Menschen als etwaigen Partner, als Freund, eine Wertegemeinschaft nach seiner Wahrnehmung zusammen stellen
haha...Sie findet es "schade" fĂŒr sich? LOL
Nach deiner Definition wÀre sie dann so eine Art weiblicher Trottel^^