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  • #61
AW: Lehrerin sein kommt scheint's nicht gut an

Zitat von faraway:
I
Wie sieht es bei männlichen Berufen aus?
Welcher ist der meistgehasste Männerberuf?
Der beliebteste? (hoffentlich nicht Pilot und Arzt .- )))
Und haben männliche Lehrer auch so eine no go Barriere wie die Lehrerinnen?
ich fang mal mit der Liste unattraktiver Männerberufe an:
- Jurist
- Beamter

und attraktiv ist für mich ein Beruf, der Zeit fürs Privatleben läßt
 
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  • #62
AW: Lehrerin sein kommt scheint's nicht gut an

Zitat von Schreiberin:
Vielleicht ist es ungewöhnlich, aber meine Schreckenseltern sitzen eher in der oberen Mittelschicht : aufstrebend, Haus gebaut, beide überarbeitet, Kind gestresst zwischen Ballett, Tennis und Musikschule und WEHE UNSERE SARAH-MARIE hat eine Teilleistungsstörung !!!!! - Das kann einfach nur an der Schule liegen !!! Da wird gekämpft bis hoch zum Kultusministerium !! :))
Nee, so ungewöhnlich ist das nicht - ich habe dies in ähnlicher Form schon häufiger zu Ohren bekommen und in meinem Beitrag kurz angerissen, als ich der Annahme entgegen getreten bin, dass die karriereorientierten Eltern sämtliche Erziehungsaufgaben komplett der Schule überließen: Nein, sie tun das eben nicht, sondern sprechen den Lehrern oft sogar das Urteilsvermögen ab (so wie in Deinem Beispiel, oder wenn es um die sogenannte Bildungsempfehlung geht, die Ihr bezüglich der weiterführenden Schulen abgebt). Manchmal wird gerade von dieser Klientel die von Dir angesprochene Teilleistungsstörung postuliert und als Ausrede für alles mögliche ins Feld geführt. Beides sind eigentlich keine Belege dafür, dass die Erziehungsaufgaben an die Schule abgegeben werden. Dass Gründe für's Scheitern (tatsächliches oder vermeintliches, schließlich ist Dyskalkulie oder Legasthenie eigentlich nicht als Scheitern zu bezeichnen) am Ende überall gesucht werden, ist zwar unangenehm für Euch, aber letztlich irgendwie verständlich.

Zurück zum Ursprung, liebe Schreiberin: Zwar glaube ich Dir, dass diese überprotektiven Exemplare für Dich zu Schreckenseltern werden. Doch wer sind nun diejenigen, die sich am wenigsten kümmern? Es macht nichts, wenn Du keine belastbare Statistik hast (ich werde am Wochenende mal jemanden fragen, der sich im Rahmen einer Langzeitstudie regelmäßig um Lernstandserhebungen an Berliner Schulen kümmert). Schon Dein subjektiver Eindruck würde hier gewiss mit großem Interesse aufgenommen werden... Offenbar hat bislang noch niemand hier die Ursprungsthese verteidigen wollen, dass die Karriereeltern die Erziehung ihrer Kinder am liebsten komplett den Lehrern aufs Auge drücken wollen. Meine Gegenthese, dass eine derartige Ignoranz am ehesten in bildungsfernen Schichten zu finden sei, hat erstaunlich wenig Gegenwind erfahren. Sind hier alle ähnlich vorurteilsbeladen wie ich, oder sollte am Ende sogar etwas dran sein?
 
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  • #63
AW: Lehrerin sein kommt scheint's nicht gut an

Zitat von faraway:
Es würde mich interessieren, welche anderen Berufe noch so eine richtige no go - Wertigkeit besitzen.
Stewardess und Krankenschwester sind ja angeblich nach wie vor Top-highlights bei Frauenberuf.... seit 50? Jahren?
Wie sieht es bei männlichen Berufen aus?
Welcher ist der meistgehasste Männerberuf?
Der beleibteste? (hoffentlich nicht Pilot und Arzt .- )))
Und haben männliche Lehrer auch so eine no go Barriere wie die Lehrerinnen?
Dazu gibt die Klatschpresse regelmäßig Statistiken heraus. Was sind die beliebtesten Berufe? Wer genießt die meiste Reputation?

