totti45

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  • #1

Liebe Parship Gemeinde

Ich möchte mich bei allen hier verabschieden ( Nein ) bei mir gab es kein Happyend und ich denke ich gehe diesen Weg, weil es wohl das beste für mich sein wird zu viele Körbe tun einem Menschen auch nicht gut.

Aufgrund meiner schrecklichen Vergangenheit Kindheitsphase die mich heute noch verfolgt bin ich nicht so labil und auch belastbar wie ein normaler mensch Ich habe in meinem Leben zu viel mitgemacht dinge die in einer normalen Familie nie passieren sollten. Ich möchte darauf auch hier nicht näher eingehen, denn das würde hier auch den Rahmen sprengen.

Nach 2 gescheiterten kurzen Beziehungen die eine 14 Tage die andere 2 Monate habe ich weiter nix erreicht in punkto Beziehung. Jetzt werden vielleicht viele sagen der spinnt doch mit 46 erst 2 Beziehung und dann nicht mal richtig. Könnte ich schon verstehen, wenn ihr das denkt aber es ist leider die traurige Wahrheit.

Ich will hier auch nicht meine ganze Lebensgeschichte beschreiben deswegen ist es wohl besser das Schicksal anzunehmen und den Weg als Single weiter zu durchschreiten.

Nur eines mag ich noch persönlich loswerden ( Spielt nicht mit den Gefühlen anderer ) denn, wenn die Seele brennt tut es weh als würde man mit der hand ins Feuer fassen.

In diesem Sinne
wünsche ich allen Singles viel Erfolg
 
B

blackwater

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  • #2
Ich denke, dass Du mit der Vergangenheit komplett abschließen musst. Du hast doch eine Menge als Mensch zu bieten, so wichtig ist es nicht wie Dein bisheriges Beziehungsleben aussah, entscheidend ist wie Dein zukünftiges aussieht. Sorge dafür, dass es Dir gut geht, dann wirkst Du auch attraktiv. Einen Trauerkloß der in der Vergangenheit lebt, kann niemand gebrauchen.
 
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Friederike84

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  • #5
Aufgrund meiner schrecklichen Vergangenheit Kindheitsphase die mich heute noch verfolgt bin ich nicht so labil und auch belastbar wie ein normaler mensch Ich habe in meinem Leben zu viel mitgemacht dinge die in einer normalen Familie nie passieren sollten.

Kannst du dir Hilfe suchen um das aufzuarbeiten?
Erst einmal ausschließlich damit es dir besser geht und nicht um einer Beziehung willen.
Ich wünsche es dir!
 
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Xeshra

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  • #8
Ich denke dass Beziehung hierzulande ein immer härteres Pflaster wird, insbesondere aber Online. Da gehts einfach um irren Selektionswahn, unter 40 deutlich von der weiblichen Seite aus; oberhalb davon sind, je mehr das Alter voranschreitet, alle ähnlich selektiv, ab 60 kippt es sogar zur Männerseite.

Beziehungen scheinen immer weniger ernst genommen zu werden, das heisst, man lässt sich immer seltener auf schwierige Situationen ein. Deswegen sind Beziehungen oberhalb 5 Jahre klar weniger häufig als zu guten alten Zeiten, selbst der Einstieg gestaltet sich oft schwierig, dazu verliert auch Ehe und Kirche immer mehr Einfuss: Für die Loyalität ist es oft förderlich. Online aufgenommene Beziehungen sind allerdings allgemein die Krone der Liederlichkeit und Selektionswahn. Insbesondere junge Frauen sind der Meinung dass ein noch besserer Traumprinz nur schon auf sie wartet da sie ja mit Mails zugebombt werden. Dieser Eindruck kann trügen weil ganz egal wieviele Männer es sind, nur wenige meinen es wirklich ehrlich, d.h. dass sie durch dick und dünn gehen würden, auch Status muss absolut nichts heissen auch wenn es anziehend wirkt.

Sich von der Vergangenheit belasten zu lassen ist nie förderlich, es verdrängen bringt aber auch nichts weil so besiegt man diese Erlebnisse nie und es lastet unbewusst auf der Seele wie ein Fluch. Es ist gut wenn man sich und andere offen aber gelassen damit konfrontiert, dabei aber nie die Hoffnung verliert. Es ist erst dann zu Ende wenn die Hoffnung weg ist. Es spielt auch keine Rolle wenn man etwas aktiv verarbeiten muss solange man es mit genug Stärke, genügend Gelassenheit und Zuversicht tut, aber ohne Hoffnung geht wirklich nichts, erst wenn sie weg ist hat man verloren.

