Vergnügt

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@Vergnügt
Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, dann...

Gibt es eine Möglichkeit für dich ihn bei seiner Arbeit zu unterstützen oder bei anderen seiner Unternehmungen dabei zu sein?

Tatsächlich hatte ich auch so eine Beziehung mit einem Mann, der wenig Zeit für mich hatte. Die Sehnsucht war zumindest auf meiner Seite groß und die Traurigkeit auch, wenn wir nicht zusammen waren. Ich habe damals versucht ihn bei seinen Unternehmungen zu unterstützen, was er auch - zumindest zum Teil - gern annahm. Mein Kalkül mehr gemeinsame Zeit und mehr Freizeit dadurch für uns beide heraus zu kitzeln, ging leider langfristig nicht auf. Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass es auch funktionieren kann.

Das ist nur so eine Idee. Klar ist es richtig und wichtig sich in Abwesenheit des Freundes selbst eine schöne Zeit zu bereiten. Ich fand es damals nicht so einfach. Heute ist es anders.
Das befürchte ich halt, dass ich, wenn ich "zum Berg gehe", dann enttäuscht bin, wenn meine Erwartungen dann immer noch nicht erfüllt werden. Mein Ziel ist es nicht, dass ich durch Bemühungen meinerseits ihn doch noch verändere, sondern dass ich ihn einfach so annehmen kann wie er ist. Also was an meiner (Erwartungs-)Haltung ändern kann. Das mit der Abgrenzung in dem einen Beitrag ist tatsächlich ein Thema von mir.
Wenn ich meine Balance finde, dass ich so in mir ruhe, dass ich alleine glücklich bin und ne gute Zeit habe und mich dann auf die Zeit zu zweit einfach nur freuen und diese genießen kann, das wäre Top.
Dazu muss ich bissl gelassener werden, mein Gleichgewicht finden und meine und seine Grenzen wahrnehmen und respektieren.
Freiheit braucht's ja auch in ner Beziehung.
Vielleicht bin ich ja eines Tages dankbar dafür, dass ich mit ihm so viel Freiraum habe und er mich nicht einengt.
Geht halt nicht von heut auf morgen.
 
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  • #94
Das befürchte ich halt, dass ich, wenn ich "zum Berg gehe", dann enttäuscht bin, wenn meine Erwartungen dann immer noch nicht erfüllt werden. Mein Ziel ist es nicht, dass ich durch Bemühungen meinerseits ihn doch noch verändere, sondern dass ich ihn einfach so annehmen kann wie er ist. Also was an meiner (Erwartungs-)Haltung ändern kann.
Ich denke schon, dass man an der eigenen Erwartungshaltung etwas ändern kann. Ich wollte damals einfach mehr Zeit mit meinem Freund verbringen und mir ist dazu eingefallen, ein Stück in seine Welt einzutauchen - ohne ihn verändern zu wollen - mehr um ihm nah zu sein und ihn zu verstehen.
Wenn ich meine Balance finde, dass ich so in mir ruhe, dass ich alleine glücklich bin und ne gute Zeit habe und mich dann auf die Zeit zu zweit einfach nur freuen und diese genießen kann, das wäre Top.
Hast du das Gefühl, dass du ihm wichtig bist, er dich von Herzen und innig liebt? Wenn ja, hast du auch dann das Gefühl, wenn ihr getrennt seid? Vielleicht wirst du mit der Zeit gelassener, wenn ihr euch besser kennt und gegenseitig sicherer werdet.
Dazu muss ich bissl gelassener werden, mein Gleichgewicht finden und meine und seine Grenzen wahrnehmen und respektieren.
Freiheit braucht's ja auch in ner Beziehung.
Vielleicht bin ich ja eines Tages dankbar dafür, dass ich mit ihm so viel Freiraum habe und er mich nicht einengt.
Geht halt nicht von heut auf morgen.
Nein, das ist ein Prozess und kein einfacher. Viel Glück, liebe @Vergnügt
 
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  • #96
Auch bei der Anbahnung einer Beziehung bzw. beim Ausloten, ob es zu einer solchen kommen könnte, sollte man die Prioritäten bereits verschieben.
ym2c

Das finde ich interessant, was bedeutet das?
Alles stehen und liegen lassen und den potentiellen Kandidaten auf Nummer 1 setzen? Oder wie meinst du? Ich bin da skeptisch irgendwie. Oder reicht es, dieser Angelegenheit Wichtigkeit zu vermitteln? Aber hat es das nicht von alleine? Bedeutet das, andere Termine wahrzunehmen, die einfach mal feststehen, eben mangelhafte Wichtigkeit vermitteln? Und wo grenzt sich das ab zur Erwartungshaltung desjenigen, der diese Prioritäten gerne fokussiert (erwartet... hmm)? 🤔 🙂
 
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  • #97
Zwischen schwarz und weiß liegt grau - und ganz manchmal auch bunt.
 