Beide Fragen führen nicht unbedingt zu den gleichen Ergebnissen. Die von Dir angesprochenen Flugbegleiterinnen sind ein prominentes Beispiel: Durchaus beliebt bei der Berufswahl, doch nicht gerade am höchsten angesehen. Was im übrigen, bei allem Respekt für ihre nicht immer angenehmen Aufgaben, durchaus berechtigt ist, wenn das "Ansehen" halbwegs mit der unterstellten Komplexität und dem Ausbildungsaufwand korreliert. Ich arbeite in der Branche und mache pro Jahr mehr Meilen als so manches Besatzungsmitglied, kann mir also durchaus ein Urteil erlauben: Nicht umsonst ist das Anforderungsprofil so überschaubar, dass dieser Beruf nach mehrwöchiger Ausbildung als Studentenjob machbar ist (was ja nicht heißt, dass die Uschi aus der First nicht trotzdem so manchem Priester in punkto Lebenserfahrung und Menschenkenntnis das Wasser reichen kann).

Krankenschwestern sind in Deutschland bei der Berufswahl auf den vorderen Plätzen, in der Bevölkerung "neutral" bis "beliebt", doch von der Bezahlung her krass unterbewertet.

In günstigen Fällen gehen Beliebtheit bei der Berufswahl, Reputation in der öffentlichen Wahrnehmung und Wertschätzung in monetärer Form Hand in Hand: Piloten sind tatsächlich ein gutes Beispiel, liebe Faraway, und bei Ärzten musst Du stärker differenzieren. Hier unterscheidet die Leserschaft der bunten Blätter sehr brutal. Schließlich können Dermatologen nix dafür, dass schon der Gedanke an ihre Existenz bei manchem von uns Pickel hervorruft - und sie müssen beileibe nicht weniger lernen als beispielsweise die überaus beliebten, doch hoffnungslos unterbezahlten Kinderärzte. Überhaupt, der Lernaufwand steht manchmal sogar im reziproken Verhältnis zur Reputation - siehe die "armen" Juristen: Sie müssen pauken, was das Zeug hält, doch wenn sie's nicht zum Richter oder Staatsanwalt schaffen, mag sie am Ende keiner... Noch verzwickter steht es um die Unternehmensberater: Anstellung bei den "big five" finden nur die Besten der Besten, sie sind bei ihrer Klientel durchaus nicht nur als knallharte Sanierer gefragt, sondern oft auch als exzellente Fachleute mit breiter Erfahrung geschätzt, aber wie ist es um ihr öffentliches Image bestellt? Viele Handwerksberufe werden meines Erachtens ebenfalls unterschätzt. Wer weiß schon, wie viel räumliches Vorstellungsvermögen, mathematisches Verständnis, manuelles Geschick und ästhetisches Empfinden beispielsweise ein Zimmermann in seiner Person vereinigt? Wirklich schade, dieser Beruf hätte meines Erachtens weitaus mehr Achtung verdient. Ganz unten in der Beliebtheitsskala stehen, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, die Versicherungsvertreter.

Um zum Ausgangspunkt der Debatte zurückzukehren: Lehrerinnen werden hier bei PS, so meine These, mit einer Skepsis bedacht, die sich womöglich bei der Partnerwahl noch stärker manifestiert als im öffentlichen Ansehen und die natürlich sehr deutlich von der recht hohen Position in der Beliebtheitsskala bei der Studienfachwahl abweicht.

Das bringt mich auf eine Idee: Wäre es möglich, aus den Statistiken bei PS eine neue Kategorie der Beliebtheit abzuleiten - die "Partner Attraction"? Das ließe sich doch ganz einfach erheben: Welche Berufe bekommen am häufigsten ein Lächeln, welche haben die meisten Kontakte und welche verzeichnen die besten Vermittlungserfolge? Oder gibt es diese Kategorie und die entsprechenden Statistiken schon? Liebe Mods, gebt mir mal bitte einen Tipp: Was muss ich in meine Berufsbezeichnung schreiben, damit ich mich bei der Damenwelt beliebt mache? Um die Erklärung gegenüber meiner Liebsten, warum ich nun auf einmal doch nicht ins Krankenhaus, sondern am Flughafen zur Arbeit gehe, kümmere ich mich dann nach der Hochzeit...
 