Es ist zwar schon so dass Traumprinz-Kanditaten, oft mit viel Status, auch Prinzessinnen, gut und gerne das 10-fache Interessentenvolumen haben. Allerdings ist es für niemanden einfach, denn entweder man schmettert ab oder man wird abgeschmettert. Dass beide gleichermassen abschmettern ist eher selten, da sieht man einfach wo die Tücken sind. Zuerst einmal sollte man bereit für Beziehung sein und auch gewisse Hindernisse in Kauf nehmen, denn niemand wird jemals perfekt erscheinen, das wäre pure Träumerei. Die Tendenz geht hierzulande allerdings in diese Richtung, weil immer mehr Leute eigentlich gerne single bleiben und nur im Falle eines Traumfalls etwas eingehen wollen; die "mal-sehen-Mentalität". Für den allgemeinen Erfolg eine unförderliche Mentalität, das ist nicht weltweit so extrem aber "wir können es uns ziemlich gut leisten" da singles einen starken Stand haben.

Schlussendlich, einfach ist es nur für wenige "attraktive" Gruppen z.B. junge Frau oder Statusmann. Allgemein aber wird man eher lange auf der Suche sein oder am besten ohne besondere Erwartungen mit selbsterfüllender Prophezeihung ohne Zeitlimit dahinwaten: Nur nie die Hoffnung verlieren, so fahre ich auch am besten.
 
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fleurdelis*

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  • #9
Ich schreibe so wie mir es passt. Stecken Sie sich ihre moralinsauren Bemerkungen sonstwo hin. Der Eingangspost trieft vor Selbstmitleid und widert mich einfach nur an. Genauso wie <Sie mich einfach nur anwidern. Wie wäre es einfach mal was konstruktives beizutragen und dem armen Mann auf die Beine helfen? Stattdessen sondern Sie hier ihre möchtegern-Psycho-Dung ab.


Arroganz und Selbstüberheblichkeit ... Unhöflichkeit, Aggressivität .... Wow ... Sie gehören zu den narzisstischen Persönlichkeiten? .... Alles klar ... Nur, Bewunderung für diesen Auftritt wird Ihnen erspart bleiben ....
 
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Friederike84

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  • #10
Richtig empathisch fände ich es von beiden, das vor der Tür auszutragen...
 
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Xeshra

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  • #12
Ich könnte auf beide verzichten, weil es bietet weder Hilfe noch sonst eine gute Erkenntnis. Die Einte hantiert mit schwacher 08/15 Psychologie und der Andere mit destruktivem Inhalt ohne jede neue Erkenntnis.
 
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blackwater

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  • #14
126 Empathiepunkte sagt mein Persönlichkeitstest, nur mal so am Rande. Neuerdings meint jeder kleine Wicht andere als empathielos und narzisstisch verurteilen zu können. Wie wäre es mal was zum Thema beizutragen und nicht immer nur Dung abzusondern?
 

Xeshra

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  • #15
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totti45

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  • #16
Lieber @totti45 Ich wünsche dir alles Gute! Allerdings hätte mich noch interessiert, was genau du damit meinst:

Ich würde mich über eine Antwort von dir freuen.


hallo Wolke

Damit meine ich grade speziell, wenn man in einer Beziehung ist oder aufbauen möchte oder man sich unsicher ist sollte man reinen Wein einschenken .

Das drumherum Reden Bringt nix im Gegenteil das macht alles nur viel schlimmer
 

totti45

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  • #17
Ich denke, dass Du mit der Vergangenheit komplett abschließen musst. Du hast doch eine Menge als Mensch zu bieten, so wichtig ist es nicht wie Dein bisheriges Beziehungsleben aussah, entscheidend ist wie Dein zukünftiges aussieht. Sorge dafür, dass es Dir gut geht, dann wirkst Du auch attraktiv. Einen Trauerkloß der in der Vergangenheit lebt, kann niemand gebrauchen.


Das mag ja alles schön und gut sein nur Suche ich schon länger habe auch schon genug Geld für sowas gelassen und da ich nur absagen kassiere macht es auch ehrlich gesagt kein spass mehr da weiter zu suchen dann lebe ich mein Leben eben lieber so weiter wie es ist. Glaube da habe ich mehr von.
 

totti45

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  • #18
Kannst du dir Hilfe suchen um das aufzuarbeiten?
Erst einmal ausschließlich damit es dir besser geht und nicht um einer Beziehung willen.
Ich wünsche es dir!

Friederike84 sowas habe ich schon hinter mir nur leider ist es so das es mir nix bringt dafür müsste ich alles vergessen was mit meinen Eltern zu tun hat und das geht schlecht da mich es ja immer wieder einholt.

