Beiträge
179
Likes
19
  • #32
Man kann auch alles und jedes toternst auseinanderdiskutieren *lach*.
Ich gebe zumindest gerne "doofe" Antworten auf mir doof erscheinende Fragen oder Bemerkungen!

Und es steht natürlich jedem offen, etwas lustig oder unlustig zu finden - keine Frage.
Von daher, lasst doch einfach mal was Lustiges "hören" in der sonst so ernsten Welt - und nicht immer nur kritisieren - gelle? ;)

Mit sandigen Füßen
der Sandhund
 
G

Gast

  • #34
Ja, manchmal müßte man es wohl entdecken, das Lustige. Hab ich etwa bei deinen "Geschichten" probiert, also die Entdeckung auch auszusprechen. Daß dir das, was ich daran lustig finde, verborgen bleibt, macht es, wie erläutert, vielleicht ja noch lustiger.
Da kann sich jeder gerne selbst verorten. Etwa die lustig "Na, haben Sie etwa Wassser imi Zelt?" flötende Zeltplatzmama: ist die lustig? Und mißversteht derjenige, der den Schaden hat, den Spott? Wäre zu verstehen. Und vielleicht ist derjenige, der sich die Mühe macht, solche Beispiele aufzulisten und sich über die Doofheit anderer lustig zu machen, in der Position dessen, dessen Zelt voller Wasser ist. Insofern wäre seine Humorlosigkeit entschuldigt.
 
Beiträge
1.885
Likes
107
  • #36
Butte, wir haben einfach eine unterschiedliche Art des Humors. Muss man einfach so akzeptiern. Das ist auch der Grund, wieso ich nicht erkenne, wenn Du etwas für Dich lustiges schreibst. Muss man auch einfach so akzeptiern. Ok, man muss nicht, aber man kann. Stell Dir vor, wir wären alle gleich...omg.
 
  • Like
Reactions: Sandhund_gelöscht
Beiträge
179
Likes
19
  • #37
Und wenn "Schadenfreude" auch einen selber belustigt, dann ist es echt und vollkommen ok.
Bin neulich mit einem Karton voller Einkäufen in den Armen gegen die Eingangstür vom Supermarkt gebrettert, da diese mit einem Mal nicht automatisch aufging, wie man es sont gewohnt ist und saß ratzifatzi mit der Kiste im Arm auf dem Hintern vor der immer noch geschlossenen Glastür.
Einige Leute kamen mit beängstigenden Gesichtern "zur Hilfe", aber alles das zusammen war so dermaßen komisch, dass ich einen absoluten Lachflash bekommen habe. Da mussten dann auch alle mitlachen.
Never mind.............
 
G

Gast

  • #38
Ja, ist doch ok. Aber ich denke nicht, daß Schadenfreude darauf angewiesen ist, daß derjenige, der Schaden hat, das initiiert oder auch nur mitlacht. Ist eine Frage des Maßes, klar. Wenn es jemandem dreckig geht, ist es eher unanständig, schadenfroh zu sein. Aber auf der anderen Seite scheint es mir eine falsche Vorstellung zu sein, Lachen müsse immer "menschlich korrekt" sein. Das merkt man doch auch an dem Faden hier. So manche der "Geschichten" rufen zum Amüsement über Doofe auf, die natürlcih immer die anderen sind. Und wenn ich mich über die Doofheit derjenigen amüsiere, dann hat das natürlich auch was Schadenfrohes. Das ist eben wie Unterschichtenfernsehengucken. Wer sich wiederum schadenfroh über die Doofheit meines Amüsierens amüsieren sollte, da weiß ich nicht, obs da viele gibt hier. In den allermeisten Fällen würde ich eher annehmen, daß sie da was nicht checken. :)
 
Beiträge
179
Likes
19
  • #39
Ach Butte, ich bin echt zu doof und kapiere dein Statement nur im Ansatz.
Aber es ist schön, so einfach wie ich gestrickt zu sein, denn ich kann mit so vielen Frauen zusammen lachen.
Und das ist mir wichtiger, als irgendwelche Spaßbremsentexte zu verfassen.
Aber jedem seinen Humor, dir halt den deinen............

Schreib mal doch lieber hier eine für dich lustige Geschichte rein ;) Mal sehen ob ich die überhaupt kapier' ;) :D
 
Beiträge
3.122
Likes
2.115
  • #40
]Sandhund, das ist schade. Der Beitrag IST lustig ...
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Beiträge
302
Likes
26
  • #41
Lustig ist fürn Arsch


Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich "dein Baby", und, obwohl ich einige Nippes "killte" wurde ich deine beste Freundin. Wann immer ich etwas "anstellte", hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest: "Wie konntest du!?",
aber schon warst du wieder so zärtlich und hast mich eng an dich gedrückt.

Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich. Aber ich verstand das immer, und spielte mit meinen Bällchen. Ich erinnere mich an alle die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte, und das Leben vollkommen schien. Du tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon. Von deinem Frühstück gab´s für mich immer was vom Schinken, "aber nicht zuviel, das ist für Katzen ungesund!" Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.

Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um "Karriere" zu machen. Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zulernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. Und freute mich, als du endlich "deinen" Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl. Ich war glücklich, weil du glücklich warst!

Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte. Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne. Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.

Ich liebte die Kinder, und wurde "Gefangener der Liebe". Sie fingen an zu wachsen, und ich wurde ihre Freundin. Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufen lernen an mir fest. Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig still. Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden. Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt einbogst.

Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir. Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes "Ja" zur Antwort und wechseltest dann das Thema. Ich war früher "deine Samtpfote" und bin heute "nur eine Katze".

Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt. Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern unterschrieben. Beide. Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die richtig war. - Obwohl einmal ich deine Familie war.

Die Autofahrt machte Spass, weil auch die Kinder mitfuhren. Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spass zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst, Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit.

Du fülltest Papiere aus und sagtest, das du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde. Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig. Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegenüberstand. Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie "Nein, nein nehmt mir meine liebe Katze nicht weg!"

Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest. Zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen zu sehen, und lehntest es höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen. Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen.

Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen, einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: "Wie konntest du?"
Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuliess. Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen. Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du zurückkämest, und mich hier rausholen würdest. Dass alles nur ein böser Traum gewesen wäre und ich aufwachen würde..... bei dir zu Hause....

Aber du kamst nie. Und dann, wann immer jemand an "meinem" Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfoten durch jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte? Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte?
Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süssen kleinen knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte. Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf.

Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle. Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens. Mir, der gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog. Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte. Ich schob meinen Kopf in ihr Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen. Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hineinfloss. Ich streckte mich schläfrig aus, schaute abei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte:" Wie konntest du?"

Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:" Es tut mir leid!" Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde. Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.

Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein "wie konntest du" nicht an sie gerichtet war. Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch. Ich werde immer an dich denken und auf dich warten.

Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität widerfährt....
 
Beiträge
3.935
Likes
266
  • #42
OMG, 0815User !!!!!!! Ich habe auf die Pointe gewartet, aber da war keine. Was ist los, wer hat dir was angetan und wem sollen wir eins auf die Nase hauen ??
 
Beiträge
179
Likes
19
  • #43
Irgendwas an LUSTIGE Kurzgeschichten nicht verstanden ?
 
Beiträge
16
Likes
3
  • #44
Wenn man gemeinsam kocht, sollte man die scharfen roten Chilis weg lassen...wenn man beim entkernen keine Handschuhe trägt, und plötzlich anfängt zu knutschen und zu fummeln, kann das ganz schön lange brennen ;o)
 
D

Deleted member 4363

  • #46
Zitat von t.b.d.:
Um das Capsaicin zu neutralisieren soll Tostbrot mit Mascarbone gut geeignet sein.
http://www.welt.de/wissenschaft/article131936302/Was-gegen-den-Schaerfe-Schock-von-Chili-hilft.html

In diesem speziellen Fall sollte aber besser auf Milch zurückgegriffen werden.

Wie...........du meinst......Pit sollte seinen ......................................in ein Glaserl Milch halten oder hängen pfffffffff, Hilfe, Kopfkino.....................wegwegweg :)
 
D

Deleted member 4363

  • #47
Die Geschichte von Gott habe ich mal auf einem Konzert von Hermann Van Veen von ihm vorgetragen gehört. Seit dem habe ich sie immer mal erzählt. :)) Menno ist das lange her. Ende der Siebziger, Anfang der Achtziger Die Friedensbewegung, die großen Demos, die Sonderzüge.........................hach ja!
 
Beiträge
540
Likes
6
  • #48
Das lustigste sind die Geschichten des alltäglichen Lebens, kann ich nur leider nicht immer so gut erzählen.

Ich bin mit meinem Freund am Flughafen. Zollkontrolle. Vor uns ein Rockertyp, dem wird der ganze Koffer auseinander genommen. Mein Freund hat so ein Schmunzeln im Gesicht und lässt ein paar blöde Bemerkungen fallen, der Rockertyp ist schon völlig genervt.
Wir kommen an die Reihe. Der freundliche Zollbeamte fragt uns: „Haben sie was zu verzollen.“
Und ich antworte voller Überzeugung alles ist gut „Nur zwei Stangen Zigaretten“.
Dummerweise durfte man da nur noch eine mitnehmen. Der Zollbeamte ganz trocken: „Das ist schon richtig, immer bei der Wahrheit bleiben“ kann sich aber das Schmunzeln nicht verkneifen. Unser Koffer wird nun auseinander-gepflückt. Der Rockertyp schaut schadenfroh rüber und sagt: „Dann schau ich mir mal Eure Höschen an“. Mein Freund kocht so innerlich vor sich hin. Und nachdem ich das dann auch endlich geschnallt habe was los ist kann ich mich vor Lachen nicht mehr halten Alle fangen an zu Lachen und die Stange Zigaretten haben wir da gelassen. Die Geschichte konnte ich mir noch Jahre später anhören :)