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  • #64
AW: Lehrerin sein kommt scheint's nicht gut an

Zitat von weltenbummler:
...... Um die Erklärung gegenüber meiner Liebsten, warum ich nun auf einmal doch nicht ins Krankenhaus, sondern am Flughafen zur Arbeit gehe, kümmere ich mich dann nach der Hochzeit...
LOL.... sorry muss grad so schmunzeln... denn wenn ich die Liebste waere, wuerde ich Dich dann aber nicht unverrichteter Dinge ausser Haus lassen, sondern erstmal in Deiner Arbeitsbekleidung vern****** ;-))
 
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  • #65
AW: Lehrerin sein kommt scheint's nicht gut an

Zitat von weltenbummler:
.....als ich der Annahme entgegen getreten bin, dass die karriereorientierten Eltern sämtliche Erziehungsaufgaben komplett der Schule überließen: Nein, sie tun das eben nicht, sondern sprechen den Lehrern oft sogar das Urteilsvermögen ab (so wie in Deinem Beispiel, oder wenn es um die sogenannte Bildungsempfehlung geht, die Ihr bezüglich der weiterführenden Schulen abgebt).
Aehnliche Beobachtungen habe ich in meinem Bekanntenkreis auch gemacht. Meine Bekannten moechten die Erziehung ihrer Kinder nicht den Lehrenden ueberlassen! Im Gegenteil, sie engagieren sich aus ganz verschiedenen Gruenden aktiv im Elternrat etc....

Hinzu kommt oft auch der Frust uebers Schulsystem und der ist gerade in einigen Bundeslaendern stark verbreitet (und auch meiner Meinung nach mehr als berechtigt).
 
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  • #66
AW: Lehrerin sein kommt scheint's nicht gut an

Zitat von weltenbummler:
Dazu gibt die Klatschpresse regelmäßig Statistiken heraus. Was sind die beliebtesten Berufe? Wer genießt die meiste Reputation?
Und im Zweifelsfall genießen insbesondere Berufe, deren Tätigkeitsprofile von der sog. breiten Öffentlichkeit nicht wahrgenommen werden oder nachvollzogen werden können, die geringste Reputation. Das gilt vor allem dann, wenn das berufliche Tun irgendetwas Intellektuelles oder gar Künstlerisches ist. Weil das ist hierzulande ja ohnehin überflüssig (schließlich haben wir fähige Inschenöre und Teschniker, wozu braucht’s da noch Geisteswissenschaftler.) Keine wirklich neue Erkenntnis, das, was am unverständlichsten und unbekanntesten erscheint, wurde schon immer am nachdrücklichsten abgelehnt.

Zitat von weltenbummler:
Lehrerinnen werden hier bei PS, so meine These, mit einer Skepsis bedacht, die sich womöglich bei der Partnerwahl noch stärker manifestiert als im öffentlichen Ansehen und die natürlich sehr deutlich von der recht hohen Position in der Beliebtheitsskala bei der Studienfachwahl abweicht.
Ob das wirklich durchgängig für alle Altersgruppen so stimmt? Hypothese am Rande: speziell bei männlichen Partnersuchenden mit Kinderwunsch (!) dürfte die Beliebtheit von Lehrerinnen eher überdurchschnittlich sein, allein schon wegen der praktischen Ferienregelungen und der vermeintlich hohen Kompatibilität zwischen den Arbeitszeiten von Mama und den Schulzeiten der lieben Kleinen.

Ach ich bin froh, dass mich diese Problematik nicht berührt ... denn wahrscheinlich haben Menschen, die wie ich auf mehreren beruflichen Hochzeiten tanzen, die allerschlechteste Reputation. Aber ist der Ruf erst mal ruiniert ...
 
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  • #67
AW: Lehrerin sein kommt scheint's nicht gut an

