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  • #136
Und wie ist das dann mit dem Forumsmantra "Du darfst Dich nicht verbiegen"...? :p
Wie immer sind mir Forumsmantren egal ;)
Darf sich jeder seine eigene Meinung bilden.

Solche Diskussionen sind meist etwas einseitig. Hier wird oft nur von einem selbst ausgegangen - wie du schon schreibst "ICH will mich ja nicht verbiegen". Die andere Seite ist aber der Partner. Es ist für mich ein Liebesbeweis, wenn dieser kontraproduktive Verhaltensweisen zugunsten der Beziehung überdenkt und ändert. Ich betrachte es (auch) aus diesem Blickwinkel. Wenn man den anderen auf etwas Aufmerksam macht, was nachhaltig die Beziehung und das Miteinander - den Umgang miteinander, beeinflusst und er andere ändert sein Verhalten (arbeitet an sich selbst), dann ist das ein großes JA zum zum anderen.

Ein Beispiel vielleicht:
Wenn du deiner Partnerin ans Herz legst, dass du dir mehr Zeit mit ihr wünschst, weil sie ständig "verplant" ist und viel arbeitet - und sie dann darauf eingeht und aktiv etwas daran ändert - also sich hierin neu organisiert - würdest du dies nicht als Zuwendung betrachten? Als ein "JA" zu dir und deiner Person? Sie könnte natürlich auch weiter machen wie bisher und dein Bedürfniss ignorieren. Langfristig würde dies jedoch die Beziehung beeinträchtigen. Vielleicht würde dies über die Monate sogar unterschwellig in dir weiter gären. Du stellst immer häufiger fest, dass sie dir nicht genug Aufmerksamkeit entgegen bringt und du fängst an, an ihrer Liebe zu dir zu zweifeln. Das Fundament brökelt.

Es geht nicht darum sich zu verbiegen. Um beim Beispiel zu bleiben: Wenn sie nun deinem Bedürfniss nach mehr Zweisamkeit nicht nach kommt, weil sie dieses nicht erfüllen kann (oder einfach unflexibel ist oder gar ignorant), dann besteht zwar "Anziehung" zu einander, aber keine "Passung". Und diese Beziehung hat wohlmöglich keine langfristige Dauer.

MEn gibt es Menschen, die flexibel sind, die an ihrer eigenen Persönlichkeitsentwicklung interessiert sind, die bei Kritik zuhören und die ihr eigenes Verhalten gerne hinterfragen (auch zu Gunsten einer größeren Sache). Die dazu bereit sind, im Prozess miteinander zu stehen. Die begreifen und verstehen, dass dies eine Notwenigkeit ist. Und auf der anderen Seite gibt es Menschen, die ihre Standard-Parole zum Besten geben "Nimm mich so wie ich bin". Ich bin ständig unpünktlich, kann mich nicht organisieren, vergesse Verabredungen manchmal und wirke dadurch unzuverlässig - aber hey ! Nimm mich doch einfach so wie ich bin :D NEIN! Einfach NEIN. Beziehung heißt für mich, den anderen auch als Reibungsfläche zu betrachten, um in seiner eigenen Entwicklung vorran zu kommen. Bei dem Beispiel wäre es nämlich nicht nur nervig für den Partner, dass der andere unpünktlich und unzuverlässig ist, sondern derjenige hat auch selbst viel mehr Stress wenn er immer auf den letzten Drücker ist und sich nicht organisieren kann. Hinweise vom Partner oder der Partnerin sollten der eigenen Persönlichkeitsentwicklung dienen. Es geht nicht ums verbiegen....sondern darum sich zu verbessern. Wie ich es in meinem ersten Beitrag geschrieben habe "für den anderen zu einem besseren Menschen zu werden" . "Besser" meint hier nicht, dass man für den anderen besser ist - im Sinne von Anpassung/Angleichung/Verbiegen - sondern "besser" meint den eigenen Entwicklungsfortschritt - hin zu einer größeren "inneren Zufriedenheit" und Ausgeglichenheit.

Oder ein anderes Beispiel: Da ist jemand oft unangebracht und aus Launen heraus sehr zickig, weil in der Kinderstube keine angemessenen Konfliktlösungs-Fähigkeiten an die Hand gegeben wurden. Der Partner fängt nun an, sich vermehrt daran zu stören (nachdem die rose Brille ab ist) - und macht darauf aufmerksam - in einfühlsamer und verantwortlicher Weise. Zur Antwort kommt "Nimm mich so wie ich bin - so bin ich halt". In einer solchen Situation würde ich die Beziehung in die Tonne treten. Ein Partner, der nicht dazu bereit ist, Selbstreflexion zu betreiben und wenistens Ansatzweise mal darüber nach zu denken, ob das eigene Konflikt-Verhalten verbesserungswürdig ist, der hat mich nicht verdient. An Menschen, die solche halsstarrigen Grundsatz-Gedanken haben, würde ich keinen Fitzel Energie verschwenden. Ich würde sogar soweit gehen, dass für mich das Satz "Nimm mich wie ich bin" synonym dafür steht, dass man sich der Selbstreflexion verweigert.
 