Meine Freundin und ich im Urlaub, wir sind beide kurzsichtig und Brille, pfui will doch keiner. Wir sitzen am Tisch meine Freundin bestellt eine Suppe. Vor ihr steht ein Becher mit Zahnstocher. Meine Freundin greift danach, denkt wohl es ist Salz. Ich stutze kurz da ist es schon passiert. Die Suppe voller Zahnstocher und das Gesicht meiner Freundin war Weltklasse. :)

Der gleiche Urlaub, wir haben schon den halben Ort kennengelernt. Auf einem Spaziergang glaube ich einen Bekannten zu entdecken. Voller Freude stürme ich auf den armen Mann zu :) Da wusste wohl meine Freundin vor mir, dass ich nicht so genau gesehen habe, dass wir den Mann gar nicht kennen. Sagt natürlich kein Wort. Wenige Zentimeter vor dem fremden Mann so gerade im Begriff ihn herzlich zu Umarmen halte ich inne und denke huch das ist gar nicht Carlo :) Der fremde Mann schaut mich völlig entgeistert an, reagiert aber blitzschnell und fragt mich „Welches Hotel? Welches Hotel?“ Meine Freundin bricht in schallendes Gelächter aus, die Story erzählen wir uns noch heute.

Davon gibt es jede Menge :)
 
Beiträge
1.001
Likes
19
  • #49
t..b.d. : Es gefällt mir, was Du da schreibst !!!!!
 
Beiträge
1.885
Likes
107
  • #50
Geklaut, nicht von mir und stammt von einem Kerl. Jungs, ist das so? Waren das Eure Vorstellung von DER einen Frau? Ich musste schmunzeln, als ich es las:

When I was 14:
When I was 14, I hoped that one day I would have a girlfriend. When I was 16 I got a girlfriend, but there was no passion. So I decided I needed a passionate girl with a zest for life. In college I dated a passionate girl, but she was too emotional. Everything was an emergency; she was a drama queen, cried all the time and threatened suicide. So I decided I needed a girl with stability. When I was 25 I found a very stable girl but she was boring. She was totally predictable and never got excited about anything. Life became so dull that I decided that I needed a girl with some excitement.
When I was 28 I found an exciting girl, but I couldn't keep up with her. She rushed from one thing to another, never settling on anything. She did mad impetuous things and made me miserable as often as happy. She was great fun initially and very energetic, but directionless. So I decided to find a girl with some real ambition.
When I turned 31, I found a smart ambitious girl with her feet planted firmly on the ground and married her. She was so ambitious that she divorced me and took everything I owned. I am now 40 and am looking for a girl with very big tits.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
D

Deleted member 4363

  • #51
Zitat von t.b.d.:
geb. nach 1980 = So, jetzt wisst ihr Warmduscher das auch ;-)

geb. vor 1980 = WIR WAREN HELDEN!!!!!!!!!!!!!!'

UND HELDINNEN !!!

Allerdings habe ich nur einen Wurm gegessen. Und von Essen war da keine Rede. Ich habe ihn im Ganzen runterschluckt und das auch nur weil die Jungs gesagt haben, Mädchen trauen sich nicht. In der darauf folgenden Nacht habe ich dann geträumt, dass das Vieh in meinem Bauch herumschlängelt.

Wir sind auf Bäume geklettert, haben uns gegenseitig im Sand vergraben und die Sekunden gezählt, die jeder brauchte, bis er/sie wieder frei war. Bei dem einen Kind hat es besonders lange gedauert................da gabs dann Stress mit der Mutter.

Wir sind durch den Walde gestreift. keiner hatte Angst sich zu verlaufen. Haben Übungsmonition der Bundeswehr gefunden, aufgeschnitten und das Pulver angezündet. Das hat schon mal Wimpern und Augenbrauen gekostet.

Die Eltern meiner Freundin hatten einen Hof, da hatten wir immer Ferien auf dem Bauernhof! Wir haben dich milch vom Bauern geholt und nicht nur einmal vergessen, das Geld für die Milch vor dem Befüllen aus der Kanne zu nehmen.

Ach menno, was waren wir für Heldinnen und Helden !
 
Beiträge
1.885
Likes
107
  • #52
Mich wundert, daß Du hier Katie Price nicht erwähnst :)
 
Beiträge
1.885
Likes
107
  • #53
Hm...also meinst Du, wenn die besagte Schoßmittigkeit an einem sichtbarerern Platz wäre und deutlich jederzeit sichtbar würde sie an Reiz und Aufregung verlieren?
 
Beiträge
1.885
Likes
107
  • #54
Uhhh t.b.d. ich kann Dir gerade nicht folgen und habe das falsche geschlossen. Erleuchte mich mal bitte. Denn Deine obige Antwort sehe ich in meiner Frage wieder. Also doch: Ich sehe es, es verliert den Reiz. Wobei ich, meine Phantasie aktiviert, viel mehr davon habe. Help..