Zitat von weltenbummler:
Zurück zum Ursprung, liebe Schreiberin: Zwar glaube ich Dir, dass diese überprotektiven Exemplare für Dich zu Schreckenseltern werden. Doch wer sind nun diejenigen, die sich am wenigsten kümmern? Es macht nichts, wenn Du keine belastbare Statistik hast (ich werde am Wochenende mal jemanden fragen, der sich im Rahmen einer Langzeitstudie regelmäßig um Lernstandserhebungen an Berliner Schulen kümmert). Schon Dein subjektiver Eindruck würde hier gewiss mit großem Interesse aufgenommen werden... Offenbar hat bislang noch niemand hier die Ursprungsthese verteidigen wollen, dass die Karriereeltern die Erziehung ihrer Kinder am liebsten komplett den Lehrern aufs Auge drücken wollen. Meine Gegenthese, dass eine derartige Ignoranz am ehesten in bildungsfernen Schichten zu finden sei, hat erstaunlich wenig Gegenwind erfahren. Sind hier alle ähnlich vorurteilsbeladen wie ich, oder sollte am Ende sogar etwas dran sein?
Ach jee.... es ist alles so ein spekulieren und fischen im Trüben... Man hört immer wieder irgendwelche "Wahrheiten" :
- bildungsferne Eltern kümmern sich nicht
- viele ausländische Kinder - das Niveau sinkt
- auf dem Land ist die Welt noch in Ordnung
- in "guten" Wohngegenden gibt es weniger Problemkinder
- und so weiter und so fort...

Meiner Erfahrung nach stimmt NICHTS davon - jedenfalls nichts in so einer vorurteilsmäßigen Allgemeingültigkeit. Ich war schon an verschiedenen Schulen, hatte einige eigene Klassen - es ist jedes Mal ein Abenteuer.

Was bringt es mir denn zu wissen - aha, jetzt bin ich in diesem Bezirk, habe die und die Zusammensetzung.... Es ist wie es ist.

Sehr viel entscheidender finde ich, dass man sich klar macht, dass man immer eine wahnsinnige Vielfalt an kleinen Persönlichkeiten vor sich hat, lauter individuelle Geschichten mit unterschiedlichen Familienhintergründen, Leistungsmöglichkeiten, Verhaltensbesonderheiten , Lernmöglichkeiten, Ängsten und Nöten....

Ich freue mich über alle Eltern, die ihre Kinder positiv voranbringen und mir offen begegnen und ich sorge mich um die Kinder, die ein schwierigeres Päckchen zu tragen haben - sei es, weil der familiäre Hintergrund nicht optimal ist, die Lerndispositionen nicht einfach oder das Seelchen schon geknickt ist.... Ob die einzelnen jetzt bildungsfern, bildungsnah oder einfach nur gut drauf sind, ist mir herzlich egal. :)

Wenn unser Bildungssystem mich darin unterstützen würde, indem die strukturellen Gegebenheiten nicht ständig verschlechtert würden, wäre es schön. Aber, wie meine Oma zu sagen pflegte - eher trifft mich wohl der Blitz beim Schei.........
:))
 
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  • #68
AW: Lehrerin sein kommt scheint's nicht gut an

Zitat von anaj:
LOL.... sorry muss grad so schmunzeln... denn wenn ich die Liebste waere, wuerde ich Dich dann aber nicht unverrichteter Dinge ausser Haus lassen, sondern erstmal in Deiner Arbeitsbekleidung vern****** ;-))
Wow, ich wusste gar nicht, dass Du auf die gelbe Sicherheitswesten stehst - oder haben es Dir meine Winkerkellen und die fetten Ohrenschützer angetan? Darf ich die wenigstens absetzen?
 
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  • #69
AW: Lehrerin sein kommt scheint's nicht gut an

Zitat von anaj:
Hinzu kommt oft auch der Frust uebers Schulsystem und der ist gerade in einigen Bundeslaendern stark verbreitet (und auch meiner Meinung nach mehr als berechtigt).
Ich hoffe nur für die vielgescholtenen Lehrerinnen, dass ihnen der Zustand des Bildungssystems nicht auch noch angekreidet wird... vor allem hat diese negative Wahrnehmung hoffentlich keinen Einfluss auf ihre Chancen bei der Partnersuche... das hätten sie nun wirklich nicht verdient.
 
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  • #70
AW: Lehrerin sein kommt scheint's nicht gut an

Zitat von equinox:
Und im Zweifelsfall genießen insbesondere Berufe, deren Tätigkeitsprofile von der sog. breiten Öffentlichkeit nicht wahrgenommen werden oder nachvollzogen werden können, die geringste Reputation. Das gilt vor allem dann, wenn das berufliche Tun irgendetwas Intellektuelles oder gar Künstlerisches ist. Weil das ist hierzulande ja ohnehin überflüssig (schließlich haben wir fähige Inschenöre und Teschniker, wozu braucht’s da noch Geisteswissenschaftler.)
Ich kann mich nicht erinnern, Geisteswissenschaftler oder Künstler in solchen Listen explizit aufgeführt gesehen zu haben. Bist Du Dir da wirklich sicher?