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  • #137
Wie ist das eigentlich mit der Selbstliebe, die hier gerne so hoch gehalten wird?
Wenn man nicht ändern soll, wen man liebt - wie ist das dann eigentlich mit einem selbst: darf man sich also auch nicht ändern, weil man sich ja so liebt, daß man sich einfach annimmt, wie man ist?
Selbstliebe bedeutet auch Selbstbewusstsein. Und wer Selbstbewusstsein hat, ist offen für Kritik, Ratschläge, Hinweise und Verbesserungsvorschläge. Sich selbst zu mögen oder zu lieben bedeutet nicht, ignorant gegenüber anderen zu sein. Im Gegenteil. Wenn ich Menschen begegne, die wertschätzend mit sich selbst umgehen, dann sind dies idR immer Menschen, die ein freundliches und offenes Gemüt haben, die großzügig sind, verständnissvoll und nicht nachtragend. Es sind doch eigentlich meist jene, die mit Kritik nicht umgehen können, die eben nicht genügend Wertschätzung sich selbst gegenüber haben.

Viele offensichtliche oder unterschwellige Konflikte in Beziehungen und Partnerschaften resultieren doch daraus, dass die Kommunikation mangelhaft ist oder verbesserungswürdig und dass zu wenig Konfliktlösungsstrategien zur Verfügung stehen. Kommt dann noch hinzu, dass beide wenig Selbstwert besitzen, ist das eine tickende Zeitbombe.
 
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  • #138
@Xeshra Also darf man da jetzt schlussfolgern, dass du mal Affären hattest oder dergleichen, wo die Potenz täglich zur Verfügung stand? Was vorraussetzt, dass man sich innerhalb dieses Arrangements auch tagtäglich getroffen haben müsste.
 
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  • #139
Liebe ist (ohne Rangfolge):

1) Sich in die Augen sehen und dabei verschmitzt lächeln
2) Nicht verhandelbar, ausdiskutierbar, sondern einfach existent
3) Das Beste aus 2 Menschen, kombiniert zu etwas Größerem als die bloße Summe der Beiden
4) Das einem selbst Ergänzende beim Anderen finden und schätzen
5) Der Antrieb, Dinge zu erkennen und zu erreichen, an die man vorher nur vage oder gar nicht gedacht hatte
 
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  • #141
Ein Partner, der nicht dazu bereit ist, Selbstreflexion zu betreiben und wenistens Ansatzweise mal darüber nach zu denken, ob das eigene Konflikt-Verhalten verbesserungswürdig ist, der hat mich nicht verdient. An Menschen, die solche halsstarrigen Grundsatz-Gedanken haben, würde ich keinen Fitzel Energie verschwenden. Ich würde sogar soweit gehen, dass für mich das Satz "Nimm mich wie ich bin" synonym dafür steht, dass man sich der Selbstreflexion verweigert.
Was hast Du denn diesbezüglich aus Deiner letzen Beziehung über Dich gelernt, was war Dein Anteil am Scheitern und was möchtest Du jetzt ändern? :oops:
 
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  • #142
Was hast Du denn diesbezüglich aus Deiner letzen Beziehung über Dich gelernt, was war Dein Anteil am Scheitern und was möchtest Du jetzt ändern? :oops:
Welche Beziehung meinst du denn?

"Sich verbiegen" fängt für mich da an, wo der andere wie festgemeißelt in seiner Statur verharrt. Verbiegen kommt erst dann zustande, wenn der andere sich keinen mm bewegt.
Bringen aber beide die Bereitschaft mit (in einer Art Grundverständnis) sich gemeinsam weiterzuentwickeln, kommt es mEn nach gar nicht erst zu einem "Verbiegen" ;)

Jeder definiert Liebe für sich anders. Daher vielleicht mal die Fragestellung "Wann fühle ich mich vom anderen geliebt oder Wodurch fühle ich mich vom anderen geliebt?"

.... wenn ich für mich dieser Frage auf den Grund gehe, dann fühle ich mich vom anderen geliebt, wenn er für mich (und für sich selbst) dazu bereit ist, eine bessere Version seiner selbst zu werden.

