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  • #1

Liebe ist sichtbar

Neue Erkenntnisse, oder doch nur die Bestätigung, dass der Bauch wichtiger ist als der Kopf? Und vielleicht eine Art Erklärung, wieso einige den Eindruck haben, immer wieder die "falschen" Partner zu wählen.

https://www.youtube.com/watch?v=iz1el_S6njA
 
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  • #2
Interessant und witzig.
Danke dafür!
 
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  • #5
Mir wird ganz trüb zumute. Damit kann man Geld verdienen?
… der einzige Gesichtleser weltweit, der nahtlos sämtliche Methoden des Gesichtlesens anwenden kann: Antlitzdiagnostik, Physiognomik, Siang Mien (Chinesisches Gesichtlesen), Mikroexpressionen, Lectura del Rostro (Südamerikanisches Gesichtlesen) und sogar Körpersprache. So kann er die immense Anzahl an Informationen, die unser Gesicht offenbart, verarbeiten und für uns übersetzen.
Das legt ja schon sprachlich eine gewisse Skepsis nahe. Also hab ich noch in andere Videos (kurz) reingeschaut.
Ich sattle noch mal um und werde Astrologe: Es geht nichts über exakte Wissenschaften.
 
F

fleurdelis*

  • #6
Na ja, aber wenn "später" nach 10 Jahren bedeutet, hatte man zumindest schon mal eine ganze Weile eine schöne Zeit, oder? ;)
"Nichts ist für immer".
Deswegen finde ich die Aussage, sich nicht in den "Falschen" verliebt zu haben ... super ... ich hab das ja nie gedacht. Und ja, bedauern .... manchmal vielleicht, weil die Zeit zu kurz war ... aber: es war eben nicht falsch ... :)
 
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  • #7
Mir wird ganz trüb zumute. Damit kann man Geld verdienen? Das legt ja schon sprachlich eine gewisse Skepsis nahe. Also hab ich noch in andere Videos (kurz) reingeschaut.
Ich sattle noch mal um und werde Astrologe: Es geht nichts über exakte Wissenschaften.
Ach, so ernst habe ich persönlich dieses Video gar nicht genommen. Der Mann erzählt ja nun nichts wirklich Neues. Habe die für mich passenden Sätze "aufgenommen" - und den Rest "durchrauschen" lassen.
Wichtigste Botschaft war (und ist) wohl: "Mehr lächeln", vor allem bei der unmittelbaren Partnersuche.
 
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  • #10
Tja, genau das jedoch fällt mir zunehmend schwer
Mach doch nicht so kompliziert. Geh einfach davon aus, dass mindestens 97% der Menschheit Deine geistige Überlegenheit nicht einmal erfassen können. Dann machst Du Dir klar, dass sich alle immer und überall so bescheuert verhalten wie im Straßenverkehr. Auf dieser verlässlichen Basis extrapolierst Du eine düstere Prognose, siehst ein, dass Du gegen diese Entwicklung machtlos bist und wirst Hedonist für die Zeit, die Dir noch bleibt.
Wo bleibt das Komische? Humor hat, wer mit dem Entsetzen Scherz treiben kann.
 
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  • #12
Wo bleibt das Komische? Humor hat, wer mit dem Entsetzen Scherz treiben kann.
"Gut gebrüllt, Löwe."
Dann mach' hier mal einen Scherz im "Witze-Thread". Der wird von unterschiedlichsten Foristen derart "auseinandergenommen" und du in irgendeine Schublade gesteckt, dass selbst dieser "zarte Ansatz" von Humor/Sarkasmus unmittelbar im Keim erstickt wird.
Humor ist (zumindest hier im Forum) anscheinend erst, wenn alle lachen können. Das wiederum ist wohl ziemlich unmöglich.
 
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  • #13
Humor ist (zumindest hier im Forum) anscheinend erst, wenn alle lachen können. Das wiederum ist wohl ziemlich unmöglich.
Ja klar. Nicht bloß im Forum. Mein PS-Profil war der Spalter schlechthin: Die einen haben sich angeblich halb totgelacht, die anderen haben gefragt, ob ich das für Humor hielte & was ich eigentlich bei PS wollte. Was mich besonders erheitert hat: Die Miesmacher haben offenbar gar nicht gemerkt, dass das alles Zitate waren, die man kennen könnte …
Übrigens: Ein gewisser Joe Goebbels hat sich stets streng dagegen verwahrt, humorlos zu sein. Allerdings sei das, was seine Gegner für Humor hielten, keiner.
 
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  • #14
Es scheint sich in der Tat immer mehr in die Richtung zu entwickeln, dass selbst Beziehungen zum Konsumartikel abgewertet werden. Schade eigentlich, denn ich hatte bei der Eheschließung die Frage des Pfarrers nicht leichtfertig mit "Ja, ich will" beantwortet. Dass es dann doch nicht gehalten hat, lag für meine Begriffe an zu wenig Miteinander und zu viel Nebeneinander her leben, denn wir trennten uns nicht im Streit. An irgendeinem Punkt verloren wir einander aus den Augen.
 
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  • #15
Es scheint sich in der Tat immer mehr in die Richtung zu entwickeln, dass selbst Beziehungen zum Konsumartikel abgewertet werden. Schade eigentlich, denn ich hatte bei der Eheschließung die Frage des Pfarrers nicht leichtfertig mit "Ja, ich will" beantwortet. Dass es dann doch nicht gehalten hat, lag für meine Begriffe an zu wenig Miteinander und zu viel Nebeneinander her leben, denn wir trennten uns nicht im Streit. An irgendeinem Punkt verloren wir einander aus den Augen.
Sehr schade. Eine Beziehung ist eben beständige Arbeit und Bemühungen von beiden Seiten.