Zitat von equinox:
Keine wirklich neue Erkenntnis, das, was am unverständlichsten und unbekanntesten erscheint, wurde schon immer am nachdrücklichsten abgelehnt.
Unverständlich sind die Tätigkeitsfelder eines Ingenieurs genauso, und wer vermag sich schon genau vorzustellen, was so eine Atmosphärenforscherin so forscht? Trotzdem erfahren diese Berufe keine nachdrückliche Ablehnung.

Zitat von equinox:
Ob das wirklich durchgängig für alle Altersgruppen so stimmt? Hypothese am Rande: speziell bei männlichen Partnersuchenden mit Kinderwunsch (!) dürfte die Beliebtheit von Lehrerinnen eher überdurchschnittlich sein, allein schon wegen der praktischen Ferienregelungen und der vermeintlich hohen Kompatibilität zwischen den Arbeitszeiten von Mama und den Schulzeiten der lieben Kleinen.
Bislang können wir uns ja nicht mal sicher sein, dass die Abneigung gegenüber Lehrerinnen tatsächlich ein Massenphänomen bei der Partnerwahl ist. Insofern hast Du Recht, vielleicht gibt es Altersgruppen, für die insgesamt die Vorteile überwiegen?

Was die Ferienzeiten betrifft, bin ich wenigster euphorisch. Ob daraus wirklich überdurchschnittliche Beliebtheit erwächst? Mann kann es durchaus als Belastung empfinden, eine schulpflichtige Frau an seiner Seite zu haben. Schau mal in einen beliebigen Ferienhauskatalog...
 
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  • #71
AW: Lehrerin sein kommt scheint's nicht gut an

Zitat von Schreiberin:
Sehr viel entscheidender finde ich, dass man sich klar macht, dass man immer eine wahnsinnige Vielfalt an kleinen Persönlichkeiten vor sich hat, lauter individuelle Geschichten mit unterschiedlichen Familienhintergründen, Leistungsmöglichkeiten, Verhaltensbesonderheiten , Lernmöglichkeiten, Ängsten und Nöten....

Ich freue mich über alle Eltern, die ihre Kinder positiv voranbringen und mir offen begegnen und ich sorge mich um die Kinder, die ein schwierigeres Päckchen zu tragen haben - sei es, weil der familiäre Hintergrund nicht optimal ist, die Lerndispositionen nicht einfach oder das Seelchen schon geknickt ist.... Ob die einzelnen jetzt bildungsfern, bildungsnah oder einfach nur gut drauf sind, ist mir herzlich egal. :)
Wenn Du weiter so machst, liebe Schreiberin, dann schaffst Du's wirklich, das Thema dieses Threads ganz allein durch Dein Beispiel zu widerlegen. Daraus wird zwar keine belastbare Statistik, doch das ist mir dann auch...

Zitat von Schreiberin:
 
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  • #72
AW: Lehrerin sein kommt scheint's nicht gut an

Zitat von weltenbummler:
Wenn Du weiter so machst, liebe Schreiberin, dann schaffst Du's wirklich, das Thema dieses Threads ganz allein durch Dein Beispiel zu widerlegen.
:)))))

Selber schuld ! Ich hab mich nicht aufgedrängt, aber ihr wolltet ja immer noch mehr wissen ...
:))

Hach, ich liebe meinen Beruf einfach ! :)
 
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  • #73
AW: Lehrerin sein kommt scheint's nicht gut an

Also für mich spielt der Beruf der Frau keine Rolle sie kann sein was sie will.
 
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  • #74
AW: Lehrerin sein kommt scheint's nicht gut an

Ich klinke mich einfach mal in die Diskussion ein und lasse gleichzeitig jemand anderen sprechen:
http://www.youtube.com/watch?v=DN9Ago1XHnY
 
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  • #75
AW: Lehrerin sein kommt scheint's nicht gut an

Zitat von weltenbummler:
Ich hoffe nur für die vielgescholtenen Lehrerinnen, dass ihnen der Zustand des Bildungssystems nicht auch noch angekreidet wird....
Sicherlich nicht, aber anhoeren werden sich die armen Lehrerinnen ja schon den Frust und das Meckern der Eltern.
Ist ja in jedem Beruf so, dass die, die an vorderster Front stehen, sich im direkten Kundenkontakt alles anhoeren duerfen.