Aus meinen vorangegangenen Beziehungen habe ich gelernt, dass ich niemals wieder einen Mann an meiner Seite haben möchte, der "mauert" und so eine Art Ego-Dingbums durchzieht. Menschen, die nichts zu geben haben, Menschen, die keine Kompromisse machen, Menschen, die sich nicht einlassen, Menschen die bequemlich sind und immer den einfachsten Weg suchen. Menschen, die vollkommen unbeweglich sind und darauf angesprochen sagen "Nimm mich so wie ich bin" ... Nein, aber nein danke ;) ohne Mich!
 
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  • #143
was war Dein Anteil am Scheitern und was möchtest Du jetzt ändern? :oops:
Der Anteil war wohl, dass "sie ist, wie sie ist und so genommen werden wollte, wie sie ist" nämlich als ein Mensch mit dem Wunsch nach den beschriebenen Attributen und dass sie keinen Kompromiss hinsichtlich dieser Attribute (mehr) macht und diesbezüglich bei sich selbst keine Weiterentwicklung (mehr) zulässt. ;)
 
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  • #144
Na einfach die zeitlich letzte. War das der Musiker? Ich weiß das nicht mehr.
"Sich verbiegen" fängt für mich da an, wo der andere wie festgemeißelt in seiner Statur verharrt. Verbiegen kommt erst dann zustande, wenn der andere sich keinen mm bewegt.
Also da müßtest Du dich dann "verbiegen". Was Du jetzt keinesfalls mehr tun wirst, offenbar.
Aus meinen vorangegangenen Beziehungen habe ich gelernt, dass ich niemals wieder einen Mann an meiner Seite haben möchte, der "mauert" und so eine Art Ego-Dingbums durchzieht. Menschen, die nichts zu geben haben, Menschen, die keine Kompromisse machen, Menschen, die sich nicht einlassen, Menschen die bequemlich sind und immer den einfachsten Weg suchen. Menschen, die vollkommen unbeweglich sind und darauf angesprochen sagen "Nimm mich so wie ich bin" ... Nein, aber nein danke ;) ohne Mich!
"Die andere Seite" müßte sich also mindestens 1 mm "bewegen", damit Du Dich nicht "verbiegen" mußt. Na hoffentlich sieht "die andere Seite" das nicht auch so. Irgendwie klingt das alles nach einer ziemlich verhärteten Front. o_O
Der Anteil war wohl, dass "sie ist, wie sie ist und so genommen werden wollte, wie sie ist" nämlich als ein Mensch mit dem Wunsch nach den beschriebenen Attributen und dass sie keinen Kompromiss hinsichtlich dieser Attribute (mehr) macht und keine Weiterentwicklung diesbezüglich bei sich selbst nicht (mehr) zulässt.
So hab ich das auch interpretiert. :oops:

Da "Verbiegen" ja scheinbar ein sehr individuelles Gefühl ist, bin ich froh, daß ich sagen kann, "ich verbieg mich ganz gern mal". Warum auch nicht. Wenigstens 5 mm. Oder auch mal 10 mm. Macht das Leben irgendwie einfacher, finde ich. :) Außerdem wird "viel Bewegung" ja auch noch als ziemlich wichtig angesehen. :D
 
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  • #145
Na einfach die zeitlich letzte. War das der Musiker? Ich weiß das nicht mehr.
Der ist noch aktuell. Und die letzte Bz davor liegt ca. 4 Jahre zurück. Und hat ca. 10 Jahre gedauert. Er war ein Egoist und ich habe viel zu lange gebraucht, um das zu checken. So ist das wohl, wenn man mit 19 jemanden kennen lernt und ein bisschen blauäugig und naiv ist. ;)
Mein Anteil daran war, dass ich nicht schlauer war, und mich drauf eingelassen habe. Sagt ja auch etwas über einen aus.

Also da müßtest Du dich dann "verbiegen". Was Du jetzt keinesfalls mehr tun wirst, offenbar.
Ich gehe keine Beziehung (mehr) ein, wenn ich so jemanden kennenlerne. Da ist Hopfen und Malz verloren. Und ich denke, das ist "selbsterklärend"... oder gibt es Menschen, die Bock auf einen Ignoranten oder eine Ignorantin als Partner/in haben? :eek:
"Die andere Seite" müßte sich also mindestens 1 mm "bewegen", damit Du Dich nicht "verbiegen" mußt.
Überspitzte Formulierungen auf die Waagschale legen - dein Spezial-Talent :D

Na hoffentlich sieht "die andere Seite" das nicht auch so.
Die "andere Seite" sieht das genauso wie ich. Es geht nicht darum, Ansprüche oder Erwartungen an den anderen zu stellen, sondern dass der andere Wünsche annimmt/erkennt und ihnen gerne nachkommt - aus Liebe und Wertschätzung. Und ja, das funktioniert. Dann, wenn der andere auch ein sehr gutes Empathievermögen hat.

It´s magic :)


Irgendwie klingt das alles nach einer ziemlich verhärteten Front. o_O
? verstehe ich nicht.