Mein Vater ist gestorben was hatte ich von ihm nix außer Beerdigungskosten die ich dann noch bezahlen durfte.

soweit sollte es hier ja gar nicht kommen eigentlich
 

Hieronyma

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  • #19
Ähmmm, vielleicht sieht das mit den Empathiewerten bei einem Test ein wenig anders aus, als in einer Situation hier im Forum. Und ich denke mir, jetzt wäre es an der Zeit dem TE zu helfen mit dem Fundus ihrer Psychologie- und Sonstkenntnissen.
 

Sohna

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  • #20
„Dung, sich irgendwas sonst wohin stecken, moralinsauer, anwiedern, absondern, kleiner Wicht...“
Noch Fragen? ... durch solch eine Wortwahl wird selbst ein unbeteiligtes Auge gequält...und tatsächlich: von @totti45 s Post ist keine Rede mehr... wer also hilft hier wem????
 
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Xeshra

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  • #22
Seh´ ich nicht so eng, gewissermassen sitzen wir alle in Glashäusern, dieses ganze "Sicherheitsempfinden" ist reine Illusion. Die Welt verändert sich viel stärker als man denkt und mit ihr auch der Boden: Adaptive Anpassung ist zwangsläufig notwendig. Gerade wenn man Familie hat dann wird man dieses ganze "alles ist niet und nagelfest" -Denken schnell über Bord werfen müssen weil dann weiss man wirklich nie was kommt und man sollte stets auf neue Situationen gewappnet sein.
 
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Wildflower

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Xeshra

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  • #25
Hat jemand eine steinerne Burg anzubieten? Ähh naja, die gingen im Mittelalter auch fast alle kaputt, aber immerhin waren Kanonensteine schuld daran. Mit genug Wucht geht so ziemlich jedes Haus kaputt. Die Lehre daraus: Frieden und Ehrlichkeit währt immer noch am längsten.
 
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Wildflower

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  • #27
Wenn man die Türe benutzt, um rauszugehen, kann man sie auch nutzen um wieder reinzugehen.
Dann lieber Scherben und kein Glashaus mehr...

Ich glaube nicht, dass ich mich explizit auf 'Hinein' oder 'Hinaus' festgelegt habe.
Egal in welcher Situation im Leben, Scherben BLEIBEN Scherben. Und........
es soll gar nicht mal so selten vorkommen, dass man bereut, einen Scherbenhaufen hinterlassen zu haben.
Nicht mehr und nicht weniger.
 
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  • #28
Hallo Totti, danke für deine Antwort, schön dass du noch da bist.
Ich kann deine Worte leider nicht ganz verstehen, weil mir da zu viele Informationen fehlen. Wenn du - so wie ich es verstanden habe - beide Male nach sehr kurzer Zeit abgewiesen wurdest, warum ist dann "reiner Wein einschenken" ein Thema für dich?
dann lebe ich mein Leben eben lieber so weiter wie es ist. Glaube da habe ich mehr von.
Das kann sein. Aber vielleicht bestünde doch auch die Möglichkeit, etwas zu ändern? Gerade bist du vielleicht müde davon, und es kommt dir alles so aussichtslos vor. Du hast schon so viel probiert und es hat dich so viel gekostet, aber nix gebracht. Das frustriert natürlich sehr.
Aber vielleicht hast du nur einfach noch nicht deinen Weg gefunden? Du weißt schon, der Weg, auf dem plötzlich alles ganz leicht geht, auf dem alles ganz klar wird und es einfach flutscht. Der Weg, der so viel mehr bringt, als er kostet. Glaub mir, diesen Weg gibt es auch für dich, du musst nur die Augen offen halten.