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  • #98
Das finde ich interessant, was bedeutet das?
Alles stehen und liegen lassen und den potentiellen Kandidaten auf Nummer 1 setzen? Oder wie meinst du? Ich bin da skeptisch irgendwie. Oder reicht es, dieser Angelegenheit Wichtigkeit zu vermitteln? Aber hat es das nicht von alleine? Bedeutet das, andere Termine wahrzunehmen, die einfach mal feststehen, eben mangelhafte Wichtigkeit vermitteln? Und wo grenzt sich das ab zur Erwartungshaltung desjenigen, der diese Prioritäten gerne fokussiert (erwartet... hmm)? 🤔 🙂
Du kannst verschiebbare Termine verschieben, um ein Date möglich zu machen, damit man z.b. nicht 3 Wochen auf ein Date warten muss. Ganz wichtige Termine musst du ja nicht verschieben. Du musst ja nicht gleich "Morgen" Zeit haben.
Also, ich hatte damals ne Woche früher Zeit fürs 1. Date gehabt als er und ne Woche gewartet.
Hätte er mir gesagt, dass er die nächsten 3 - 4 Wochen verplant ist, hätte ich mich vermutlich verrarscht gefühlt und ihn verabschiedet.
Ich kann schon geduldig sein und Verständnis aufbringen für unterschiedliche Lebenssituationen.
Aber grenzenlos ist diese Geduld auch nicht. Wenn ich manchmal lese, dass Leute seit 3 Monaten auf ein Date warten und das immer wieder abgesagt und verschoben wird, dann denke ich mir: Nein, so geduldig und verständnisvoll wäre ich nicht.
Will schon das Gefühl haben, dass es dem anderen wichtig ist, mich zu treffen. Und wenn er das über einen Zeitraum von mehreren Wochen oder gar Monaten nicht hinbekommen würde, wäre ich raus.

Als ich mich auf ne Stelle beworben habe, hatte ich ne Einladung mit nem Termin Vorschlag bekommen, was mir zu kurzfristig war und unmöglich war, wahrzunehmen. Hab dann einen Gegenvorschlag gemacht, wann es mir frühestens möglich wäre. Dieser wurde akzeptiert. Da hätte ich eigentlich nen Physio-Termin gehabt, aber den hab ich dann halt verschoben.
Manches lässt sich verschieben, manches nicht. Aber ich will ja signalisieren, dass mir ein baldiges Bewerbungsgespräch wichtig ist und nicht, dass ich halt mal so lange warte, bis es zufällig reinpasst, ohne dass ich mich dafür anstrengen müsste.
Will mir ja das Stellenangebot nicht durch die Lappen gehen lassen. Und wenn ich ne Person interessant finde, will ich's mir mit der ja auch nicht verscherzen. Wenn man zu lange wartet, könnte die andere Person in der Zwischenzeit mit jemand anderes ein tolles 1. Date haben und dann hab ich möglicherweise ihr Interesse verloren.

Bissl was für tun, ohne sich jetzt deswegen die linke Hand abhacken zu müssen, erwarten - glaub ich - viele Menschen in unterschiedlichen Situationen (Bewerbung, Dating, ....)
Und Interesse und Engagement signalisieren gehört ganz selbstverständlich doch dazu. Und das geht auch, ohne alles stehen und liegen zu lassen.
 
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Du kannst verschiebbare Termine verschieben, um ein Date möglich zu machen, damit man z.b. nicht 3 Wochen auf ein Date warten muss. Ganz wichtige Termine musst du ja nicht verschieben. Du musst ja nicht gleich "Morgen" Zeit haben.

Und Interesse und Engagement signalisieren gehört ganz selbstverständlich doch dazu. Und das geht auch, ohne alles stehen und liegen zu lassen.

Mir geht es nicht um das Vermögen, es zu können, oder zu tun. Mir gehts um die Interpretation der Priorität. Das alles bei Interesse in Frage zu stellen, finde ich einfach merkwürdig. Als ob man Beweise fordert, oder eben dann Beweise liefern muss. 🤷‍♀️
Grenzt an dem Gedanken: "Wenn du nicht ... dann hast du kein Interesse". Nö. Kann der andere doch nicht wissen, ist und bleibt seine Interpretation. Also bedient man im Endeffekt eine Erwartung.
 