Da "Verbiegen" ja scheinbar ein sehr individuelles Gefühl ist, bin ich froh, daß ich sagen kann, "ich verbieg mich ganz gern mal". Warum auch nicht. Wenigstens 5 mm. Oder auch mal 10 mm. Macht das Leben irgendwie einfacher, finde ich. :) Außerdem wird "viel Bewegung" ja auch noch als ziemlich wichtig angesehen. :D
Wir bewerten die Begrifflichkeit wahrscheinlich anders. ???

Ich sehe es so, dass in dem Moment wo einer sich verbiegen muss für den anderen, irgendwas in der Beziehung nicht so richtig rund läuft.

Dem Wunsch des anderen nachzukommen ist kein verbiegen, wenn man es gerne tut
 
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  • #146
(...) dass sie keinen Kompromiss hinsichtlich dieser Attribute (mehr) macht und diesbezüglich bei sich selbst keine Weiterentwicklung (mehr) zulässt. ;)
Na ist doch schön für alle Egoisten, Narzissten und Ignoranten, dass noch Frauen auf dem Markt sind, die sich hier gerne "weiterentwickeln" wollen und für solcherlei Lieblosigkeit zur Verfügung stehen ;)
Wünsche gutes Gelingen in der Weiterentwicklung "wie passe ich mich am besten einem Narzissten an" :D
 
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  • #148
Ich würde sogar soweit gehen, dass für mich das Satz "Nimm mich wie ich bin" synonym dafür steht, dass man sich der Selbstreflexion verweigert.
Sehe ich auch so, in der gegenseitigen Liebe muss man zusammen wachsen und nicht nur bei sich selbst verharren, ansonsten ist es Gift für die Liebe, da man sie zusammen beschreitet.

Ich wäre ja zu fast allem bereit gewesen, aber manche Leute haben gar die pickelharte Vorstellung dass alles für sie passend sein sollte, jedoch sowas wirds nie geben in echter Liebe da man nicht mehr für sich ist.
Dem Wunsch des anderen nachzukommen ist kein verbiegen, wenn man es gerne tut
Ich nehme an das ist das Geheimniss des grossen Erfolges bestimmter Individuen. Sie tun es einfach gerne, der Grund dafür ist Liebe. Nun hier besteht die Problematik: Als die Ex mich gefeuert hatte war kurzfristig meine Liebesverbindung kaputtgegangen und ich äusserte Kritik an Dingen welche ich ansonsten gerne getan hätte. Dann wird noch gesagt "dass man nun sein wahres Gesicht gezeigt hätte", das ist bei Liebesentzug logische Kausalität. Man hat "das tatsächliche Gesicht" totgetreten, denn eine absolute Kompatibilität gibt es nur bei wahrer Liebe, wenn nicht dann ist es stets auf Sand gebaut.

Man muss immer aufpassen was man am Lostreten ist, den innige Liebe ist gegenseitig und wird gegenseitig genährt. Auch ein ausgefuchster "Narzisst" wird bei inniger Liebe weich, nur spreche ich da von einem raren Zustand, selten je erreicht.

Man kann nicht sämtliche Liebesverbindungen tottreten und dann als Reaktion noch die grosse Güte erwarten, das ist fern jeder noch so phantastischen Machart. Wenn es dem Abgekoppelten jedoch schon immer allzu lau war da er es als gut ersetzbar einstuft dann mag er erstaunlich gelassen bleiben. Wenn jedoch der/die Ex nicht einmal mehr befreundet bleiben möchte, dann wirds kritisch mit dem Herz.

Ganz egal wie sehr man streitet, man sollte stets nicht ignorieren und den Frieden wiederfinden, selbst wenn man sich voneinander distanziert.
 
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  • #149
@Xeshra Also darf man da jetzt schlussfolgern, dass du mal Affären hattest oder dergleichen, wo die Potenz täglich zur Verfügung stand? Was vorraussetzt, dass man sich innerhalb dieses Arrangements auch tagtäglich getroffen haben müsste.
Was soll die Anspielung? Was hat denn meine Potenz mit Partner zu tun? Die habe ich mit oder ohne Partner, bei einem lieben Partner geht sie sogar noch rauf. Die Ex hätte ich auch jeden Tag vernaschen können...

Wenn ichs körperlich "notlich" hätte könnte ich schon Sexpartner finden, das ist viel leichter zu bekommen als Partnerschaft. Jedoch stehe ich nicht auf kurze Nummern, das befriedigt nicht, habe bereits erwähnt wieso. Lediglich Partnerschaften oder zumindest ausgedehnte Affären bringen was. Bis jetzt hatte ich jedoch nicht den richtigen Drang um jemanden auf diese Weise zu vernaschen und suche immer noch "das Wahre".
 
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