Ein Punkt, der dich sicherlich attraktiver für die Frauenwelt macht, ist eine positive Einstellung zum Leben. Und da fällt mir auf, dass hier der Hase im Pfeffer liegt:
und das geht schlecht da mich es ja immer wieder einholt.
Es gibt eine (vielleicht mehrere?) Geschichten in deinem Leben, die dich sehr belasten. Aus irgendwelchen Gründen belasten sie dich, obwohl sie vorbei sind. Damit hältst du dich in der Vergangenheit auf anstatt im "Hier und Jetzt", und das erschwert natürlich die positive Wahrnehmung und Gestaltung der Gegenwart und der Zukunft.
Allerdings kannst du (und nur du!) das ändern, denn es zwingt dich ja keiner dazu, an "deiner Geschichte" festzuhalten. Vielleicht kannst du herausfinden, was dazu führt, dass du bestimmte Sachen nicht abhaken kannst, das könnte dir schon helfen.
Zum Beispiel die Geschichte mit deinem Vater:
Mein Vater ist gestorben was hatte ich von ihm nix außer Beerdigungskosten die ich dann noch bezahlen durfte.
Ich hab deine Zeilen so verstanden, dass du das Thema hier nicht besprechen willst, das ist natürlich vollkommen okay. Was immer passiert ist, es ist vorbei. Dein Vater ist gestorben, du hattest nichts von ihm außer Bestattungskosten. That's it. Von den Bestattungskosten abgesehen teile ich übrigens das gleiche Schicksal.
Jetzt stellt sich nur die Frage, welche Auswirkungen diese Geschichte aus der Vergangenheit heute noch auf uns hat, obwohl sie vorbei ist. Und ob das wirklich Auswirkungen sind, denen wir gestatten sollten, unser Leben weiterhin zu belasten. Es war doch damals - für eine gewisse Zeit lang - schlimm genug. Was für Gründe haben wir (bzw. was haben wir davon) uns lang darüber hinaus mit diesen Geschichten zu beschäftigen? Was bringt es uns, an unseren Geschichten und den ihnen anhaftenden Überzeugungen festzuhalten?
Totti, finde einen Weg, mit den alten Geschichten abzuschließen, dann sieht die Welt gleich wieder viel rosiger aus.
Alles Gute, viel Glück!
 
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Wildflower

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  • #29
Hallo Totti, danke für deine Antwort, schön dass du noch da bist.
Ich kann deine Worte leider nicht ganz verstehen, weil mir da zu viele Informationen fehlen. Wenn du - so wie ich es verstanden habe - beide Male nach sehr kurzer Zeit abgewiesen wurdest, warum ist dann "reiner Wein einschenken" ein Thema für dich?

Das kann sein. Aber vielleicht bestünde doch auch die Möglichkeit, etwas zu ändern? Gerade bist du vielleicht müde davon, und es kommt dir alles so aussichtslos vor. Du hast schon so viel probiert und es hat dich so viel gekostet, aber nix gebracht. Das frustriert natürlich sehr.
Aber vielleicht hast du nur einfach noch nicht deinen Weg gefunden? Du weißt schon, der Weg, auf dem plötzlich alles ganz leicht geht, auf dem alles ganz klar wird und es einfach flutscht. Der Weg, der so viel mehr bringt, als er kostet. Glaub mir, diesen Weg gibt es auch für dich, du musst nur die Augen offen halten.

Ein Punkt, der dich sicherlich attraktiver für die Frauenwelt macht, ist eine positive Einstellung zum Leben. Und da fällt mir auf, dass hier der Hase im Pfeffer liegt:

Es gibt eine (vielleicht mehrere?) Geschichten in deinem Leben, die dich sehr belasten. Aus irgendwelchen Gründen belasten sie dich, obwohl sie vorbei sind. Damit hältst du dich in der Vergangenheit auf anstatt im "Hier und Jetzt", und das erschwert natürlich die positive Wahrnehmung und Gestaltung der Gegenwart und der Zukunft.
Allerdings kannst du (und nur du!) das ändern, denn es zwingt dich ja keiner dazu, an "deiner Geschichte" festzuhalten. Vielleicht kannst du herausfinden, was dazu führt, dass du bestimmte Sachen nicht abhaken kannst, das könnte dir schon helfen.
Zum Beispiel die Geschichte mit deinem Vater:

Ich hab deine Zeilen so verstanden, dass du das Thema hier nicht besprechen willst, das ist natürlich vollkommen okay. Was immer passiert ist, es ist vorbei. Dein Vater ist gestorben, du hattest nichts von ihm außer Bestattungskosten. That's it. Von den Bestattungskosten abgesehen teile ich übrigens das gleiche Schicksal.
Jetzt stellt sich nur die Frage, welche Auswirkungen diese Geschichte aus der Vergangenheit heute noch auf uns hat, obwohl sie vorbei ist. Und ob das wirklich Auswirkungen sind, denen wir gestatten sollten, unser Leben weiterhin zu belasten. Es war doch damals - für eine gewisse Zeit lang - schlimm genug. Was für Gründe haben wir (bzw. was haben wir davon) uns lang darüber hinaus mit diesen Geschichten zu beschäftigen? Was bringt es uns, an unseren Geschichten und den ihnen anhaftenden Überzeugungen festzuhalten?
Totti, finde einen Weg, mit den alten Geschichten abzuschließen, dann sieht die Welt gleich wieder viel rosiger aus.
Alles Gute, viel Glück!

Ein Druck des 'Gefällt mir'- Buttons reicht hier bei Weitem nicht aus für mich.
Deine Denkkanstösse für totti45 sind sehr einfühlsam formuliert ohne schulmeisterlich zu wirken.
Das ist nur ein Punkt, weshalb ich Deine Beiträge sehr mag.
 
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