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Mir geht es nicht um das Vermögen, es zu können, oder zu tun. Mir gehts um die Interpretation der Priorität. Das alles bei Interesse in Frage zu stellen, finde ich einfach merkwürdig. Als ob man Beweise fordert, oder eben dann Beweise liefern muss. 🤷‍♀️
Grenzt an dem Gedanken: "Wenn du nicht ... dann hast du kein Interesse". Nö. Kann der andere doch nicht wissen, ist und bleibt seine Interpretation. Also bedient man im Endeffekt eine Erwartung.
Echtes Interesse äußert sich nun mal meist so, daß man es möglich macht. Umgekehrt könnte man sagen, daß der, der Interesse zeigt und gern Dates hätte beweisen muß, wie geduldig er sich hinten anstellt. Denke, es gibt kein richtig oder falsch, es kann ja auch passen, daß beide andere Prioritäten als Dates haben. Wohlgemerkt, wir reden hier nicht über Tante Alexas 70.Geburtstag oder ähnliche Verabredungen. Sondern den Umstand, daß manche nicht genug Interesse zeigen, ein Date zeitnah möglich zu machen. Ich finde, daß man dazu ruhig stehen kann, daß man andere Prioritäten hat und es nicht so zu drehen, daß der Andere irgendetwas Unmögliches erwartet. Der zieht dann eher einfach den Schluß, daß die Prioritäten nicht so gut zusammenpassen. Denn wer wirklich will der findet einen Weg.
 
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Ich habe "Liebevoller Umgang mit Masken" gelesen 🙈

Liebe @Vergnügt ,

ich finde, Du bist schon auf dem richtigen Weg. Deine Erkenntnis bzw. Dein Wissen, dass Du diese Gefühle während seiner Abwesenheit nicht hättest, wenn Du mehr in Frieden mit Dir selbst/mehr "bei Dir" wärst, wird mit der Zeit dafür sorgen, dass Du Dich peu à peu diesem "Idealzustand" näherst. Und bis es so weit ist, vergnügst Du Dich halt mit der spannenden Aufgabe, dieser Gelassenheit und somit auch Dir selbst näher zu kommen 🙃 Wünsche Dir viel Freude und die nötige Portion Humor dabei 🙏🏼❣️
 
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  • #104
Mir gehts um die Interpretation der Priorität.
Ich versuche es kurz auf den Punkt zu bringen, (und nehme die Gefahr, missverstanden zu werden, in Kauf).
Prioritätensetzung beim Kennenlernen:
Auch mal etwas lassen, was man sonst täte (z.B. nur 3 statt sonst 4 mal pro Woche ins Fitnesstudio gehen), und das Kennenlernen nicht auf Zeiten beschränken, die ohnehin leer sind.
 
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Vergnügt

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  • #106
Warst doch bisher so gesprächig, was euer Sexleben angeht
Ich übe mich im abgrenzen, um meine Grenzen zu wahren (Privatsphäre) und die Grenzen anderer zu wahren ("too much information" empfindet mancher als übergriffig und dafür habe ich das letztes mal auch sehr viel Haue kassiert).
Ich bin lernfähig. 😌

Ich habe "Liebevoller Umgang mit Masken" gelesen 🙈

Liebe @Vergnügt ,

ich finde, Du bist schon auf dem richtigen Weg. Deine Erkenntnis bzw. Dein Wissen, dass Du diese Gefühle während seiner Abwesenheit nicht hättest, wenn Du mehr in Frieden mit Dir selbst/mehr "bei Dir" wärst, wird mit der Zeit dafür sorgen, dass Du Dich peu à peu diesem "Idealzustand" näherst. Und bis es so weit ist, vergnügst Du Dich halt mit der spannenden Aufgabe, dieser Gelassenheit und somit auch Dir selbst näher zu kommen 🙃 Wünsche Dir viel Freude und die nötige Portion Humor dabei 🙏🏼
Und wenn ich mal nicht gelassen, sondern sehr emotional bin, dann bade ich mich manchmal auch ganz gerne in den Emotionen und lass mich einfach mitreißen...
Ein bissl mehr Vernunft, ein bissl mehr Gelassenheit ist schon gut. Aber bissl Chaos und bissl über Kopf darf auch noch sein.
 

fafner

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Ich versuche es kurz auf den Punkt zu bringen, (und nehme die Gefahr, missverstanden zu werden, in Kauf).
Prioritätensetzung beim Kennenlernen:
Auch mal etwas lassen, was man sonst täte (z.B. nur 3 statt sonst 4 mal pro Woche ins Fitnesstudio gehen), und das Kennenlernen nicht auf Zeiten beschränken, die ohnehin leer sind.

Danke. :)
Ok, denke das ist verständlich, und hebt sich ein wenig von Verpflichtungen ab. Da bin ich bei dir, und würde das jetzt für mich als eher "unwichtigen" Termin verbuchen.


Gute Frage. Könnte man mal eine Liste erstellen. :)
Es gibt sicher ne Menge Punkte, an denen man Interesse erkennen kann. Wobei im Wort "Interesse" in der Definition die Anteilnahme und Aufmerksamkeit bereits vorhanden ist. Muss man das dann noch suchen? 🤔😇
Aber ein paar Dinge wie: wenn der andere sich etwas merkt, was er von mir erfahren hat, da wäre wieder die Aufmerksamkeit. Wenn der Kontakt flutscht, man sich z.B. verabschiedet, wenn man länger mal nicht erreichbar ist, zumindest Bescheid gibt und nicht einfach in der Versenkung verschwindet und den anderen ratlos stehen lässt. Also unter Interesse verstehe ich, den anderen miteinzubeziehen und das kann man auf verschiedenen Weise. Würde mir mit der Zeit sicher noch mehr einfallen ... Und hier: jm2c. 😃
 
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  • #110
wenn der andere sich etwas merkt, was er von mir erfahren hat, da wäre wieder die Aufmerksamkeit.
Aufmerksamkeit und Speicherungs-/ Abrufvermögen ("merken") sind zwei sehr unterschiedliche paar Schuhe.
Das wissen darum, könnte dabei helfen zu erfassen, dass das spätere Ausbleiben von "gemerkt haben" nicht unbedingt was mit der Aufmerksamkeit in der damaligen Situation zu tun haben muss (auch wenn die Möglichkeit besteht).
Vielleicht versuchen, sich von der Kränkung zu lösen, dass man glaubt, nicht die Aufmerksamkeit erhalten haben, die beansprucht werden will / einem vermeintlich zusteht. Dann gelingt es vielleicht andere mögliche Ursachen zu sehen.


man sich z.B. verabschiedet, wenn man länger mal nicht erreichbar ist, zumindest Bescheid gibt und nicht einfach in der Versenkung verschwindet und den anderen ratlos stehen lässt.
Wie lang ist für dich "mal länger"? Stunden? Tage? Wochen? Monate?
Was macht dich ratlos, wenn sich jemand über längere Zeit mal nicht meldet?
Wie sieht es mit dem Vertrauen aus, dass derjenige schon seine plausiblen und bedeutsamen Gründe hat, die nichts mit dir zu tun haben (müssen).
 
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  • #111
Vielleicht versuchen, sich von der Kränkung zu lösen, dass man glaubt, nicht die Aufmerksamkeit erhalten haben, die beansprucht werden will / einem vermeintlich zusteht. Dann gelingt es vielleicht andere mögliche Ursachen zu sehen
Wie lang ist für dich "mal länger"? Stunden? Tage? Wochen? Monate?
Was macht dich ratlos, wenn sich jemand über längere Zeit mal nicht meldet?
Wie sieht es mit dem Vertrauen aus, dass derjenige schon seine plausiblen und bedeutsamen Gründe hat, die nichts mit dir zu tun haben (müssen).

Deine dilettantische Pschücholgie mal wieder .... 😂
 
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syntagma

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  • #114
Wie üblich geht es nur wieder um vorhandene oder nicht vorhandene Qualifikationen statt um das, was da steht.
Für alle, die sich das weiterhin wert sind: Kann mans nicht dennoch irgendwie durch Codes abkürzen? :)
 

odshka

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  • #116
Kann es dir aus der anderen Sicht schildern, Selbstständig sein bedeutet selbst und ständig arbeiten. Spaß beiseite, der Arbeitsaufwand ist definitiv anders, und die Zeiten ebenfalls, und die Arbeit nach der Arbeit auch. Die Wochenenden ebenfalls.

Für mich wäre es ziemlich schwierig, wenn ich einen Partner hätte, der dafür kein Verständnis hat, oder der gemeinsame Zeit wünscht/einfordert, die ich nicht bieten kann. Der Job geht vor. 🤷‍♀️
Wenn mein Partner damit nicht umgehen könnte, wäre das für mich ein Trennungsgrund.
jm2c.
Das geht nur wenn der Partner auch Job über alles stellt, oder viele ajobbies hat. Sonst wird jemand leiden. Ich schließe sofort Männer aus die noch Weiterbildungen machen oder 60 Stunden oder mehr arbeiten, viele Dienstreisen haben. Ich will Zeit mit der Person verbringen und verdiene selber nicht viel. Ein Partner der auch wenig verdient, ist für mich besser. Hatte einen Partner der nebenbei studiert hat, da hab ich mir einen Hund zugelegt und dann war er noch beleidigt dass ich wenig Zeit hatte. Manche werden egoistisch, der Partner muss Zeit haben wenn man selber frei hat soll aber trotzdem Hobbies haben solange er beschäftigt ist. Sowas ist mühsam. Es ist besser wenn beide den gleichen Lebensstil haben. Man streitet sich sonst. Hat bei mir 1 Jahr gehalten. Den Hund hab ich natürlich noch und bin froh darüber.
 
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